Crash Boys

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Crash Boys
Originaltitel 3 supermen a Santo Domingo
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1986
Länge 88 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Italo Martinenghi
Drehbuch Adalberto Albertini
Antonio Corti
Produktion Barbatoia Fetovaia
Musik Stelvio Cipriani
Kamera Pier Giorgio Albertini
Schnitt Italo Martinenghi
Adalberto Albertini
Besetzung

Crash Boys (Originaltitel: 3 supermen a Santo Domingo) ist ein Abenteuerfilm aus dem Jahr 1986, den Italo Martinenghi inszenierte. Der Nachzügler der 3 Supermen-Filme wurde im deutschen Sprachraum im Dezember 1987 auf Video erstveröffentlicht. Auch in Italien gelangte er nicht in die Kinos.[1]

Handlung[Bearbeiten]

FBI-Captain Brad Scott wird beauftragt, mit seinen alten Freunden – ihnen gemein ist die Fähigkeit, sich bei Gefahr in Supermänner verwandeln zu können – das massenhafte Auftreten von Falschgeld zu verhindern. Mit der hübschen Daja gelangen sie nach Santo Domingo, wo das Hauptquartier der Fälscher vermutet wird. Nach Prügeleien und Gefängnisaufenthalten können sie den Fälschern – Russen unter Führung des Oberst Tamiroff – die Apparatur entwenden, die zum Drucken benötigt wird. Gegen alle Feinde, zu denen auch die Verräterin Daja gehört, können die Supermänner den Falschgeldhandel ein für allemal unterbinden.

Kritik[Bearbeiten]

Christian Keßler bezeichnet den Film als „so schlecht, daß man gelegentlich seine Augen auswechseln muß, da die alten komplett unbrauchbar geworden sind.“[2] Das Lexikon des Internationalen Films ist dagegen milde: „Prügelfreudiger Actionfilm mit gequält humorigen Einlagen“.[3]

Bemerkungen[Bearbeiten]

In der deutschen Version wird Daniel Stephen von Elmar Wepper und der in seiner Rolle stotternde Sal Borgese von Randolf Kronberg gesprochen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano. I film, vol. 5, Band 2: M-Z. Gremese 2000, S. 307
  2. in seiner launigen Kritik hier
  3. Crash Boys im Lexikon des Internationalen Films