Diskussion:Liste der Lebensmittelzusatzstoffe

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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Liste der Lebensmittelzusatzstoffe“ zu besprechen.

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Hinweise

Schwefel im Wein?[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Liste der Lebensmittelzusatzstoffe ohne E-Nummern" und in der unteren sortierbaren "Stoffliste" steht, dass im Wein "Schwefel" als Konservierungsmittel benutzt wird. Ich kenne mich nicht übermäßig gut aus, aber das kam mir schon sehr komisch vor und hab mal bisschen recherchiert. Und da habe ich nichts von elementaren "Schwefel" gefunden. Normalerweise ist beim "Schwefeln" (so wie auch z. B. bei Trockenobst...) die Rede, wenn Schwefel verbrannt wird. also ist das Konservierungsmittel das Schwefeldioxid, welches ja schon in der Liste aufgeführt ist ( E 220). Alternativ werden für Wein direkt die Salze der schwefeligen Säure genommen, also Sulfite. Das steht auch meistens auf der Flasche ("enthält Sulfite"). Genau das steht übrigens auch im Wiki-Artikel zu Wein, weshalb ich denke, dass das hier falsch ist.

Falls also keine Wiedersprüche kommen sollten, darf das dann entfernt werden.

Quelle (übrigens auch Quelle im Artikel "Wein", Abschnitt "Haltbarkeit und Konservierung"): http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2007/0713/03_schwefel.jsp

übrigens mehr zum Thema "Schwefelung" im gleichnamigen Wiki-Artikel ;) -- 80.153.62.80 22:43, 19. Jan. 2010 (CET)

so da keine Klagen kamen, hab ichs jetzt rausgenommen. Ist ja offensichtlich Unsinn.
ps: der beitrag oben ist von mir -- Lanzen06 03:04, 11. Mär. 2010 (CET)
Hast natürlich recht, Schwefel selbst besitzt keine Wirkung, sondern das Schwefeldioxid. Gruß --Cvf-psDisk+/− 08:44, 11. Mär. 2010 (CET)
  • "Füllstoffe erhöhen die Gesamtmenge des Lebensmittels, um die die bestimmte Eigenschaften durch geringerer Konzentration zur Wirkung zu bringen."

Grammatikalität? (nicht signierter Beitrag von 77.12.33.6 (Diskussion | Beiträge) 20:06, 2. Jan. 2010 (CET))

neues Format[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Matthias M./Tabelle der in der Europäischen Union zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe

Die Klassenliste befindet sich bereits unter Lebensmittelzusatzstoffe und zudem empfinde ich die momentane Darstellung sehr komplex und unübersichtlich (mit einem Laptopbildschirm muss man viel scrollen). Die Information, dass einige Zusatzstoffe in mehrere Klassen gehören, kann mit Kategorien besser darstellen. Stattdessen würde ich mich eher an die PDF-Vorlage des aid infodienstes halten und ein paar erläuternde Stichworte hinter den gelisteten Zusatzstoff setzen. Die (sehr grobe) Einteilung habe ich von [1], sie lässt sich möglicherweise noch verfeinern, vgl. en:E number. Matthias 22:29, 8. Jul. 2010 (CEST)

Da keine Widersprüche kamen habe ich es einfach umgesetzt. Interessant wäre noch eine Zusatzangebe des ADI-Wertes. Hierfür habe ich jedoch noch keine Quelle gefunden. Matthias 23:16, 17. Jul. 2010 (CEST)
Hallo Matthias, gute Idee. ADI Werte sind alle auf der zusatzstoffe-online.de Seite angegeben. Diese Seite wird hier https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Lebensmittelzusatzstoff auch als weblink angegeben. Ob sie deshalb zuverlässig ist, kann ich aber nicht sagen. --Claudia Owala 12:41, 8. Okt. 2010 (CEST)

Ungereimtheiten - Fragen[Quelltext bearbeiten]

Hallo Experten! Ich weiss nicht, obs wichtig ist, aber beim Vergleich [der Konservierungsstoffe] der Liste zugelassener Lebensmittelzusatzstoffe mit Einzelseiten innerhalb der Wikipedia bin ich auf Widersprüche gestoßen:

zB ist E216 (ein Paraben) nicht in der Liste, und Quelle 2 http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/57.e214_phb_ester.html bestätigt das. Aber die Seite http://de.wikipedia.org/wiki/E216 erwähnt E216 als zugelassen. Ändern?

E233 findet sich nicht in der Liste und nicht bei zusatzstoffe-online, das ist ok. Aber http://de.wikipedia.org/wiki/Thiabendazol benennt den erlaubten Einsatz von E233 bei einigen Lebensmitteln. Ändern?

E236, 237, 238 (Ameisensaeuren) sind nicht mehr zugelassen, werden aber auf http://de.wikipedia.org/wiki/E236#Verwendung etwas unklar dargestellt. Es klingt, als sei nur 236 verboten, 237 und 238 aber erlaubt, was unscharf ist. Ändern?

E238 http://de.wikipedia.org/wiki/E238#Verwendung beschreibt den Einsatz in der Lebensmittelindustrie immerhin in der Vergangenheit [wurde], aber die Quelle [8] http://www.bdsoft.de/demo/index.htm?/demo/technologie/zusatzstoffe/stoffe/c/calciumformiat.htm nennt E238 ein "toxikologisch unbedenkliches Konservierungsmittel". Die Quelle empfinde ich als untauglich, weiss jemand eine akuratere?

Ich bin kein Lebensmittel Chemiker und neu hier und weiß jetzt nicht, wie es weiter geht... darf-soll-kann ich das ändern, wenn es keinen Widerspruch gibt? darf-soll-kann ich mich durch die ganze Liste rackern? Grüße and alle Mehrwissenden und Ratgebenden. --Claudia Owala 12:25, 8. Okt. 2010 (CEST)

Die beste Quelle ist die aktuelle Gesetzgebung: Zusatzstoffzulassungsverordnung. Gruß Matthias 12:48, 8. Okt. 2010 (CEST)
Danke, die Anhänge hab ich gesucht. Heißt das, ich darf alle Abweichungen in den entsprechenden Seiten ändern bzw zur Änderung vorschlagen? Es sind noch einige mehr als oben gelistet. Gruß --Claudia Owala 11:02, 10. Okt. 2010 (CEST)
Ja, WP:sei mutig. Gruß Matthias 11:56, 10. Okt. 2010 (CEST)
hmpf, das klingt jetzt schon nach prophezeitem Widerstand, hoffe dass ich ausreichend gewappnet bin als wiki Greenhorn. Schlage folgende Vorgehensweise vor: ich arbeite mich erstmal durch die Einzelseiten. Das Ergebnis geht dann in diese Übersichtsliste. Vielleicht läßt sich og Idee mit den ADI Werten ja dann auch in einem Rutsch mit einflechten. Ich vermute, es entstehen unterwegs noch mehr Verbesserungsvorschläge, ua sind einige Erläuterungszeilen leer, obwohl im Original was steht; eine E-Nummer fehlt usw. Gruß --Claudia Owala 11:34, 11. Okt. 2010 (CEST)
Es erwartet dich kein Widerstand. Im Gegenteil wäre ich dir dankbar für das Füllen der Kommentarlücken und Ergänzen der ADI-Werte. Wenn in dem verlinkten offiziellen PDF, das die Quelle war, E-Nummern fehlen würde mich das wundern. Wahrscheinlich habe ich nur geschlampt. Bitte auf jeden Fall die WP:Quellenangabe nicht vergessen. Gruß Matthias 12:21, 11. Okt. 2010 (CEST)
ok, ich mach mich dann bei Gelegenheit mal an die Lücken. ADI ist ne größere Mission, muss erst mal lernen, wie man Tabellen in html baut... Lass mich noch nen bisschen über gute Ergänzungsideen nachdenken. Was hälst du zB von "zugelassen nach EU öko Verordnung für Bioprodukte"? Doch, es fehlt im aid Original und deshalb im Artikel wirklich eine Nummer: E-961 weil dieser Süßstoff (Neotam) erst im Dez 2009 durch Richtlinie 2009/163 zugelassen wurde. 2 Quellen a) Abschrift vom Bundesgesetzblatt vom Justizministerium, und b) die EU Richtlinie. Gruß --Claudia Owala 15:42, 11. Okt. 2010 (CEST)
E961 kannst du mit Hilfe:Einzelnachweisen hinzufügen. Matthias 23:04, 11. Okt. 2010 (CEST)
E961 ist drin, ADI auch (ausser bei den "Stoffen ohne E-Nummern"). Referenzen eingebaut, andere Weblinks und noch ein paar Erläuterungen ergänzt. Gruß --Claudia Owala 16:24, 14. Okt. 2010 (CEST)

Bitte heute keine Änderungen posten[Quelltext bearbeiten]

Falls noch jemand derzeit an Verbesserungen schraubt: Ich würd heute gern die ADI Werte ergänzen, das ist etwas umfangreich, könnt ihr euch zurückhalten und heute keine Änderungen posten und warten bis ich die neue Version gespeichert hab; sonst werde ich nie fertig. (es sei denn es gibt einen mir unbekannten Trick wie mehrere Leute gleichzeitig an einem Artikel arbeiten können) Danke! --Claudia Owala 11:36, 13. Okt. 2010 (CEST)

Hallo Claudia, den Trick gibt es nicht, aber du könntest das Label {{inuse}} an den Anfang des Artikels setzen, solange du daran arbeitest.

|}--BMK 13:24, 13. Okt. 2010 (CEST)

Super, danke für den Tipp! Mach ich sofort! --Claudia Owala 18:40, 13. Okt. 2010 (CEST)
Ohh, sorry. Akzeptiert! --Paule Boonekamp 19:41, 13. Okt. 2010 (CEST)
@Claudia: danke für die mühevolle Arbeit! Ist sehr gut geworden. Könntest du noch deine Quelle(n) ergänzen? --BMK 23:41, 14. Okt. 2010 (CEST)
freut mich, danke für die Blumen! Hm, ich dachte, ich hätte alle Quellen/weblinks angegeben, die ADI Werte und die Bemerkungstexte stammen von zusatzstoffe-online, aus den EU Richtlinien oder von der EFSA. Sag mal bitte genauer, was dir fehlt. Gruß --Claudia Owala 13:46, 15. Okt. 2010 (CEST)
Ich finde keine Quelle, wo ich die Originaldaten nachschlagen kann. Versteh mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht kontrollieren, aber bei einer so umfangreichen Tabelle benötigen wir eine Primärquelle. Ich weiß nicht, ob das für zusatzstoffe-online zutrifft.--BMK 18:14, 15. Okt. 2010 (CEST)
Du meinst die ADI Originaldaten? Stimmt, eine reine ADI Liste habe ich nicht (so wie Matthias auch noch nicht) gefunden. Ich denke, online gibt es kein aktuelles zusammenhängendes Doc, nur Einzelentscheidungen und Berichte wie zB hier: bei der WHO. auf der wiki Seite "Lebensmittelzusatzstoffe" gibts diesen Literaturhinweis Handbuch Lebensmittelzusatzstoffe. Es wird bei google leider unvollständig dargestellt, aber es enthält soweit einsehbar alle Namen (alphabetisch) mit ADIs und Entscheidungsjahr. Es kann somit nie ganz aktuell sein.
Zusatzstoffe-online ist ein neutrales und unabhängiges Verbraucherportal, das all das aufbereitet hat. Sie schreiben [2]: "Die in der Datenbank vorhandenen Informationen zu den einzelnen Zusatzstoffen stützen sich auf: einschlägige Gesetze und juristische Fachliteratur, wissenschaftliche Fachliteratur, die wissenschaftlichen Stellungnahmen des gemeinsamen Expertenkomitees für Lebensmittelzusatzstoffe der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO (Joint Expert Committee on Food Additives, JEFCA), des Wissenschaftlichen Lebensmittelausschusses der EG-Kommission (Scientific Committee on Food, SCF) sowie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA), Stellungnahmen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und anderer Institutionen."
Mir ist das als Quelle gut genug, aber Du scheinst erfahrener. Was machen wir? Datenlage erklären? Buch rein? Linkliste verlängern? Schlag doch bitte was vor, dann sind wir schneller fertig --196.215.89.46 10:03, 17. Okt. 2010 (CEST). Gruß sorry, war nicht eingeloggt, nu aber --Claudia Owala 10:05, 17. Okt. 2010 (CEST)
Vielleicht könnten wir eine e-Mail an die Verbraucherzentrale schicken und einfach fragen wo sie die ADI-Daten genau her haben. Ansonsten gibt es was offizielles von der FDA unter [3] und [4]. Gruß Matthias 12:24, 17. Okt. 2010 (CEST)
Hallo zusammen, erstens bin ich geplättet, dass du die ganzen Einzelwerte aus der zusatzstoff-online-Seite rausgeholt hast. Ich habe leider auch keine Quellliste, aus der man alle Werte ersehen kann. zweitens (@Matthias) glaube ich nicht, dass uns eine FDA-Liste weiterhilft, da in der EU durchaus andere Grenzwerte vorgegeben sein können. EFSA sollte die bessere Quelle sein - evtl. noch JECFA. --BMK 16:59, 17. Okt. 2010 (CEST)
moin, moin! ich glaub auch nicht, dass uns die FDA weiterhilft, denn das US System unterscheidet sich mE von dem der EU. Falls das Buch nicht ok ist, ich hab noch mal bei der EFSA gebuddelt und bei eurlex dann folgendes gefunden: Bericht der EU Kommission über die Aufnahme von Lebensmittelzusatzstoffen, 2001 enthält alle Werte. Es gibt ein paar korrekte Abweichungen bedingt durch neuere Erlässe zu den Azofarben, aber auch einige mir nicht verständliche Abweichungen zu zusatzstoffe-online. Ist der Bericht als Primärquelle tauglich? Um die Abweichungen zu klären hab ich zusatzstoffe-online angemailt und ihnen eine Liste geschickt mit der Bitte um Erläuterung. Mal gucken, ob überhaupt und was die sagen o) Gruß --Claudia Owala 11:36, 18. Okt. 2010 (CEST)
Es gibt vom Lexikon Lebensmittelzusatzstoffe (Peter Kuhnert, Erich Lück) eine aktuelle Ausgabe 2010 (siehe bei Amazon); kostet leider happige 138,56 €...Ich kann mal bei Dennis Barthel anfragen, ob der Verein das im Rahmen des Wikipedia:Literaturstipendiums kaufen könnte. Gruß --Cvf-psDisk+/− 11:55, 18. Okt. 2010 (CEST)
Ich glaube nicht, dass das nötig ist. mE ist der Kommissionsbericht gut genug. Was meinst du, BMK? Gruß --Claudia Owala 19:06, 19. Okt. 2010 (CEST)
Ich kann das Buch in der Bibliothek ausleihen falls nötig. Matthias 19:53, 19. Okt. 2010 (CEST)
@Claudia:Die Liste ist eine gute Quelle! Mir fehlt momentan leider der Durchblick, wo es Abweichungen zu zusatzstoff-online gibt, aber deine Idee, dass mit ihnen abzuklären, finde ich super. --BMK 22:43, 19. Okt. 2010 (CEST)
prima! Ich hab die Abweichungen (23 hab ich gefunden) vor einer Woche als xls Liste an verbraucher.org gemailt. Sie haben bislang nicht geantwortet o(. Könnte den Text hier reinkopieren. Oder kann man Dateien zum download bereitstellen oder mailen? Gruß --Claudia Owala 08:27, 26. Okt. 2010 (CEST)
Bereitstellen geht, glaube ich, nicht – bin aber auch nicht der wikifreak. Es spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, die Liste der Differenzen auf die Disk.seite zu kopieren. Danke und noch einen schönen Abend! --BMK 20:59, 26. Okt. 2010 (CEST)
gerne, aber wie mach ich das? Gruß --Claudia Owala 18:22, 27. Okt. 2010 (CEST)
Kopieren&Einfügen oder ein Excel-Skript von Hilfe:Tabellen. Gruß Matthias 22:50, 27. Okt. 2010 (CEST)

sorry, BMK Disk wie Diskussionsseite? Also hier reinkopieren? Gruß --Claudia Owala 10:35, 28. Okt. 2010 (CEST) eieiei, copy/paste krieg ich nicht hin (jedenfalls nicht als Tabelle) und Excel Skript/Umwandlungen zu begreifen (holy smokes!) brauch ich ne Weile. Gehts irgendwie noch anders, schneller? email, oder Pdf hier hin laden ohne den ganzen Schickimicki Genehmigungskram? Gruß --Claudia Owala 09:11, 29. Okt. 2010 (CEST)

Dann halt bei http://docs.google.com/ hochladen und freigeben. Matthias 22:31, 29. Okt. 2010 (CEST)
danke! hier der Link: https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AuLxWj8oCRhgdGF6WEVUblY1R0tNSWo1X3VfR2d0eWc&hl=en_GB&authkey=CIaRtekL Freitag hat mir zusatzstoffe-online zurück gemailt. Erstaunlicherweise gar nicht verbraucherfreundlich und überhaupt nicht erfreut über das kostenlose Korrekturlesen. alles sehr löblich, aber "man könne mir nicht zuarbeiten", ich hab noch mal drauf geantwortet, habe aber wenig Hoffung. Insofern schlage ich vor, die ADI Werte des EU Berichtes einzuarbeiten. Gruß --Claudia Owala 21:50, 1. Nov. 2010 (CET)
Ich halte diese zwar von uns über Produktabgaben finanzierten, aber durch nichts und niemand legitimierten noch demokratisch gewählten, selbsternannten "Verbraucherschützer" für etwas problematisch und für keine gute neutrale Quelle. Wenn man sich mit Lebensmittelchemie und -recht etwas auskennt und hört, was die für einen Quatsch im TV erzählen, dann kommen einem schon die Tränen. Diese EU-Berichte, die EFSA und das BfR sind die echten Primärquellen, auch wenn sie nicht so leicht zu finden. Matthias 06:11, 5. Nov. 2010 (CET)
ich interpretiere dass mals als JA. Also werde ich die ADI Werte des EU Berichtes in die Tabelle einarbeiten. Gruss --Claudia Owala 08:36, 10. Nov. 2010 (CET)

was nutzt der ADI ohne den Höchstwert?[Quelltext bearbeiten]

Hallo Experten! bitte helft, mir folgendes zu beantworten: Wenn der ADI die "Duldbare tägliche Aufnahmemenge mg/kg Körpergewicht" des Stoffes darstellt, ist es nicht so, dass dieser Wert immer in Verbindung mit dem "Höchstwert für die Verwendung" (dh die Höchste zur Erreichung eines beabsichtigten technologischen Effekts zulässige Menge eines Zusatzstoffs in Lebensmitteln) gesehen werden muss? Denn sonst sagt der ADI doch gar nichts aus, oder? zB E100 Kurkumin: (aus zusatzstoffe-online) "ist nur für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Dazu gehören unter anderem: Margarine, Halbfettmargarine und andere Fette (qs), Marmeladen, Konfitüren und ähnliche Produkte (qs), Kartoffelflocken (qs) nichtalkoholischen, aromatisierten Getränke (max. 100 mg/l), Wurst und Pasteten (max. 20 mg/kg), zum Färben von Currypulver. ADI‑Wert: 3 mg/kg Körpergewicht pro Tag".
Dh doch aber, ohne Kenntnis der Höchstwerte kann ich Grenzwerte gar nicht errechnen. Dass zB ein 30kg schweres Kind demnach max. 90 mg Kurkumin am Tag zu sich nehmen sollte. Das entspricht 0,9 Liter Getränk oder 4,5 kg gelb gefärbte Wurst. Margarine, Marmelade, Kartoffelbrei, Currypulver werden in so kleinen Mengen verzehrt, das braucht man nicht zu rechnen. 0.9 l Getränk sind hingegen machbar.
Hat schon mal jemand durchgerechnet, wo bedenkliche Mengen (zB bei den kontrovers diskutierten Zusatzstoffen und un-normalem Essverhalten von zB Klein-Kindern) überhaupt entstehen können? Und, müßte diese Liste, um von Nutzen zu sein, nicht auch alle Höchstwerte zu den jeweiligen Lebensmittel enthalten? (ähm, oder gibts ein Handy App, dass das vor Ort ausrechnet?) Gruß --Claudia Owala 08:42, 19. Okt. 2010 (CEST)

Die gesetzlichen Grenzwerte sind so ausgelegt, dass man die ADI-Werte fast unmöglich überschreiten kann. Bei Chinin müsste man z.B. etwa 100 Flaschen Bitter Lemon pro Tag trinken, bei den Süßstoffen sieht es ähnlich aus. Ein NOEL wird zwar ermittelt und daraus der ADI-Wert berechnet, aber angegeben wird häufig nur der ADI-Wert. Da Zusatzstoffe generell gesundheitlich unbedenklich sein müssen, gibt es auch keine LD50-Werte außer vielleicht in der Größenordnung von Kochsalz. Matthias 09:39, 19. Okt. 2010 (CEST)
Meines Erachtens nach muss der ADI nicht in Verbindung mit der zulässigen Menge des Zusatzstoffs gesehen werden, kann es auch gar nicht. Die Obergrenzen für einen Zusatz sind zwar festgelegt, aber kein Lebensmittelhersteller gibt an (oder muss angeben), wie viel er von dem Zusatzstoff zugesetzt hat, solange er nicht die Höchstgrenze überschreitet. Außerdem sind viele Zusatzstoffe ein nicht zu vernachlässigender Kostenfaktor in der Produktion. Die ADI-Werte werden aus dem jeweiligen NOAEL berechnet, indem man die höchste Dosis, bei der kein negativer Effekt festgestellt wird, nochmals durch den Sicherheitsfaktor 100 teilt. Gruß --BMK 23:01, 19. Okt. 2010 (CEST)
wie der ADI entsteht, verstehe ich. Aber was nutzt dem Leser/Verbraucher diese Zahl ohne Anhaltswert, wieviel Lebensmittel das -ungefähr- ist? Gruß --Claudia Owala 08:18, 26. Okt. 2010 (CEST)
Dazu gibt es keinen Anhaltspunkt und die Firmen werden ganz sicher keine Werte herausrücken, solange sie sich in dem gesetzlich vorgegebenen Rahmen bewegen. --BMK 21:01, 26. Okt. 2010 (CEST)
Dank den Höchstmengenbegrenzungen muss kein Verbraucher überhaupt rechnen, da es wie gesagt fast unmöglich ist die ADI-Werte zu erreichen. Ansonsten kann man das ganz leicht selber. Man nimmt sich die Höchstwerte aus der ZZulV und rechnet aus wie viel Liter/Kilogramm Lebensmittel man aufnehmen muss um den ADI-Wert zu überschreiten. Hinweis: Lebensmittelhersteller werden nur in seltenen Fällen an die Grenze gehen, da es produktionsbedingt zu Schwankungen kommen kann und sie sicherlich keine Lust auf Post vom Überwachungsamt haben. Ihr könntet also noch die gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwerte in Deutschland hinzufügen. Gruß Matthias 07:29, 27. Okt. 2010 (CEST)
@Matthias Prima, dass du dich nun doch meiner Meinung angeschlossen hast, dass der ADI nichts aussagt ohne den Höchstwert. Fände es nun außer mir noch jmd interessant -stichprobenartig- Werte zu errechnen, um die (Un)möglichkeit dazustellen die Höchstwerte zu konsumieren? Weiterhin wäre mein Vorschlag im Text (neuer Absatz? Headline: Höchstmengenkonsum) auf diesen Zusammenhang hinzuweisen und auf die ZZulV zu verweisen (die die Höchstmenge, aber nicht den ADI enthält), denn diese Details sind mega umfangreich! Plus Formel zum Errechnen der Höchstmenge je Lebensmittel am Tag pro kg Körpergewicht. Gruß --Claudia Owala 18:13, 27. Okt. 2010 (CEST)
Nix hier mit Formeln zum nachrechnen und selbst gemachten Verbraucher-HowTos: WP:WWNI#9. Zumal ist Gehalt und Zusammenstellung von Zusatzstoffen in LM je nach Hersteller völlig unterschiedlich. Das einzige was man noch machen könnte wäre die Höchstmengen aus ZZulV hinzufügen. Matthias 19:21, 27. Okt. 2010 (CEST)

ok, ok, keine Formel. Ich wiederhole mich: Die Höchstwerte einzufügen halte ich wg der schieren Masse für ungünstig (ich machs nicht). Komplett und einigermaßen leserlich gestaltet braucht das -schau mal hier- gute 25 A4 Seiten. Es gibt (wenn solche Docs im Internet zur Verfügung stehen) mE keinerlei Anlass, das abzutippen. Hat denn jmd fundiert was dagegen, wenn stattdessen die ADI-Höchstwert Zusammenhänge kurz textlich beschrieben werden? Gruß --Claudia Owala 16:36, 28. Okt. 2010 (CEST)

Ich meine WP ist eine informierende Enzyklopädie und bietet dann Verweise auf weiterführende Informationsquellen gür weitergehend interessierte Nutzer. WP hat nicht das Ziel ein Verwalter von umfassendem Weltwissen zu sein. Das meint --Paule Boonekamp 17:10, 28. Okt. 2010 (CEST)

u.a, zB, uvm etc.[Quelltext bearbeiten]

Hallo Boonekamp! Ich finde es ist keine Verbesserung, dass du alle "u.a., uvm, zB" aus dem Text genommen hast. Jetzt klingt es, als sei der jeweilige Einsatz absolut beschrieben und das ist einfach nicht richtig. Gruß --Claudia Owala 10:39, 28. Okt. 2010 (CEST)

Sorry für den Aufwand! Diese beispielhaften Nennungen sind „offensichtlich“ nur einzelne Mitteilungen. Es gibt an diesen Stellen UND damit in dieser Liste) bei dem offensichtlichen Willen zur Genauigkeit keinen Sinn auf sonstige nicht beschriebene Vorfälle, Hinweise, Möglichkeiten zu verweisen. Ansonsten bei «wie z.B.» genügt das «wie» auf weitere Verweise. Auch waren die Schreibweisen sehr unterschiedlich. Leider entsinne ich michg da meinen Deutschlehrer: „Mit diesen in der Überschrift genannten Kürzeln wird nur die Faulheit oder das Unwissen verdeckt“. Mithin ein u.a. verweist auf nicht belegte oder begründete oder erkannte Fälle. {;-) und das hat diese Liste nach der Überarbeitung wirklich nicht „nötlich“. → → Zugegebenermaßen: magst Du allerdings finden, dass ich hier und da zuviel weggenommen habe und hiermit werde ich Deine weiteren Aktivitäten als Hauptautor respektieren. Meine Hauptänderungen waren Datum mit Monatsnamen und die Typos - hier nicht "so" sondern „so“. z. B. laut WP:Akü besser „beispielsweise“ oder ausgeschrieben. Gleiches für u.a. oder besser "wie" (weil keine Akü) und evm oder etc. waren in der Liste nicht enthalten. With best regards --Paule Boonekamp 10:53, 28. Okt. 2010 (CEST)
ich hab keine Probleme mit ausgeschriebenen Abkürzungen, vereinheitlichten Schreibweisen und "wie" ohne zB, im Gegenteil das ist fraglos besser. Deutschlehrerzitate sind spaßig aber dennoch redundant und mit Vorsicht zu genießen, denn das "ua Problem" entsteht durch das Bemühen eine vertretbare Länge der Gesamttabelle nicht zu überschreiten - und nicht durch hoppsala! Unwissenheit oder Faulheit. Ich werde also folgende u.as und zBs als wie, beispielsweise, unter anderen, hauptsächlich, überwiegend etc- in Zeile: 638, 688, 698, 803; 859, 914, 949 und 1051 wieder rein nehmen. Danke und Gruß --Claudia Owala 14:15, 28. Okt. 2010 (CEST)
Da vertraue ich voll auf Deine Kompetenz. Sorry für den Aufwand durch Totalstreichung-.-.-.-. --Paule Boonekamp 14:19, 28. Okt. 2010 (CEST)
alles klar, schon fertig. Eine Frage noch, warum steht unten auf der Seite jetzt "Vorlage Sortierung"? Gruß --Claudia Owala 15:41, 28. Okt. 2010 (CEST)
eek - da wird wohl Boonekamp noch was versaut haben. Da misse mer glei ma gugge. --Paule Boonekamp 16:23, 28. Okt. 2010 (CEST)
Antwort: weil in der Vorlage Sortierung die Nicht-ASCII-Zeichen-Darstellung nicht mit einem Längsstrich | sondern mit Doppelpunkt anzuschließen ist.
Aha!... --Claudia Owala 08:34, 29. Okt. 2010 (CEST)

Prädikat "informativ" ??[Quelltext bearbeiten]

Wie wäre es die Liste für das Prädikat informativ vorzuschlagen. Oder fehlen noch wesentliche Fakten oder Angaben? Wie unter hier diskutiert. --Paule Boonekamp 16:30, 28. Okt. 2010 (CEST)

Ein Abgleich mit ZZulV und die Höchstmengen fehlen noch. Ansonsten schon recht informativ. Matthias 19:07, 28. Okt. 2010 (CEST)
hab leider noch keine Antwort auf meine Liste von verbraucher.org. ups, und muss sie noch posten. sorry, Kütt.
An weiteren Infos könnte es noch Querverweise zu "Bio" gemäß der EG-Öko-Verordnung und Informationen über mögliche Anwendungen der Gentechnik bei der Herstellung von Zusatzstoffen geben. --Claudia Owala 08:15, 29. Okt. 2010 (CEST)

Kundenerwartungen[Quelltext bearbeiten]

Erhebt sich hier nicht eher die Frage, was denn zuerst da war? Die Kundenerwartung, daß ein Vanillepudding z.B. schön Gaggergelb aussieht. Oder wurde das ganze Zeugs zugesetzt und irgendwann kennt der Kunde es gar nicht mehr anders und "erwartet" es eben. (nicht signierter Beitrag von 109.125.107.230 (Diskussion) 20:27, 3. Nov. 2010 (CET))

Der Trend geht doch gerade zum Clean Label, aber das hat nichts mit dem Artikel zu tun. Matthias 06:16, 5. Nov. 2010 (CET)

E 470a[Quelltext bearbeiten]

E470a Natrium-, Kalium- und Calcium-Salze von Speisefettsäuren-hier könnte man zu "Seifen" verlinken. (nicht signierter Beitrag von 84.139.240.151 (Diskussion) 17:27, 28. Dez. 2011 (CET))

Stimmt, gute Idee. --Matthias (Diskussion) 18:41, 16. Apr. 2012 (CEST)

Süßstoffe[Quelltext bearbeiten]

Unter Süßstoffe stehen einige Stoffe, die laut den Artikeln Süßstoff und Zuckeraustauschstoff letzeres sind. (nicht signierter Beitrag von 77.4.118.63 (Diskussion) 13:56, 16. Apr. 2012 (CEST))

Danke für den Hinweis. --Matthias (Diskussion) 18:39, 16. Apr. 2012 (CEST)

Offenbar fehlen einige Stoffe auf der Liste - zB Paraben[Quelltext bearbeiten]

Paraben ist ein Konservierungsmittel, das in Lebensmitteln eingesetzt wird und das seit vielen Jahren. Komischerweise kann ich es in diesem Artikel nirgends finden. Also ist dieser Beitrag nicht vollständig. Wenn man Paraben bei Wikipedia generell sucht kann man lesen, daß es ein Konservierungsmittel ist und eben in Lebensmitteln eingesetzt wird. Wenn so ein wichtiger und seit langem benutzter Stoff nicht aufgeführt ist dann vermute ich fehlen noch andere Stoffe. Es wäre also gut, wenn eine Fachmann/-frau dies mal überarbeitet und ergänzt.

Siehe auch Abschnitt " Ungereimtheiten - Fragen". (nicht signierter Beitrag von 212.90.136.157 (Diskussion) 02:12, 1. Sep. 2012 (CEST))

Paraben ist kein Stoff, sondern Parabene sind eine Stoffgruppe. In dieser Liste sind sie als *-p-hydroxybenzoat (PHB) eingetragen. Gruß Matthias (Diskussion) 14:05, 1. Sep. 2012 (CEST)
E216 und E217 ergänzt. Gruß --Cvf-psDisk+/− 10:56, 24. Sep. 2012 (CEST)
Diese beiden sind übrigens in der EU nicht mehr als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen (mit der Durchstreichung sowie dem Kommentar sollte das erkennbar sein). Gruß --Cvf-psDisk+/− 11:12, 24. Sep. 2012 (CEST)

E420 Sorbit[Quelltext bearbeiten]

E420 Sorbit ist der Zuckeralkohol der Fructose, nicht der Zuckeralkohol der Glucose. (nicht signierter Beitrag von 188.193.24.204 (Diskussion) 20:47, 29. Sep. 2013 (CEST))

Sorbit ist ein Zuckeralkohol der Glucose. Fructose gibt bei der Hydrierung ein Gemisch aus Sorbit und Mannit und muss getrennt werden. --Roland.chem (Diskussion) 11:17, 30. Sep. 2013 (CEST)

Link[Quelltext bearbeiten]

Sollte der schwedische Link nicht eher zu Lista över E-nummer gehen? --134.176.205.44 22:02, 7. Dez. 2013 (CET)

Ja - Danke für den Hinweis, geändert. Gruß --Cvf-psDisk+/− 17:45, 2. Jul. 2015 (CEST)

Liste nicht aktuell[Quelltext bearbeiten]

Z.B. ist o-Phenylphenol in der 1333/2008 nicht mehr aufgeführt: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1419519153086&uri=CELEX:02008R1333-20141106 (nicht signierter Beitrag von Amica 2467 (Diskussion | Beiträge) 16:09, 25. Dez. 2014 (CET))

Das stand schon als Text in der Tabelle, jetzt durchgestrichen. Gruß --Cvf-psDisk+/− 17:37, 2. Jul. 2015 (CEST)