Diskussion:Netzebene (Kabelfernsehen)

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Siehe QS

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Danke --90.186.91.35 14:51, 26. Sep. 2010 (CEST)

Ich habe eine Weiterleitung zu dem Artikel Netzebene (Kabelnetz) erstellt, weil die Kopie des Artikels keinen Sinn macht. --Wnme 15:00, 26. Sep. 2010 (CEST)
Doch das macht Sinn weil der UrsprungsArtikel schlecht ist, Netze für Kabelfernsehen und Stromnetz haben kaum gemeinsamkeiten... --90.186.91.35 15:08, 26. Sep. 2010 (CEST)
Die Lemmas Netzebene (Kabelfernsehen) und Netzebene (Kabelnetz) behandeln das gleiche Thema, das Thema Stromnetz behandelt dieser Artikel: Netzebene (Stromversorgung), und weil Netzebene (Kabelfernsehen) und Netzebene (Kabelnetz) nur zwei unterschiedliche Ausdrucksweien für das gleiche Thema sind, macht die Weiterleitung sinn.--Wnme 16:00, 26. Sep. 2010 (CEST)
Warum kann ich keine Gemeinsamkeit zwischen einer Netzebne KabelfernsehNetz und STromversorgungsNetz erkennen? Gibt es denn gemeinsamme Normen? --90.187.15.117 19:54, 26. Sep. 2010 (CEST)

Breitbandverteilnetz bitte sinvoll integrieren[Quelltext bearbeiten]

Breitbandverteilnetze dienen der Übertragung von Hörfunk- und Fernsehprogrammen von zentralen Verteilstellen zu den Teilnehmern. Breitbandverteilnetze erfordern einen einseitigen Fluss von Nachrichten von einer Quelle (dem Sender) zu einem Ziel (dem Empfänger, in der Regel also dem Haushalt). Im Gegensatz zur Breitbandkommunikation in Breitbandvermittlungsnetzen kann der Empfänger hier nicht zum Sender werden. Das bekannteste Breitbandverteilnetz ist das Kabelfernsehen.

Der Ausbau einer bundesweiten technischen Infrastruktur für Breitbandverteilnetze geht auf Entscheidungen aus den 1970er Jahren zurück, insbesondere auf die Empfehlungen der Kommission für den Ausbau der technischen Kommunikationssysteme (KtK) aus dem Jahr 1976.

Die Netzstruktur eines örtlichen Breitbandverteilnetzes besteht aus

  • zentralen Einrichtungen (Netzebene 2),
  • dem eigentlichen Breitbandverteilnetz (Netzebene 3) mit aktiven und passiven Komponenten, sowie
  • den angeschlossenen Hausübergabepunkten mit den dahinterliegenden privaten Hausverteilnetzen (Netzebene 4).

Kabelfernsehen erfordert eine baumförmige Netzstruktur, d. h. ein Netz, das sich von einem Punkt aus verzweigt.

Die Breitbandverteilnetze werden in Kupfer-Koaxialkabeltechnik errichtet, da diese Technik zu Beginn der Verkabelung die wirtschaftlich sinnvollste Bedarfsdeckung ermöglichte. Je nach Bauart reicht die Bandbreite dieses Kupfer-Koaxialkabels derzeit von 450 MHz bis zu 1 GHz. 90 Prozent der vorhandenen Kabelnetze haben eine Bandbreite von 47 bis 450 MHz; darüber lassen sich etwa 35 analoge Kanäle oder 140 digitale Programme übertragen.

Kategorie:Rundfunktechnik Kategorie:Kabelnetz (nicht signierter Beitrag von 77.25.99.152 (Diskussion) 20:47, 20. Aug. 2011 (CEST))

"Geschäftsmodelle" etwas einseitig[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt "Geschäftsmodelle" liest sich etwas einseitig zugunsten der Kabelnetzbetreiber. Mal gucken, was sich ändern lässt. (nicht signierter Beitrag von 79.248.202.201 (Diskussion) 15:55, 22. Aug. 2015 (CEST))

Wiederholungen[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel scheint insgesamt etwas unstrukturiert und Informationen widerholen sich öfters.

Dies ist die Beschreibung von Netzebene 1 in Entwicklung:

Vereinfacht gesagt funktioniert das Kabelnetz, indem von den Rundfunkveranstaltern/Fernsehstudios Programminhalte produziert werden und an die zentralen Empfangsstellen eines Kabelnetzes, die sogenannten Kabelkopfstellen, herangeführt werden. Zu Anfang der achtziger Jahre geschah dies überwiegend auf terrestrischem Wege (d. h. mittels Antennen). Heute ist diese Übermittlungsform selten geworden: Die meisten Sender haben auf Rundfunksatelliten sogenannte Transponderplätze gemietet und senden ihre Rundfunkprogramme direkt über einen Uplink auf den Satelliten und so zur Kopfstelle. Dies ist die Netzebene 1.

Dies unter der Überschrift "Netzebene 1":

Vereinfacht gesagt funktioniert das Netz, indem von den Sendern/Fernsehstudios Programminhalte produziert werden und an die zentralen Empfangsstellen eines Kabelnetzes, die so genannten Kabelkopfstellen, herangeführt werden. Zu Anfang der achtziger Jahre geschah dies überwiegend auf terrestrischem Wege (d. h. mittels Antennen). Heute ist diese Übermittlungsform selten geworden: Die meisten Sender haben auf Satelliten sogenannte Transponderplätze gemietet und senden ihre Programme direkt über einen Uplink auf den Satelliten und so zur Kabelkopfstelle. Dies ist die Netzebene 1.

Dies ist der gleiche Inhalt und nahezu die gleiche Wortwahl.

Bei Netzebene 2 ist es sogar exakt der gleiche Text:

Die Netzebene 2 besteht aus den Kabelkopfstellen, ursprünglich auch aus der überregionalen Verteilebene, die über Fernsehtürme abgedeckt wurde. Hier werden die Signale empfangen und aufbereitet, danach in die örtlichen Netze verteilt.

--rugk (Diskussion) 16:39, 18. Okt. 2015 (CEST)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 12:24, 4. Dez. 2015 (CET)