Diskussion:Heinrich Harrer

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Harrers Geburts- und Wohnort[Quelltext bearbeiten]

Heinrich Harrer war nicht in Hüttenberg sondern in KNAPPENBERG geboren worden und lebte dort bis zu seinem Tod. Da meine Oma Nacbarin von ihm war, weiß ich das; seine Frau ist imemr noch dort beheimatet und sein Anwesen liegt auch in Knappenberg. (nicht signierter Beitrag von Andreas Giermaier (Diskussion | Beiträge) 18:52, 25. Dez. 2011 (CET))

Knappenberg ist (zumindest heute) eine Kastralgemeinde von Hüttenberg http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCttenberg_(K%C3%A4rnten). Nach heutiger politischer Zugehörigkeit müsste also genauer "Hüttenberg-Knappenberg" als Ort angegeben werden. Die Frage ist allerdings, wie die Ortsorganisation im Geburtsjahr Harrers aussah. Vermutlich waren damals die Kastralgemeinden eigenständige Gemeinden. Es müsste dann also, wenn die obige Angabe einer Ortsansässigen zutrifft, als Geburtsort "Knappenberg" angegeben werden. Wieso wurde diese Auskunft einer Ortsansässigen noch nicht berücksichtigt? 14:31, 06-02-2013 (ohne Benutzername signierter Beitrag von 91.118.92.196 (Diskussion))

Harrers Sohn[Quelltext bearbeiten]

Harrers einziger Sohn heißt Peter, nicht Ralf (so wird er nur im Hollywood-Film genannt). --91.115.216.82 09:08, 2. Jul. 2010 (CEST)

NS- und SS-Hintergrund[Quelltext bearbeiten]

Welche Gründe gibt es, die frühe SA-Mitgliedschaft Heinrich Harrers anzuzweifeln, der ja bis zuletzt alles in dieser Beziehung geleugnet hatte und höchstens in Salamitaktik Mitgeliedschaften zugegeben hatte? Weshalb fehlt die Einstufung von Mitgefangenen als glühender Nazi? Bezüge zu der Ideologie der SS-Organisation Ahnenerbe bzw. der Deutschen Tibet-Expedition Ernst Schäfer (1938/39) und deren Annahme, in Tibet hätten sich Reste "arischer" Gruppen erhalten, wären interessant. (nicht signierter Beitrag von 188.104.233.77 (Diskussion) 17:19, 28. Jan. 2011 (CET))

Expeditionen[Quelltext bearbeiten]

Welchen Grund hat es, dass hier nur die Nachkriegs-Expeditionen benannt sind? Sollten nicht auch die Vorkriegsexpeditionen benannt werden, oder geht es darum, die Nach-Tibet-Aktivitäten darzustellen? Dann müsste die Überschrift entsprechend korrigiert werden. --muns 23:38, 26. Apr. 2011 (CEST)

Fritz Kolb[Quelltext bearbeiten]

Um Fritz Kolbs Retortengesellschaft könnte sich hier mal jemand kümmern. --77.183.122.48 16:18, 23. Mai 2012 (CEST)

„dummer Fehler“[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel werden zwei Dinge fälschlicherweise vermischt: Harrer trat keineswegs „nach eigenen Angaben“ der SA bei. Das Gegenteil ist der Fall, er bestreitet das sogar ausdrücklich (Mein Leben S:41). Deshalb bezieht sich „dummer Fehler“ und „ideologischer Irrtum“ logischerweise auf den auf SS- und NSDAP-Beitritt. Der Spiegel ist hier ungenau.--Se90 (Diskussion) 16:15, 11. Apr. 2013 (CEST)

Buch "Die weiße Spinne"[Quelltext bearbeiten]

Das Buch "Die weiße Spinne" hat Harrer 1958 geschrieben, habe das Buch in der Fassung, die wahrsch. die Erstauflage ist, gerade ausgeliehen. Genaue Angaben: 1958 by Ullstein AG, Berlin. Printed in Germany 1965. --195.243.113.250 17:38, 24. Mär. 2014 (CET)

Jänner anstatt Januar[Quelltext bearbeiten]

Jänner sollte in Januar geändert werden.

Nein, das ist schon korrekt so. Harrer war Österreicher und in Österreich heißt der Monat nun mal so. --j.budissin+/- 09:52, 25. Nov. 2017 (CET)

Heinrich Harrer in Dehra Dun[Quelltext bearbeiten]

Richtig wird dargestellt dass zivil internierte Deutsche und Österreicher im WW2 in das (damals British)Indien gebracht wurden. Auch Deutsche und Österreicher aus anderen asiatischen Kolonien, wie Nederlands Indie (heute Indonesien). Sie waren keine Kriegsgefangenen sondern Geschäftsleute, oder Angestellte von internationalen Konzernen, sowie viele zivile Matrosen. Daher waren sie auch nicht militärische an einen Eid gebunden. Mein Vater war Angestellter der tschechischen Schuh Firma Bata und arbeitete in Bandung, Java. Mit Schiffen wurden die Männer nach British Indien gebracht. Die meisten Zivilinternierten gaben den Engländern ihr Ehrenwort ("parole"), dadurch konnten sie tagsüber Bergtouren unternehmen, sie mussten nur abends wieder zurück sein und vorher in der Küche Bescheid geben, damit sie ein Lunchpaket mit bekamen. Auch mein Vater gab sein Ehrenwort und unternahm ausgedehnte Wanderungen in den Himalaya Vorgebirgen. Nur Heinrich Harrer gab sein Ehrenwort nicht, auch einige wenige andere. Daher wurden sie in einer gesonderten Baracke untergebracht und eingesperrt. In dem Film über "7 Tage in Tibet" wird das falsch dargestellt. 1946 als das Lager Dehra Dun aufgelöst wurde alles verschenkt und die Männer mit Schiffen heimgebracht nach Europa. Mein Vater wurde mit 7 Koffern heimgebracht von den Briten. In den Koffern befanden sich Decken, warme Bekleidung und vielen mehr, das meiner Familie dann half nach dem Krieg warme Bekleidung zu nähen. Die Decken aus Dehra Dun waren von hoher Qualität, feine Schafwolle, die noch ahrzehnte später bei uns in Gebrauch war. Elisabeth Vondrous, Wien