Diskussion:Journalist

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Umgeschrieben[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den Artikel einigermaßen geändert, aber er müsste noch wesentlich erweitert werden. Wenn ich an meine tägliche Arbeit denke, sieht die völlig anders aus, als im ursprünglichen Text beschrieben. Na ja, vielleicht findest du jetzt mehr Antworten. --Silberfuchs 20:52, 15. Apr 2005 (CEST)

Unkritisch[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist leider etwas unkritisch. Außerdem sollte man sich Gedanken machen über eine sinnvolle Trennung zwischen den Artikeln Journalist und Journalismus. Vielleicht sogar zusammenlagen.

- Vor allem sollte unterschieden werden zwischen Redakteuren und Journalisten - darin liegen nämlich erheblich Unterschiede. Und solche Leute wie TV-Talker (und dann noch ein Foto von der Oprah Winfrey bringen) haben mit Journalismus schon mal gar nix zu tun. Die präsentieren maximal Sachen, welche Journalisten in den TV-Redaktionsstuben aufbereitet haben. mfg Michael KR (Diskussion) 18:48, 2. Jun. 2016 (CEST)

Auch wenn die Journalisten als berufsmäßige Kritiker Kritik (an ihnen) mehr hassen als jede andere Berufsgruppe, müsste noch eine kritische Analyse zum Journalismus rein. Beispielsweise zu journalistischer Ethik, Sensationsgier und Konzentration von Meinungsmacht (vor allem in den Händen weniger Verlage (Medienkonzentration) - aber auch die Frage muss aufgeworfen, in wie weit Journalisten sich gegenseitig kontrollieren oder unkritisch abschreiben und so oft Fehler unaufgedeckt bleiben). Kaffeefan 13:49, 6. Mai 2005 (CEST)

- Tja, wie wahr, wie wahr. Das Abschreiben kommt häufig daher, dass Pressemeldungen von Agenturen oft übernommen werden, ohne dass diese extra gekennzeichnet werden. Ich habe es mehrmals erlebt, dass sogar Berichte abgedruckt werden, die von einem fremden Autor, nämlich einem ordentlichen Journalisten stammen, und eben KEINE Namensnennung erfolgt. Es wird damit suggeriert (und zwar ganz bewusst), dass die Redaktion / Chefredakteur (wenn gar keine Redaktion vorhanden ist bzw. die eben nur aus dem ChR besteht) diesen Bericht verfasst hat. Zum Glück bekommt der Verfasser dann oftmals trotzdem das Geld. Manchmal zahlen die auch einfach gar nichts; ist zwar geistiger Diebstahl, aber was solls, soll er, der Autor, doch klagen. mfg Michael KR (Diskussion) 18:48, 2. Jun. 2016 (CEST)

P.S.: Journalistische Ethik? Gibt es die heute überhaupt noch? mfg Michael KR (Diskussion) 18:48, 2. Jun. 2016 (CEST)

Unkritisch?[Quelltext bearbeiten]

Hallo Kaffefan. Was ist bitte konkret an dem Artikel unkritisch? "Auch wenn die Journalisten als berufsmäßige Kritiker Kritik (an ihnen) mehr hassen als jede andere Berufsgruppe, müsste noch eine kritische Analyse zum Journalismus rein." - Wie kommst Du denn zu der Aussage? Reine Annahme oder negative Erfahrungen? Außerdem sind Journalisten keine "berufsmäßigen Kritiker".

Natürlich muss der Beruf des Journalisten kritisch gewürdigt werden, aber Du scheinst Journalismus und Journalist mit Medienmacht der Verlage zuvermengen. Allerdings stimme ich dir in dem Punkt zu: Eine kritische Aufarbeitung des Journalismus und der Medien wäre wünschenswert.

Und was meinst du konkret damit: "aber auch die Frage muss aufgeworfen, in wie weit Journalisten sich gegenseitig kontrollieren oder unkritisch abschreiben und so oft Fehler unaufgedeckt bleiben". Welche Fehler (?) bleiben unaufgedeckt. --Silberfuchs 16:29, 7. Mai 2005 (CEST)

Hallo Silberfuchs, mein Eintrag und Deine Antwort liegen zwar schon fast zwei Jahre zurück, aber ich will trotzdem mal antworten.
Zum einen machst Du es Dir zu einfach, wenn Du sagst: "Die Journalisten können nichts für den schlechten Journalismus, das sind die bösen Verleger". Es ist ja nicht so, dass die Journalisten gar keine Selbstbestimmung haben. Allerdings gebe ich Dir Recht, dass diese Diskussion besser bei "Journalismus" stehen sollte als bei "Journalist". Ich will ja nicht Dich und Deine Kollegen schlecht machen, sondern diskutieren, in wie weit der Journalismus seiner Verantwortung gerecht wird. Als Ökonom bin ich ohnehin der Meinung, dass Leistung und Fehlleistung von Institutionen nicht in erster Linie von den Menschen abhängt, die darin arbeiten, sondern von eben den Instituionen und Anreizen (was nicht bedeutet, dass der Einzelne keine Verantwortung hat, sondern dass Fehlentwicklungen nicht daher kommen, dass in bestimmten Branchen oder Firmen nur böse Menschen arbeiten, sondern von der Logik der Institution bzw. systemtheoretisch gesprochen dem Medium des Systems).
Aber weiter. Mittlerweile ist der Absatz Kritik besser geworden. Zur Selbstkritik muss ich sagen, dass es Herbert Riehl-Heise von der SZ selbst war, der in einem Buch über Journalismus mal gesagt hat, dass man ja von Zahnärzten auch nicht verlange, dass sie ihren Berufsstand kritisieren.
Das Fehler oft abgeschrieben werden, zeigt ein Blick in Bildblog. Aus meiner eigenen Arbeit in einer Internet-Redaktion kann ich sagen, dass wir vier Artikel am Tag plus wöchentlichen einen Hintergrundbericht schreiben mussten und gar keine Zeit hatten, viel zu recherchieren. Also hat man halt Agenturmeldungen hergenommen oder aber auch von anderen Zeitungen abgeschrieben ("Wikipedia wird eingestallt. Das jedenfalls berichtete die Mittagszeitung in ihrer heutigen Abendausgabe. ..."). Gruß --Kaffeefan 22:21, 27. Mär. 2007 (CEST)

Unbeliebt[Quelltext bearbeiten]

"Journalisten gelten daher mittlerweile neben Berufspolitikern als der unbeliebteste Berufsstand." Ist das irgendwie belegbar (Umfrage)? Könnte gefühlsmäßig stimmen, aber ohne Quellenangabe sollte man es vielleicht eher umformulieren, z.B. "Das Ansehen der Journalisten in der Öffentlichkeit ist deshalb nicht sehr hoch." --FritzG 14:58, 20. Jul 2005 (CEST)

Ich habe mal gerade nachgeschaut. Journalisten sind doch recht beliebt als Berufsstand - beliebter sogar als Ärzte! Hier ein paar Quellen:

http://www.sueddeutsche.de/karriere/die-zehn-unbeliebtesten-berufe-bloss-kein-politiker-1.6916 31. März 2010: Damit ist der Beruf des Journalisten allerdings noch immer beliebter als der des Arztes. 13 Prozent der Befragten würden nicht als Mediziner arbeiten wollen.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/183994/umfrage/ranking-unbeliebter-berufe/ Sehr negativ: Versicherungsvermittler mit 45 Nennungen ... Ärzte bei 13 Nennungen und Journalisten mit 12.

Sehr interessant die erst kürzliche veröffentlichte Studie (am 02.05.2016) des Bayerischen Rundfunks zum Thema: Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland hält Nachrichtenmedien für gelenkt und für Stützen des Establishments. Das zeigt eine in München veröffentlichte repräsentative Umfrage des Instituts TNS emnid für den Bayerischen Rundfunk. Dort lässt sich diese Studie auch herunter laden: https://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/glaubwuerdigkeitsstudie-br-b5-geburtstag-100.html Da wird auch erwähnt, dass man den Journalisten schon eher glaubt, aber diese "die Wahrheit" eben nicht schreiben dürfen. mfg Michael KR (Diskussion) 19:11, 2. Jun. 2016 (CEST)

Redirekt Fotojournalist sollte weg[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel sagt nichts signifikantes ueber Fotojournalismus. Gruss, Matthias.

Vor allem sollte das Foto weg. Zwar müssen (leider) verstärkt schreibende Journalisten fotografieren, doch die Regel ist das längst noch nicht. Und das Bild zeigt vor allem professionelle Fotografen. --Scooter 00:21, 23. Aug 2005 (CEST)
Und dann gibt es auch noch unter 'Tätigkeitsfelder' den Link zu Fotojournalist, der per Redirect wieder hierhin zurückführt. Es wäre schön, wenn jemand den Artikel Fotojournalist mal schreiben könnte. Stullkowski 03:35, 5. Feb 2006 (CET)
Es gibt einen Artikel namens Pressefotograf der wohl auf das selbe hinaus will. Vielleicht könnte man das irgendwie mergen? Schlage vor einen Artikel Fotojournalist anzulegen, Pressefotograf darauf zu verschieben und dann einen redirect von Pressefotograf auf Fotojournalist zu legen. Möglicherweise sollte das ganze noch auf Redundanzen mit Paparazzo geprüft werden. --DerFalkVonFreyburg 23:12, 10. Dez. 2008 (CET)

Was will uns diese Skala zeigen?[Quelltext bearbeiten]

Kann mal jemand der weiß wie rum die Skala gelesen werden muss das bitte ergänzen? So wie sie momentan dortsteht ist nicht ersichtlich wo die "nicht angesehenen" Berufe stehen. 84.163.201.155 16:03, 1. Feb 2006 (CET)

Anna Nicole Krumbach-Halbach[Quelltext bearbeiten]

Kann mir jemand erklären, was dieses Buch in der Literaturliste macht? Eine von hunderten Promotionen - wo ist das Alleinstellungsmerkmal?--nodutschke 23:12, 14. Mär 2006 (CET)

ok, ich lösche es dann mal.--nodutschke 18:43, 1. Apr 2006 (CEST)

Ich finde die Skala unglaublich nichtssagend. Es gibt ja nicht nur die paar Berufe. Außerdem fände ich eine Unterscheidung zwischen seriöser und Boulevardpresse angebracht.

Redakteur ist keine geschützte Bezeichnung[Quelltext bearbeiten]

vgl. auch Eintrag zu Redakteur. Für die Behauptung, "Redakteur" wäre eine geschützte Berufsbezeichnung, gibt es - auch nach aufwendiger Recherche - keinerlei Belege. --89.51.15.161 01:22, 5. Apr 2006 (CEST)

Sie ist sehr wohl geschützt. Wie wäre es mit einer Nachfrage beim DJV? Mir liegt eine entsprechende E-Mail vor, die ich hier aber sicher nicht veröffentlichen werde. (anonymer Beitrag ohne Datum)

Geringes Berufsprestige[Quelltext bearbeiten]

Ich hab gerade kürzlich gelesen, dass unterdessen das Ansehen von Journalisten bei der Bevölkerung signifikant gestiegen ist. Es ist sogar höher als das der Lehrer. Die Umfrage wurde, so viel ich weiss, jedoch hier in der Schweiz gemacht, weshalb es natürlich schon Abweichungen geben kann. Ich kann den Link zu der Umfrage einfach nicht mehr finden, vielleicht hat jemand Zeit & Lust, ihn auf der Seite des MAZ zu suchen? www.maz.ch Zoebby 20:04, 4. Jun 2006 (CEST)

Also ich warte da jetzt ca. 1 Woche, und wenn ich bis dahin nicht zumindest EINE vernünftige Begründung finde, dass diese Befragung über Berufsprestige auch nur vom Ansatz her Sinn macht, dann lösche ich das Kapitel. Es trägt absolut nichts Informatives zum Artikel bei! Und genau besehen trägt diese Statistik auch ansonsten, ausser zur Selbstbewusstseinssteigerung von geistig minderbemittelten Ärztefunktionären, keinerlei echte Information. Allenfalls kann man konstatieren, dass auch aus "Allensbach" Mist kommen kann. Ahja: also wäre eine Verschiebung in den Artikel Institut für Demoskopie Allensbach angebracht, um deren Schaffensbreite und Qualitätstiefe zu demonstrieren.. Viktoria 13:43, 17. Sep 2006 (CEST)

Noelle-Neumann und das Dritte Reich[Quelltext bearbeiten]

"Der Journalistenstand wird als besonders totalitarismusresistent angesehen. Untersuchungen von Noelle-Neumann zufolge gab es vor 1933 nur wenige Journalisten, die mit der NSDAP sympathisierten." Dieses Zitat von Luzita halte ich für zumindest diskussionswürdig. Leider wird auch im Lemma Elisabeth Noelle-Neumann kaum etwas über ihre aktive journalistische Arbeit während der NS-Zeit gesagt. Wenn man die neueren Forschungen kennt, wundert man sich nicht, dass Frau Noelle-Neumann kaum NS-Sympathisanten unter den Journalisten findet... --Guido Watermann 11:40, 7. Jun. 2007 (CEST)

Interessant, aber Frau Noelles Vergangenheit ist für unser Lemma nicht relevant. Es geht nur darum, welches Bild des Journalisten in den von Studenten der Publizistik benutzten Standardwerken übermittelt wird. --Luzita 10:54, 8. Jun. 2007 (CEST)
Nicht nur. Es geht darum, welche Kontinuität sich in den nach '45 erschienenen Standardwerken von Emil Dovifat und seiner Schülerin Elisabeth Noelle-Neumann zeigt. Wer mehr darüber wissen will, lese die Diskussion bei der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (DGPuK) 2001 nach: Vorabbericht bei der taz unter Unwillige Öffnung, Nachbericht bei Telepolis unter Braune Flecken, fiktionale Fakten. --Groucho M 13:15, 8. Jun. 2007 (CEST)
Das bestreitet ja niemand. Aber die Frage ist: Findet sich in den Lehrbüchern zur Publizistik etwas, das den erwähnten Aussagen von Frau Noelle-Neumannn widerspricht? --Luzita 16:03, 10. Jun. 2007 (CEST)
Moment. In der Wissenschaft ist das normalerweise so: Derjenige, der eine These aufstellt, muss sie belegen. Nicht etwa: Irgendwelche anderen müssen sie widerlegen, und so lange, bis das passiert ist, gilt die These als wahr... --Groucho M 17:03, 11. Jun. 2007 (CEST)
Auch dies bestreitet ja niemand. Nur, Deine Argumentation geht am Kern der Sache vorbei. Stell Dir einmal vor, Frau Noelle hätte genau das Gegenteil angeführt, nämlich die Tatsache, dass sich die schreibende Zunft stets besonders anfällig für Totalitarismen jeder Art erwiesen hat. Glaubst Du wirklich, das wäre von angehenden und gestandenen Journalisten einfach so hingenommen und verinnerlicht worden? --Luzita 10:55, 12. Jun. 2007 (CEST)
Die Akteursforschung als Disziplin der Kommunikationswissenschaft orientiert sich nicht daran, was ihr Forschungsobjekt von ihren Ergebnissen halten könnte. --Groucho M 16:21, 12. Jun. 2007 (CEST)
Klasse! Wer wollte dem widersprechen! Darf man noch wissen, welche "Forschung" Du ansprichst? So viel ich weiss, hat Frau Noelle-Neumann für die erwähnten Aussagen nie Forschungsergebnisse vorgelegt oder auch nur angegeben. Aber vielleicht ist mir ja irgendeine Akteursforschung entgangen... --Luzita 21:27, 12. Jun. 2007 (CEST)
Ich bitte um Entschuldigung: Das Zitat der "Forschung", um das es geht, das ich belegen soll, hat "Luzita" eingespielt. Eine Doppelgängerin? --Groucho M 21:56, 12. Jun. 2007 (CEST)

Ich war derjenige, der mit seiner Ausgangsfrage die Debatte ausgelöst hat. Ich finde, jetzt wird sie unsachlich. Ich bitte insbesondere Groucho_M, den ich ansonsten sehr schätze, die Polemik zu beenden. --Guido Watermann 09:14, 13. Jun. 2007 (CEST)

Nichts liegt mir ferner, als hier zu polemisieren. Es geht nur um Zurechtrücken. Ich habe keineswegs die Forschung "eingespielt". Im Gegenteil. Es handelt sich sowohl bei Noelle wie bei den "Neueren" um Untersuchungen im Sinne des Ich beriet mich bei mir selbst. Nach den behaupteten Sympathien wurde und wird nicht geforscht. --Luzita 10:31, 13. Jun. 2007 (CEST)

Aussprache[Quelltext bearbeiten]

Sagt man jetzt eigentlich Schornalist oder Tschornalist, in Österreich wird überwiegend das erste bevorzugt, glaube ich. In der BRD habe ich schon beide Aussprachen gehört, aber was ist nun die Richtige???--Benutzer:Dr. Manuel 01:52, 21. Jul. 2007 (CEST)

Die Aussprache wird von den Sprachkenntnissen abhängen. Wer Französisch gelernt hat, wird diese Aussprache bevorzugen, aber ein schlichtes Jurnalist dürfte auch in Gegenden, in denen Hochdeutsch gesprochen wird, nicht belächelt werden. Für gequirlten Quark halte ich den Hinweis auf eine angeblich georgische Ausspracheregel im Hörfunk. Dafür hätte ich gerne einen Beleg. Ich neige dazu, diesen Hinweis zu entfernen. --MrsMyer 20:06, 16. Dez. 2007 (CET)

Es gilt nur eine einzige Aussprache; da das Wort dem Französischen entstammt, gilt hier die Artikulation des Buchstaben "j" in der französischen Sprache. Ganz gleich, welche regionale Färbung einen Einfluß auf die intuitive Assoziation mit dem Wort "Journalist" haben mag, korrekt ist nur die oben von mir erläuterte. (Für ganz besonders uninformierte Mitbürger: Französische Sprache) --Pletet 11:22, 6. Mai 2008 (CEST)

Nur hat nicht jedermann Französisch gelernt - dennoch sollte sich niemand scheuen, das Wort zu benutzen. Ich würde mich nicht daran stören, wenn jemand Jurnalist sagt. Mein Einwand bezog sich auf eine frühere Version des Artikels, in dem auf eine angeblich georgische Aussprache Bezug genommen wurde. Diesen gequirlten Quark hatte ich inzwischen entfernt. --MrsMyer 23:51, 6. Mai 2008 (CEST)

Geschichte des Journalismus, der Presse...[Quelltext bearbeiten]

Danke für die verdienstvollen Informationen zur Geschichte der Journalisten. Allerdings entstehen jetzt Dopplungen: 1. gibt es einen sehr umfangreichen Beitrag Geschichte des Journalismus. 2. steht viel zur Geschichte beim Stichwort Zeitung. 3. existiert ein Lemma Pressegeschichte. Wir können gern hier noch eine Rubrik Geschichte des Journalistenberufs aufmachen. Dann frage ich mich allerdings, warum wir das nicht auch noch beim Lemma Redakteur machen. Da steht noch gar nichts zur Geschichte... --Groucho M 19:07, 6. Jun. 2008 (CEST)

...das hauptproblem besteht für mich in der tatsache, daß sich die ergebnisse nur insoweit 'erguugln' lassen, als sie nach den zeitpunkten gelegen sind, zu welchen die presserelevanten archive bislang gekommen sind. im falle des Spiegel-archivs gehts weit zurück - bei anderen siehts recht mau aus... der wichtige teil von 1945-1990 ist nun mal nicht internetmäßig recherchiert, weil es selbiges halt nicht gab. und büchermäßig meist nur insoweit, falls das 'journalistische urgestein' selbst dafür gesorgt hatte - und nicht jeder war ein Walter Henkels ;) ! eine große anzahl wichtiger journalisten der ersten stunde haben aus diesem grund null chancen, jemals erwähnt zu werden - obwohl ihre (wirkliche) relevanz weit höher liegen dürfte, als die irgendwelcher nachwuchsjournalisten. die konnten damals halt ihre interessen nich so effizient vertreten, wie das heute (per tv etc.) leichter möglich ist... gruß, --ulli purwin 05:02, 7. Jun. 2008 (CEST)

Investigativ-Journalist vs. Boulevard-Journalist[Quelltext bearbeiten]

Bei aller inhaltlichen Begeisterung für Wallraff und Klee: Unter "Investitativjournalisten" werden auch Boulevard-Journalisten verstanden, die nach Art von Paparazzi Prominenten hinterherspüren, um vermeintliche Skandale oder Skandälchen aufzudecken. Ich würde das, was Klee, Wallraff, Kromschröder etc. machen, lieber irgendwie anders nennen. --Groucho M 22:57, 15. Mär. 2009 (CET)

Unvoreingenommen[Quelltext bearbeiten]

Jeder kennt das: Die Zeitschrift "Computerwoche" erzählt in ihrer Web-Ausgabe immer von hohen Gehältern. Alles ist so wunderbar. Habe den Link http://www.pressekonditionen.de in die Linkliste eingestellt. Darin geht es um Vergünstigungen für Journalisten, wenn sie den Presseausweis ihres Journalistenverbandes vorzeigen. Beispiel: Opel Neuwagen kostet 15% weniger. Die Quelle will die Wikipedia jetzt im Rahmen der Qualitätssicherung überprüfen. Mal sehen was daraus wird. Am Ende gilt der bloße Link schon als Vandalismus... -- 84.59.141.153 01:11, 19. Jun. 2009 (CEST)

In der Wikipedia ist Werbung[1] nicht erwünscht. Daher diesen Link bitte nicht einstellen. --Groucho M 06:00, 19. Jun. 2009 (CEST)

Meinung?[Quelltext bearbeiten]

Ist so wirklich wahr? Ich habe gedacht, Zeitungen wären überparteilich. --Soldat Schwejk 10:42, 25. Jul. 2009 (CEST)

Hallo! Kennzeichnend für die bundesdeutsche Journalismuslehre ist die Trennung von Information und Meinung (Trennungsregel). Sie gilt in allen Medien, nur im Boulevard-Journalismus mit Einschränkungen. Hier ein Lesetipp: Journalistische Darstellungsform. --Groucho M 10:22, 28. Jul. 2009 (CEST)
Dann wäre der Einleitungssatz doch eher falsch, oder? --Soldat Schwejk 09:22, 3. Aug. 2009 (CEST)
Kannst du das ein bisschen erläutern? Für mich ergibt sich bislang kein Widerspruch. --Groucho M 11:06, 3. Aug. 2009 (CEST)
Für mich auch nicht.--Sachse1971 14:42, 3. Aug. 2009 (CEST)

Afghanistan[Quelltext bearbeiten]

Den folgenden Absatz, den eine IP eingebaut hatte, habe ich erst einmal aus dem Artikel entfernt, weil ich nicht verstanden habe, was ausgesagt werden soll. --Groucho M 08:11, 23. Dez. 2009 (CET)

-- Durch das immer mehr umstrittene Engagement der Bundeswehr in Afghanistan (Luftangriff bei Kunduz im September 2009) bezieht sich die Bundeswehr ganz offen auf Berichte des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) aus der Kampfzone. [1]. --

  1. Videoarchiv der Bundeswehr der Rubrik "Einsätze"

Berufsbild und Ausbildung[Quelltext bearbeiten]

Erstmals in dieses Lemma gelangt, das deutlich überarbeitungsbedürftig ist, weil es eine Reihe unvollständiger und zudem ungenauer und damit missverständlicher, unterschiedlich auslegbarer Darstellungen enthält, z.B. im Abschnitt Berufsbild und Ausbildung. Der "berufsmäßige(n) Ausübung" geht eine (Anm.: in der Regel!) zweijährige Ausbildung in einer oder mehreren Redaktionen als Volontariat voraus, heißt es. Dem geht vielfach eine gewisse Zeit freier journalistischer Mitarbeit, nicht aber eine freie journalistische "Tätigkeit" voraus. Dann gäbe die journalistische Ausbildung keinen Sinn und selbst Schüler- oder Studentenpraktikanten könnten sich bspw. bereits "freie Journalisten" nennen. Eine solche gummiartige, nicht näher bestimmte Begrifflichkeit lässt alles zu. Dann kann sich jeder Leserbriefschreiber und Blogger Journalist nennen. Die Berufsbezeichnung und was sie meint und bestimmt sollte im Lemma präziser beschrieben werden, weil sie inzwischen inflationär beansprucht und verwendet wird, u.a. bis in alle möglichen und unmöglichen Online-Auftritte. Auch die Zugängsmöglichkeiten zum Beruf von JournalistInn/en sind ungenau beschrieben. --80.131.234.229 10:30, 3. Okt. 2010 (CEST)

Hallo IP, es ist genau so: In Deutschland kann sich jede/r Journalist nennen, ob mit Ausbildung oder ohne. Der Zugang zum Beruf ist nicht geregelt. Daher muss eine Darstellung der Wege in den Beruf diese Situation und möglichst viele dieser Wege beschreiben. Das ist im Artikel richtig dargestellt. Wenn Du Normatives oder Gegenmeinungen formulierst, belege bitte, aus welchen Quellen Du schöpfst. --Groucho M 08:38, 4. Okt. 2010 (CEST)

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Der neue Abschnitt "Geschichte des Journalistenberufs in Deutschland" ist wunderschön, doppelt sich aber mit den folgenden Artikeln:

Frage: Würde nicht ein Verweis genügen? und ein Hinweis: Diese Diskussion haben wir weiter oben schon mal geführt... --Groucho M 13:18, 9. Nov. 2010 (CET)

"Politische Ausrichtung"[Quelltext bearbeiten]

Bitte keinen (offensichtlich nie überprüften) Vandalismus wieder einsetzen, nur weil (nicht wirklich verwendete) Refs hintergesetzt wurden. Der Abschnitt betrifft zum Einen nur indirekt das Thema und gibt zum Anderen völlig willkürlich Informationen und Quellen selektiv verfälscht wieder. So wird etwa ein Kommunikationswissenschaftler aus der Noelle-Neumann Richtung zitiert, dass Journalisten laut ner Umfrage eher links als rechts eingestellt seien, aber der eigentliche Forschungshintergrund des Autoren völlig außen vorgelassen (der Autor behauptet nicht, was der Abschnitt irreführend nahelegt das die Medien links seien, sondern er stellt die These auf, dass Journalisten oftmals eine städtische Orientierung haben und daher im Vergleich zur ländlichen Bevölkerung eingeschlossenen Gesamtbevölkerung weiter links stehen, auch wenn sie unabhängig davon berufswegen z.B. konservativ schreiben um auch die konservative ländliche Bevölkerung zu erreichen, aber all die interessante Thesen kommen hier nirgends vor). Eine Untersuchung von Autoren aus dem Bereich der Hoover Institution und dem Cato Institute (selektive umstrittene Betrachtung zu hochkontroversem Thema, die nicht dem entspricht was etwa in entsprechenden Fachzeitschriften Journal of Communication, Journal of Public Economics, Journalism and Mass Communication Quarterly behandelt wird, auch das National Bureau of Economic Research hat z.B. Studien mit anderem Inhalt; außerdem nichts mit dem Thema Journalist an sich zu tun) wird z.B. als Beleg für "Alle Medien mit Ausnahme von Fox News und der Washington Times waren links der Mitte." gesetzt, aber selbst in dieser schon extra selektiv gewählten Quelle steht das nirgends. Weder wird überhaupt eine eine Einordnung nach links eingenommen noch eine Gesamteinordung einer politischen Ausrichtung einer Zeitung. Ganz im Gegenteil schreiben die Autoren explizit, vgl. S. 1199, dass sie keine Gesamteinordung der Zeitungen vornehmen (es wäre auch lächerlich etwa das Wallstreet Journal links einzuordnen), sondern sehen Indizien für liberal bias in Nachrichten. Nur viel falscher kann man eine Quelle nicht wiedergeben.

Das wäre richtig wiedergegeben in einem Extra-Artikel zur kontroversen US-Diskussion über liberal und conservative media als Untersuchung unter vielen hingegen zu verwenden. Für einen eigenen Artikel zum Thema media bias wären dazu noch Grundsätzliche Untersuchungen wie etwa diese zu gebrauchen. Aber so ist der Abschnitt als schlicht tendenziöser Spam mit pov-Absicht zu einem eigentlich kontroversen Thema nicht zu gebrauchen. Grüße --Casra 05:21, 23. Dez. 2011 (CET)

Dann lösch den entsprechenden Absatz, die Ergebnisse von Schulz wurden aber mehrfach belegt. Deine Argumentation gegen Schulz klingt für mich nach POV (no offense). In der BRD sind Medien auch explizit Tendenzbetriebe und eine Einordnung der Printmedien von links nach rechts ist durchaus möglich. Auch wurde in anderen Studien bestätigt, dass in der BRD Journalisten eher aus dem linken als aus den rechten Lager stammen (ist auch Lehrmeinung Institut für Publizistik in Mainz. Richtig ist jedoch, dass die Zahlen schon älter sind, dass sollte im Artikeltext einschränkend wiedergegeben werden. By the way: Der ganze Artikel ist pov-Spam. Vierte Gewalt, Journalismus und PR werden svöllig unkritisch wiedergegeben. Die Zahlen kommen teilweise aus obskuren Quellen (Managerratgeber), der Abschnitt Geschichte ist ein Schweizer Käse. Verbessern ist besser als löschen. Also bitte nicht einfach alles entfernen sondern versuchen die Informationen einzuordnen. Beste Grüße und Frohes Fest/Chanukka -- Cosimamz 11:58, 23. Dez. 2011 (CET)
Ich hatte gestern zum ersten Mal in diesen Arikel gesehen (und dann den Abschnitt Gefährdung im Beruf angefangen) und war insgesamt etwas überrascht über die Darstellung, besonders aber über den (offenbar von Katach eingestellten) Abschnitt "Politische Ausrichtung", in dem wenig differenziert erklärt wird, dass Journalisten in Deutschland und anderen Ländern eher "links" ticken. Bisher war das imho reiner POV und müsste, wenn der Abschnitt wieder eingefügt werden soll, kräftig überarbeitet und umfangreicher belegt werden. --Wosch21149 12:30, 23. Dez. 2011 (CET)
Cosimamz, bzgl. meiner Argumentation zu Schulz liegt glaube ich ein Missverständnis vor. Die Quelle ist schon ok (Ergebnisse aus der Noelle-Neumann-Schule sind auch nicht immer unumstritten in dem Bereich, aber Schulz ist Wissenschaftler und beschreibt das Thema eben wie oben kurz dargelegt deutlich differenzierter mit dem Gegensatz zwischen städtischem und ländlichem Milieu der Journalisten und Zeitungen die sich hingegen an Gesamtbevölkerung richten), die selektive Wiedergabe die den eigentlichen Gesamtsinn der Schulz-Darlegung verzerrt, geht so aber nicht. Für nen Unterartikel zum Thema könnte imo die Schulz-Quelle (wenn auch nicht unbedingt als einzige Quelle) gern verwendet werdet. Der Ansicht, dass der Artikel allgemein nicht gut ist, stimme ich unabhängig davon zu. --Casra 16:24, 23. Dez. 2011 (CET)

Juristische Aspekte[Quelltext bearbeiten]

Wie sieht es denn generell mit dem rechtlichen Aspekten bei Journalisten aus? Also welche gesetzlich garantierten Rechte und eventuell auch Pflichten gelten besonders für Journalisten, insbesondere Quellenschutz/Informantenschutz, Recht auf Auskunft durch Behörden usw.? Gibt es da besondere rechtliche Regelungen, die in einem speziellen Abschnitt im Artikel erwähnenswert wären? -- Viele Grüße -- Kleiner Stampfi (Diskussion) Gekaufte Artikel Nein Danke.svg 13:55, 28. Feb. 2013 (CET)

Zugangsvoraussetzung[Quelltext bearbeiten]

Es gibt keine, deswegen habe ich den Satz auskommentiert. Bitte Journalist und Redakteur unterscheiden. --79.204.198.99 19:09, 1. Jan. 2014 (CET)

Magreth Lünenborg, Simon Berghofer: Politikjournalistinnen und -journalisten.[Quelltext bearbeiten]

@Groucho M: Der Titel der Studie lautet "POLITIKJOURNALISTINNEN UND -JOURNALISTEN. Aktuelle Befunde zu Merkmalen und Einstellungen vor dem Hintergrund ökonomischer und technologischer Wandlungsprozesse im deutschen Journalismus". Sie wurde im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV) erstellt und umfasst 60 Seiten. Die 9 Seiten von www.fachjournalist.de sind nur eine selektive Zusammenfassung. Kurz gesagt: Die Inhalte im Artikel sind selbstverständlich mit einer wissenschaftlichen Studie belegt.--Se90 (Diskussion) 15:31, 1. Aug. 2015 (CEST)

Es ist doch wirklich auffallend, wie die Aussagen dieser online nachlesbaren Studie entstellt werden. Die Zitate zu Missionaren, wertendem Journalismus etc. stammen aus von den genannten Autorinnen kritisierten "älteren Studien" (1979 und 1985!), sie spiegeln keineswegs die Einschätzung der Autorinnen wider. Die analytischen Aussagen zum "anderen Bild" bei Politikjournalisten sind ebenfalls schwer verbogen. Es wird glattweg unterschlagen, dass es sich bei den Politikjournalisten, die Themen auf die Agenda setzen und Politik, Wirtschaft und Gesellschaft "kontrollieren" wollen, um eine Minderheit handelt, die zwar größer ist als bei anderen Journalisten, aber immer noch eine Minderheit. "Kontrollieren" bedeutet übrigens hier ganz einfach, die journalistische Kontrollfunktion auszuüben, nicht etwa einem finsteren Masterplan zur "Kontrolle" der Gesellschaft zu folgen.--Mautpreller (Diskussion) 17:37, 24. Aug. 2015 (CEST)

"verunglückter" Satz[Quelltext bearbeiten]

Im Unterschied zu vielen anderen Ländern hat man seit Bestehen der Bundesrepublik vermieden, die Journalisten aktiv in die jeweilige Regierungspolitik einzubinden, da die Gefahr einer wiederholten Instrumentalisierung der Presse als propagandistisches Erfüllungsorgan aus der NS-Propaganda befürchtet wird.

Erbarmt sich jemand des Satzes ? --Neun-x (Diskussion) 20:54, 26. Dez. 2015 (CET)