Diskussion:EBIT

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%[Quelltext bearbeiten]

Das Prozentzeichen war nur da, damit am Ende auch % im Ergebnis stehen. Die EBIT-Marge ist das Verhältnis von EBIT zu Umsatz. Nicht des 100-fachen EBITs zum Umsatz.

WICHTIG: Es heißt trotzdem mal 100. Nehmen wir an Wir haben einen Umsatz von 50 Mil. und einen EBIT von 8 Mil.

8 * 100 / 50 = 16 % EBIT Marge

FALSCH:

8 * 100% / 50 = 0,16 !!! das ist einfach falsch!

REIN MATHEMATISCH GESEHEN!

Rein mathematsich gesehen gilt 16 % = 0,16.--149.211.153.48 09:42, 10. Mai 2016 (CEST)

100%[Quelltext bearbeiten]

100% multipliziert mit einer Zahl gibt immer die gleich Zahl!!! Es muss 100 heißen!!!


Die aktuelle Version


Jahresüberschuss (Gewinn)

+ sonst. Betr. Erträge
- Materialaufwand
- Personalaufwand

= EBIT


ist falsch! Es sollte Umsatzerlöse und nicht Jahresüberschuss lauten!!


+ Umsatz ./. Einzelkosten ./. Personalkosten ./. Sachkosten = EBITDA ./. Depreciation ./. Amortisation = EBIT ./. Interest = EBT ./. Taxes

?? was möchtest du uns mitteilen? ...Sicherlich Post 16:42, 9. Jun 2005 (CEST)

Heißt es nun der oder das EBIT? --BuSchu 10:15, 3. Mai 2006 (CEST)

Laut Duden das aber bei solchen importierten abkürzungen ist das Sicherlich auch geschmackssache ...Sicherlich Post 10:19, 3. Mai 2006 (CEST)

Anwendung[Quelltext bearbeiten]

Im alten EBIT-Artikel und diversen anderen Wiki-Artikeln findet sich die Behauptung, das EBIT diene zum Vergleich des operativen Gewinns verschiedener Unternehmen. Ich kann jedoch keinen Sinn in einem solchen direkten Vergleich erkennen. Für den Vergleich verschiedener Unternehmen wird nach meiner Erfahrung nie direkt das EBIT, sondern immer eine vom EBIT abgeleitete Kennzahl wie die EBIT-Marge verwendet.

Falls jemand anderer Meinung ist, würde ich mich über ein konkretes Beispiel freuen inklusive Erklärung, welchen Vorteil das EBIT dabei gegenüber dem Gewinn vor Steuern bringen soll.

Bezüglich der Anwendung im Controlling bin ich mir nicht sicher. Überprüfung des Absatzes durch einen erfahrenen Controller wäre schön. --Gratisaktie 19:25, 31. Jul 2006 (CEST)

Außerordentliches Ergebnis[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gehört, dass bei amerikanischen Unternehmen bei der Berechnung des EBITs nicht unbedingt das gesamte außerordentliche Ergebnis herausgerechnet wird. Grund dafür ist vermutlich die Unterscheidung nach US-GAAP in other revenues/expenses und irregular items. Die "irregular items" werden meiner Ansicht nach aus dem EBIT nicht herausgerechnet. Der englische Artikel en:EBIT ist leider wenig aufschlussreich, da dort das außerordentliche Ergebnis überhaupt nicht erwähnt wird. Weiß dazu jemand mehr?--Kompakt 14:41, 20. Dez. 2006 (CET)

Andere Bedeutung[Quelltext bearbeiten]

Im Wiktionary steht unter "EBIT" noch "Electron Beam Ion Trap" als zweite Bedeutung. Sollte man das nicht berücksichtigen?

Achtung Meinung: Das EBIT für Electron Beam Ion Trap steht, sollte hier unbedingt erwähnt werden, da das Kozept der EBIT Ionenquelle in der Physik ein beachtliches Einsatzpotential besitzt. Die EBIT lässt sich im Bereich der Materialforschung, der Nanotechnologie bis hin zu medizinischen Bestrahlungen einsetzen. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 149.220.35.86 (DiskussionBeiträge) 16:38, 15. Jun. 2007)

Bevor nicht jemand was dazu geschrieben hat (entweder als Einzelartikel oder in Ionenfalle) braucht mans auch nicht erwähnen. Also schreibt mal los!--timo 19:14, 15. Jun. 2007 (CEST)
Sowohl bei Ionenfalle als auch unter EBIT-Quelle steht etwas dazu. Beides ist zu wenig und ein eigener Artikel fehlt. Trotzdem sollte man diese weitere Bedeutung der Abkürzung nicht verschweigen. Es gibt genug Begriffserklärungsseiten (z.B. AA oder DAD), auf denen auch Bedeutungen angegeben sind, die noch keinen eigenen Artikel haben. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.17.242.106 (DiskussionBeiträge) 21:19, 15. Jun. 2007)
Man sollte das machen wie im englischen Wikipedia unter 'EBIT'. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.17.253.24 (DiskussionBeiträge) 22:16, 17. Jun 2007) Ahoi ... Nis Randers Sag's Mutter ... 22:18, 17. Jun. 2007 (CEST)
Dann schreib doch den Artikel, statt hier rumzumäkeln ... Ahoi ... Nis Randers Sag's Mutter ... 22:19, 17. Jun. 2007 (CEST)

Der Artikel EBIT-Quelle existiert jetzt und hat die Löschdiskussion überstanden, ich habe daher die BKL eingefügt. --Holman 22:10, 2. Jul. 2007 (CEST)

Steuern + Aufwendungen[Quelltext bearbeiten]

Wieso steht im ersten Absatz, dass Steuern ignoriert werden und in der Berechnungsübersicht in dem Kasten wird der Steueraufwand mit einbezogen? ("+ Steueraufwand" steht da? ) Gleiches Spiel bei den außerordentlichen Aufwendungen. Im Text steht, dass außerordentliche Aufwendungen ignoriert werden, im Kasten steht ein "+" vor den außerordentlichen Aufwand. + Bedeutet doch "dazugerechnet oder nicht?

Weil im zugrundeliegenden Jahresüberschuss die entsprechenden Aufwendungen bereits enthalten sind.
Beispiel Steuern: Das Unternehmen hat Steuern bezahlt, und dadurch Aufwand gehabt, was den Jahresüberschuss mindert. Beim EBIT will ich nun diese Steuereffekte "herausrechnen", daher muss ich diesen Aufwand wieder hinzuzählen. Klingt auf den ersten Blick unlogisch, ist aber Mathe ;-) --Kompakt 18:25, 24. Jul. 2007 (CEST)

Dann muss doch aber in der Rechnung oben statt Jahresüberschuss "EBIT" stehen und unten hinter dem "=" Jahresüberschuss, oder? Also EBIT +/- Zins +/- ... = Jahresüberschuss

das EBIT ist ja earnings before interest an taxes:

das heisst, vor Steuern und Zinsen.

Wieso sollten denn dann reguläre Aufwendungen abgezogen werden?

Derjenige der die Berechnung reingeschrieben hat, möge das bitte genauer erläutern, oder korrigieren.

Rechnung EBIT aus Jahresüberschuss[Quelltext bearbeiten]

Meiner Meinung nach muss es Jahresüberschuss minus Steuern und minus Zinsen lauten und nicht +, wie in der Rechnung angegeben.

Nein, ausführliche Begründung siehe einen Abschnitt weiter oben.--Kompakt 19:15, 15. Mär. 2009 (CET)

Ebit = operativer Gewinn?[Quelltext bearbeiten]

Ist der Ebit gleichzusetzten mit dem operativen Gewinn? -- S 400 H @Disk 09:13, 7. Mai 2010 (CEST)

Berechnung EBIT (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Bei der Berechnung im Kasten wird der Jahresueberschuss bereinigt um die Steuer und die Zinsen aber warum wurden hierbei die ausserordentlichen Ertraege und Aufwendunge nicht mit aufgenommen?? Und werden diese bereits abgezogen um den EBT zu bekommen oder erst danach? (nicht signierter Beitrag von 89.204.153.67 (Diskussion) 12:56, 4. Jun. 2010 (CEST))

korrigiert --PM3 14:37, 10. Mai 2014 (CEST)

Quellen?[Quelltext bearbeiten]

Jedes BWL/Controlling/Kennzahlenbuch wird sicherlich einen Abschnitt über EBIT enthalten. Aber vielleicht wären Quellenangaben zur Klärung von Fragen doch hilfreich? (nicht signierter Beitrag von 194.94.23.131 (Diskussion) 14:42, 18. Aug. 2011 (CEST))

EBITDA Berechnung[Quelltext bearbeiten]

Wieso werden vom Umsatz Abschreibungen abgezogen und Zuschreibungen hinzugerechnet und als Ergebnis erhält man EBITDA? Meiner Meinung nach müsste von EBITDA Abschreibungen abegezogen und Zuschreibungen hinzugerechnet werden, um dann das EBIT zu erhalten. (nicht signierter Beitrag von 188.109.194.230 (Diskussion) 10:43, 14. Feb. 2014 (CET))

Zur Berechnung des EBIT werden Abschreibungen als Aufwand abgezogen. Bei der Berechnung EBITDA werden sie dann in der Tat wieder hinzugerechnet, siehe dort. --PM3 14:39, 10. Mai 2014 (CEST)

entfernter Teil[Quelltext bearbeiten]

Den folgenden Teil im Abschnitt "Hintergründe" habe ich entfernt:

Der EBIT macht den Entscheidungscharakter dieser Größe (Zahl) besonders deutlich:
Das „before“ beim EBIT bedeutet „vor“ Steuern („taxes“) und den erst danach folgenden Größen der Gewinnverwendung (z.B. Ausschüttungen und Dividenden). Damit können Unternehmen offen über die Verwendung ihrer erwirtschafteten Gewinne („earnings“) für ihre Projekte entscheiden.
Bei Bedarf an neuem Eigenkapital können Unternehmen die Ziele für die Verwendung dieses Eigenkapitals offen kommunizieren. Natürlich müssen Fremdkapitalzinsen und Fremdkapitalrückzahlungen für vorhandenes Fremdkapital berücksichtigt werden, wobei schrittweise Eigenkapitalerhöhungen für den Abbau von Schulden im Vordergrund stehen könnten.

Ich erkenne in diesen Sätzen keinen Sinn. Die Unternehmen können nur über die Verwendung des Jahresüberschusses und des Cashflows entscheiden, nicht über die im EBIT enthaltenen Steuern (dafür ist der Staat zuständig). --PM3 14:41, 10. Mai 2014 (CEST) Zu den Zielen einer Kapitalerhöhung hat es auch keinen Bezug.

Möglicher Interessenkonflikt[Quelltext bearbeiten]

Ich habe bei der letzten Überarbeitung meine eigenen empirischen Ergebnisse zitiert. Ich bin mir bewusst, dass dies einen Interessenkonflikt darstellt und ein Selbstzitat nicht "vom Feinsten" ist. Ich denke, die Zahlen sprechen aber für sich und sind objektiv. Aus meiner Sicht sind die empirischen Ergebnisse sehr hilfreich, um passende Zeit- und Betriebsvergleiche vorzunehmen. --psepp (Diskussion) 17:44, 3. Feb. 2020 (CET)

Definition und Interpretation sollten aktualisiert werden[Quelltext bearbeiten]

Die bisherige Berechnung weist Fehler bzw. Widersprüche auf. Bei der direkten Berechnung aus den Umsätzen wurden bisher die Erträge aus Finanzanlagen dem EBIT hinzugerechnet. Bei der indirekten Berechnung aus dem Jahresüberschuss dagegen herausgerechnet. Es gibt - leider - viele verschiedene Berechnungsschemata für das EBIT. Aus meiner Sicht sollte die Berechnung den Zweck der Berechnung aufgreifen. Ziel der Berechnung ist es, das operative Ergebnis aus dem Leistungsbereich eines Unternehmens herauszufiltern. Das EBIT soll die Ertragskraft des originären Geschäfts offenbaren und Ausdruck der Fähigkeiten des Managements sein. Unter dieser Prämisse sind regelmäßig alle Erträge und Aufwendungen aus dem Finanzbereich des Unternehmens zu eliminieren. Ausnahme: Zur operativen Tätigkeit gehören Finanzanlagen (z.B. at-equity Beteiligungen). Auf die allermeisten Zinsen und Erträge aus Finanzanlagen am Finanzmarkt hat das Management keinen Einfluss. Mir ist kein Konzernabschluss (national und international) eines Unternehmens bekannt, bei dem die Erträge aus Finanzanlagen grundsätzlich dem EBIT zugeschlagen werden. Auch deshalb sollte man sich an der in der Praxis üblichen Definition richten. Zumindest sollten die Berechnungen ohne Widersprüche sein. Ich habe bei der Berechnung ebenfalls das Schema für das Umsatzkostenverfahren hinzugefügt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entweder nach dem Gesamtkosten- (GKV) oder Umsatzkostenverfahren (UKV) aufgestellt. Gemäß HGB und IFRS sind beide Verfahren zulässig, bei den IFRS wird das Umsatzkostenverfahren bevorzugt. Nach US-GAAP ist das Gesamtkostenverfahren sogar verboten. Internationale Konzerne stellen die Gewinn- und Verlustrechnung (Income Statement) deshalb größtenteils nach dem Umsatzkostenverfahren auf. Man sollte dieses Schema deshalb aufnehmen. Bei der Definition im ersten Satz wird auf den Bruttogewinn Bezug genommen. Das halte ich für unglücklich. Das EBIT kommt in dem Artikel (Deckungsbeitrag) nicht vor. Das EBIT ist primär eine Größe aus der Rechnungslegung und weniger aus der Kostenrechnung (wenngleich dieser Begriff dort teilweise auch verwendet wird). Ein Betriebserfolg aus der Kostenrechnung deckt sich nicht mit mit dem EBIT (Stichworte kalkulatorische Kosten, Anderskosten etc.). Die Definition habe ich deshalb entsprechend abgeändert, um Missverständnissen vorzubeugen. --psepp (Diskussion) 11:37, 12. Feb. 2020 (CET)