Diskussion:Ines Geipel

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Verschwiegene Bibliothek[Quelltext bearbeiten]

Am 22.6.06 war Ines Geipel zu einem Vortrag über ihr Projekt "Archiv unterdrückter Literatur in der DDR" an der Universität Wien eingeladen. Vor FachwissenschaftlerInnen und Germanisitk-StudentInnen sprach sie über das gemeinsam mit Joachim Walther angelegte Archiv. Sie berichtete von AutorInnen, denen sie mit ihrer Arbeit ein Denkmal setzen möchte. Um Texte, die der Zensur zum Opfer fielen oder nur im Westen erscheinen konnten, geht es dabei ebenso wie um jene, deren AutorInnen sich gar nicht erst dem Schritt der Veröffentlichung und der Auseinandersetzung mit Zensur/Behörden aussetzen wollten. Die nun in der "Verschwiegenen Bibliothek" edierten Werke von Heidemarie Härtl, Radjo Monk, Gabriele Stötzer u.a. sind nicht nur ein wichtiger symbolischer Akt für die Rehabilitierung der AutorInnen, sondern ein bedeutender Beitrag, um "die" so genannte DDR-Literatur neu zu beurteilen, den gängigen Kanon zu erweitern. Ines Geipel und Joachim Walther leisten diese Arbeit unter schwierigen Bedingungen: nicht alle wollen bspw. hören, dass die Zensur in der DDR von Anfang an (bzw. schon in der SBZ)bis ganz zum Ende dieses Staates (1989) wirksam war.

Ist gut, ist verdienstvoll, was Geipel und Walther mit dieser Sammlung errichten. Aber auch ich würde nicht glauben, dass sich der vergessene und unveröffentlichte Schriftsteller einfach nur mit "Zensur bis 1989" und "Diktatur bis zur Deutschen Einheit" erklären lässt. Vergessene und unveröffentlichte Schriftsteller gibt es auch nach 1989 und in allen Teilen Deutschlands. Und Glück, Förderung und Promotion sind ausser einer guten Schreibe auch heute Voraussetzung für schriftstellerischen Erfolg.
Nicht dass wir uns falsch verstehen: Gerade deswegen ist es gut, ist es verdienstvoll, was Geipel und Walther mit dieser Sammlung errichten. (nicht signierter Beitrag von 80.187.104.240 (Diskussion | Beiträge) 18:32, 12. Nov. 2009 (CET))

Abschnittsüberschrift Quellen vs. Fußnoten[Quelltext bearbeiten]

Einen Abschnitt "Fußnoten" gibt es im deutschen Wikipedia offiziell nicht. Um zu vermeiden dass jeder Artikel eine andere Formatierung aufweist wurden Seiten mit Hinweisen angelegt, in diesem Fall Wikipedia:Quellenangaben. Quellenangaben werden demnach üblicherweise im letzten Abschnitt mit der Überschrift "Quellen" abgelegt, Weblinks und Literatur sind (bis auf ev. Hauptquellen) hiervon unabhängige Abschnitte. Es ist zwar richtig dass Fußnoten i.A. auch andere Angaben wie Bemerkungen/Erläuterungen beinhalten (können) für die Wikipedia gilt dies jedoch nicht da Fußnoten hier möglichst in den Text integriert werden sollten. Davon abgesehen handelt es sich bei allen Angaben in diesem Artikel hier um reine Quellenangaben. --Gurgelgonzo 20:49, 2. Jul 2006 (CEST)

"Einen Abschnitt "Fußnoten" gibt es im deutschen Wikipedia offiziell nicht" nette behauptung die aber falsch ist; ließ doch bitte Wikipedia:Quellenangaben genau ...Sicherlich Post 22:04, 2. Jul 2006 (CEST)
Ja, ich sehe hat man mal wieder geändert. Na soll halt jeder machen was er will.--Gurgelgonzo 22:27, 2. Jul 2006 (CEST)

Vereinsweltrekord[Quelltext bearbeiten]

Sie haelt mit der Staffel lt. Artikel noch immer einen "Vereinsweltrekord". Das Wort habe ich noch nie gehoert. Was heisst das? 134.91.141.39 09:45, 8. Apr. 2009 (CEST)

Nun, gemeint ist hier, dass alle Läuferinnen der Staffel aus einem Verein kommen - im Gegensatz zu sonst üblichen Weltrekorden, wo in der jeweiligen Staffel üblicherweise Läuferinnen verschiedener Sportvereine eines Landes antreten. Sonderlich geläufig scheint der Begriff aber nicht zu sein, Google findet das jedenfalls nicht. --Martin Zeise 22:06, 8. Apr. 2009 (CEST)
vielleicht dann doch besser um- bzw. beschreiben? macht vielleicht einen extra satz aber für die Oma? ...Sicherlich Post 23:12, 8. Apr. 2009 (CEST)

enzyklopädische Formulierung ? Die Kritik schrieb über ihn:[Quelltext bearbeiten]

Zitat: Die Kritik schrieb über ihn: "Wenn Kafka und Herta Müller je ein Buch zusammen geschrieben hätten, dann so eins." geht es noch genauer, ohne Beleg, methaphysisch, "die Kritik schrieb" . Bisher war mir nur bekannt das Menschen, bzw von Menschen konstruierte Apperate schreiben können. Interessant was für kurriose Formulierungen, noch dazu ohne konkreten Beleg hier unbeanstandet verwendet werden können. --Über-Blick (Diskussion) 20:33, 29. Nov. 2012 (CET)

Verweigerung der Dissertation[Quelltext bearbeiten]

Ich habe keinen Zugriff auf die Referenz, frage mich aber, wie man sagen kann, daß der Geipel die Disseration verweigert wurde. Auch zu DDR-Zeiten mußte man erst das Studium abschließen, bevor man promovieren konnte .... und nach 4 Jahren war das wohl mitnichten der Fall. छातीऀनाएल - chartinael (Diskussion) 22:41, 14. Feb. 2014 (CET)

Die Verweigerung einer Dissertation in der DDR ist schlichtweg nicht möglich gewesen, weil es darauf keinen Rechtsanspruch gab. Alljährlich sind tausenden jungen Leuten keine Stellen für ein Promotionsvorhaben gegeben worden. In der DDR promovierte man auf einer Stelle oder neben der eigentlichen Berufstätigkeit. Den Nichterhalt einer begehrten Unistelle kann man schlechterdings nicht mit einer politischen Verfolgungsmaßnahme gleichsetzen. Etwas anderes ist die Verweigerung einer Promotion nach Beginn und Genehmigung eines Dissertationsvorhabens wie etwa im fall von Gerd Poppe oder Werner Schulz. Das geschah dann oft aus politischen Gründen. (nicht signierter Beitrag von 2.207.46.210 (Diskussion) 20:59, 4. Nov. 2020 (CET))

Professorin[Quelltext bearbeiten]

Professorin, wo, wann und was?!

Paul Hentschel, Jena (nicht signierter Beitrag von 79.200.222.101 (Diskussion) 13:44, 9. Sep. 2015 (CEST))

Blinddarmoperation[Quelltext bearbeiten]

Dass die Stasi eine Blinddarmoperation bei Frau Geipel anordnete und dabei anordnete, ihr die Bauchmuskeln zu zerschneiden, behauptet nicht mal die in der Fußnote benannte "Quelle".

Übrigens: Bei einer Blinddarmoperation MUSS die Bauchdecke aufgeschnitten werden. Und die Bauchdecke ist ein Muskelgewebe. Das kann sachgerecht gewesen sein. Das kann Ärztepfusch gewesen sein. Letzteres behauptet die "Quelle". Mehr aber auch nicht.

Noch Übrigens: 1984 fuhr weder Ines Geipel noch Marlies Göhr noch sonst jemand von den DDR-Leichtathleten nach Los Angeles. Auch ohne OPK "Enrico". | Deswegen.

Aus Respekt vor dem Schicksal von Frau Geipel in der DDR möchte hier nicht einfach mit Änderungen auf die Anmerkungen des anonymen Users reagieren (zumal sie offensichtlich eher polemisch gemeint sind), obwohl ich durchaus geweisse Zweifel an der Darstellung habe. In der angegeben Quelle (FAZ) ist z.B. von einer Unterleibsoperation die Rede, aus der hier im Artikel kurzerhand eine Blinddarmoperation gemacht wurde. Die Darstellung des Sachverhalts basiert laut der Quelle auch nur auf Eigenangaben von Frau Geipel, ist mithin nicht überprüfbar. --Koschi73 (Diskussion) 20:27, 23. Okt. 2017 (CEST)
Blinddarm hier--Tohma (Diskussion) 20:46, 23. Okt. 2017 (CEST)
wortwörtlich: "Bei einer Blinddarmoperation 1984 wurde ihr im Stasi-Auftrag der gesamte Bauch samt Muskulatur durchschnitten." Der gesamte Bauch "samt Muskulatur", dann wäre die gute Frau dabei gestorben und nicht Hochschulprofessor. Zudem hat sie darüber ein Buch geschrieben und das ist nur im höchst naiven Deutschland unverdächtig. Außerdem wurde in der DDR niemand (!) gezwungen Doping einzunehmen, das geschah immer freiwillig. Wohl unter Druck der Trainer und Verbände aber niemals erzwungenermaßen! rm. (nicht signierter Beitrag von 62.153.238.117 (Diskussion) 16:17, 10. Sep. 2019 (CEST))

Ich würde allen Beteiligten an diesem Eintrag empfehlen, sich mal etwas näher mit MfS-Zersetzungsmaßnahmen zu beschäftigen und vielleicht Experten aus der Stasi-Unterlagen-Behörde befragen. Solche Zersetzungsmaßnahmen, die selten vorkamen, waren nur und zwar ausschließlich im Rahmen "Operativer Vorgänge" (OV) möglich. Solche Maßnahmen waren an ein internes Regelwerk gebunden. Gegen I.Geipel führte das MfS nie einen OV, sondern immer nur eine OPK, jedenfalls schreibt das I.Geipel selbst. Sollte eine andere Institution in der DDR als das MfS diese nachhaltig körperverletzende OP veranlaßt haben, was ja nicht auszuschließen ist, oder eben das MfS seine eigenen Regeln gebrochen hat, so ist zu fragen, wann nach 1990 I.Geipel gegen die beteiligten Ärzte, Schwestern etc. des Krankenhauses Anzeige erstattet hat und wie hoch die Gerichtsstrafen gegen diese ausfielen. (nicht signierter Beitrag von 2.207.46.210 (Diskussion) 20:55, 4. Nov. 2020 (CET))

Zum einen ist in dem Artikel der FAZ das Jahr 1984 genannt und nicht wie im hiesigen WP-Artikel 1985, und zum anderen ist den Beiträgen von vor ca. 3 Jahren dahingehend zuzustimmen, dass in der FAZ nicht von einer Blinddarmoperation die Rede war und auch ein direkter Auftrag des MfS an den operierenden Arzt (bzw. die Ärzte) nicht genannt wird. --Mommpie (Diskussion) 07:36, 26. Nov. 2020 (CET)

Irgendwo „vom Markt genommen“ – Quellen, Quelle Wikipedia?[Quelltext bearbeiten]

2006, am einstigen deutschen Nationalfeiertag, wurde per IP folgende Passage eingefügt:

Ines Geipel begann ihre schriftstellerische Karriere im Jahr 1996 mit der Herausgabe zu Inge Müller "Irgendwo; noch einmal möcht ich sehn". Um diesen Band gab es Streit. Nach Abnahme des Manuskripts forderte der Aufbau-Verlag, Berlin, von der Herausgeberin, zwei Texte von Wolf Biermann aus dem Band zu eliminieren. Ines Geipel widersetzte sich diesem Politikum. Der Band erschien mit einem 2. Nachwort, der die Debatte klar stellte, und wurde nach 1. Auflage vom Markt genommen.

2013 fügte Ute Erb ein „s“ ein, und wir hatten:

Ines Geipel begann ihre schriftstellerische Karriere 1996 mit der Herausgabe von Inge Müllers Irgendwo; noch einmal möcht ich sehn. Um diesen Band gab es Streit. Nach Abnahme des Manuskriptes forderte der Aufbau Verlag von der Herausgeberin, zwei Texte von Wolf Biermann aus dem Band zu streichen. Ines Geipel widersetzte sich dieser Forderung. Der Band erschien mit einem zweiten Nachwort, das die Debatte klarstellte, und wurde nach nur einer Auflage vom Markt genommen.

– immer noch ohne jegliche Quellenangabe. Ich habe das nun entsprechend Links zu Spiegel und Nachbemerkung zum Nachwort abgeändert (leider umfangreich, aber Mann und Witwe dürfen schon da stehen). Zwei Texte wollte nicht der Verlag entfernt haben, sondern Biermann, und der Verlag sah sich gezwungen, dem Willen der Dichterwitwe zu folgen, so dass der eine von ihr abgelehnte Text tatsächlich nicht gedruckt wurde, zu Geipels Leidwesen. – Wurde der Band nun infolge des Streits vom Markt genommen, oder weil sich die erste Auflage schlecht verkaufte? Die erste Alternative könnte ich mit dem Killy Literaturlexikon belegen, Google:

Ihre schriftstellerische Laufbahn begann G. 1996 mit der Herausgabe von Inge Müllers Irgendwo; noch einmal möcht ich sehn. Prosa, Lyrik, Tagebücher (Bln.). Während der Abnahme des Manuskripts kam es zu verlagsinternen Streitigkeiten um zwei W. Biermann-Texte, die die Herausgeberin aus dem Band entfernen sollte. G. widersetzte sich dieser Aufforderung, weshalb das Buch nach nur einer Auflage vom Markt genommen wurde.

Das ist aus der zweiten Auflage des Killy Literaturlexikons von 2009. Die erste Auflage wurde 1993, also vor Geipels schriftstellerischer Karriere abgeschlossen. Da Spiegel und Geipel nichts von solchen verlagsinternen Streitigkeiten schreiben, nehme ich an, dass der Killy-Text dem Wikipedia-Text ungeprüft nachgebildet wurde und auch der Schluss nicht besser begründet ist.

Auf der Alumni-Site der TU Darmstadt:

1996 veröffentlichte Ines Geipel ihr erstes Buch „Inge Müller: Irgendwo; noch einmal möchte ich sehn“, welches jedoch aufgrund eines Streits mit dem „Aufbau Verlag“ nach nur einer Auflage vom Markt genommen wurde. […] (Stand November 2014)

– letzter Eintrag Bundesverdienstkreuz 2011. Das könnte anlässlich dessen geschrieben sein, ich glaube eher, dass es auf Wikipedia bzw. Literaturlexikon beruht, daher möchte ich es ebenfalls nicht als Quelle verwenden.

Da Geipel und Biermann nachgaben, kann der Streit schlecht ein Grund für den Verlag gewesen sein, das bereits am Markt befindliche Buch vom Markt zu nehmen, höchstens die unfriedliche Nachbemerkung darin. Ein anderer Grund könnte gewesen sein, dass Geipel eine weitere Auflage abgelehnt hätte, aber wäre das nachvollziehbar oder für den Verlag relevant gewesen? Wurde das Buch überhaupt großartig „vom Markt genommen“, oder wurde es mangels Erfolgs nicht mehr aufgelegt? Vgl. das Schicksal der „Verschwiegenen Bibliothek“. – WP setzt noch mit der „öffentlichen Kontroverse“ fort, gab es die wirklich?

Zu meinem eigenen Ergebnis: Ich habe das Buch nicht in Händen gehabt, dass die „Ballade“/„Legende“ nicht abgedruckt wurde, entnehme ich nur dem Internet wie angegeben (Geipel spricht von „Kompromiß“, die Witwe habe Biermanns Brief geduldet, der Band konnte nicht wie konzipiert erscheinen), und Google findet „Steineklopper“ und „Dichterfrau“ nicht im Buchtext (der Abdruck könnte nicht digitalisiert sein), im Inhaltsverzeichnis nur die „Legende vom toten Maurer“, in der Nachbemerkung den Titel der „Ballade“, auf deren „Erstdruck“ in der taz vom 11. Juni 1996 (einen Tag nach dem Spiegel-Teilabdruck) Geipel verweist. Man müsste noch mal im Buch prüfen, aber selbst wenn ich die „Legende“ dort nicht fände, wäre das erfahrungsgemäß keine Bestätigung. --Lückenloswecken! 13:56, 10. Mär. 2019 (CET)

Dass die „Ballade“ rausgenommen wurde, stand aber auch in der Welt. Zur „Abnahme“ steht in einem BR-Interview

Der Band war eigentlich abgenommen vom ehemaligen Staatsverlag Aufbau in Berlin. Ich sollte dann jedoch Wolf Biermann aus diesem Band rausnehmen[…]

Wie es genau kam, schrieb die taz hier, die „Ballade“ druckte sie hier. --Lückenloswecken! 23:33, 10. Mär. 2019 (CET)

SED-Mitgliedschaft[Quelltext bearbeiten]

War sie denn nun von 1983 bis 1989 Mitglied der SED? [1] --Nuuk 16:40, 30. Mai 2020 (CEST)

Offenbar wird der Beitrag von Fans von der Porträtierten so "rein" gehalten, dass er stimmt. Geipel schreibt in ihren eigenen Büchern, von ihrer SED-Mitgliedschaft 1983-1989 - hier wird das gestrichen. Geipel gesteht, bewusst Doping eingenommen zu haben, hier wird das gestrichen. Sie nimmt in ihrem jüngsten Buch zurück, dass ihr der Bauch bewusst bei einer OP zerstört wurde, hier wird das nicht akzeptiert. Dass es gar keinen Staffelvereinweltrekor gibt, hat sogar eine Gerichtsentscheidung bestätigt, hier wird das negiert, wie der Prozess Misersky vs Geipel überhaupt. Offenbar gibt es Geipel-Trolle. Und dieser Eintrag wird bestimmt auch wieder gelöscht. Vielelicht sollte diejenigen, die hier immer alles munter streichen, was ihnen nicht in ihr Weltbild paßt, mal die Quellen prüfen, die hier immer angegeben werden. (nicht signierter Beitrag von 2.207.46.128 (Diskussion) 06:14, 31. Mai 2020 (CEST))

Geipel war SED-Mitglied, wie alle Sportler des Nationalkaders. Das ging nicht anders. Hat sie auch nie geleugnet und darüber auch geschrieben. --HUB57 (Diskussion) 16:29, 14. Aug. 2020 (CEST)

Dem muss ich als ehemaliger Sektions- bzw. Abteilungsleiter Eisschnellauf des Berliner TSC (1983 - 2003) und Schatzmeister des DESV der DDR widersprechen. Die Mitgliedschaft in der SED war nicht die Voraussetzung Mitglied in der Nationalmannschaft zu sein.--SK49 (Diskussion) 11:40, 6. Okt. 2020 (CEST)

Welche Gerichtsentscheidung hat denn entschieden, dass es keinen Vereinsstaffelrekord gibt? Das war in den 80er Jahren eben noch üblich. Heute ist dies keine Größe mehr in der IAAF. Wenn hier auf den Geipel-Miserksy-Prozess angespielt wird, muss man sagen, dieser Prozess ist noch gar nicht zu Ende. --HUB57 (Diskussion) 16:40, 14. Aug. 2020 (CEST)

In die SED ist man nicht durch einen Beschluss welcher Institution auch immer aufgenommen worden. Wer so etwas behauptet, hat wahrlich keine Ahnung. Warum? Die aufnahmewillige Person stellte einen Mitgliedsantrag bei der zuständigen Mitgliederversammlung (MV) der Grundorganisation. Dafür benötigte man zwei Bürgen. Stimmte die MV zu, wurde man Kandidat. Diese Kandidatenzeit dauerte in den 80er Jahren ein Jahr. In dieser Zeit mußte man Parteiaufträge erfüllen. Hatte man nach einem Jahr diese erfüllt und sich auch sonst würdig erwiesen, nahm die MV den Kandidaten in die Partei auf. Duie Mitgliedschaft zählte seit beginn der Kandidatenzeit. Eine anonyme Aufnahme ebenso wie eine passive war - anders als bei der NSDAP - bei der SED zu keinem Zeitpunkt möglich. Ihrem Verständnis nach hatte sie das nicht nötig, sie war die "Avantgarde". I.Geipel hat die Geschichte ihrer SED-Mitgliedschaft in den letzten jahren immer wieder anders erzählt. Und nicht nur dieses Detail ihrer Biographie. (nicht signierter Beitrag von 2.207.46.210 (Diskussion) 21:05, 4. Nov. 2020 (CET))

Ich kann mich nur immer wieder wundern, mit welcher Unwissenheit Behauptungen aufgestellt werden und auch in diesem Artikel veröffentlicht werden. Warum eigentlich? Ich habe oben schon einmal verbindlich festgestellt, dass die Mitgliedschft in der SED nicht Voraussetzung Mitglied in der Nationalmannschaft zu sein. Wenn das so gewesen wäre, wären es Tausende mehr SED-Mitglieder gewesen. Soll ich von meinen ehemaligen Olympiasiegern, Weltmeistern, Europameistern und Weltcupsiegern eine verbindliche Erklärung hinzu fügen, dass sie nicht Mitglied der SED waren. Würde dass für HUB57 reichen? Ich glaube nicht. Mir hat man nach der Wende von "Westdeutschen" mehrmals gesagt, wie Du gelebt hast entscheidest nicht Du sondern wir. Schlimmer geht es nicht mehr.SK49 (Diskussion) 10:48, 17. Nov. 2020 (CET)

Verleumdung durch HUB57[Quelltext bearbeiten]

Mit Unverständnis habe ich die Behauptung von User HUB57 zur Kenntnis genommen, dass ich SK49 mich in einem Prozess mit Frau Iris Geipel befinde. Wie kommt er zu dieser Behauptung? Ich kenne Frau Geipel nicht persönlich und ich befinde mich mit Frau Geipel auch in keinem Prozess. Ich fordere HUB57 auf diese Behauptung zurück zu nehmen und sich bei mir zu entschuldigen. Zum Artikel: Platzierungen sind nicht irrelevant. Sie entstehen durch erzielte Leistungen. Die Bestleistung von Frau Geipel (Schmidt) stammt aus dem Jahr 1983. Sie lief die 100 m am 8. Juni in 11,21 sec. und liegt damit in der Weltbestenliste auf Platz 444.--SK49 (Diskussion) 15:22, 2. Aug. 2020 (CEST)

Dies stimmt nicht. Ich habe lediglich geschrieben, dass die Diskussion bei dem Artikel an der in dem Prozess erinnert. Was SK49 hier betreibt ist verleumderisch. Deshalb werde ich mich auch nicht entchuldigen und fordere im Gegenzug eine Entschuldigung.

Zum Artikel: Es handelt sich bei Ines Geipel um eine Schriftstellerin, deren Werk doch nicht in den paar Jahren Leistungssport besteht. Welche Relevanz hat eine Zeit aus den 80er Jahren? Was aber eben sehr an diesen Rechtsstreit erinnert ist, das hier mit irgendwelchen Zeiten um sich geworfen wird genau wie Misersky das im Prozess und in Interviews getan hat. Darin geht es ihm immer um die Diffamierung Geipels. Er möchte nnachweisen, dass G keine Spitzensportlerin war. Welche Relevanz hat diese Einschätzung überhaupt noch? Die DDR udn auch die Medaillen der DDR sind Geschichte. Das Geipel Teil der Nationalmannschaft war und für den Olympiakader nominiert war, ist belegt. Dann lassen wir diese Informationen im Artikel, alles andere, was tendenziös und eben eine subjektive Meinung und Bewertung ist, bleibt komplett draußen. Auf diesen Vorschlag von mir, wurde bis jetzt nicht eingegangen, nicht einmal dazu Stellung bezogen.

--HUB57 (Diskussion) 16:28, 14. Aug. 2020 (CEST)

Kein Vereinsweltrekord des SC Motor Jena - Rekord wird als Rekord der Nationalstaffel gewertet und registriert[Quelltext bearbeiten]

Sämtliche Belege: Schreiben des Development Director der IAAF Harald Muller PbD, Weltrekorde der IAAF und Schreiben der Abteilung Wettkampfwesen der IAAF werden vom Benutzer HUB57 ohne belegbare Gegendarstellung nicht anerkannt und gestrichen.. Ich sehe in der Streichung der relevanten Fakten einen Vandalismus. Ich weiß nicht aus welchen Beweggründen das passiert. Faktenlage wird auch von mir auf der Diskussionsseite von Benutzer HUB dargestellt. --SK49 (Diskussion) 14:24, 12. Aug. 2020 (CEST)

Wiederum habe ich auf der Seite von SK49 Belege angeführt und auch in den Änderungen. Vorschlag meinerseits ist, da es hier eine Situation gibt, die wir offenbar nicht lösen können, doch den ganzen Abschnitt zu kürzen, so wie ich es in meinem letzten Editionsvorschlag gemacht habe. Damit stünde da dann eben weder Vereinsweltrekord noch stünden da so belanglose Dinge, dass irgendwelche Staffeln 6x schneller waren. Die sportliche Leistungsfähigkeit hier in Frage zu stellen, obwohl Geipel nachweiselich Teil der Nationalmannschaft war, ist unlauter. SK49 hat in der Diskussion auf meiner Seite deutlich gemacht, warum er dies tut. Er möchte die Meinung seiner Nachbarin wiedergeben, die nicht findet, dass Geipel eine Spitzensportlerin war. Nun gut. Was soll das? Dann lasst uns doch die elende Diskussion um den Rekord weglassen. Dann steht da eben kein Weltrekord, aber auch kein anderes konstrukt oder irgendwelche Bewertungen. Wer von uns will den heute noch die sportlichen Fähigkeiten von IG beurteilen? Haben wir Blutwerte? Leistungswerte? Irgendwas? Außer Zeiten aus der Vorbereitungszeit für die OS? Und wozu das Ganze?--HUB57 (Diskussion) 16:19, 14. Aug. 2020 (CEST)

Ein weiterer Vorschlag wäre, wenn man nicht von Vereinsweltrekord schreiben, könnte man auch von der "damaligen Weltsbestzeit für Clubstaffeln" schreiben. Hierzu eine Antwort des IAAF auf meine Anfrage bezüglich des Rekords:


Dear XXX,

Thanks for the message.

World Athletics does not maintain world club records but we can provide some information.

The 2 Jun 84 mark (42.20) was likely a club world best and indeed the fastest ever by a non-national team at the time. I’m not sure if you are asking if it is still a world best.

If so, our research suggests that the relevant world club/team best is now 42.05 by Louisiana State University Knoxville 13 May 18. Team: Mikiah Brisco, Kortnei Johnson, Rachel Misher, Aleia Hobbs (all USA). It’s also the US collegiate record.

The fastest by a non-national team is 41.79 by "Team Jet” Walnut 20 Apr 13, but we think that team was just created for the race (and named after one of the runners). Team: Mandy White, Carmelita Jeter, Lauryn Williams (all USA), Blessing Okagbare NGR.

Best regards,


Carlo DE ANGELI Head of Sport Services Competitions & Events Department 6-8, Quai Antoine 1er | BP 359 | MC 98007 Monaco Cedex www.worldathletics.org

Ansonsten bin ich für Streichung aus Relevanzgründen, denn eine Vereinsrekord aus Jena ist doch nun wirklch nicht relevant. Dann müsste man ja sonstwas noch alles reinschreiben. Zumal die Bewertung der Zeiten hier absurd ist. Das sind Zeiten, die fast 40 Jahre alt sind. Die jetzt zu vergleichen mit heutigen Zeiten ist doch absurd, wieviele 40 Jahre alte Bestzeiten gibt es denn? Daher würde ich immer noch vorschlagen, diesen Abschnitt einfach rauszulassen--HUB57 (Diskussion) 16:52, 14. Aug. 2020 (CEST)

Der Vereinsrekord vom SC Motor Jena, an dem Ines Schmidt beteiligt war, ist ohne Zweifel eine hervorragende Leistung aller 4 Sportlerinnen. Sonst würde er nicht heute noch deutscher Vereinsrekord sein. Ich habe aber auch aus den 2 Schreiben vom IAAF zitiert, dass dieser Rekord, wenn alle 4 Läuferinnen aus einem Land kommen, so wie ein Rekord einer Nationalstaffel gewertet wird. Ich kann das auch nicht ändern. Dass alle 4 Frauen bis zur Haaresspitze mit Turinabol vollgepumt waren ist doch auch unstrittig. Die mg, die jede Sportlerin z.B. im Jahr 1984 eingenommen hat, sind auch bekannt. Es ist doch auch von Frau Geipel eine positive Sache, dass sie nach Jahren danach sich dazu bekannt und darauf hingewiesen und gebeten hat, ihren Namen streichen zu lassen. Irgendwelche Staffeln waren die Nationalstaffeln der DDR, die Weltrekorde gelaufen sind. Wenn Ines in einer dieser Staffeln mitgelaufen wäre, könnte sie sich völlig zu recht als ehemalige Weltrekordlerin bezeichnen. Ich habe doch garnichts dagegen. Wenn Leistungen gebracht wurden, müssen sie anerkannt werden. Für jeden Sportler ist es doch das größte an Welt- und Europameisterschaften bzw. Olympischen Spielen teilzunehmen.Wenn man nicht dabei war, war man endweder vorher krank oder verletzt oder die Leistung hat nicht gereicht und man hat sich nicht qualifiziert. In meiner ehemaligen Abteilung Eisschnellauf beim TSC Berlin bzw. später beim Berliner TSC hatte ich Olympiasieger, Medaillengewinner bei den Spielen, Weltmeister, Europameister, Juniorenweltmeister usw. Jede bzw. jeder mußte aber immer wieder die Normen vor den Ereignissen schaffen, sonst wurde sie oder er nicht mitgenommen. Meine Nachbarin übrigends hat nicht behauptet, dass Ines keine Spitzensportlerin war. Sie war aber nicht Weltklasse! Einer kann nur gewinnen! Du schreibst immer etwas von einem Prozeß Geipel - Myserski. Warum gibt es den, worum geht es überhaupt und wo findet er statt? Zum Abschluss: Ich stimme Dir zu.Wir lassen den Artikel erst einmal so wie er ist, ohne den sportlichen Teil, und können uns später Rat bei jemanden holen, ob diese Fakten für Wikipedia relevant sind. Ich bin zwar schon über ein Jahrzehnt dabei, aber nicht der, der jeden Tag ständig in Wikipedia ist. Grüße--SK49 (Diskussion) 18:19, 14. Aug. 2020 (CEST)

Aber meine letzte Änderung wurde ja nicht übernommen.Also mein so lassen wäre ja der Vorschlag gewesen, dass man die Zeiten rausnimmt und den Rekord. Also Das man den Satz drin hat: "Ab 1977 betrieb sie Leistungssport beim SC Motor Jena und war Anfang der 1980er Jahre Mitglied der DDR-Leichtathletik-Nationalmannschaft." und dann streicht bis: "Nachdem sie sich 1984..." Dass man diesen Satz dann wieder drin hat. Worum es im Geipel-Misersky-Prozess geht, kann man in der Presse nachlesen. Ich finde, man sollte Dinge, die da verhandelt werden nicht zum Bestandteil eines Wikipedia-Artikels machen. Die Wertung Weltklasse steht ja gar nicht im Artikel und die wird wenn dann ja von anderen Leuten geschrieben, nicht von Geipel irgendwo behauptet. Zumindest habe ich nichts dergleichen in den Quellen, die hier auch bei Wiki stehen gefunden. Die Info, sie hat nicht an Europa- und Weltmeisterschaften teilgenommen verstehe ich auch nicht. Das würde ja nur Sinn machen, wenn man eine gegenteilige Behauptung irgendwo hätte. Ansonsten könnte man auch schreiben: Sie ist nie zum Mond geflogen, um es mal zugespitzt auszudrücken. Denn das wissen wir doch alle, dass nicht jeder Leistungssportler an Welt- und Europameisterschaften teilnimmt, dass es keine Rekorde für die Ewigkeit gibt etc. Auch ist der Text mittlerweile zeimlich entstellt. Mitten im Text steht plötzlich. "Sie lebt in Berlin". Das hat gar keinen Sinn so. Dennoch ist natürlich ob Weltklasse oder Spitzensport die Einschätzung deiner Nachbarin für ein Lexikon wenig relevant oder? Zumindnest wurden meine Zeitungsbelege für die damalige Wertung als Vereinsweltrekord nicht angenommen, da fände ich es seltsam, wenn jetzt die Aussagen deiner Nachbarin für die Bewertung eine Rolle spielen sollten. Ein Lexikon sollte nicht werten. Hier nun also nochmal der Vorschlag: Ich nehme die letzte Streichung noch einmal vor, so wie ich es oben vorgschlagen habe und auch schon einmal durchgeführt. Du hast es rückgängig gemacht und du könntest es dann ja in diesem Fall akzeptieren. Sollte es neue Erkenntisse geben, dann kann man diese ja neu einpflegen.--HUB57 (Diskussion) 22:15, 14. Aug. 2020 (CEST)

Widerspruch bei einigen Aussagen im Leben von Ines Geipel[Quelltext bearbeiten]

Ines Geipel war lt. eigener Aussage bis 1989 Mitglied in der SED. 1984 wurden ihre Fluchtpläne aus der DDR von der Staatssicherheit vereitelt und es folgten Zersetzungsmaßnahmen. Sie blieb aber Mitglied in der SED und in der Leichtathletik-Nationalmannschaft. Das ist mir nicht verständlich. Wenn die Staatssicherheit Fluchtpläne vereitelt hat, hat sie diese Information nicht für sich behalten. Gegen Ines Geipel wäre im Anschluss (wenn nicht staaliche Maßnahmen, wie Gefängnishaft durchgeführt worden wären) sofort ein Parteiverfahren eingeleitet worden, mit dem Ziel des Ausschlusses aus der SED und gleichzeitung von der DTSB-Spitze veranlaßt ein Ausscheiden in Unehren aus der Nationalmannschaft.--SK49 (Diskussion) 12:01, 6. Okt. 2020 (CEST)

Das ist rein spekulativ. Klingt ein wenig nach Manöverkritik an der StaSi, was ich ziemlich fragwürdig finde. Nicht selten wurden ja auch offiziell andere Dinge getan als hintenrum dann. Was genau ist der Vorwurf? Das Kennzeichen einer Diktatur ist doch gerade die Willkür, bei einem passiert dies, beim anderen das. Ihr wurde der Bauch zerschnitten, andere landeten im Gefängnis. Also wo ist der Widerspruch?--HUB57 (Diskussion) 01:05, 30. Okt. 2020 (CET)

Es gibt keinen Beweis für die absichtsvoll verpfuschte Bauch-OP. Merkwürdigerweise werden in diesem Beitrag für alle Behauptungen, die gegen die Geipel-Selbstdarstellung sprechen, immer Beweise verlangt und daher gelöscht. Das gilt aber offenbar nicht für die Geipel-Selbstbehauptungen. Hier werden Behauptungen lediglich mit Aussagen von Geipel belegt. Das betrifft die Bauch-OP (der FAZ-Artikel basiert nur auf Geipel-Aussagen), die SED-Mitgliedschaft (hier wurde früher mal behauptet, das sei gegen ihre Willen erfolgt, das stellt sie selbst so dar), die MfS-Bearbeitung (für die es über den üblichen Rahmen von Spitzensportlern hinaus bislang keine Belege gibt), das Studium und die angebliche Verweigerung eines Promotionsvorhabens (das ist über 30 Jahre her und sie hat auch in dieser Zeit nicht promoviert übrigens...), den nicht existenten "Staffel-Vereinsweltrekord", ihre angebliche unbewußte Doping-Vergangenheit (hier liegen Dokumente vor, die das Gegenteil zeigen) also alles vor 1990. Komisch, dass dies hier alles keine Berücksichtigung findet. Die Würdigung der publizistischen Tätigkeit von I.Geipel nach 1990 bleibt ja davon unberührt. Aber sie ist es ja, die das Wort von der "Schweigegesellschaft" aufgebracht hat und allen anderen unterstellt, zu schweigen über die Zeit bis 1990. Mindestens die in ihren nicht-fiktiven Büchern immer so zentrale Person "ICH" stellt sie auch nicht gerade einleuchtend dar, zumal da auch im Laufe der Jahre "Anpassungen" und "Verschiebungen", sprich auffällige Korrekturen in der Biographie zu beobachten sind. Nicht gerade alles sehr überzeugend, was die Verarbeitung der eigenen Biographie anbelangt. (nicht signierter Beitrag von 90.186.139.152 (Diskussion) 07:47, 15. Nov. 2020 (CET))

Ich finde einiges auch wenig plausibel, allen voran die Behauptung, sie sei "auf Anweisung der SED-Kreisleitung" SED-Mitglied geworden. Das passt gar nicht dazu, dass die SED überhaupt nicht auf Mitglieder scharf war. Kann man das klären? Glaubhaft wäre zB, dass die SED-Kreisleitung es ihr leicht machen wollte, Mitglied zu werden. Glaubhaft wäre auch, dass sie sich aus Opportunismus um die Mitgliedschaft beworben hat. Unglaubhaft finde ich, dass sie zur Mitgliedschaft in einer Kaderpartei genötigt oder gar gezwungen worden sei. Das ist zunächst mal eine generelle Sache. Solche Behauptungen werden immer wieder über ganz verschiedene Leute aufgestellt, meist aber zur Bemäntelung der Tatsache, dass sie diese Mitgliedschaft von sich aus aktiv angestrebt haben, aus welchen Gründen auch immer. Ich weiß gar nichts über Geipel, vielleicht ist sie eine Ausnahme, dann würde ich es aber gern entschieden genauer wissen.--Mautpreller (Diskussion) 18:11, 21. Nov. 2020 (CET)
Ist mir auch aufgefallen. Sagen wir mal so, Frau Geipel polarisiert sowieso. Dann macht es sich immer gut, wenn die eigene Biographie nicht wirklich angreifbar ist. Denkbar ist, das ihr angeraten wurde, als Nationalkader und Student der FSU in die Partei einzutreten. Möglicherweise durch den hauptamtlichen Parteisekretär der FSU, der wiederum mit hoher Wahrscheinlichkeit Mitglied der SED-Kreisleitung Jena Stadt war. Mir deucht, das die FSU in der Hinsicht recht verstrahlt war.--scif (Diskussion) 13:38, 25. Nov. 2020 (CET)

Einleitungstext[Quelltext bearbeiten]

Da es hier immer wieder heftige Diskussionen um die sportlichen Tätigkeiten und Erfolge von Ines Geipel gab, habe ich es mir mal erlaubt eine Änderung vorzunehmen. In der öffentlichen Wahrnehmung ist Ines Geipel mittlerweile vor allem Schriftstellerin und Publizistin. Als diese wird sie in Talkshows wie Lanz eingeladen, mit Preisen (kürzlich Lessing-Preis für Kritik) ausgezeichnet und als Rednerin eingeladen. Der Einleitungstext hat dies bisher nicht ausreichend berücksicht.--HUB57 (Diskussion) 16:02, 26. Okt. 2020 (CET)

Hallo HUB57Ob Du das als Vandalismus meldest oder nicht ist mir völlig egal, denn Du kannst eine Meinung haben, die meiner widerspricht. Das ist Meinungsfreiheit. Die Meinung muss zwar nicht der Realität entsprechen, aber sie ist eine Meinung. Ich weiß nicht, was Dich und andere bewegt den Artikel über Geipel so zu gestaleten, bis er Eurer Weltansicht entspricht. Ich habe das Gefühl, es geht garnicht um das Leben von Frau Geipel, bzw. der Sportlerin Schmidt in der DDR, sondern um Eure politisch vorgefaßte Meainstream-Meinung über den DDR-Sport und die DDR insgesamt. Wie oben bereits schon erwähnt, interessiert mich die ehemalige Sportlerin Schmidt überhaupt nicht. Vor 1989 hat sie kein Mensch in der DDR und der BRD gekannt. Ich war selbst 6 Jahre Leistungssportler (SC Dynamo Berlin und SC Turbine Erfurt) und 10 Jahre Abteilungsleiter Eisschnellauf des TSC Berlin und Schatzmeister des Verbandes. In dieser Zeit habe ich eine Vielzahl von absoluten Weltklasseathleten kennen gelernt und auch mit ihnen gearbeitet. Ich kenne keinen von ihnen, der nicht stolz war in einem Sportclub zu trainieren und damit privilegiert zu sein. Sie brauchten nicht normal Arbeiten, konnten länger studieren (Ines Schmidt 9 Jahre statt 5), hatten soziale Absicherungen auch nach der Zeit des Leistungssport und kamen in den Genuß fremde Länder kennen zu lernen. Diese Möglichkeit hatten keine normal sterblichen Menschen in der DDR (Es gab natürlich Ausnahmen wie die Familie Gauck und die von unserer Bundeskanzlerin). Die erzwungene Mitgliedschaft in der SED für Mitglieder der Nationalmannschaft ist natürlich auch völliger Schwachsinn. Wer das hören will, wird damit aber gut bedient. Entschuldige bitte, aber es kommt mir so vor Dich und Deinen Freunden mit den Wählern von Trump zu vergleichen. Die Wahrheit ist völlig uninteressant. Ja größer die Lüge ist, um so mehr wird sie geglaubt. Das trifft nicht nur für die große Politik zu. Noch einmal zu Ines Geipel! Wie gesagt, vor der Wende kannte sie niemand außerhalb ihres Umkreises. Die Flucht über Ungarn war natürlich äußerst gefährlich. Man konnte ja über einen Stein der geöffneten Grenze stolpern und sich den Fuß verstauchen. Ich weiß nicht, weshalb sie so frustriert wurde. Haben es die vielen Tabletten, die sie selbst zusätzlich genommen hat, bewirkt? Jedenfalls hat sie es mit ihren Geschichten geschafft immer an die Öffentlichkeit zu kommen, wenn so ein Thema gebraucht wurde. Machen wir und doch nichts vor. Die Einladung zu Shows im Fernshen funktioniert doch immer nach einem vorgeschriebenen Drehbuch. Soll mal wieder über den DDR-Sport diskutiert werden, wie es dem Chefredakteur paßt oder es wird wieder einmal die Stasi-Keule herausgeholt, wird Ines Geipel natürlich eingeladen. Sie ist aber nur eine von vielen Tausend Leistungssportlern in der ehemaligen DDR. Jeder Wissenschaftler würde solch eine Auswahlmethode als völlig unrealistisch bezeichnen. Das wäre genauso, wenn bei Dir eine Antikoronaspritze nicht wirdkt, aber bei Zehntausend anderen doch. Wird nun die Impfung eingestellt? Wenn Ihr wissen wollt, wie es im Leistungssport in der ehemaligen DDR wirklich war, denn Ihr könnt es ja nicht wissen, weil Euer Wissen aus Artikeln der Mainstream-Presse oder das Sehen von Fernsehsendungen entstanden ist, lest doch einmal die Kommentare und Interviews der bekanntesten Sportlerin, die auch nach der Wende in den USA erfolgreich war, von Katarina Witt. Sie bedient keine erwartete Meinung. Sie ist stolz darauf in der DDR gelebt zu haben, die Möglichkeit des Trainieren in einem Sportclub und damit Weltklasseleistungen zu erreichen. Sie betont immer, dass sie sich gerne an die Zeit zurück erinnert. Wenn ihr einmal ein Interview mit ihr machen wollt, lege ich gerne ein fürsprechendes Wort ein, denn ich kenne sie von ihrer Kindheit bis heute. Ich glaube aber, dass sie "no names" Interviws verwehrt. Liebe Grüße und macht weiter soSK49 (Diskussion) 11:27, 20. Nov. 2020 (CET) (nicht signierter Beitrag von SK49 (Diskussion | Beiträge) 11:44, 20. Nov. 2020 (CET))SK49 (Diskussion) 11:50, 20. Nov. 2020 (CET)

Du liest dich aber auch gern selber, gell. Wenn Leute so wortreich daherkommen, werd ich immer mißtrauisch. Deine Meriten seien dir unbenommen, auch dein Geltungsdrang, aber deine Privatmeinung zu Frau Geipel interessiert hier nicht. Hast du belegte Fakten, dann bring sie. Ansonsten, verbal abrüsten.--scif (Diskussion) 13:45, 25. Nov. 2020 (CET)

Neugierig geworden[Quelltext bearbeiten]

frage ich mich, wieso der im Unfrieden erfolgte Rücktritt vom Vorsitz der DOH und die bitteren Streits mit Misersky, Franke, Kanitz, Trömer im Artikel gar nicht erwähnt werden. Ich hab grad mal geblättert, sonst wüsste ich das gar nicht; die Zeitungen sind voll davon. Das müsste natürlich sehr dürr und trocken gesagt werden, ohne jede Bewertung.--Mautpreller (Diskussion) 23:53, 21. Nov. 2020 (CET)

 Bitte füge zwei bis drei Sätze darüber in den Artikel ein. Ich halte es auch für erwähnenswert. Wenn ich es aber mache, werde ich von einem bestimmten Nutzer wieder wegen Vandalismus gemeldet.SK49 (Diskussion) 12:58, 25. Nov. 2020 (CET)