Dante Parini

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Dante Parini (* 21. November 1890 in Mailand; † 11. April 1969 ebenda) war ein italienischer Bildhauer.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parini studierte an der Accademia di Belle Arti di Brera unter der Leitung von Meistern wie Enrico Butti, zusammen mit Giannino Castiglioni, mit wem er Ideen und Projekte gemeinsam nutzen[1]

Er war in erster Linie ein Bildhauer von Denkmälern für die Gefallenen der Weltkriege und Gräbern von berühmten Persönlichkeiten nach dem Vorbild seines Lehrers Butti.

Unter anderem schuf er die Kriegsdenkmäler von Tarquinia und das Denkmal für die im Krieg gefallenen Soldaten von Induno Olona. Die Skulptur stammt aus dem Zweiten Weltkrieg mit der Arbeit von Parini, gefördert durch einen Ausschuss der Associazione nazionale combattenti e reduci (Nationale Vereinigung der Kämpfer und Veteranen) und der Associazione Nazionale Alpini (Nationaler Alpini-Verband), der den alten Entwurf eines vorherigen Denkmals wiederherstellen wollte, mit einer neuen Bronze-Statue, die diesmal aber einen einfachen Soldaten darstellt.

Einige seiner Werke befinden sich auf dem Cimitero Monumentale in Mailand, einschließlich der Gräber von Pini Defendini, Biotti Natoli, Ravetti und Karnevale im Tempel von Parabiago, das Grab von Moruzzo auf dem Friedhof von Sarzana und einige andere. Feine Skulpturen und Gemälde sind Teil der bedeutendsten Privatsammlungen.

Während seines langen Lebens nahm er an mehreren internationalen Ausstellungen teil.[2]

Im Jahr 1924 erhielt er das Diplom der Ehrenmitgliedschaft der Accademia di Belle Arti di Brera.[2]

Zusätzlich zu seiner Heimatstadt Mailand hatte er eine sehr enge Beziehung zu Brusimpiano, wo er der erste Bürgermeister am Ende des Zweiten Weltkriegs war.

Arbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Dekorationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Medalha de Valor Militar Kriegsheld, Tapferkeitsmedaille (Medaglia al Valor militare), 1942 das Verdienst von Heldentum im Kampf.
  • Accademia di Belle Arti di Brera verlieh ihm den Titel eines Ehrenmitglied Diplom.
  • Die Stadt Brusimpiano (Varese), dedizierte Titration der Straße vom Hauptzentrum: Via Dante Parini.
  • Die Stadt Varese er über die Titration einer Studentenschule High School.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alfonso Panzetta: Nuovo dizionario degli scultori italiani dell'Ottocento e del primo Novecento: da Antonio Canova ad Arturo Martini (Dante Parini). Volume 2, AdArte, 2003
  2. a b Vincenzo Vicario: Gli scultori italiani dal Neoclassicismo al Liberty: L–Z (Dante Parini). Volume 2, Pomerio, 1994
  3. Giacomo C. Bascapè, The Raccolte d'art dell'Ospedale Maggiore di Milano dal secolo XV bis XX, Silvana, 1956

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfonso Panzetta: Nuovo dizionario degli scultori italiani dell’Ottocento e del primo Novecento: da Antonio Canova ad Arturo Martini (Dante Parini), Volume 2, AdArte, 2003
  • Vincenzo Vicario: Gli scultori italiani dal Neoclassicismo al Liberty: L–Z (Dante Parini), Volume 2, Pomerio, 1994
  • Carlo Ernesto Accetti: Biografia di Dante Parini, Milano, 1942
  • Arduino Anselmi: Milano storica: nelle sue vie, nei suoi monumenti , Hoepli, 1933
  • Giacomo C. Bascapè: La Raccolte d’arte dell’Ospedale Maggiore di Milano dal XV al XX secolo, Silvana, Milano, 1956

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]