Diskussion:Kommunaler Wohnungsbau

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Kapitel "Ausblick": bitte keine unbelegten Vermutungen, Privatmeinungen etc. Bin kein Experte, aber ich weiß, dass der Wohnungsmarkt zyklisch ist (d.h. die Aussage sollte zumindest mit einer Zeitangabe versehen werden). Das Private Profit aus dem Investment ziehen wollen (=die Mieten erhöhen), kommt überraschend? loool Zu den anderen Angaben fehlt auch der Stand (2015?). Dabei genügt aber z.B nach 2010 (falls die Daten nicht so genau bekannt sind). Woher stammen die ganzen Daten, hab es jetzt auf die Schnelle nicht herausgefunden. Der politische Aspekt fehlt mir auch noch.
Haben „rechts“-regierte Kommunen auch kommun. WB betrieben? (unterm Hitler schon, aber wohl staatlich organisiert, nicht von Kommunen?) Privatisierungen waren ja (auch) ideologisch motiviert (in Öst unter schwarz-blau, für D weiß ich es nicht). --Hannes 24 (Diskussion) 21:04, 29. Jul. 2015 (CEST)

Antwort[Quelltext bearbeiten]

Rückfrage berechtigt. Die Zahlen stammen zumeist aus den Wikipedia-Artikeln oder den Web-Seiten der Wohnungsbaugesellschaften.
Nein, den politischen Aspekt wollte ich bewusst herauslassen: Kommunaler Wohnungsbau ist volkswirtschaftlich immer sinnvoll und zwar:
1. In einem gehyptem Wohnungsmarkt wie Frankfurt, München, Hamburg oder eben Wien eine Basis, einen Anker, zu schaffen.
2. In Zeiten, wo private Investoren fehlten (nach den Kriegen), Notsituationen zu entschärfen.
Lediglich sogenannte Neo-liberale würden anders argumentieren, die denken aber bekannterweise eben mehr betriebswirtschaftlich denn volkswirtschaftlich.
Im Ausblick wird das Wort "verfrüht" statt "falsch" verwendet, weil es rückblickend anders beurteilt werden kann. D.h. aus heutiger Sicht war es betriebswirtschaftlich falsch, da Zinsen gesunken und Immobilienpreise gestiegen sind. (Bei einer Eigenkapitalquote von rund 50%, geht entsprechendes Geld für Zinszahlungen verloren). Dies zeigt ja auch die wirtschaftliche Situation der Käufer. Nein, die Aussage der gesunkenen Bauzinsen ist eigentlich zeitlos: Es wird keine 10, 8 oder 6% mehr geben, wie früher, da es "Anlagenotstand" gibt, also Rentenrücklagen und Geerbtes ein Zuhause suchen. Das hat mit Abstand von Krieg zu tun. Richtig: Aber 4% könnten es wohl wieder werden.
Der Immobilienmarkt (der Städte) bleibt zyklisch, voraussichtlich jedoch auf hohem Niveau. Hauptursache: Landflucht.
Interessanter Aspekt: Der Wohnungsbau der DAF war tatsächlich staatlich und nicht kommunal bzw. Wohnungsbau in Wolfsburg (der Name stammt von den Engländern 1945) eine Kommune in Staatsauftrag. Müsste man forschen. (nicht signierter Beitrag von 89.204.139.197 (Diskussion) 19:04, 26. Aug. 2015 (CEST))

Hallo, ich würde die politischen Aspekte schon erwähnen, vll ein paar Beispiele aus versch. Regimen/Ideologien - wie oben erwähnt - anreißen. Oder nur allgemein formulieren. In die Tiefe kann so ein enzykl. Artikel ja nicht gehen, richtig muss es nur sein. Man kann ja (in einer Anmerkung) darauf hinweisen, dass hier noch Forschungsbedarf herrscht. lg und Danke --Hannes 24 (Diskussion) 21:12, 26. Aug. 2015 (CEST)

Änderungsmitteilung[Quelltext bearbeiten]

"less is more": Die Änderungen der letzten Woche sind i.o., aber entwas unübersichtlich. Gestalterische Überarbeitung erfolgte. Aussage1: Baugenossenschaften und kommunale Wohnungsbauer sind potentiell konkurrierend, da erstere doch auch wieder ein gewisses Establishment einer Stadt darstellen, was zu "stiefkindlicher" Behandlung zweiterer führen kann. Städte haben jedoch auch eine "Fürsorgpflicht" im ursprünglich neutestamentarischem Sinn, so dass auch Angebote für "Neue" oder "aus dem Nest gefallene" existieren sollten. Aussage2: Aktuell wiederholt sich die Situation vor genau 100 Jahren (Wien 1918), nämlich der gehypten Mieten, aufgrund gestiegener Immobilienpreise und hoher Nachfrage. "Baugenossenschaften und kommunale Wohnungsbauer haben alle viel zu spät auf die geänderte Situation nach 2010 reagiert" (auf einer Podiumsdiskussion 2018). Neubaukosten zudem so hoch, dass lange Abschreibungszeiten geplant werden sollten. (unsigniert) (nicht signierter Beitrag von 89.15.239.200 (Diskussion) 23:03, 7. Okt. 2018 (CEST))

na dann wünsch ich dir viel Glück beim ändern, denn das hat ein admin gemacht ;-) Beim nächsten mal bitte signieren, liebe IP. --Hannes 24 (Diskussion) 21:20, 29. Okt. 2018 (CET)

"Fragen Sie Frau Berg"

Beteiligungsmöglichkeiten der Mietenden[Quelltext bearbeiten]

=== Beteiligungsmöglichkeiten der Mietenden === Das Berliner 'Leuchtturmprojekt' Mieter*gemeinschaft Kotti&Co am [[Kottbusser Tor]] hatte nach Befragungen ein Defizit und den Wunsch nach mehr Beteiligungsmöglichkeiten der BewohnerInnen festgestellt und zwar insbesondere eben auch im Kommunalen Wohnen. Eine Studie untersucht die Mitbestimmungsmöglichkeiten in Häusern und Siedlungen kommunaler Träger <ref> https://www.kommunal-selbstverwaltet-wohnen.de/ </ref>

Hallo Benutzer:Ty55k, ich verstehe den von Dir eingefügten Abschnitt nicht. Es ist nicht klar, was "Mieter*gemeinschaft Kotti&Co" ist. Für wen oder was ist es ein Leuchtturmprojekt? Was für ein Defizit ist gemeint? in welcher Beziehung steht das mit Kommunalem Wohnen? Bitte erweitere den Abschnitt, bevor Du ihn wieder einfügst. In der vorliegenden Form ist eher verwirrend als erklärend. --Sebastian Wallroth (Diskussion) 11:12, 8. Feb. 2019 (CET)

Moin, (ich hatte zwei kleine Kürzungen vorgenommen, da "Zusatzinformationen"). Der Nordblock des Kottbusser Tors wurde rekommunalisiert, auch weil in den Wohnungen wertvolle Menschen leben. Selbige hatten sich zusammengeschlossen, demonstriert, gefordert und irgendwann das Herz des grünen Stadtbaurats erreicht, der dann (die Schrottlaube äh) den Palast zu einem passabelen Preis kaufen konnte. Auch, weil der Vorbesitzer mächtig kaputt-gespart hatte. Somit ist dies jetzt das Vorzeigeprojekt in Berlin (Rom, Madrid,...) und es werden nun die "Mängel" abgearbeitet. Wie eben die fehlenden Mitgestaltungsmöglichkeiten. (Wir sind nicht lustig. Meistens) (nicht signierter Beitrag von Ty55k (Diskussion | Beiträge) 12:15, 8. Feb. 2019 (CET))

Hallo Benutzer:Ty55k, magst Du versuchen, aus den von Dir genannten Informationen einen Text zu formulieren, der in einem Lexikon bestand hat? --Sebastian Wallroth (Diskussion) 12:06, 9. Feb. 2019 (CET)

Achso, sorry: Ich wußte nicht, dass es bei Wikipedia um Machtspielchen geht. Mein o.g. Textvorschlag ist hochwertig, Muttersprachler++ Hallo??? Ich habe jetzt soetwa 1000h in diesen Wikipedia-Eintrag investiert. Textvorschlag ist fachlich und sprachlich in Ordnung. So what?

Bitte keinen Krieg. Toxisch. (nicht signierter Beitrag von Ty55k (Diskussion | Beiträge) 12:53, 15. Feb. 2019 (CET))

Hallo Benutzer:Ty55k, bitte beruhige Dich. Es ist alles in Ordnung. Ich versuche, mit Dir gemeinsam einen guten Text zu schreiben. Zu Deiner Ergänzung habe ich einige Fragen.
  1. Was ist "Mieter*gemeinschaft Kotti&Co"?
  2. Für wen oder was ist "Mieter*gemeinschaft Kotti&Co" ein Leuchtturmprojekt?
  3. Was für ein Defizit ist gemeint?
  4. In welcher Beziehung steht das mit Kommunalem Wohnen?
Mit freundlichem Gruß, --Sebastian Wallroth (Diskussion) 10:16, 16. Feb. 2019 (CET)

Hallo Herr Wallroth a) steht da: Muttersprachler++. Hilfestellung somit unnötig b) Entsprechend Referenz ist spätestens dann klar, wer Kotti&Co sind. Sogar falls man nicht in Berlin wohnt, ›entfernt‹ c) Textvorschlag bitte unverändert freigeben. d) toxisch. (nicht signierter Beitrag von Ty55k (Diskussion | Beiträge) 11:32, 16. Feb. 2019 (CET))