Diskussion:Astronomische Uhr

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astronomische Armbanduhren?[Quelltext bearbeiten]

Von Ulysse Nardin gibt es doch drei astronomische Armbanduhren (!!), die hier unbedingt erwähnt werden sollten, wenn möglich mit Foto (ich will hier keine Werbung machen, aber durch Lesen des Artikels könnte man meinen, dass astronomische Armbanduhren ein Relikt aus früheren Zeiten sind).



Im Dom zu Münster befindet sich eine astronomische Uhr. Ich vermisse einen Beitrag dazu bei Wikipedia. Wer kann näheres dazu sagen?

Straßburg[Quelltext bearbeiten]

Entschuldigungen sie für schreiben auf Englisch—my German-language skills are not very good. I made an attempt at translating the Straßburg section of this article into a section of en:Strasbourg Cathedral. If anyone wants to look at my translation and correct any mistakes that would be appreciated. One phrase I had difficulty with was „Sonnen- und Mondgleiche“. --Mathew5000 14:46, 15. Jun 2006 (CEST)

Die Sonnen- und Mondgleichen sind für die Osterberechnung, und haben nichts mit Tag- und Nachtgleiche zu tun.Schwilgue 18:10, 24. Jul 2006 (CEST)

nichtmechanische Vorläufer ?[Quelltext bearbeiten]

Hier fehlt eindeutig ein Kapitel über frühe Formen, die nicht mechanisch waren. Insbesondere die antiken astronomischen Uhren werden nicht erwähnt. Zumindest müsste man mal die Sonnenuhr als frühe astronomische Uhr erwähnen usw. Louis le Grand 23:18, 10. Dez. 2006 (CET)

Nein und Ja. In der Präambel steht eindeutig, daß sich dieses Lemma mit den mechanischen astronomischen Uhren beschäftigt. Man könnte in der erweiterten Einleitung einen Hinweis auf Vorläufer nichtmechanischer Art einbauen, sofern man darüber was wüßte. Aber die Proportion sollte gewahrt bleiben, um das Anliegen nicht zu zerstören. --Wikipit 00:41, 12. Dez. 2006 (CET)

Uhren[Quelltext bearbeiten]

Wasseruhren haben auch einen Mechanismus, soweit ich weiss. Viele Grüsse, P. Scharf

Hanseatische Uhren ohne Tierkreis?[Quelltext bearbeiten]

Dies kann nicht unwidersprochen stehen bleiben. Zumindest Rostock als älteste noch erhaltene zeigt im Bild ganz eindeutig einen Tierkreis!--Wikipit 12:23, 25. Mär. 2007 (CEST)


Zur Münsteraner Uhr[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, ja, einiges kann nicht unwidersprochen bleiben. Der Standort der astronomischen Uhren hängt nicht unabdingbar mit dem Programm der Darstellungen darauf zusammen. Vielmehr geben Sie Synonyme für die Zeitmessung und die Zeit insgesamt wieder. Und: wenn (wie in Münster) kirchliche Festtage auf dem Kalender im unteren Teil abgebildet sind, so hängt das einfach nur damit zusammen, dass das Kalenderjahr hauptsächlich nach Kirchenfesten geordnet ist. Diese Einteilung in "hanseatische Uhren usw." finde ich etwas befremdlich. Insgesamt sollte mit bedacht werden, dass es im 15. und 16. Jh. sehr viel mehr Uhren in ganz Europa gab, die heute nicht mehr existieren. Vielleicht hätte man, gäbe es sie heute noch, noch mehr Typen gefunden. In Münster gab es eine Vorgängeruhr aus dem 15. Jh., die bei den Wiedertäuferunruhen zerstört wurde. Die heutige Uhr stammt aus dem 16. Jh. und hat neben theologischen Inhalten auch weltliche Darstellungen zu bieten. Sie wurde mehrmals (ich vermute auch bereits im 17. Jh. restauriert). Die Malereien stammen hauptsächlich von dem Münsteraner Maler Ludger tom Ring. Sie ist in drei Teile eingeteilt: OBEN: eine metaphorische Darstellung auf die Welt bzw. den Kosmos. Im MITTLEREN Teil das Astrolab mit Uhr und im UNTEREN Teil ein immerwährender Kalender der etwa bis in das Jahr 2071(?) reicht. Im OBEREN Teil der Uhr in der Mitte ist meiner Meinung nach das himmlische Jerusalem als Weltmittelpunkt dargestellt. In der Mitte dieses Giebelfeldes das sog. Männleinlaufen. Es zeigt den Zug der drei Könige nach ebendiesem Jerusalem, herum um das Christuskind. Jeden Mittag um 12 Uhr setzt sich dieser Zug in Bewegung (ähnlich wie in Prag -dort auch 12 Uhr- zu einer bestimmten Uhrzeit). Rechts und links in den Arkaden sind verschiedene Menschenansammlungen zu sehen. Ganz links in beiden Feldern soll es sich um Münsteraner Bürger und einige Erbauer der Uhr handeln. Rechts hingegen sieht man fremdländisch gekleidete Personen. Wer insgesamt dargestellt ist, lässt sich nur vermuten: Menschen von den damals bekannten vier Kontinenten? Inhaltlich ist dies sehr wahrscheinlich: Die vier Erdteile rahmen den Weltmittelpunkt, das irdische Jerusalem ein, das gleichzeitig für das himmlische Jerusalem steht. David ist die Bekrönungsfigur. König David als "irdischer" Herrscher und Christus als Weltenherrscher. In der MITTE: Das Astrolab mit einem Zifferblatt über 24 Stunden. In den Zwickeln des Mittelteils die vier Evangelistensymbole mit Spruchbändern. Links und rechts aussen ist etwas ganz besonderes zu sehen: Tafeln der Stundenherrscher (die sieben damals bekannten Planeten). Die Tafeln zeigen für jede Stunde den Planetenherrscher an. Das ganze ist keine astrologische Spielerei, sondern durchaus brauchbar für Mediziner, die in der Zeit damals zu grosssen Teilen auch astrologisch arbeiteten bzw. die Astrologie zur Hilfe nahmen. In der Mitte oben ist ein Spruch, was auf der Uhr alles abgelesen werden kann. (Offensichtlich war es auch nicht so einfach für die damaligen Zeitgenossen, mit einem solchen Wunderwerk umzugehen.) Vom Mittelteil kann man alle möglichen Informationen ablesen: Die gesamten Planetenstände in den Sternzeichen und den jeweils gültigen Aszendenten, die Uhrzeit, auch die Temporalstunden, die Stundenherrscher. Und: die Abbildung zeigt für den Betrachter, der davor steht, alles genau so, wie er es sehen würde, wenn er den Kopf in den Nacken legt und nach oben gen Himmel blickt. Deshalb sind die Himmelsrichtungen scheinbar vertauscht. Links steht "Osten", rechts "Westen" usw. Somit wird auch das jeweils gültige Horoskop angezeigt. UNTEN sind die aktuellen Tage auf einem Kalender abgebildet, der mit sehr hübschen Monatsbildern illustriert ist und aus dem 17. Jh(? - soweit ich mich erinnere) stammt.

Die gesamte Uhr bietet eine Sicht auf den Kosmos (das Universum) - auf Erde und Himmel und verbindet astronomische, weltliche, astrologische und theologische Themen zu einer Gesamtaussage der damaligen Zeit über die Welt- und Kosmosvorstellung. Die Uhr entstand nach der Veröffentlichung von Kopernikus' Schrift "De Revolutionibus Orbium Coelestium", gibt aber logischerweise das geozentrische Weltbild wieder.

Interessant auch, dass die Uhr von Münsteraner Bürgern für ihren Dom gestiftet wurde und eben auch Zeitgenossen abgebildet sind. Die Kosten müssen sehr hoch gewesen sein.

Für einen allgemeinen Uberblick ist empfehlenswert: Wieschebrink: Die astronomische Uhr im Dom zu Münster. Und über astronomische Uhren, deren Funktionsweise und Funktion allgemein: Günther Oestmann: Die astronomische Uhr im Dom zu Straßburg.

Moin, das klingt doch ganz gut und gehört als Text eher in einen Artikel, entweder beim Paulusdom oder hier, vielleicht auch sogar einen eigenen. Wenn Du auf der Tastur 4 mal die Tilde (Alt Gr +) drückst, die so aussieht ~ , erzeugst Du eine Signatur unter dem Beitrag. Also am besten bei Wikipedia direkt anmelden und mitschreiben, im Artikel. Herzlichst!--Kresspahl 13:48, 24. Apr. 2007 (CEST)

Ja, vielen Dank, Kresspahl - es gäbe noch viel mehr zu sagen, vieles steht aber auch in den beiden Büchern (s.o.) drin - das muß man ja nicht alles abschreiben ... VG, PS

Orloj = Uhr?[Quelltext bearbeiten]

Unter dem Abschnitt Astronomische_Uhr#Prag wird behauptet dass Orlojauf tschechisch "Uhr" heissen würde. Das stimmt allerdings so nicht, denn Uhr heisst auf tschechisch "Hodiny" , und nicht Orloj...k.a was Orloj heisst, vllt. ist es ja eine historische bezeichnung für "Uhr" , allerdings wird heutzutage soviel ich weiss im Tschechischen nur das Wort Hodiny benutzt. Wollte dass nur mal klarmachen. --Daondo 04:19, 10. Apr. 2009 (CEST)

siehe cz:Orloj, vielleicht kann mal jemand mit Sprachkenntnissen erläutern, was da steht? Ich selbst bin leider cz-0. --Luekk 22:49, 29. Jun. 2009 (CEST)


Der Begriff „Orloj“ (aus lateinisch horologium) geht leider nicht mit einem Wort zu übersetzen. Es handelt sich um eine monumentale astronomische Uhr, die der Öffentlichkeit zugänglich sein soll.

Beispiele: Prager Rathausuhr, Straßburger Münsteruhr.
Als Gegenbeispiel ist die astronomische Uhr von Baldewein. Diese Uhr ist kein „Orloj“!

-- Karel K. 08:10, 30. Jun. 2009 (CEST)

Noch eine Bemerkung: Eigentlich entspricht die gesammte Gliederung und der Inhalt des Lemmaastronomische Uhr“ exakt dem tschechischen Begriff „Orloj“. Was machen wir dann mit solchen „astronomischen Uhren“ aus der Renaissancezeit, wie die von Baldewein ? Es gibt jede Menge astronomische Tisch-, Stand-, ..., und ...- Uhren bei denen uns die Gliederung fehlt. Die Überschrift für die einen kann z.B. „Monumental“ oder „Öffentlich“ sein, für die anderen fällt mir leider nichts ein ...

Wieder ein Problem: z.B. Festo’s – Harmonices Mundi ist zwar Monumental aber leider nicht öffentlich ...

-- Karel K. 14:13, 30. Jun. 2009 (CEST)

Hans-Lang-Uhr[Quelltext bearbeiten]

Moin zusammen, ist diese Uhr von Hans Lang eine Erwähnung im Artikel wert? --Flominator 16:42, 28. Mär. 2010 (CEST)

Astolabiums-Uhr und andere astronomische Uhren[Quelltext bearbeiten]

unterscheiden sich deutlich. Das sollte dargestellt werden. --Analemma 21:43, 23. Okt. 2010 (CEST)

Dieser Artikel hat keine Astrolabien zum Thema. Halte Dich bitte mit Änderungen zurück, in anderen Bereichen ist durch Deine Alleingänge schon zu viel Unfriede entstanden. Grüße Luekk 21:59, 23. Okt. 2010 (CEST)

Astrolabiums-Uhren: ... solche, die als drehende Astrolabien besonders anschaulich sind. (zweiter Satz)
mfG Analemma 11:54, 2. Jul. 2011 (CEST)

Von Dir eingefügt, nach meinem Kommentar. Was willst Du also damit sagen? --Luekk 21:20, 2. Jul. 2011 (CEST)

Priestermechaniker[Quelltext bearbeiten]

sind nicht die typischen Erbauer der im Artikel grundsätzlich und mit vielen Beispielen behandelten (aber keineswegs nach einheitlichem Konzept funktionierenden) Astronomischen Uhren, deshalb vorläufig entfernt.
Ihre Erwähnung machte auf einen Mangel aufmerksam: Der Artikel zeigt ausschließlich monumentale und öffentlich zugängliche Uhren. Sog. Zimmeruhren fehlen, Nebenbemerkung: Informationen über astronomische Zimmeruhren sind aber nur schwer zu bekommen, da sie meist nicht öffentlich zugänglich sind.). Sie sind typische Werke der sog. Priestermechaniker, Beispiel: Die Doppelglobusuhr von Philipp Matthäus Hahn. Entweder Lemma einschränken oder Artikel wesentlich erweitern.
mfG Analemma 11:48, 2. Jul. 2011 (CEST)

Reichsstädter Uhren[Quelltext bearbeiten]

Die Tübinger Astrouhr hat auch einen Drachenzeiger und funktioniert ganz ähnlich wie die Ulmer und die Esslinger. Sicher dass es sich bei ihr um eine Monduhr handelt?

Viele Grüße (nicht signierter Beitrag von 84.160.5.84 (Diskussion) 09:59, 20. Jul 2011 (CEST))

Drachenzeiger[Quelltext bearbeiten]

mir ist aufgefallen, dass an mehreren Stellen sogenannte "Drachenzeiger" erwähnt werden, ohne dass jemals ihre Bedeutung erklärt wird. Einen entsprechenden Artikel gibt es auch nicht, kann da jemand weiterhelfen? -- Johnny2b0 16:21, 18. Sep. 2011 (CEST)

Drachenzeiger erledigt. --Karel K. 18:41, 19. Sep. 2011 (CEST)

in Arbeit[Quelltext bearbeiten]

@Karel, ich hatte die fällige Überarbeitung erst begonnen. Der Varianten-Überblick am Anfang war mit Bedacht gemacht und sorgfältig ausgewählt, um auf die zu bewältigende Vielfalt hinzuweisen.--dringend 16:28, 21. Feb. 2012 (CET)

Mechanismus von Antikythera[Quelltext bearbeiten]

Soweit ich verstanden habe, war Mechanismus von Antikythera eine astronomische Uhr; warum finde ich hier keine Erwähnung? --SonniWP✍ 16:49, 16. Apr. 2012 (CEST)

Wenn Du lesen würdest, was Du verlinkst, müsstest Du nicht fragen.
dringend 21:13, 16. Apr. 2012 (CEST)
Ich verstehe, dass er keine Bedeutung für die Entwicklung astronomischer Uhren hatte, aber im Sinne "Auch in der Antike wurden astronomische Uhren" entwickelt, könnte eine Spur für Nachforschungen angeschlossen werden. --SonniWP✍ 12:53, 4. Mai 2012 (CEST)

Auszüge aus Mechanismus von Antikythera:

... dass es sich um ein kompliziertes mechanisches Kalendarium handelt.
Was der Mechanismus nicht ist:
* Der Mechanismus ist kein Digitalrechner, da er nicht schrittweise Additionen und Subtraktionen durchführen kann.
* Der Mechanismus ist keine Uhr, da er nicht über einen stetigen und gleichbleibenden Antrieb verfügt.
* Der Mechanismus ist kein Astrolabium, da er nicht die Stellung der Fixsterne am Himmel anzeigt.

Er hat das Abstraktum Kalender zum Inhalt. Astronomische Uhren (am besten: Astrolabiums-Uhren) bilden das Konkretum Himmel ab. Wo/wie soll da ein Zusammenhang sein?
dringend 17:56, 4. Mai 2012 (CEST)

Deine Formulierung Astrolabiums-Uhren habe ich in dieser Klarheit nicht dem Artikel entnommen - ich weiß nicht, ob das jetzt deine Vorstellung von diesem Artikel ist oder, ob ihm eine Überarbeitung zu einer solchen Klarstellung oder Abgrenzung fehlt. --SonniWP✍ 18:16, 4. Mai 2012 (CEST)

Es gibt den Link Astrolabiumsuhren.
dringend 11:16, 5. Mai 2012 (CEST)

Astronomische Uhr oder Astronomische Monumentaluhr?[Quelltext bearbeiten]

In dem Artikel wird hauptsächlich auf astronomische Monumentaluhren in Kirchen und an öffentlichen Gebäuden eingegangen. Aus meiner Sicht fehlen die bedeutenden astronomischen Tisch- und Standuhren. Als Beispiel möchte ich nur die nach den Theorien des Ptolemaeus arbeitenden Planetenlaufuhren, wie z.B. Dondis Astrarium, die Oronce Fine Uhr in Paris, die beiden von Eberhard Baldewein erschaffenen Planetenlaufuhren in Dresden und Kassel nennen. Weitere unerwähnte Typen astronomischer Uhren sind die in der Renaissance beliebten automatischen Himmelsgloben, die bei den besten erhaltenen Exemplaren auch die innerhalb eines Jahres auftretende unregelmäßige Bewegung der Sonne entlang der Ekliptik und damit die wahre Sonnenzeit nachbilden und damit den wahren Sonnenauf- und Untergang sowie die Bewegung der Sterne am sichtbaren Himmel und die Entstehung der Jahreszeiten anschaulich und in Echtzeit darstellen. Des Weiterhin sollten auch die astronomischen Uhren mit bewegten Planetarien von Antide Janvier nicht unerwähnt bleiben. Über all diese bedeutenden Uhren gibt es umfangreiche Fachliteratur. --Joerg-ks (Diskussion) 00:16, 12. Jun. 2014 (CEST)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 14:24, 21. Dez. 2015 (CET)

Funktion Monduhr[Quelltext bearbeiten]

Ich wollte eigentlich herausfinden, wie Mond- (und Planeten-)Uhren eigentlich funktionieren. Bei "gewöhnlichen" Uhren ist es im Prinzip einfach: Man braucht einen mechanischen Antrieb, der hinreichend gleichmäßig läuft und auf die Geschwindigkeit des mittleren Sonnentags eingestellt werden kann. Der (bzw. dessen Zeiger) zeigen dann bis auf die Zeitgleichung die Sonnenzeit genau an. Die Mondzeit bzw. -phase kann davon aber nicht abgeleitet werden: Der synodische Monat ist zur Tageslänge inkommensurabel, außerdem ist die Mondbahn ziemlich ungleichmäßig. Wie wurde das denn mechanisch gelöst? Mit einer "so ungefähr" Mondgeschwindigkeit mit gelegentlichem Stellen des Uhrwerks, oder gab's da einen anderen Trick?

Auf die Frage bin ich gekommen, weil ich wissen wollte, wie es meine Funkwetterstation mit Funkuhr es wohl anstellt, die Mondphase anzuzeigen. Die muß sie sich nämlich irgendwie selbst ausrechnen, denn die wird vom Zeitsignalsender nicht übertragen. (Eine hohe Anzeigegenauigkeit ist allerdings auch nicht erforderlich, das läßt sich also relativ gut mit einfachen Näherungsformeln aus der Zeit+Datum ableiten.) (nicht signierter Beitrag von 80.171.152.244 (Diskussion) 18:28, 23. Mär. 2016 (CET))

Doch, alle Bewegungen stammen aus einem Antrieb. Mehrere Antriebe würden in stärkerem Maße ungleichmässig laufen, als die Inkommensurabilität der verschiedenen Himmelskörperbewegungen ein Konstruktionsproblem ist. Mit relativ großen Zähnezahlen findet man gut zueinander passende Abläufe, die mitunter erst nach Jahren korrigiert werden müssen (um 1 Zahn verstellen o.ä.). Wenn Es Dich genauer interessiert: In Fachzeitschriften (Schriften der Freunde alter Uhren, Chronometrophilia u.a.) findet man die Zahradgetriebe-Auslegungen.
mfG AnaLemma 20:34, 23. Mär. 2016 (CET)