Cuban Fury – Echte Männer tanzen

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Film
Deutscher TitelCuban Fury – Echte Männer tanzen
OriginaltitelCuban Fury
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch, Französisch
Erscheinungsjahr 2014
Länge 98 Minuten
Altersfreigabe FSK 6[1]
Stab
Regie James Griffiths
Drehbuch Jon Brown,
Nick Frost
Produktion James Biddle,
Nira Park
Musik Daniel Pemberton
Kamera Dick Pope
Schnitt Jonathan Amos
Besetzung

Cuban Fury – Echte Männer tanzen ist eine britische Romantische Komödie aus dem Jahre 2014. Regie führte James Griffiths, das Drehbuch schrieb Jon Brown und die Hauptrollen spielten Nick Frost, Rashida Jones und Chris O’Dowd.[2] Am 19. Juni 2014 wurde der Film in Deutschland veröffentlicht.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruce Garrett war im Teenageralter ein Salsa-Champion. Bruce gab das Tanzen auf, nachdem er von älteren Jungen brutal gemobbt worden war.

Heute arbeitet er als Ingenieur. Als er herausfindet, dass seine neue Chefin, Julia, leidenschaftlich gern Salsa tanzt, beschließt er, dass er sie nur dadurch für sich gewinnen kann, dass er die Kunst des Tanzes wieder erlernt. Er sucht seinen alten Lehrer Ron auf, der ihn zwingt, sich den Gründen zu stellen, aus denen er überhaupt nicht mehr tanzt. Er kämpft mit einem geringen Selbstwertgefühl sowie mit einem mobbenden Kollegen und Rivalen Drew, der Julia ständig beherrscht. Mit Hilfe seiner Salsa-Klassenkameraden, seines Lehrers und seiner ehemaligen Tanzpartnerin, seiner Schwester Sam, fasst Bruce den Mut, alle seine „rostigen“ Tanzschritte neu zu lernen. Als er die Salsa wieder kann, überreden ihn seine Freunde am Salsa-Tanzwettbewerb des örtlichen Nachtclubs teilzunehmen. Er soll Julia einladen seine Tanzpartnerin zu werden. Als er aber zu ihr geht, sieht er den halbnackten Drew hinter ihr. Deshalb geht er, bevor er sie fragt. Währenddessen entdeckt Julia, was Drew vorhat und wirft ihn heraus. Julia folgt Bruce in den Nachtclub, wo er mit Sam kurz vor dem Einzug in die letzte Runde des Wettbewerbs steht. Als er bemerkt, dass Julia ihm in den Club gefolgt ist, ist er hocherfreut und fasst endlich den Mut, sie zum Tanzen aufzufordern. Sie tanzen die letzte Runde des Wettbewerbs, den Bruce verliert, aber sein wahres Ich zurückerhält und schließlich auch Julias Herz gewinnt.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erhielt gemischte Kritiken. Auf Rotten Tomatoes erhielt der Film 51 Prozent positive Bewertungen von 85 Kritiken mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10.[3][4]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Decca Records veröffentlichte den Soundtrack Cuban Fury am 17. Februar 2014.

Track listing[5] 
Nr.TitelArtistsLänge
1.Mambo GozonTito Puente And His Orchestra2:48
2.I Believe In MiraclesSunlightsquare3:55
3.Amor InternacionalDoble Filo4:17
4.LupitaNico Gomez, His Afro Percussion3:42
5.AguanileMarc Anthony5:16
6.Get It TogetherDaniel Pemberton3:23
7.Arroz Con PolloOgguere, Gilles Peterson's Havana Cultura Band4:44
8.Finding The FuryDaniel Pemberton2:32
9.Machito ForeverTito Puente4:51
10.Abre Que VoyMiguel Enriquez5:04
11.DescargaGerardo Frisina5:00
12.Breakin’ Down (Sugar Samba)Sunlightsquare3:21
13.Bonito y SabrosoOscar D’León3:43
14.Que Cosa Tiene La VidaJuan Formell, Los Van Van6:41
15.La BandaSpanish Harlem Orchestra4:49

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Cuban Fury – Echte Männer tanzen. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Mai 2014 (PDF; Prüf­nummer: 145 010 K).
  2. Nicolas Rapoldapril: Wooing the Boss With a Spicy Dance. In: The New York Times. 10. April 2014.
  3. Cuban Fury (2014). In: Rotten Tomatoes. Flixster. Abgerufen am 15. März 2016.
  4. Cuban Fury reviews. In: Metacritic. CBS Interactive. Abgerufen am 3. Mai 2014.
  5. ‘Cuban Fury’ Soundtrack Details | Film Music Reporter. Abgerufen am 3. Oktober 2019 (amerikanisches Englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]