Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär

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Daten
Titel: Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär
Gattung: Romantisches Original-Zaubermärchen mit Gesang in drei Aufzügen
Originalsprache: Deutsch
Autor: Ferdinand Raimund
Musik: Joseph Drechsler, Ferdinand Raimund
Erscheinungsjahr: 1826
Uraufführung: 10. November 1826
Ort der Uraufführung: Theater in der Leopoldstadt, Wien
Ort und Zeit der Handlung: Die Handlung beginnt am Morgen des ersten Tages und endigt am Abend es zweiten. Spielt teils im Feenreiche, teils auf der Erde.
Personen
  • Lacrimosa, eine mächtige Fee, verbannt auf ihr Wolkenschloß
  • Antimonia, die Fee der Widerwärtigkeit
  • Borax, ihr Sohn
  • Bustorius, Zauberer aus Warasdin
  • Ajaxerle, Lacrimosens Vetter und Magier aus Donau-Eschingen
  • Zenobius, Haushofmeister und Vertrauter der Fee Lacrimosa
  • Selima, Zulma, Feen aus der Türkei
  • Hymen
  • Amor
  • Die Zufriedenheit
  • Die Jugend
  • Das hohe Alter
  • Der Neid, Der Haß, Milchbrüder
  • Lira, die Nymphe von Karlsbad
  • Illi, Briefbote im Geisterreiche
  • Tophan, Kammerdiener des Hasses
  • Nigowitz, ein dienstbarer Geist des Hasses
  • ein Triton, erste und zweite Furie, Tonkünstler
  • eine geistliche Wache
  • ein Satyr
  • der Morgen, der Abend, die Nacht, der Blödsinn, die Trägheit
  • neun Geister als Wächter des Zauberringes
  • ein Genius der Nacht
  • Geister der Nacht
  • mehrere Zauberer und Feen
  • ein Genius als Laternbube
  • ein Bedienter des Bustorius
  • ein Diener der Fee Lacrimosa
  • Fortunatus Wurzel, ehemals Waldbauer, jetzt Millionär
  • Lottchen, seine Ziehtochter
  • Lorenz, ehemals Kuhhirt bei Wurzel, jetzt sein erster Kammerdiener
  • Habakuk, Bedienter
  • Karl Schilf, ein armer Fischer
  • Musensohn, Schmeichelfeld, Afterling, Wurzels Zechbrüder
  • ein Schlossergeselle
  • ein Schreiner
  • Mehrere Bediente bei Wurzel, Gesellen, Volk

Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär ist ein romantisches Zaubermärchen mit Gesang in drei Aufzügen des österreichischen Dramatikers Ferdinand Raimund. Die Uraufführung fand am 10. November 1826 im Theater in der Leopoldstadt statt.

Inhalt[Bearbeiten]

Die Fee Lacrimosa will aus Hochmut ihre Tochter Lottchen mit dem Sohn der Feenkönigin vermählen. Diese nimmt Lacrimosa deshalb ihre Feenmacht, verbannt Lottchen auf die Erde und will den Fluch erst dann aufheben, wenn das Mädchen allen Reichtum ablehnt und die Frau eines armen Mannes wird. Dies hat vor ihrem 18. Geburtstage stattzufinden. Lacrimosa übergibt ihre Tochter dem armen Waldbauern Fortunatus Wurzel mit dem Auftrag, sie einfach zu erziehen und mit einem braven Manne zu verheiraten. Doch der Neid hatte ein Auge auf Lacrimosa geworfen, die ihn aber abblitzen ließ. Aus Rache sorgt er dafür, dass Wurzel einen großen Schatz findet. Der Bauer baut sich in der Stadt ein Palais, will von einer Verbindung Lottchens mit dem Fischer Karl Schilf nichts mehr wissen und findet einen reichen Schwiegersohn.

Therese Krones als Jugend .Lithographie von Josef Kriehuber nach Moritz von Schwind, um 1826

Wenige Tage vor Lottchens 18. Geburtstag hat Lacrimosa deshalb befreundete Geister und Magier in ihren Feenpalast geladen und bittet inständig um Hilfe:

„Vierzehn Jahre hat er sein Wort treu gehalten; doch über ein Jahr lebe ich schon in qualvoller Angst. […] darum habe ich in meiner höchsten Not nun sie versammel lassen, […]“ (Erster Aufzug, dritte Szene)[1]

Alle Geister, besonders aber Ajaxerle und Bustorius versprechen dies sofort und Ajaxerle wird beauftragt, zur Erde zu reisen.

Lottchen klagt über die Härte Wurzels, der dem armen Karl den Umgang mit ihr verboten hat. Doch durch Ajaxerles Vermittlung kommt es zu einer Begegnung der beiden Liebenden und der Magier spielt den Brautwerber bei Wurzel. Dieser weist ihn ab und schwört, dass er die Verbindung erst dann gestatten werde, bis er so morsch und grau aussieht, dass er auf den Aschenmarkt[2] hinausgehört. Dann wirft er Lottchen wütend hinaus, aber bei der Zufriedenheit findet Lottchen Zuflucht:

„Du sitzest neben mir auf meinem moosbewachs'nen Throne, und über uns spannt sich der schönste Baldachin, der heitere Himmel, aus.“ (Zweiter Aufzug, dritte Szene)[3]
Ferdinand Raimund als Aschenmann mit der Aschenkrücke[4] unter dem Arm. Lithographie von Josef Kriehuber, um 1826 nach Moritz von Schwind

Während Wurzel mit seinen Zechgenossen feiert, wird der Besuch eines fremden jungen Herrn gemeldet. Es ist die Jugend, die erschienen ist, um Wurzel die Freundschaft zu kündigen („Brüderlein fein“, siehe unten). Kaum ist sie gegangen, wird es Nacht und ein zweiter Gast kommt, das hohe Alter. Höhnisch macht es Wurzel darauf aufmerksam, dass nunmehr alles anders wird und Wurzel mit allen Gebrechen des Alters geschlagen werde:

„Mein liederlicher Vetter, der verdorbene Magen, das wird der erste sein, der Ihnen die Honneurs machen wird[5], und meine Cousine, die Gicht, die hat mir schon versichert, sie kann es gar nicht erwarten, Sie an ihr gefühlvolles Herz zu drücken.“ (Zweiter Aufzug, neunte Szene)[6]

Wurzel verflucht den Neid und seinen Reichtum, wünscht sich in seine Waldheimat zurück und schon steht er vor seiner halbzerfallenen Hütte.

Nun bittet der Neid den Hass, die weitere Ausführung der Rache zu übernehmen. Der Hass lockt Karl in eine Zauberkegelbahn, wo demjenigen, der alle Neune trifft, ein reich machender Brillantring winkt, dem Fehlenden aber der Tod gewiss ist. Karl, der glaubt, der Reichtum ebne ihm den Weg zu Lottchens Hand, wagt den Kegelschub und erlangt den Ring.

Er hat sich einen prächtigen Palast bauen lassen und macht sich auf die Suche nach Lottchen. Diese kommt zusammen mit der Zufriedenheit, um Karl zu bewegen, den unheilvollen Ring wegzuwerfen. Als Aschenmann kommt Wurzel und gerät mit der Zufriedenheit, die er für die Köchin hält, ins Gespräch. Er ist ein anderer geworden und hat seinen Übermut als reicher Prasser eingesehen:

„Jawohl bin ich arm, und ein Narr bin ich auch g'wesen! Ja, meine Köchin, ich hab' schön abkocht. Mit mir ist's vorbei.“ (Dritter Aufzug, achte Szene)[7]

Karl trifft im Palast Lottchen, will sie heiraten und mit Reichtümern überschütten, doch durch einen Bann der Zufriedenheit wird Lottchen sofort ohnmächtig, wenn sie Brillanten sieht. Der erst noch zaudernde Karl wirft ihr zuliebe den Ring weg, damit ist die Macht des Hasses gebrochen, der Fischer wieder ein armer Mann, die Bedingung des Feenspruches erfüllt. Lacrimosa, wieder im Besitz ihrer Geistermacht, beschenkt das Brautpaar mit einem Fischergut und Wurzel ist vom Aschenmann wieder zum zufriedenen Waldbauern geworden:

„Alloh! Jetzt bin ich wieder in meinem Element! Meine Schönheit war im Versatzamt, jetzt haben mir's ausg'löst.“ (Dritter Aufzug, sechzehnte Szene)[8]

Brüderlein fein[Bearbeiten]

Mit dem berühmt gewordenen Lied „Brüderlein fein“ verabschiedet sich die allegorische Figur der Jugend von Fortunatus Wurzel. Die Melodie stammt vermutlich gar nicht vom Komponisten Joseph Drechsler, sondern von Ferdinand Raimund selbst; Drechsler hat lediglich die Melodie orchestriert.

Leo Fall schrieb die Musik zu dem einaktigen Volksstück Brüderlein fein nach einem Libretto von Julius Wilhelm. Hauptperson ist hier der Komponist Joseph Drechsler selbst. Der Titel dieses Werkes spielt auf das berühmte Lied an und auch die allegorische Figur der Jugend tritt auf. Das Werk wurde 1909 in Wien uraufgeführt.

Werksgeschichte[Bearbeiten]

Das Alt-Wiener Volkstheater, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts immer mehr Parodien und Satiren auf die Bühne gebracht hatte, war dennoch mit dem traditionellen Zauberstück nach wie vor verbunden. Um einen Unterschied zum parodistischen Zauberspiel deutlich zu machen, nannte Raimund deshalb sein drittes Stück ein „romantisches Original-Zaubermärchen mit Gesang“, denn Zaubermärchen sind eben Märchen, in denen allegorische Figuren und auch Feen oder Zauberer in das Leben der Personen eingreifen.

Bemerkenswert ist, dass sich nicht der erste Titel, der auf das Geisterreich verweist, sondern der zweite mit dem Hinweis auf die irdische Realität, später durchgesetzt hat, was ein Zeichen ist, dass die Verdienste des Autoren um die (teilweise) Überwindung und Vermenschlichung des Zaubermärchens mehr von den Betrachtern als vom Autor selbst richtig eingeschätzt worden waren.[9]

Dieses Stück ist das erste, bei dem sich Raimund nicht auf Vorlagen stützt, was er im Titel durch das Wort „original“ zum Ausdruck bringen will. Er bezeichnet es als Zaubermärchen, in dem die Menschenwelt der eigentliche Handlungsort wurde, wo sich drei dramatische Stränge kreuzen: Lacrimosas Erlösung durch die beiden Liebenden, dazu noch die beiden Erziehungs- oder Besserungshandlungen Wurzels und Karls. Der Autor verbindet hier zwei der traditionellen Motive des Wiener Volkstheaters, nämlich Besserung und Erlösung von einem Bannfluch. Die Feenwelt wird zudem von einigen Literaturhistorikern[10] als Spiegelbild des österreichischen Vielvölkerstaates nach dem Wiener Kongress (1814/15) und vor dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich (1867) gesehen.

Das zentrale Thema Raimunds ist im Satz „Reichtum bietet keine Zufriedenheit“ zusammengefasst, deshalb lässt er auch die personifizierte Zufriedenheit auftreten. Sie steht als Allegorie ihrer selbst der Figur Wurzels als Allegorie der Vergänglichkeit gegenüber, eine Synthese der biedermeierlichen Weltsicht.[11]

Raimund selbst schrieb an Karl Ludwig Costenoble über seine Gedanken bei der Entstehung des Stückes folgende sehr persönliche Bemerkung:

„Und so entstand ‚Der Bauer als Millionär‘, in dem sich viele täppische Kleinigkeiten befinden, welche ich nur angebracht habe, weil ich fürchtete, das Publikum möchte ihn zu ernsthaft finden.“

Vermutlich meinte er mit den „täppischen Kleinigkeiten“ konkret die Umrahmung der irdischen Handlung mit der dem Publikum gewohnten und liebgewordenen Feen- und Geistergeschichte.[12]

Die Bühnenfiguren gewordenen Allegorien und Symbole sind ein handlungsbestimmender Teil dieses Stückes (neben der Zufriedenheit auch noch, Jugend, Alter, Neid, Hass, die Tageszeiten, usw.). Auch biographische Erinnerungen hat Raimund verwendet: Der Fischer erinnert an den Berufsstand, der Schwabe Ajaxerle an die Heimat seiner Vorfahren mütterlicherseits, im Lottchen setzte er wohl der heimlichen Helferin seiner Liebe, Toni Wagners Schwester Charlotte, ein Denkmal; sogar der Bauer Wurzel soll ein Bekannter des Dichters gewesen sein (siehe unten bei Spätere Interpretationen).[13]

Für die achte Vorstellung am 21. November 1826 gibt der Theaterzettel folgende Besetzung an: Raimund selbst spielte den Fortunatus Wurzel, Friedrich Josef Korntheuer den Bustorius und das hohe Alter, Franz Tomaselli den Lorenz, Therese Krones die Jugend, Katharina Ennöckl die Zufriedenheit.[14]

Wie es damals immer wieder vorkam, hatte auch Raimund mit unautorisierten Aufführungen seiner Werke zu kämpfen; so schrieb er am 15. Jänner 1830 an den Schauspieler und Theaterleiter Ludwig Ferdinand Pauli (1793–1841):

„Auch wurde mir bei der ebenfalls unter Ihrer Leitung stehenden Schaubühne zu Leipzig mein ‚Mädchen aus der Feenwelt‘ gegeben, ohne daß Buch und Musik dieses Zauberspiels von mir bezogen worden wären. Ich ersuche Sie daher freundschaftlich, mich gefälligst zu benachrichtigen, auf welchem Wege, ohne es zu bezahlen, selbes bezogen wurde.“[15]

Zeitgenössische Rezeption[Bearbeiten]

Die zeitgenössische Theaterkritik attestierte dem Autor, dass er mit diesem Werk „der Volkspoesie einen neuen Weg eröffnet“ habe.[11]

Spätere Interpretationen[Bearbeiten]

Bei Rudolf Fürst ist zu lesen, in seinem dritten Stück habe Raimund der Einleitung im Geisterreiche mehr Umfang, damit aber auch mehr Schwerfälligkeit, zugebilligt, als in seinen vorhergehenden Werken. Dieser allegorische Teil verbinde üppige Phantasie mit nicht übermäßiger Klarheit oder Logik, was aber dem Publikumserfolg keinen Abbruch getan habe. Der Kern der handlung aber, die Geschichte um den reichgewordenen Bauern, bedeute eine poetische Großtat.[16]

Kurt Kahl stellt fest, Raimund habe sich zwar der barocken Theater-Gliederung in Ober- und Menschenwelt bedient, sie jedoch bemüht, diese Ebenen enger zu verbinden und damit „eine Art Scheinlogik zu erreichen“. Wenn in seinem zweiten Stück, Der Diamant des Geisterkönigs, die mögliche Vaterschaft von Longimanus für Eduard bloß angedeutet werde, so ist im Mädchen aus der Feenwelt die Mutterschaft Lacrimosas für Lottchen bereits tatsächlich beschrieben. In Fortunatus Wurzel gehe der Dichter weg vom Hanswurst in seinen verschiedenen Erscheinungsformen hin zu einem Charakter aus der zeitgenössischen Wirklichkeit; eher entsprächen noch Ajaxerle oder Bostorius dieser klassischen Hanswurst-Figur. Für den Wurzel habe Raimund ein reales Vorbild gehabt, nämlich einen reichen Grundbesitzer aus Berndorf namens Postiasi.[17]

Franz Hadamowsky erinnert daran, dass dieses Werk nach Raimunds schwerer Nervenerkrankung (Juni bis September 1825) entstanden sei. Es bilde einen großen Fortschritt, zum ersten Male habe er eine lebensnahe Handlung erfunden, ohne allerdings den Boden des Zauberspueles ganz zu verlassen. Und zum ersten Male sei die Basis ein eigenständiger, eingehend ausgearbeiteter Plan zugrundegelegen.[13]

Bei Hein/Mayer ist vermerkt, dass das Wort „romantisch“ im Untertitel die Bedeutung von „phantastisch“ oder „stimmungsvoll“ habe. Der Doppeltitel – eigentlich ein Erbe aus dem Jesuitentheater – zeige die beiden miteinander verbundenen Schauplätze und Bereiche des Theaterstückes und überwinde somit die traditionelle Zweiteilung des Zaubermärchens – Geister- und Menschenwelt – zumindest teilweise.[11]

Neuzeitliche Schauspieler (Auszug)[Bearbeiten]

Viele bekannte Schauspieler traten in Rollen dieses Werkes auf:

Literatur[Bearbeiten]

  • Rudolf Fürst (Hsg.): Raimunds Werke. Erster Teil. Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin/Leipzig/Wien/Stuttgart 1908.
  • Franz Hadamowsky (Hsg.): Ferdinand Raimund, Werke in zwei Bänden, Band I und II, Verlag Das Bergland Buch, Salzburg 1984, ISBN 3-7023-0159-3.
  • Jürgen Hein/Claudia Meyer: Ferdinand Raimund, der Theatermacher an der Wien. In: Jürgen Hein/ Walter Obermaier, W. Edgar Yates, Band 7, Veröffentlichung der Internationalen Nestroy-Gesellschaft, Mag. Johann Lehner Ges.m.b.H., Wien 2004, ISBN 3-901749-38-1.
  • Kurt Kahl: Ferdinand Raimund. Friedrich-Verlag, Velber bei Hannover 1967.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S. 111–112.
  2. der Aschenmann sammelte zu Raimunds Zeiten auf eigene Rechnung die Aschenrückstände in Haushalten und Gastwirtschaften; am Aschenmarkt (in Wien gab es allerdings damals keinen) verkaufte er sie als Grundmaterial der Pottascheproduktion (damals ausschließlich Holzasche)
  3. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S. 130.
  4. Aschenkrücke = Holzwerkzeug zum Ausscheren des Ofens
  5. die Honneurs machen = seine Aufwartung machen, zu Besuch kommen
  6. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S. 140.
  7. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S. 152.
  8. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S. 160.
  9. Kahl: Ferdinand Raimund, S. 48–49.
  10. Günter Holtz: Ferdinand Raimund – der geliebte Hypochonder. Sein Leben, sein Werk. Peter Lang, Frankfurt/Main, Berlin, Wien 2002, ISBN 3-6313-9162-5.
    Frank Schaumann: Gestalt und Funktion des Mythos in Ferdinand Raimunds Bühnenwerken. Bergland-Verlag, Wien 1970.
  11. a b c Hein/Meyer: Ferdinand Raimund, S. 39–40.
  12. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S, XLI.
  13. a b Hadamowsky: Ferdinand Raimund, Band I, S. 96-97.
  14. Faksimile des Theaterzettels in: Hadamowsky: Ferdinand Raimund, Band I, S. 96-97.
  15. Hadamowsky: Ferdinand Raimund, Band II, S. 496.
  16. Fürst: Raimunds Werke. Erster Teil. S, XLI, XLIV.
  17. Kahl: Ferdinand Raimund, S. 21, 48, 50.