Diskussion:Liste der häufigsten Familiennamen in Deutschland

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English Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

Entschuldigung, ich spreche kein Deutsch. Die englische Wikipedia hat einen neuen Artikel über das gleiche Thema. Könnte jemand den Link zu Wikipedia Englisch aktualisieren?

Sorry if I mangled the German language there; I can't speak the language. The English Wikipedia has a new article on this topic, although this Wiki still links to a subsection of a broader article (List of the most common surnames in Europe). Could it be updated by a user?--50.88.136.208 21:27, 13. Okt. 2014 (CEST)

Done. The article now links to the English article about German surnames specifically. --Explosivo (Diskussion) 06:08, 30. Nov. 2014 (CET)

Slawische Namen - Quelle fehlt komplett[Quelltext bearbeiten]

Slawische Namen[Quelltext bearbeiten]

Vor allem in Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind aufgrund der zur Entstehungszeit von Nachnamen überwiegend slawischen Besiedlung (die in der Lausitz bis heute andauert), sowie auch in Österreich viele Familiennamen slawischen Ursprungs.

Als Folge der Zuwanderung von mehreren 100.000 Personen (auch etwa 130.000 „Ruhrpolen“) aus dem polnischen Sprachgebiet ins alt-deutsche Sprachgebiet von Mitte des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts tragen insbesondere in Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkt im Ruhrgebiet und im Bereich von Berlin viele Einwohner polnische Namen, die von der Schreibweise aber zumeist „eingedeutscht“ sind (Beispiele: Orlowski, Schimanski, Rudzinski, Kowalski, Schymanietz, Matuzek zu Matussek oder Mattner, Koslowski usw.). Etwa 13 % der Bevölkerung tragen heute Namen slawischer Herkunft.

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KOMMENTAR / KRITIK: Für die politisch-ethnologische sehr drastische Behauptung, dass die Slawen noch immer, also "andauernd" die Lausitz "besiedeln" fehlt auf jeden Fall der Beleg. Das ist eine Behauptung, die wohl eher aus der Unzufriedenheit über die Freizügigkeit innerhalb der EU zuzuordnen ist. Und wieso "nur" die Lausitz? Also wie ist das "gemeint"? "Gemeint" kann immer Vieles sein, daher muss hier auf jeden Fall ein Beleg her. Bis er nicht da ist, sollte man die Klammer streichen und schreiben:


Slawische Namen[Quelltext bearbeiten]

Vor allem in Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind aufgrund der zur Entstehungszeit von Nachnamen überwiegend slawischen Besiedlung, sowie auch in Österreich viele Familiennamen slawischen Ursprungs.

Dänische Namen[Quelltext bearbeiten]

Da slawische und sorbische Namen als solche ausgewiesen sind, sollte man vielleicht auch die -sen-Namen als dänische Namen listen anstatt als regionale Besonderheit, um solche handelt es sich nämlich. Sie sind keine "norddeutsche Besonderheit" oder ähnliches. Ein Blick auf die häufigsten Nachnamen in Dänemark sollte dies untermauern: http://www.dst.dk/da/Statistik/emner/navne/navne-i-hele-befolkningen (Man klicke auf "Efternavne"; es handelt sich um die Seite der Zentralbehörde für Statistik in DK, also eine offizielle staatliche Quelle.)

Vielleicht mit Hinweis auf die Tatsache, daß Schleswig und Holstein (bis Altona, heutiger Hamburger Stadtteil) bis 1864 unter dänischer Verwaltung standen. Als historischer Hintergrund. --46.142.7.31 14:27, 22. Jul. 2016 (CEST)