Induno Olona

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Induno Olona
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Induno Olona (Italien)
Induno Olona
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Varese (VA)
Lokale Bezeichnung Indüun
Koordinaten 45° 51′ N, 8° 50′ OKoordinaten: 45° 50′ 50″ N, 8° 50′ 5″ O
Höhe 394 m s.l.m.
Fläche 12,45 km²
Einwohner 10.329 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte 830 Einw./km²
Postleitzahl 21056
Vorwahl 0332
ISTAT-Nummer 012083
Volksbezeichnung indunesi
Schutzpatron Johannes der Täufer (24. Juni)
Website Induno Olona
Wasserfall in Valganna
Schloss Frascarolo
Gemeinde Induno Olona in der Provinz Varese
Oratorium San Pietro in Silvis
Pfarrkirche San Giovanni Battista
Induno Olona

Induno Olona ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 10.329 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Varese in der Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 4 Kilometer nordnordöstlich von Varese am Parco del Campo dei Fiori im Tal der Olona. Die Gemeinde gehört zur Comunità montana del Piambello und umfasst die Fraktionen Broglio, Dardo, Frascarolo, Motta, Pezza, Pradasott, Olona, San Bernardino, San Cassano, San Paolo, San Pietro und San Salvatore. Nachbargemeinden sind Arcisate, Brinzio, Valganna und Varese.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Invasion der gallischen Stämme in den Norden der italischen Halbinsel beginnt auch die Geschichte Induno Olonas. Für den kleinen Ortsteil Pezza lässt sich eine römische Besiedlung im ersten Jahrhundert vor Christus nachweisen.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Induno Olona liegt an der Staatsstraße 344 sowie an der Staatsstraße 233. An der Bahnstrecke Varese–Porto Ceresio besteht in Induno Olona ein Bahnhof. Die örtliche Brauerei, die Birrificio Angelo Poretti wurde mittlerweile vom Carlsberg-Konzern erworben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche San Giovanni Battista
  • Oratorium San Pietro in Silvis mit Fresken (15. Jahrhundert)[2]
  • Wallfahrtskirche Madonna di San Bernardino
  • Kirche Santi Re Magi

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 208.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Induno Olona Online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Induno Olona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Induno Olona (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 22. Dezember 2015.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.
  2. Fresken (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 22. Dezember 2015.