Diskussion:Magnesium

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Prismenebenen[Quelltext bearbeiten]

(oberhalb 225 °C werden Gleitsysteme in den Prismenebenen der Elementarzelle aktiviert, was zu einer sprunghaften Duktilitätszunahme führt).

Der Artikel ist anscheinend gesperrt; für die Duktilitätszunahme sind vielmehr die Gleitsystem in den Pyramidalebenen 'verantwortlich'. Quelle u.a.: http://books.google.de/books?id=MSxsMgkES34C&pg=PA87&lpg=PA87&dq=magnesium+pyramidal+225%C2%B0C&source=bl&ots=ZPFC4pWaGt&sig=8BKzH-Qb2C88vIizJu8HqvRUZ_A&hl=de&ei=DQRkTO2EA8_qOIaZ-JUB&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CCcQ6AEwBA#v=onepage&q&f=false

--141.4.12.226 16:27, 12. Aug. 2010 (CEST)

1 kg Calcium im Körper?[Quelltext bearbeiten]

Das ist doch sicher ein Fehler, dass der erwachsene menschliche Körper 1000 g Calcium enthalte?

Warum? Knochen und Zähne z.B. gehören doch auch zum Körper.--193.171.41.141 11:51, 9. Jan. 2008 (CET)

bei mir steht das der menschliche körper 2000g calcium enthält

Magnesium als Mineralstoff[Quelltext bearbeiten]

Ich kann her nichts zu dem Thema finden. nichts zu den mangelerscheinungen, vorkommen in der nahrung...Falls das auf einer anderen seite is sagt es mir bitte und sonst koennte das ja vielleicht einer ergaenzen

Das fehlt mir hier auch - als Mineralstoff/Spurenelement. Was hat es da für Eigenschaften? Das würde dann wohl unter Eigenschaften gehören. Gruß, --Siganese (Diskussion) 07:12, 26. Jul. 2012 (CEST)

Magnesium_pin_cushion[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt Magnesium#Magnesium_pin_cushion enthält nur das Bild. Es ist zwar ganz schick, aber viel zu groß und liefert keine Information. Was bedeutet das? Kann jemand das in vernünftige Form bringen? Danke. --Geofriese 09:30, 18. Mär 2006 (CET)

Also das einzige was das Bild mit Magnesium zu tun hat ist wohl der Name, deswegen mach ich einfach mal einen revert. Und wenn ich mich doch widererwarten täuschen sollte, dann das nächste mal bitte sinnvollen Text zum Bild, oder besser zum Wallpaper hinzufügen. --Firetwister 21:44, 18. Mär 2006 (CET)

Magnesium vs Calcium?[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich habe mal in nem Sportlerforum gelesen, dass Magnesiu-Calcium-(Brause)-Tabletten völliger Schwachsinn seien, da beide Kationen seien und sich daher gegenseitig im Körper aussperren würden? Wenn das wirklich so ist, wäre es vllt. sinnvoll, im Artikel darauf einzugehen und das klarzustellen :)
Noch ne andere Frage: Das mit dem Magnesium-verbrauch bei "Intellektuellen Anstrengungen" stimmt wirklich? Kein Wunder, dass ich das ständig brauche ... :-D Nasenatmer 21:42, 5. Apr 2006 (CEST)

Ich kann nicht beurteilen, ob Magnesium-Calcium-Tabletten voelliger Schwachsinn sind, dass man nur eine Sorte Kationen gleichzeitig im Koerper haben kann, ist allerdings ganz sicher voelliger Schwachsinn. --Mudd1 11:52, 6. Apr. 2007 (CEST)
Die Aufnahme von Calcium und Magnesium durch den Körper funktioniert nach einem sehr ähnlichen Mechanismus, es sind die gleichen Enzyme beteiligt usw. Die Menge, die der Körper von beiden Stoffen "gleichzeitig" verarbeiten kann, ist natürlich beschränkt (siehe im Artikel letzter Absatz vom Abschnitt Physiologie). Salopp ausgedrückt können sich die Enzyme, die gerade mit Mg beschäftigt sind, nicht gleichzeitig um Ca kümmern und umgekehrt. Das führt dann dazu, das ein Teil dieser Mineralstoffe ungenutzt ausgeschieden wird, selbst wenn eigentlich ein Mangel besteht. Daher sollten Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Brausetabletten) mit diesen beiden Stoffen zeitlich getrennt genommen werden -- z.B. zu unterschiedlichen Mahlzeiten. Und bei Kombinationspräparaten mit hohen Dosierungen beider Stoffe ist tatsächlich Zweifel angebracht. --vwm 15:23, 31. Okt. 2007 (CET)
Also vwm, ich bin ein Enzym. Kommen da ein Ca und ein Mg und ich sage, hey Ca, bist dran! Da mault das Mg. Habich fertig mit dem Ca, warte ich. Mg mault noch mehr. Endlich kommt ein weiteres Ca vorbei. Ich mache mich an die Arbeit. Mg stinkt vollends ab und geht in die Schüsssel baden. Salopp ausgedrückt. Oder doch eher naiv? Wie trennen Säuglinge das zeitlich? Schaust du hier.--Ulf 19:05, 10. Apr. 2020 (CEST)
Hallo Ulf, Du hast jetzt allen Ernstes meinen rund 13 Jahre alten Kommentar ausgegraben, um mich auf den PR-Artikel von Doppelherz aufmerksam zu machen? Mag ja sein, dass es da neue Erkenntnisse gibt. Aber dann verlinke doch bitte auf die Forschungsartikel und nicht ausgerechnet auf einen Hersteller, der ein starkes wirtschaftliches Interesse an dem Thema hat (und auch schon vor 13 Jahren hatte). Der Vergleich mit der Muttermilch ist wahrscheinlich irreführend. Die Menge von Calcium ist in den Tablettem Deines Lieblingsherstellers rund 13 mal höher als in 100ml Mittermilch, und Magnesium ist mehr als 80 maö soviel darin. Ob der Säugling seine Mengen verarbeiten kann, sagt nichts darüber aus, wie viel Du von der Tablette mit der Tagesdosis verwertet bekommst. Aus gutem Grund nimmt der Säugling alle 2-3 Stunden eine Portion seines "Kombipräperates". Das spricht eher für meine 13 Jahre alte Empfehlung, die Einnahme von verschiedenen Ernährungsergänzungsmitteln über den Tag zu verteilen, oder? -- vwm (Diskussion) 14:24, 13. Apr. 2020 (CEST)

Die wichtigste Eigenschaft des Magnesiums ist die Beeinflussung der Muskeltätigkeit. Das macht man sich im rahmen der Herzinfarktprophylaxe zu Nutzen. M. ist u. a. verantwortlich für die regelmäßige Kontraktion der Herzkranzgefäßmuskulatur. --HorstTitus 16:05, 5. Jun 2006 (CEST)


Anmerkung von mir (unregistrierter Benutzer): Ich fände einen Punkt wie "# 6 Ernährung und Funktion im menschlichen Organismus" bei Calcium nicht schlecht, denn ich war auf der Suche für was ich eigentlich Magnesium nehmen sollte .... wäre super sowas noch einzufügen. thx ...

Magnesiummangel ist nicht die Hauptursache für Wadenkrämpfe siehe Diskussion zu Natriumchlorid


Magnesiummangel ist eine der Hauptursachen von Muskelkrämpfen. Da ändert auch eine wikipedia-Diskussion nichts daran.
... eine der Hauptursachen ... eine solche Aussagen macht keinen Sinn. Wieviele Hauptursachen gibt es denn?

Verdrängung von Faserverbundwerkstoffen[Quelltext bearbeiten]

Den Beitrag von Benutzer:84.139.42.130 halte ich nicht für glaubwürdig. Faserverbundwerkstoffe sind in der Verarbeitung recht arbeitsintensiv und deshalb teuer, haben sich popel dort durchgesetzt wo Geld eine geringere Rolle als das Gewicht spielt, was also für ein geringeres Gewicht spricht. Außerdem besitzen sie andere Eigenschaften als metallische Legierungen, höhere Bruchdehnung, dafür geringere Steifigkeite etc... Weshalb Faseverbundwerkstoffe wohl kaum verdrängt werden. Zum preislichen kann ich nicht viel sagen, aber ich mach mal nen revert bei Magnesium und Scandium, wo das gleiche gepostet wurde. --Firetwister 09:47, 10. Apr 2006 (CEST)

Sehr schön, war mir auch aufgefallen.--Ulf 19:05, 10. Apr. 2020 (CEST)


Teast

Gewichtsvorteil von Magnesium gegenüber Aluminium[Quelltext bearbeiten]

Der Gewichtsvorteil liegt beim Vergleich der spezifischen Gewichte bei ca. 12%, nicht bei einem Drittel. Wie sollte das auch sonst sein, wenn die Elemente im Periodensystem direkt neben einander liegen. Beim Vergleich verschiedener Legierungen kann es natürlich zu größeren Differenzen kommen.(nicht signierter Beitrag von 83.135.206.50 (Diskussion) jmsanta *<|:-) 23:02, 5. Jul 2006 (CEST))

Das stimmt nicht!
Dichte Al: 2700 kg/m3 - Mg: 1738 kg/m3 - und nun ein wenig Prozentrechnung. 2700 - 1738 = 962. 962*100/2700 = 35,6% - ca. 1/3) --jmsanta *<|:-) 23:02, 5. Jul 2006 (CEST)
OK, akzeptiert, bin da wohl auf falsche Werte reingefallen. (nicht signierter Beitrag von 83.135.206.50 (Diskussion) jmsanta *<|:-) 23:06, 5. Jul 2006 (CEST))
Schön :-) Ich wünsche eine gute Nacht --jmsanta *<|:-) 23:06, 5. Jul 2006 (CEST)

Stabilität: Magnesium und Aluminium haben ungefähr die selbe Dehngrenze[Quelltext bearbeiten]

Wonach ich in diesem Artikel gesucht habe, war ein Vergleich der Metalle bezüglich ihrer Stabilität (denn was nützt mir der Gewichtsvorteil, wenn Magnesium nicht so stabil wäre?). Ich konnte folgende Website finden: http://www.baldwinmanufacturing.com/magnesium_advantages.html Auf der steht, dass Aluminium- und Magnesiumlegierungen vergleichbare "tensile yield strength" haben, also soetwas wie Dehnbarkeit oder Bruchfestigkeit. Ein Vergleich mit Stahl wäre auch interessant, finde ich. Grüße!

-- 77.5.234.153 21:07, 23. Mär. 2009 (CET)

"stabilität" ist technisch nicht definiert. es gibt die festigkeit und die duktilität. in beidem sind die leichtmetall_legierungen_ stahl i.d.R. unterlegen, ihr vorteil liegt primär bei ihrer leichtigkeit (und im falle von reinem alu bei der korrosionsfestigkeit). --Schwobator 11:32, 1. Apr. 2009 (CEST)

Lebensmittel[Quelltext bearbeiten]

ausgerechnet in Milch bzw. Milcherzeugnissen ist relativ wenig Magnesium enthalten. Schaut euch mal die entsprechenden Naehrstoff/ - Mineralstofftabellen an. 100 -- 120 mg / kg Milch sind etwas wenig, wenn man sich die entsprechende Werte von Obst, Gemuese, Nuessen etc. anschaut. --Hbpy 01:33, 29. Sep 2006 (CEST)

Kann mir jemand etwas zu Magnesiumjodid-Magnesiummonoxid und Aluminiumjodid erzählen, bzw. ich brauche nur die Formeln !!!80.146.109.19dringend!!!80.146.109.19


Erdnüsse sind unter "Nüssen" eingerückt. Erdnüsse sind keine Nüsse. --Al-könig 11:48, 3. Jul. 2009 (CEST)

....sondern? -- Roland1952DiskBew. 12:20, 3. Jul. 2009 (CEST)
Zitat Wikipedia: "Die Frucht der Erdnuss ist botanisch keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht und damit beispielsweise mit der Erbse und den Bohnen-Arten verwandt." So wie die Erdbeere auch eine Sammelnuss ist, erinnere mich dunkel an meine Botanikkurse... 134.2.186.23 19:49, 25. Okt. 2011 (CEST)

in diesem artikel fehlen quellenangaben zum mg-vorkommen in Lebensmitteln, bzw. ein verweis auf entsprechende tabellen oder seiten. wenn Benutzer:Hbpy solche kennt, könntest du die vielleicht hier einstellen? oder vielleicht jemand anders? --Benutzer:hk456468344 (nicht signierter Beitrag von 83.99.29.197 (Diskussion) 14:16, 17. Jul 2010 (CEST))

In Magnesium ist nicht mehr drin als in anderen LM, das ist Quatsch! s. u.a. auch hier: http://www.lebensstil-medizin.at/Magnesium/Magensium.htm (nicht signierter Beitrag von 87.139.176.118 (Diskussion) 23:31, 13. Mai 2012 (CEST))

Jährliche Jahresproduktion[Quelltext bearbeiten]

Ich vermisse einen kurzen Hinweis darauf wie groß denn die Jährliche Jahresproduktion von Magnesium ist. Einfach nur mal um die Bedeutung dieses Elementes mit ein paar Zahlen zu untermauern. Dio1982 18:12, 23. Mär. 2007 (CET)

Hab ich eingefügt (ca. 400.000 t/a). Viele Grüße --Orci Disk 20:02, 23. Mär. 2007 (CET)

Magnesiummangel löst Herzinfarkt aus?[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt Magnesium#Physiologie heißt es: "Auch kann es durch Mangel zum Herzinfarkt kommen." Kann mir da jemand die Quelle nennen? Das erscheint mir doch unsinnig. Grüße -- Wolffi 19:33, 9. Nov. 2007 (CET)

Es IST unsinnig. Aber leider nicht korrigierbar. Der Artikel ist 2012 immer noch gesperrt... (nicht signierter Beitrag von 91.89.75.81 (Diskussion) 21:35, 26. Jan. 2012 (CET))

Lebensmittel – Menschliche Leber?[Quelltext bearbeiten]

Vielleicht sollte da der Verweis und/oder der Begriff abgeändert werden?

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnesium#Lebensmittel --Jonas Grote 13:53, 14. Feb. 2008 (CET)

Beitrag von IP 82.83.233.21: Resorption von Mg ?[Quelltext bearbeiten]

Die IP 82.83.233.21 hat folgendes hinzugefügt: bei der Resorption von Magnesium durch den Körper bildet sich jedoch gasförmiger Wasserstoff. Da dieser in Form von Gasbläschen im Gewebe vorliegt, kann es u.A. zu Embolien kommen.

? Quelle ? Was sind es für Schwierigkeiten ? Antwort: Quelle für die Reaktionsgleichung wäre mein Uni-Skirpt, hab ansonsten im Internet noch nicht nachgesehen. Die Schwierigkeiten habe ich jetzt weiter erläuteret (Gasblasen im Blut/Gewebe sind niemals gut, aber ich bin kein Mediziner, daher hab ich erstmal nur Embolien geschrieben, da gäbe es sicher noch mehr...

So ohne Literaturangabe halte ich diese Aussage für ziemlich waage. Wie soll denn metallisches Magnesium ins Blut galangen? Wenn jemand dazu Literatur angeben kann der möge es bitte tun. -- Alchemist-hp 17:49, 19. Jul. 2008 (CEST)

Magnesium wird nicht metallisch sondern immer nur als lösliche Verbindung resorbiert. Mg reagiert bereits mit der Hautfeuchtigkeit bzw. mit dem Hautsäremantel zu diversen Verbindungen die dann Ihrerseits resorbiert werden. Dadurch kann es nie pasieren das Wasserstoff im Blut entsteht. -- Alchemist-hp 18:00, 19. Jul. 2008 (CEST)

Magnesium in seiner festen Form ist bereits im freien Verkauf als Stent (Nasennebenhöhlen-/kardiovaskuläre Stents) (Firma: Biotronik GmbH), dazu sind noch Anwendungen als stabilisierendes Magnesiumgeflecht, als Marknagel oder als Schwammkern (bei der Umstellungsosteotomie) möglich. Dieses Problem mit der Bildung von Wasserstoff ist nur bei Implantaten vorhanden, das gute alte Magnesiumpulver mit Zitronengeschmack ist davon natürlich nicht betroffen ;-) -- 82.83.233.21

edit: Ich bin nur jemand, der sporadisch mal in Artikeln was bearbeitet, lohnt sich für mich schon die Anmeldung? Und darf ich Uni-Skripte zitieren (bisher noch nicht passiert)? Bzw. gilt das als geschütztes Wissen, was man nicht öffentlich machen darf? Die Skripte, die im Internet stehen sind ja auch immer mit Passworten versehen, daher bin ich mir unsicher, gerade wenn es um aktuelle Forschungen geht. Hat da jemand einen guten Link zu?

  • ah, jetzt wird es klar. Siehe bei Wikipedia unter Stent. Das Magnesium wird hierbei aber als Legierung eingesetzt wo es gewollt zur dessen langsamen Auflösung kommen soll. Dann kann gerne ein Betrag unter Verwendung von Mg rein. Das könnte man mit einem Wiki-Link auf die Stents verlinken. Die Abschätzung dass die Bildung von Wasserstoffblasen im Blut ein Problem ist sollte dann aber durch einen öffentlich zugänglichen Literaturhinweis/Studie ergänzt werden. Eine genauere Beschreibung dieses Problems sollte aber besser unter Stent untergebracht werden. Bei dem Artikel Magnesium halte ich es zu ausschweifend, da es ja eher ein medizinisches Problem ist.
  • Eine Anmeldung auch für nur wenige Edits ist immer von Vorteil. Dadurch erhält jeder seine eigene Diskussionsseite. Jeder darf sich darin selbst vorstellen und jeder kann "persönliche" angesprochen werden. Und wer weiß ... manche werden nach Wikipedia regelrecht süchtig.
  • Was die Uni Scripts angeht so würde ich sagen: der Uni-Prof. müßte Teil- oder ganzen Veröffentlichungen zustimmen. Aber hier würde ich auf die Wiki-Admins bzw. auf die Admin-Liste verweisen. Auf eine Gute Zusammenarbeit, -- Alchemist-hp 13:55, 20. Jul. 2008 (CEST)
Habe die Verwendung als Stent hinzugefügt. Siehe unter Magnesiumlegierungen Gruß, -- Alchemist-hp 13:59, 20. Jul. 2008 (CEST)

Kleinigkeiten[Quelltext bearbeiten]

Folgender Text: "Im Wasser überzieht sich Magnesium mit einer schwerlöslichen Magnesiumhydroxidschicht, welche bei höheren Temperaturen aber unbeständig ist. Schwache Säuren und Ammoniumsalze greifen die Hydroxidschicht ebenfalls an. "

Ammoniumsalze sind in der Regel schwache Säuren, könnte man also zusammenfassen, oder ist die Wirkung ammoniumspezifisch (komplexbildung mit NH3 vielleicht?) und unabhängig davon, dass Ammoniumionen eben schwach sauer reagieren? Dann sollte das näher erläutert werden und nicht so erklärungslos in der Gegend rumstehen, ansonsten könnte man auch Hydrogensulfatsalze oder Eisen-III-Salze aufführen. :) Außerdem wäre eine Weiterleitung auf "Ammoniumionen" wünschenswert.

Ach ja, außerdem würde ich rein stilistisch dazu raten, Formulierungen wie "im Wasser" oder "in der Salzsäure" durch "In Wasser" und "in Salzsäure" zu ersetzen, rein vom Sprachgefühl und von dem, was ich überlicherweise so im Zusammenhang mit Chemie lesen. Wie's jetzt steht dürfte es natürlich auch richtig sein, aber es sticht irgendwie heraus und lenkt ab.

Schönen Tag noch, hoffe niemand fühlt sich auf den Schlips getreten. :) Eine IP. 84.188.229.52 14:35, 25. Nov. 2008 (CET)

Tag nochmal,

noch eine Kleinigkeit entdeckt unter Physiologie:

"Der menschliche und tierische Organismus kann Magnesium wie alle Mineralstoffe nicht selbst produzieren"

Der menschliche Organismus ist ein tierischer Organismus, das "und" ist fehl am Platze. Außerdem können natürlich auch Pflanzen Magnesium nicht selbst herstellen, es sei denn sie haben einen Weg zur kalten Kernfusion entdeckt. :) Nachtrag: Eine IP. 84.188.244.59 21:49, 27. Nov. 2008 (CET)

Physiologie und das mit den Ammoniumsalzen habe ich umformuliert. Das hat nichts mit Komplexierung (wie z.B. bei Kupfer) zu tun, ist einfach die unterschiedliche Löslichkeit bei verschiedenen pH-Werten. Viele Grüße --Orci Disk 15:59, 30. Nov. 2008 (CET)
Herzlichen Dank für's Umsetzen! :) Das mit den Ammoniumionen dachte ich mir fast, aber es hätte ja sein können, dass noch mehr dahinter steckt - auch wenn's mich sehr gewundert hätte. Eine IP. 84.188.250.228 23:36, 30. Nov. 2008 (CET)

Oxidschicht + Magnesia (1 + 2)[Quelltext bearbeiten]

Oxidschicht ... im Gegensatz zu Aluminium ... besser vielleicht: ... die anders als im Fall von Aluminium ...

Magnesia 1 (chemische Fachsprache, auch englisch magnesia): MgO zu ergänzen: Magnesiastäbchen im Labor (Boraxperle) (D=1,5...2 mm L=150...200 mm zur schnellen, groben Analyse von Salzen auf ihr Metallion: Borax auf Stäbchen in Brennerflamme schmelzen, zu prüfende Substanz aufnehmen, Färbung der Perle kann typisch sein)

Magnesia 2 (synonym mit Chalk, beides Jargon im Sport) beim Turnen, Klettern, Gewichtheben verwendetes Magnesiumcarbonat-oxid-hydrat als Pulver, Körner oder porösem Block. Leicht basisches bindet es gut die Säure im Schweiss der Hand, leicht hygroskopisch trocknet es feucht-rutschige Hände und schmiert feucht-klebrige Hände, stellt also einen günstigen Reibungskoeffizienten zu Fels, Holz und Metall ein. Physiologisch unbedenklich ausser beim Einatmen grösserer Staubmengen. Herstellung aus Naturmineral oder künstlichem Magnesiagel. Synonym Chalk, weil Magnesia 2 ähnlich aussieht und staubt wie Kreidepulver (chemisch Kalziumcarbonat, englisch chalk), das vielleicht früher für denselben Zweck eingesetzt worden ist.

http://de.wikibooks.org/wiki/Klettern/_Magnesia

http://www.on-sight.de/diesdas/index.html?kletterfaq.html > Glossar > Magnesia

http://userpage.fu-berlin.de/mertmann/portugal/aufschluesse/ferreira.html

-- 94.245.192.37 23:18, 16. Aug. 2009 (CEST) johannes muhr, graz (A)

Fehler im Abschnitt Physiologie/ verschiedene Salzverbindungen[Quelltext bearbeiten]

Erst heißt es: "Vor- oder Nachteile der einzelnen möglichen Salzverbindungen sind nicht bekannt." Dieser Satz ist falsch, richtig dagegen, was weiter unten steht: "Für die Aufnahme ist auch die Form der Verbindung, in der das Magnesium vorliegt, von Bedeutung. Organische Salze wie zum Beispiel Magnesiumaspartat oder Magnesiumcitrat werden dabei generell besser vom Körper aufgenommen als anorganische Verbindungen." Eine vollständige Liste wäre sinnvoll (mir sind z.B. noch Oxid, Stearat und Carbonat bekannt). Weiterhin sollte erwähnt werden, das Magnesiumcarbonat als organische Verbindung zwar auch den o.g. Vorteil bietet, aber durch den Kohlenstoff bei empfindlichen Menschen dosisunabhängig (!) Blähungen und Durchfall verursacht.

...habe gerade entdeckt, daß es für die Mg-Verbindungen einzelne Wikipedia-Seiten gibt, vlt könnte man die in diesem Abschnitt wenigstens verlinken. (nicht signierter Beitrag von 79.211.111.239 (Diskussion | Beiträge) 22:23, 6. Jun. 2009 (CEST))

Ich bitte diesen Abschnitt komplett neu zu bearbeiten, da die aktuelle und ältere Studien eher mit Fehler behaftet sind. So kommt Sighart Golf in seinem Review in der Pharmazeutischen Zeitung zu diesem Ergebnis:"...Die Annahme, Magnesium aus organischen Salzen sei das »bessere«, weil bioverfügbarere Magnesium, ist zwar weit verbreitet, aber nicht richtig. Tatsächlich zeigen zahlreiche Studien mit validen Messmethoden, dass sämtliche untersuchten Magnesium-Verbindungen sowohl pharmakologisch, als auch biologisch und klinisch äquivalent sind. Zwar sind anorganische Magnesiumsalze chemisch gesehen schlechter löslich, doch Chemiker messen die Löslichkeit eines Salzes unter Laborbedingungen (wie pH 7, 20 °C, 1 bar, 1-molar, geschlossenes System), im Körper liegen aber andere Verhältnisse vor...."(Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=29065; Online eingesehen am 09.06.2011). Die hierzu zitierte Arbeit wird von Golf in seiner Literatur auch angeführt, aber die Studie weißt Fehler auf.--Traudich 19:38, 9. Jun. 2011 (CEST)

Magnesium-Kalium-Präparate ähnlich unsinnig wie Mg-Calcium-Kombi?[Quelltext bearbeiten]

Hintergrund: s.o. Diskussion (nicht signierter Beitrag von 79.211.111.239 (Diskussion | Beiträge) 22:23, 6. Jun. 2009 (CEST))

Physiologie Zitrate/Citrate[Quelltext bearbeiten]

Ich glaube es wurde sich in mehreren Artikeln auf die Schreibweise mit C geeinigt wenn jemand anderer Meinung ist kann er es rückgängig machen (nicht signierter Beitrag von Ph9694 (Diskussion | Beiträge) 15:55, 7. Mär. 2011 (CET))

Abbau von "Magnesium" auf Groote Eylandt[Quelltext bearbeiten]

Natürlich wird auf Groote Eylandt kein Magnesium abgebaut, sondern Magnesiumoxid (siehe z.B. http://www.ore.com.au/crm/oreas-170a ). Dies sollte im Text klargestellt werden, auch um die weit verbreitete Verwechslung von Metallen mit ihren Salzen zu vermeiden (auch z.B. in Magnesium-Tabletten ist eben kein elementares Magnesium, sondern ein Magnesiumsalz). -- 77.2.141.204 14:43, 25. Okt. 2011 (CEST)

Autos[Quelltext bearbeiten]

"Teile des 3-Liter-Autos „VW Lupo“ und zunehmend auch Fahrzeugteile anderer Automarken werden aus Magnesiumlegierungen gefertigt." heißt es im Artikel.

Dazu die Anmerkung, daß der Lupo seit 7 Jahren nicht mehr gebaut wird. Somit wirkt der Präsens im Satz falsch und leitet zu der Befürchtung über, ob der zweite Satzteil, dass zunehmend Magnesiumlegierungen verwendet werden noch stimmt? --212.65.1.102 13:33, 30. Mai 2012 (CEST)

Entdeckt, wird soweit nötig verbessert--Hans Chr. R. (Diskussion) 10:03, 25. Sep. 2012 (CEST)

Nachschau bei Google unter Magnesium bringt allerlei Interessantes, auch zur Verlinkung, denn auf ein Script der FH Aalen zu verlinken ist wohl nicht ernsthaft als Beleg gedacht.

Zum Magnesium im VW LUPO nur soviel, dass dem Trend folgend auch die Nachfolgemodelle, wie VW Up, für Leichtbau auf Magnesium nicht verzichten können und das gilt unverändert nicht nur für VW. Bei weiterer Entwicklung könnte es sein, dass Kohlefaser das Magnesium verdrängt, zumindest im Premiumbereich, wo der derzeit noch weit höhere Preis keine so entscheidende Rolle spielt.--Hans Chr. R. (Diskussion) 12:22, 25. Sep. 2012 (CEST)

„dass Kohlefaser das Magnesium verdrängt,“ bitte auch im talk keine TF. Es sind ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche.--Ulf 19:36, 10. Apr. 2020 (CEST)

Abbau von "Magnesium" auf Groote Eyland ist unzutreffend[Quelltext bearbeiten]

Auf Groote Eyland wird doch nicht Magnesium (oder Magnesiumoxid) abgebaut, sondern Mangan engl. "manganese" (oder Manganoxid). Magnesium ist kein seltenes Element, ganze Gebirgszüge, z.B. die Dolomiten, bestehen aus Dolomit, also Calcium/Magnesiumcarbonat. Magnesit (= Magnesiumcarbonat) Lagerstätten finden sich hier http://www.mindat.org/show.php?id=2482&ld=1#themap , welche wirtschaftlich bedeutsam sind, wäre zu recherchieren. (nicht signierter Beitrag von Mwkalimero (Diskussion | Beiträge) 20:57, 7. Aug. 2013 (CEST))

ökologische Aspekte[Quelltext bearbeiten]

Bei der Fertigung von demselben Pkw-Bauteil betragen die CO2-Emissionen der Produktionskette bei Stahl 2 kg, bei Aluminium 15, bei Kohlenstofffaserverbund-Kunststoffen 40 kg und bei Magnesium je nach Erzeugungsverfahren zwischen 20 und 60 kg, so Armin Plath, Leiter Werkstoffe und Fertigungstechnologien der Volkswagen Konzernforschung. Verglichen werden sollten aber neben den Kosten und dem CO2-Ausstoß der Werkstoffe auch deren Funktion, so Heinrich Timm, Vorstandsmitglied des Vereins Carbon-Composites. Ein Bauteil aus 1 kg Stahl werde nicht eins zu eins ersetzt, sondern durch etwa 600 g Aluminium oder 400 g Kohlenstofffaserverbund-Kunststoff. (auto.de 07.08.13) --Schwobator (Diskussion) 09:49, 13. Aug. 2013 (CEST)

siehe auch http://www.worldsteel.org/dms/internetDocumentList/bookshop/2015/Steel-in-the-circular-economy---A-life-cycle-perspective_vfinal/document/Steel%20in%20the%20circular%20economy%20-%20A%20life%20cycle%20perspective.pdf S. 16, untere Grafik. --Schwobator (Diskussion) 17:13, 26. Feb. 2015 (CET)

H- Sätze[Quelltext bearbeiten]

Zumindest einer der beiden angegebenen H- Sätze ist falsch. Magnesium entzündet sich nicht spontan an der Luft. Siehe hier: http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll?f=templates&fn=default.htm&vid=gestisdeu:sdbdeu (nicht signierter Beitrag von 92.73.218.177 (Diskussion) 15:27, 16. Nov. 2013 (CET))

Phantasie mit Schneegestöber[Quelltext bearbeiten]

Im Bereich Stoffwechsel und Psyche wird vermutet, dass Magnesiummangel Depression und schizophrene Psychosen verstärkt. Es wird viel vermutet, wenn der Tag lang und die Publikationsliste kurz ist. (nicht signierter Beitrag von 91.66.64.173 (Diskussion) 18:01, 14. Mai 2015 (CEST))

Bilder[Quelltext bearbeiten]

Müssen diese Bilder Ein Stab aus Magnesium Produkte aus Magnesium und Magnesiumlegierungen wirklich sein? Auf dem zweiten sieht man überhaupt nicht, wass denn nun aus Magnesium ist (der Spitzer wohl eh nicht, dessen Messer schon gar nicht!), der Autor des Bildes hat sich offensichtlich sehr um dessen Verbreitung bemüht, das macht es nicht besser, typische Produkte sind es jedenfalls nicht. Das erste Bild ist völlig nichtssagend, das kann auch ein sonstwelcher Metallzylinder sein. Und wozu der Größenvergleich?--Ulf 12:54, 10. Apr. 2020 (CEST)

Anspitzer#Arten Metallanspitzer bestehen aus Magnesium oder Aluminium (Gehäuse), Stahl (Klinge) und Messing (Schraube). Das Magnesium wirkt als Opferanode, um die Eisenklinge vor dem Rosten zu schützen.(quelle) --Der-Wir-Ing („DWI“) (Disk) 13:50, 10. Apr. 2020 (CEST)
Das mag sein, Wir-Ing, (WP kann sich jedoch nicht selber belegen) und es wird auch hier beschrieben, dass die Spitzer aus Mg-Leg. sein können. Es gibt aber eben auch welche aus Alu und welche aus Zinkspritzguss. Einen besonders guten Eindruck deiner Quelle habe ich nicht, es ist eben ein Vortrag. Aluminium und andere „Spitzermetalle“ werden nicht erwähnt, auch der Korrosionsschutz nicht. Einen Beleg, dass es sich um anodischeen Korrosionsschutz handelt, haben wir somit nicht. Wenn es den denn dann mal irgendwann hat, wäre das ein Grund, zumindest das Spitzerbild aus dem anderen Gerümpel auszuschneiden und zu verwenden. Bleibt noch der ominöse Metallzylinder mit der unnötigen Münze... Hast du dazu auch eine Meinung? weiter unten sind so schöne Motorteile, da kommt der grau/matte Charakter des Magnesium im Bild auch besser raus.--Ulf 21:03, 13. Apr. 2020 (CEST)
Das ist nicht meine Quelle. Die Münze dient dem Größenvergleich. Bei dem Spitzerbild handelt es sich laut Dateibeschreibung ausdrücklich um Magnesiumprodukte. Da du auf einen besseren Beleg bestehst: Seine [Magnesium] Verwendung liegt in der anorganischen Chemie, der Desoxidation von Metallen (Nickel und Nickellegierungen, der Herstellung von Grauguss mit Kugelgrafit) und der thermischen Reduktion von Metallen und Legierungen, sowie als Opferanoden für den Korrosionsschutz von Stahl. Bargel, Schulze: Werkstoffkunde, Springer, 11. Auflage, 2012, S. 341. --Der-Wir-Ing („DWI“) (Disk) 21:22, 13. Apr. 2020 (CEST)
Hi Der-Wir-Ing, so langsam verzweifle ich an dir. Ich bestehe nicht auf einem besseren Beleg. Ich bezweifle nicht, dass der abgebildete Spitzer aus Magnesium ist. ABER Nirgends steht, dass Spitzer (wenn sie denn aus Magnesium sind) ihre Stahlklinge damit schützen oder ob es nicht einfach ein gut bearbeitbares Metall ist. UND Eine Münze als Größenvergleich mit WAS denn? Mit einem Metallzylinder! Warum muss ich wissen, wie groß der ist und wieso sollte die Größe magnesiumspezifisch sein? Woran erkenne ich dass es Magnesium ist? Sind Zylinder dieser Größe typisch für Magnesium??? UND: Spitzer können aus Magnesium, Aluminium, Zink, Holz oder Polystyrol sein. Warum macht man nicht alle Spitzer aus Magnesium? Wieso rosten die anderen Spitzerklingen nicht? Ich hatte zugestanden, dass wir diesen Spitzer mit Anmerkung abbilden. Der andere Müll ist nichtssagend. Der Metallzylinder auch. Den könnte man ebenso bei Blei, Zinn, Aluminium oder Stahl abbilden. Es geht um TYPISCHE Bilder. Verstehst du das nun besser? Ich ende hier, es scheint mir vergeblich.--Ulf 10:14, 16. Apr. 2020 (CEST)