Diskussion:Bovine spongiforme Enzephalopathie

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Ausbreitung[Quelltext bearbeiten]

Ich finde den Abschnitt "Eindämmung und Ausbreitung " ziemlich schwach. In der EU gilt seit 1. Mai 2003 die Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte. Das geht alles auf die BSE-Problematik zurück. Mittlerweile gibt es auch die Einteilung von Schlachtabfällen in drei Gefahrenkategorien. Alles was zur Kategorie 1 & 2 gehört, muss verbrannt werden. Und das Kanibalismusverbot gilt sowieso (keine Verfütterung von tierischen Nebenprodukten an die gleiche Art) und mittlerweile dürfen selbst Schweine nicht mehr mir mit tierischen Nebenprodukten gefüttert werden, obwohl sie ja Allesfresser sind. Sollte all dieses Zeug nicht in den Artikel? Hier ist doch nur punktuell was rausgegriffen worden ohne System und Aktualität?! 6.März 06, Sebastian

Warum nicht, versuche doch einmal eine gute Formulierung unter Angabe der validen und nachvollziehbaren Quelle im Textfeld "Zusammenfassung und Quellen". Danke im Voraus! Gruß -- Muck 15:39, 8. Mär 2006 (CET)

Prionen?[Quelltext bearbeiten]

Hi "Landwirt", Du hast stark in dem Artikel herumgelöscht und selbst Hinweise auf solche Dinge entfernt, die selbst von den (behördlichen) Verfechtern der Prionentheorie längst anerkannt werden. Eine Begründung Deiner Löschorgie erschließt sich weder implizit aus Deiner Textänderung noch finden sich sonst irgendwo Angaben von Gründen.

Ich nehme an, Du bist an sachlich-konstruktiver Kooperation und nicht an Ignoranz und Leugnung interessiert. Ich erhoffe deshalb die Angabe Deiner Gründe und die Diskussion über Formulierungen, die auf gegenseitige Akzeptanz treffen. Andernfalls werde ich in einer Woche Deine Löschungen rückgängig machen. Gruß --jhartmann 20:48, 16. Feb 2005 (CET)

Habe deine erste mail beantwortet--Landwirt 10:29, 17. Feb 2005 (CET)
Es wäre ganz nett, wenn diese Diskussion öffentlich geführt wird, damit alle sich daran beteiligen können. --Timt 15:08, 25. Feb 2005 (CET)

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Es gab nur eine mail von ihm an mich und eine Antwort darauf. Weiter ist noch nichts passiert. Es geht jhartmann im Kern wohl darum, dass ich die Organophosphattheorie gelöscht habe. Im Prionenartikel wird sie noch erwähnt, allerdings sollte der auch verbessert werden. Ich weiß nur nicht, ob jhartmann selbst die Theorie vertritt oder ob er sie nur drin behalten möchte, weil sie im Prionenartikel erwähnt wird.

Zur Theorie selber: Sie wird in den grundlegenden Büchern aus den letzten drei Jahren nicht erwähnt. Vielmehr hat sich die Meinung durchgesetzt, die ich in meiner Änderung beschrieben habe.

Ein Beweis ist dafür, dass die Fallzahlen nach dem Greifen der Maßnahmen (diverse Fütterungsverbote) deutlich gesunken sind (Quellen kann ich nennen) und dass sich die Epidemie weltweit verbreitet hat, was angesichts der Futtermittelim- und -exporte (hier insbesondere Fleisch- und Knochenmehl) nicht verwunderlich ist. --Landwirt 16:52, 25. Feb 2005 (CET)

Vielleicht guckst du dir mal http://www.3sat.de/nano/bstuecke/17259/index.html an und sagst mir dann, ob diese alternativen Möglichkeiten nicht zumindest erwähnt werden sollten? --Timt 23:28, 25. Feb 2005 (CET)
Habe ich mir durchgelesen. Der Artikel ist vom März 2001. Ich habe im Dezember eine Seminararbeit über BSE und Scrapie geschrieben und dazu einige Literatur gesichtet. Selbstverständlich ist mir auch der Herr Kretzschmar bekannt, seine Arbeitsgruppe oder Ergebnisse daraus aber nicht.

Ich kann die Theorie gerne erwähnen, aber mit dem Hinweis, dass sie nicht am stärksten diskutiert wird.

Der Einwand, dass nach dem ersten Fütterungsverbot noch BSE-Fälle aufgetreten sind, dem ist auch nachgegangen worden, mit einem Teilergebnis, dass das Verbot nicht umfangreich genug war und nicht konsequent durchgesetzt wurde. Dazu ist der BSE-Report von foodwatch (http://foodwatch.de/showpage.php?pageId=524&pageName=/homepage/schutz/BSE+Tiermehl/Alles%20-%20ausser%20Kontrolle) sehr interessant.

Ich denke, was wir für den Artikel festhalten können ist, dass BSE durch die Prionen ausgelöst wird. Wie die Prionen entstehen, da gibt es mehrere Theorien zu, manche mehr, manche weniger stark beachtet/diskutiert. Das sollte dann aber in dem dazugehörigen Artikel diskutiert werden. --Landwirt 00:17, 26. Feb 2005 (CET)
Da hast du meine volle Zustimmung, mir ist dabei aber wichtig, das Informationen die in diesem Artikel schonmal vorhanden waren nicht einfach mit der Begründung "das müsste eigentlich bei Prionen stehen" hier gelöscht werden, dann aber im Artikel Prionen niemals auftauchen. --Timt 12:01, 26. Feb 2005 (CET)
Die Infos (Organophosphattheorie) tauchen im Artikel über Prionen auf. In meiner neuerlichen Änderung habe ich die Frage der Ursache erstmal ausgeklammert. Teilweise weil das im Prionartikel abgehandelt werden soll/wird, andererseits um Fettnäpfchen zu vermeiden. Ich denke die jetzige Version ist sachlich und beruht auf nachvollziehbaren Fakten. Ursachen, Bewertung der Bekämpfungsmaßnahmen ist schwierig zu schreiben, das traue ich mir noch nicht zu. --Landwirt 16:27, 26. Feb 2005 (CET)

Die Prionen Theorie ist nach Professor Ebringer London falsch und an Prusinger erging der Nobelpreis an den Falschen. BSE ist gar nicht ansteckend sondern eher - sondern ein Herdenproblem -oder ein menschlich verursachtes Problem durch die Gier nach höheren Milchquoten durch Eiweißfütterung mittels Siloheu, Silomais, Soja, Tiermehl ( Mittlerweile z.T. verboten ) Warum geben die Hälfte der Milchkühe im Musterländle Österreich innerhalb von 16 Jahren doppelt soviel Milch pro Kuh und statt einer Million Kühe gibt es nur noch die Hälfte, die soviel Überschuss produziert, dass der Milchpreis verfällt. Das Ultradoping der Kühe mit Eiweißfutter erzeugt die Autoimmunreaktion mit Acetinobakter und andererseits müssen diese Kühe nach drei Laktatperioden ( Kälbergeburten) aus dem Verkehr gezogen werden, da sonst die Krankheit offensichtlich wird. Alle Kühe im Milchleistungsstand mit der eiweißangereicherten Fütterung haben BSE. Aber BSE ist nicht ansteckend - es wird bei den junge geschlachteten allerdings nicht entdecjkt - so wie Rheuma und andere Autoimmunkrankheiten nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Dazu Auszug aus "HERBST-ZEIT-LOSE" Nr: 318 neueste ergänzte Ausgabe Erscheinungsort Innsbruck / Österreich :Zucht, Evolution , Intelligent (?) Design oder „Gen-manipulated food and cow ?“

Zum Geschöpf und zum Alter der derzeit lebenden Milchkühe :

Früher ( also vor ca. vierzig Jahren ) haben Kühe viel länger leben können und dürfen und müssen... 20 Jahre im Schnitt. Sie waren damals nicht nur „ Milchspender “ – sondern Arbeitstiere, MitarbeiterInnen in Feld und Wald – am Ende natürlich Fleisch, Lederlieferant etc.... Sie waren so fast schon Familienmitglieder – denn : „Wenn Mensch und Tier zusammenhält – dann geht es allen gut.“ Allein seit 1990 hat sich die Milchleistung der Kuh verdoppelt und ihre Lebenserwartung hat sich gedrittelt. Eine halbe Million Milchkühe ergeben heute ( 2009 ) mehr Milch als eine Million Milchkühe 1990. (Quelle : Amtliche Statistik Österreich ). Warum ? Sie werden mit nicht artgerechtem Futter gedopt, hoch gedopt auf maximale Milchleistung. Sie wachsen zwei Jahre lang auf und haben dann im Schnitt drei Laktatperioden. D.h. Sie kalben dreimal – nach Befruchtung vom Tierarzt mit Samen von Hochleistungsstieren. Dann werden sie geschlachtet und landen als Tierfutter für Haustiere in Dosen – da eine sechs Jahre alte ausgepowerte Milchkuh nur mindere Fleischqualität ergibt. ( Vielleicht noch für Hamburger geeignet ! )

Warum wird die Kuh schon nach sechs Jahren geschlachtet ?

Es gibt dafür zwei Gründe - oder Abgründe :

1. Das ist wie beim Fuhrpark eines Unternehmens : Die Leistung lässt nach, der Verbrauch steigt und Reparaturkosten ( Tierarzt ), Ausfallzeiten häufen sich. Daher spricht man daher nicht mehr von einer Kuhherde, sondern vom Kuhpark.

Es ist dasselbe wie bei den Arbeitsplätzen – aber schweifen wir nicht ab : Die Kuh wird durch eine neue Milchleistungsträgerin ersetzt. Basta !

2. Das andere Problem ist BSE ( Rinderwahnsinn = Bovine spongiforme Enzephalopathie ) – der nach sechs Jahren auffällig werden könnte, aber in Wirklichkeit schon von Anfang an in der Kuh durch Zwangsfütterung angelegt ist in allen Kuhparks, in allen Kühen. BSE ist eine Autoimmunkrankheit – nicht ansteckend für Tier oder Mensch – wie der Nobelpreisträger Prusiner herausgefunden haben will mit seiner „Prionentheorie“ – sondern eine ernsthafte tödlich verlaufende Erkrankung auf Grund permanenter falscher Ernährung der Tiere mit „Hochleistungsfutter“. Man zwingt die Kuh ( wie Radfahrchampions ) zur Höchstleistung mit zuviel Eiweiß, und vor allem damit verabreichten Acetinobakter in hohen Dosen mit Siloheu, Silomais Tiermehl ( mittlerweile verboten ), Soja. Das angegorene Futter wird nicht auf Acetinobaktergehalt überprüft und die Kuh stirbt an ihrem eigenen, durch ihre Art entwickeltem – durchaus intaktem Immunsystem. Also das Immunsystem ist nicht gestört – gestört ist der Mensch, der gezwungen ist durch ein Wirtschafts-„Denken“ die Tiere früher im Schlachthof abzuliefern – sonst gibt es keine „Verschrottungsprämie“. Denn wenn man nach sechs Jahren die entwickelte BSE feststellt – dann wird „gekeult“ – die gesamte Herde = Kuhpark – eine Sperre monatelang verhängt – und der finanzielle Schaden allein ist schon ruinös. („ Der Milchbauerntod geht um. “ )

Hinzuzufügen ist. dass jede Kuh mit dieser Fütterung bereits BSE entwickelt hat und nur das äußere Bild eine „normale Kuh“ abgibt, bis die Krankheit offenkundig wird. Das beweist ja die Nichtansteckbarkeit der BSE – sonst müsste man ja alle Milchkühe mit der angesagten Fütterung keulen. Eigentlich ist es der größte Skandal der so genannten Naturwissenschaften in der Medizin und der Nobelpreis für jemanden der Tausende von Milchbauern, die sich umgebracht haben, die er also durch seine Quacksalberei dorthin getrieben hat, also auf dem Gewissen hat, war wohl einer der größten Fehlvergaben in der Geschichte des Nobelpreiskomitees.

Das ist eben die „Freiheit der Bauern “ – insbesondere der Milchbauern.

Für nähere wissenschaftliche Begründungen dieses oben geschilderten Sachverhaltes steht die Redaktion der „HERBST-ZEIT-LOSE“ zur Verfügung – eine Literaturliste, auch zu diesem Skandalzustand, befindet sich bereits in Ausarbeitung.

Falls Sie wegen „Tierschutz“ Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die einschlägigen Organisationen – da die besser darauf vorbereitet sind. Wir haben ja bisher nur vom „Tiernutz“ geschrieben.

Machen wir es wie im Kino mit dem Abspann :

Eventuelle Ähnlichkeiten mit „Arbeitsprozessen“ im Handel, Gewerbe, Industrie Dienstleistungssektor, Familie oder Sport – sind rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt – so wie es keine Ähnlichkeit mit noch lebenden Personen oder Kühen geben dürfte.

Wir entschuldigen uns für die - nicht nur anmutende - zynische Fachsprache, denn eigentlich sind wir eine Kulturzeitung. Aber es bleibt uns und auch Ihnen nicht erspart die „Errungenschaft“ der in diesem Fall „Agrikultur“ abzubilden in ihrer Sprache oder der Sprache ihres „Sprachunvermögens“ – was ihre „Unbegriffenheit“ ausdrückt.

P.S.: Almen wird es nicht mehr geben, da die Kühe in die Schlachthöfe auswandern. Eine Verwaldung und Verschotterung ( Verkarstung) mit immer mehr Lawinen und Muren wird letztendlich auch den Alpintourismus lahm legen. Die Asylanten der Zukunft sind die Bergbauern. Wollen wir die aufnehmen ? Die Mehrheitsgesellschaft oder besser „Mehrwertsgesellschaft“ hat entschieden. Sonst noch was ?

H1 (nicht signierter Beitrag von 77.117.33.235 (Diskussion | Beiträge) 02:42, 27. Dez. 2009 (CET))

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Soll der Link auf das Kunstprojekt "fiktives BSE-Medikament" bleiben? Wäre an einem Meinungsbild interessiert. Ich persönlich tendiere eher dazu, solche Links zu löschen, da wir ein Lexikon schreiben wollen, und keinen Führer für virtuelle Kunst. Derartige Links tragen in keinster Weise zum Informationsgehalt bei. Aber ohne Diskussion wollte ich den Link nicht löschen. --legalides 18:19, 17. Mär 2005 (CET)

Unter "Was Wikipedia nicht ist" gibts den Punkt "eine Linksammlung", hier wird erklärt welche Anforderung an Weblinks gestellt werden. IMHO erfüllt dies Kunstprojekt die Anforderungen in keiner Weise und sollte daher auch hier nicht verlinkt werden. --Timt 21:58, 17. Mär 2005 (CET)

Schlachtverordnung[Quelltext bearbeiten]

(Weiß nicht, ob das der richtige Name ist) Weiß jemand, ob es stimmt, dass die Bestimmungen, die das Inverkehrbringen von Nervengewebe vom Rind untersagen, mittlerweile gelockert wurden? Ich erinnere mich dunkel, das vor einiger Zeit gehört zu haben und wurde im Supermarkt auch eines T-Bone-Steaks ansichtig. Rainer ... 18:32, 17. Apr 2005 (CEST)

Definitiv, im Steakhaus sind T-Bone-Steaks auch wieder auf der Karte. --Issi 14:23, 22. Feb. 2007 (CET)

BSE Vorkommen[Quelltext bearbeiten]

Warum kommt BSE vor allem bei Schlachtvieh vor? Hat hier jemand Quellen? Diese tatsache ließe sich nämlich dadurch erklären, dass die Krankheit ja nur bei geschlachteten Tieren festgestellt werden kann, außer sie ist im Endstadium (bin mir da jetzt nich ganz sicher).


Zu diesem Thema habe ich im bereits im Quellenbereich aufgeführten Buch "Phantom BSE Gefahr" einen interessanten Lösungsansatz gefunden. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Prionen durch bestimmte genetische Veranlagungen begünstigt werden. Nach erwähnter Theorie liegt in vielen Nutztieren das mutierte Gen vor, da 10.000 Tiere ein und denselben Vater haben: Einem besonders guten Zuchtbullen. Wenn dieser Zuchtbulle nun die Mutation in den Genen trägt wird diese automatisch weitervererbt. Das erklärt auch warum nicht alle Tiere einer Herde erkranken sonderen des öfteren sogar nur eins. (nicht signierter Beitrag von 87.183.127.189 (Diskussion | Beiträge) 12:32, 28. Mär. 2010 (CEST))

Prionen und BSE?[Quelltext bearbeiten]

Dass BSE durch Prionen ausgelöst wird, sei nicht erwiesen. Im Deutschlandfunk wurde dies in der Sendung "Umwelt und Landwirtschaft" am 23.11.2005 behauptet.

meinst du die Sendung vom 22.11.05 http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/440725/? Da kann ich diese Behauptung nicht finden. Landwirt 09:58, 25. Nov 2005 (CET)
Nein, es war in der Sendung vom 23.11.05. Man müsste das Sendemanuskript anfordern, da nicht die ganze Sendung online verfügbar ist.

Tierische Fette im Rinderfutter[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

habe die Zeile: Diese Produkte enthalten auch heute noch tierische Fette aus Schlachtabfällen. gelöscht, da tierische Fette im Rinderfutter, einschließlich der Milchaustauscher für Kälber, gänzlich verboten sind. Gruß Hendrik

Wie Alkohol im alkoholfreien Bier? Oder auch wie genmanipuliertes im Bio-Produkt? Immer so um die 9 Promille Beimischung? Übrigens was ist dran am Emulgator, Rinderhirn & Rindermarkknochen aufgekocht und dass was oben schwimmt abgeschhöpft und da es sich ja nun Emulgator nennen darf, somit kein BSE - Hirn mehr, darf der Glibber rein in die Nahrungskette? fröhliches Kaffeefahren wünscht --217.234.64.134 12:46, 15. Okt. 2007 (CEST)

HIT[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

als Reaktion auf BSE wurde doch das HIT(Rinderregister) geschaffen. Dazu finde ich nichts in Wikipedia... --Badenserbub 07:35, 9. Jun 2006 (CEST)

Verschiebung[Quelltext bearbeiten]

trotz aller prominenz und links, korrekter tiel ist korrekter titel.. -- W!B: 04:44, 26. Jul. 2007 (CEST)

ich hätte auch auf "deutscher" Spongiforme Enzephalopathie der Rinder angetragen, aber google gab nur 4 treffer, 3 der form bovine spongiforme Enzephalopathie der Rinder - und das ist nun echt schwach.., der vierte ist immerhin Prionforschungsgruppe Göttingen, das schien mir den redir zu rechtfertigen.. -- W!B: 07:38, 26. Jul. 2007 (CEST)

Vorkommen[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Die meisten Tiere werden geschlachtet, bevor der Erreger nachweisbar wird."

Gibt es Statistiken über die Alterstruktur zu Zeitpunkt der Schlachtung? Wieviel Prozent des Gesamtbestandes werden geschlachtet ehe er unter die gesetzliche Testpflicht fällt?--Nemissimo 酒?!? RSX 17:45, 26. Nov. 2007 (CET)

"Letztes Jahr"[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Deutschland" ist zu lesen:

"Allein im letzten Jahr wurden 1,7 Millionen Tiere untersucht."

Von wann - sprich: aus welchem Jahr - stammt diese Aussage?


keine ahnung


Im Artikel steht jetzt 2006, aber eine Quelle sehe ich nicht. --Diwas (Diskussion) 22:37, 7. Nov. 2017 (CET)

Übertragung[Quelltext bearbeiten]

Die Darstellung in diesem Abschnitt, so wie sie jetzt ist, erscheint eindeutig POV, Tendenz pro Tiermehlindustrie. Unter Fachleuten ist es keineswegs umstritten, sondern wird seit langem als so Tatsache angesehen, daß die Übertragung infolge des Tiermehlskandals erfolgte. Vor Absenkung der Prozeßparameter (Temperatur, Druck) bei der Tiermehlsterilisation, um Kosten zu sparen, gab es "schließlich" keine massenhafte Verbreitung von BSE. Die These von der Übertragung durch Urin ist unbestätigt.

Persönlicher Kommentar: Der aktuelle Zustand des Abschnitts ist haarsträubend, Hauptsache es gelingt, irgendwas zu erfinden, was geeignet ist, einen unerwünschten Sachverhalt in Zweifel zu ziehen. Die Aufhebung des Tiermehlverbots in der EU geht auch nicht auf Tatsachen und verantwortungsbewußtes Handeln zurück, sondern auf geschickte Darstellung nicht immer belastbarer Fakten und/durch Lobbyismus. Es wäre überraschend, wenn dieser nicht auch hier sein Unwesen treiben würde. Die öffentliche Meinung zählt schließlich (noch immer mit). Zum Glück geht das hier nicht so einfach wie in den Ministerien, wo installierte "Berater" ihr Gehalt von der Industrie beziehen und persönlich an Gesetzestexten mitschreiben.

8. Fall in Österreich[Quelltext bearbeiten]

Es ist ein 8. Fall von BSE in Österreich bestätigt worden. Neuer Fall: BSE bei toter Kuh festgestellt, ORF NÖ, 09.09.2010. Zabia 21:24, 9. Sep. 2010 (CEST)

Weiterleitung BSE[Quelltext bearbeiten]

wieso habt ihr denn die Weiterleitung von BSE gelöscht? *rätsel* meint hier irgend jemand, dass irgendjemand nach Bovine_spongiforme_Enzephalopathie sucht? und dass niemand nach BSE sucht? --rairai 20:02, 11. Feb. 2011 (CET)

Da wurde doch nichts gelöscht --> BSE. Oder was genau meinst du (Link)? --Teilzeittroll 23:18, 11. Feb. 2011 (CET)

Formulierung[Quelltext bearbeiten]

"Da auch Hirsche und Elche transmissible spongiforme Enzephalopathien (Chronic Wasting Disease, CWD) entwickeln können, ohne Tiermehl oder andere tierische Produkte (außer Muttermilch) zu essen(...)" -> sollte man verbessern, "essen" in Bezug auf Tiere klingt wenig fachsprachlich.--79.208.95.36 23:45, 21. Apr. 2014 (CEST)

Rinderdärme immer aus Südamerika[Quelltext bearbeiten]

Wenn Rinderdärme in Deutschland zur Produktion von Wurst Verwendung finden, so sind dies immer aus Südamerika importierte Därme. Quelle? --Diwas (Diskussion) 23:01, 7. Nov. 2017 (CET)

Text wurde Anfang August 2018 korrigiert. Danke --Diwas (Diskussion) 04:39, 24. Jan. 2019 (CET)