Sender-Empfänger-Modell
Der Ausdruck Sender-Empfänger-Modell bezeichnet eine vereinfachende, schematische Darstellung von Kommunikationsprozessen, in der die Übertragung einer Nachricht von einem Sender zu einem Empfänger beschrieben wird. Er dient in verschiedenen Disziplinen als grundlegendes Strukturmodell zur Analyse und Veranschaulichung von Kommunikation, indem komplexe Vorgänge auf wenige zentrale Elemente wie Sender, Nachricht, Übertragungsweg und Empfänger reduziert werden. Das Sender-Empfänger-Modell stellt kein einheitlich definiertes, auf einen einzelnen Autor zurückgehendes Theoriemodell dar, sondern eine Sammelbezeichnung für verschiedene, strukturell verwandte Modellierungen, die sich aus kommunikationswissenschaftlichen, sprachwissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen und nachrichtentechnischen Ansätzen entwickelt haben.[1] Damit handelt es sich im eigentlichen Sinne nicht um ein wissenschaftliches, sondern ein didaktisch reduziertes Lehrbuch-Modell.
Begriff und Modellstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Sender-Empfänger-Modell bezeichnet ein vereinfachtes Schema zur Beschreibung von Kommunikationsprozessen. Es stellt Kommunikation als strukturierten Vorgang dar, bei dem eine Information von einem Sender erzeugt, über ein Medium übertragen und von einem Empfänger aufgenommen und interpretiert wird. In der Kommunikationswissenschaft wird das Modell häufig als Instrument verwendet, um grundlegende Elemente und mögliche Störungen[2] von Kommunikationsprozessen analytisch zu unterscheiden.[3]
Das Modell ist kein einheitlich definierter theoretischer Ansatz, sondern ein abstrahiertes Grundschema, das in unterschiedlichen Varianten in der Sprachwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft und Kommunikationspsychologie verwendet wird. Je nach Darstellung können einzelne Elemente unterschiedlich benannt oder gewichtet sein.
Zentrale Elemente
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den meisten Darstellungen umfasst das Modell mehrere grundlegende Komponenten eines Kommunikationsprozesses.
Als Sender wird die Instanz bezeichnet, von der eine Mitteilung ausgeht. Der Sender formuliert oder erzeugt eine Nachricht mit einer bestimmten Absicht oder Information. In menschlicher Kommunikation handelt es sich in der Regel um eine Person oder eine Organisation; in technischen Kommunikationssystemen kann der Sender auch ein Gerät oder ein automatisiertes System sein.
Die Nachricht (auch Mitteilung oder Information) bezeichnet den Inhalt, der im Kommunikationsprozess übermittelt werden soll. Sie kann sprachlich, schriftlich, visuell oder akustisch kodiert sein und unterschiedliche Bedeutungsdimensionen enthalten.
Unter Kodierung versteht man den Vorgang, bei dem eine Information in ein übertragbares Zeichensystem überführt wird. In menschlicher Kommunikation erfolgt dies beispielsweise durch Sprache, Schrift, Bilder oder andere symbolische Ausdrucksformen.
Der Kanal (auch Medium) bezeichnet den Übertragungsweg, über den eine Nachricht vom Sender zum Empfänger gelangt. Beispiele hierfür sind gesprochene Sprache, Telefon, Schriftmedien, Rundfunk oder digitale Kommunikationsplattformen.
Der Empfänger ist die Instanz, die die übermittelte Nachricht aufnimmt und interpretiert. Wie beim Sender kann es sich dabei um eine einzelne Person, eine Gruppe oder eine Organisation handeln
Die Dekodierung beschreibt den Prozess, bei dem der Empfänger die empfangenen Zeichen interpretiert und ihnen Bedeutung zuschreibt. Dabei spielen individuelle Erfahrungen, Wissen, kulturelle Kontexte und die Kommunikationssituation eine Rolle.
Störungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Viele Darstellungen des Sender-Empfänger-Modells berücksichtigen mögliche Störungen (englisch noise), die die Übertragung oder Interpretation einer Nachricht beeinträchtigen können. Der Begriff geht auf die Informationstheorie zurück und bezeichnet Einflüsse, die dazu führen, dass die vom Sender intendierte Nachricht beim Empfänger verändert oder nur teilweise verstanden wird. Störungen können auf unterschiedlichen Ebenen auftreten: Technische Störungen betreffen beispielsweise den Übertragungskanal selbst, etwa durch Signalrauschen, verzerrte Funkwellen, Bildstörungen oder fehlerhafte technische Geräte.[2] Semantische Störungen dagegen entstehen, wenn Sender und Empfänger Zeichen oder Begriffe unterschiedlich interpretieren. Dies kann beispielsweise bei Mehrdeutigkeiten, Übersetzungen zwischen verschiedenen Sprachen oder unterschiedlichen fachlichen Begriffssystemen auftreten. Soziale und psychologische Störungen können daneben aus den Eigenschaften der Kommunikationspartner selbst resultieren, etwa durch mangelnde Aufmerksamkeit, Vorurteile, unterschiedliche Erwartungen oder Konflikte in der Beziehung zwischen Sender und Empfänger. Da Kommunikation also nicht nur von der technischen Übertragung einer Nachricht abhängt, sondern auch von Interpretation, Kontext und Beziehung der Beteiligten, können Störungen sowohl im Übertragungskanal als auch in den kognitiven und sozialen Prozessen der Kommunikation auftreten.
Feedback
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In erweiterten Darstellungen des Sender-Empfänger-Modells wird zusätzlich eine Rückmeldung (engl. feedback) berücksichtigt. Darunter versteht man die Reaktion des Empfängers auf eine empfangene Nachricht, durch die der Sender Information darüber erhält, wie seine Mitteilung verstanden wurde.
Das Konzept des Feedback steht in engem Zusammenhang mit der Kybernetik, in der Rückkopplungen als grundlegende Mechanismen der Steuerung und Regelung von Systemen beschrieben werden.[4] In Kommunikationsmodellen wurde dieser Gedanke insbesondere seit den 1950er-Jahren aufgegriffen.
Durch Feedback kann Kommunikation als wechselseitiger Prozess verstanden werden, in dem Sender und Empfänger ihre Rollen fortlaufend wechseln. Rückmeldungen können unmittelbar erfolgen, etwa in einem Gespräch durch verbale Antworten oder nonverbale Signale, oder zeitverzögert auftreten, beispielsweise bei massenmedialer Kommunikation.
Die Einbeziehung von Feedback erweitert lineare Kommunikationsmodelle zu zirkulären Prozessen, da Mitteilungen fortlaufend auf Grundlage vorangegangener Rückmeldungen angepasst werden können.
Entstehung und Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rhetorische und sprachtheoretische Vorläufer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bereits in der antiken Rhetorik finden sich frühe strukturelle Überlegungen zur Organisation kommunikativer Situationen. Aristoteles beschreibt Kommunikation als Beziehung zwischen Redner, Rede und Publikum:
„Von den durch die Rede geschaffenen Überzeugungsmitteln gibt es drei Arten: Sie sind zum einen im Charakter des Redners angelegt, zum anderen in der Absicht, den Zuhörer in eine bestimmte Gefühlslage zu versetzen, zuletzt in der Rede selbst, indem man etwas nachweist oder zumindest den Anschein erweckt, etwas nachzuweisen.“
Ziel rhetorischer Kommunikation ist dabei die persuasive Wirkung auf ein Publikum innerhalb eines sozialen und politischen Kontextes. Der Autor bereitet an dieser Stelle auch die Dreiteilung der Hauptmittel der Überzeugung vor: Ethos, Pathos und Logos, die er an Redner, Rede und Zuhörer/Publikum knüpft:
„Die Rhetorik [...] ist, das Überzeugende sehen zu können. [...] Von den durch die Rede geschaffenen Überzeugungsmitteln gibt es drei Arten: Sie sind zum einen im Charakter des Redners angelegt, zum anderen in der Absicht, den Zuhörer in eine bestimmte Gefühlslage zu versetzen, zuletzt in der Rede selbst, indem man etwas nachweist oder zumindest den Anschein erweckt, etwas nachzuweisen.“
In der neuzeitlichen Sprachphilosophie wurde Kommunikation dann zunehmend als Prozess der Vermittlung von Vorstellungen verstanden. So beschreibt John Locke Sprache als ein System konventioneller Zeichen, die Ideen im Geist des Sprechers repräsentieren und zur Mitteilung von Gedanken dienen:
„Der Zweck der Wörter besteht also darin, sinnlich wahrnehmbare Kennzeichen der Ideen zu sein; die Ideen, für die sie stehen, machen ihre eigentliche und unmittelbare Bedeutung aus.“
Missverständnisse entstehen nach Locke vor allem dann, wenn Sprecher denselben Wörtern unterschiedliche Ideen zuordnen oder ihre Begriffe unklar verwenden:
„Die Wörter vertreten also ihrer ursprünglichen oder unmittelbaren Bedeutung nach nur die ldeen im Geiste dessen, der sie benutzt.
[...]
Die Menschen setzen voraus, dass ihre Wörter auch Kennzeichen der Ideen im Geiste anderer sind, mit denen sie sich unterhalten.“
Diese Ansätze enthalten noch kein formales Kommunikationsmodell im modernen Sinn, sie etablieren jedoch zentrale Strukturmomente späterer Modellbildungen, insbesondere die Unterscheidung zwischen Sprecher, Botschaft und Adressat.
Analytische Strukturformeln
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine erste systematische analytische Strukturformel moderner Kommunikation formulierte der Politikwissenschaftler Harold D. Lasswell. In seinem Aufsatz The Structure and Function of Communication in Society (1948) beschreibt er Kommunikation mithilfe der bekannten Leitfrage:
„Who
Says What
In Which Channel
To Whom
With What Effect?“
Auf Deutsch in etwa: „Wer sagt was in welchem Medium zu wem mit welcher Wirkung?“ Diese Formel zerlegt Kommunikationsprozesse in analytische Komponenten (Kommunikator, Botschaft, Medium, Publikum und Wirkung) und wurde insbesondere in der frühen Kommunikations- und Medienforschung als heuristisches Instrument zur Analyse von Massenkommunikation verwendet.[8]
Informationstheoretische Modelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einen entscheidenden Einfluss auf spätere Modellbildungen hatte die informationstheoretische Arbeit von Claude Shannon. Er entwickelte in seinem Aufsatz A Mathematical Theory of Communication (1948) ein mathematisches Modell der Signalübertragung in technischen Kommunikationssystemen. Dieses Modell beschreibt die Übertragung von Informationen von einer Informationsquelle über einen Sender (Transmitter) und einen Kanal zu einem Empfänger (Receiver), wobei Störungen die Signalübertragung beeinträchtigen können.[9]
Die gemeinsam mit Warren Weaver veröffentlichte Buchfassung The Mathematical Theory of Communication (1949) trug wesentlich zur Rezeption dieser informationstheoretischen Ansätze außerhalb der Nachrichtentechnik bei. In der ursprünglichen Form war das Modell von Shannon ausschließlich auf technische Signalübertragung ausgerichtet und behandelte weder Bedeutung noch soziale Interaktion als zentrale Bestandteile der Kommunikation. Sender und Empfänger sind darum ausschließlich als technische Geräte konzipiert, die Signalumwandlungen ausführen. Eine Interpretation oder Bedeutungszuschreibung der Nachricht ist nicht Bestandteil des Modells. Shannon betont ausdrücklich, dass die semantischen Aspekte von Kommunikation für das ingenieurwissenschaftliche Problem der Signalübertragung irrelevant seien:
„Frequently the messages have meaning [...] These semantic aspects of communication are irrelevant to the engineering problem.“
Erst Weaver schlug vor, das Modell auch auf allgemeine Kommunikationsprobleme zu beziehen, etwa auf semantische und gesellschaftliche Aspekte der Verständigung.[11]
Der schematischen Darstellung des Kommunikationssystems entspricht dennoch nur teilweise der detaillierteren Beschreibung im begleitenden Text. Shannon erläutert dort zusätzliche funktionale Aspekte der Signalübertragung, etwa die Transformation einer Nachricht in ein übertragbares Signal durch den Sender sowie die Rekonstruktion der Nachricht aus dem empfangenen Signal durch den Empfänger. Diese Prozesse entsprechen technischen Kodierungs- und Dekodierungsvorgängen.
Kommunikationswissenschaftliche Modelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der Kommunikationswissenschaft wurden informationstheoretische Modelle seit den 1950er-Jahren zunehmend auf menschliche Kommunikationsprozesse übertragen. Eine wichtige Rolle spielte hierbei Wilbur Schramm, der mehrere vereinfachte Modelle der Kommunikation entwickelte und insbesondere die Bedeutung von Interpretation und Rückmeldung (Feedback) innerhalb kommunikativer Prozesse hervorhob:
„The return process is called feedback, and plays a very important part in communication because it tells us how our messages are being interpreted.“
Durch die Einbeziehung von Feedback wurde Kommunikation nicht mehr ausschließlich als lineare Übertragung verstanden, sondern als zirkulärer Prozess, in dem Sender und Empfänger wechselseitig aufeinander reagieren. Das Konzept der Rückkopplung steht dabei in engem Zusammenhang mit der Kybernetik, die Norbert Wiener 1948 als Wissenschaft von „Kontrolle und Kommunikation im Tier und in der Maschine“ formulierte. In der Kybernetik werden Rückmeldungen als grundlegende Mechanismen beschrieben, durch die Systeme ihr Verhalten auf Grundlage der Wirkungen ihres eigenen Handelns regulieren.[13]
Zusammenfassung der Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zusammenfassend lässt sich die Entwicklung des Sender-Empfänger-Schemas als schrittweise Ausdifferenzierung seiner zentralen Bestandteile verstehen. Bereits Aristoteles beschrieb in der antiken Rhetorik grundlegende Elemente kommunikativer Prozesse, indem er Redner, Rede, Publikum und deren Wirkung unterschied. Harold D. Lasswell ergänzte dieses Strukturverständnis im 20. Jahrhundert um den Übertragungskanal und formulierte mit seinem bekannten Wortmodell ein analytisches Schema der Kommunikation. Einen weiteren Beitrag leistete die Informationstheorie von Claude Shannon, die Kommunikation als technische Übertragung von Nachrichten über einen Kanal beschrieb und dabei Prozesse der Kodierung und Dekodierung sowie mögliche Störungen der Übertragung berücksichtigte. Parallel dazu entwickelte Norbert Wiener in der Kybernetik das Konzept der Rückkopplung (Feedback), das Kommunikation als regelkreisartigen Prozess verstand. Warren Weaver regte an, diese ursprünglich technischen Modelle auch auf allgemeinere Formen menschlicher Kommunikation zu beziehen. In der Kommunikationswissenschaft wurden diese Elemente seit den 1950er-Jahren in vereinfachten Kommunikationsmodellen zusammengeführt, etwa bei Wilbur Schramm und Charles Osgood, die Interpretation und Feedback als Bestandteile eines zirkulären Kommunikationsprozesses beschrieben. Roman Jakobson entwickelte ein strukturalistisches Modell, das zusätzliche Funktionen sprachlicher Kommunikation unterschied. David K. Berlo erweiterte dieses Schema schließlich um psychologische und soziale Einflussfaktoren. Das Sender-Empfänger-Modell stellt damit keine einzelne Theorie dar, sondern eine vereinfachte Darstellung von Kommunikationsprozessen, die unterschiedliche theoretische Beiträge – etwa zu Sender, Nachricht, Kanal, Kodierung, Störungen, Rückkopplung und sozialen Rahmenbedingungen – in einem gemeinsamen Schema bündelt.
Anwendungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Sender-Empfänger-Modell findet immer dort Einzug, wo Kommunikation eine besondere Bedeutung besitzt. Dies ist beispielsweise der Fall bei Geisteswissenschaften,[14] der Arbeits- und Organisationspsychologie,[15] der Psychologie und Pädagogik[16] oder auch ganz konkret in der Pflege[17] der ärztlichen Kommunikation[18] und sogar im Bauwesen.[19]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Vgl.: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried; Siegert, Gabriele (Hrsg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft. Haupt Verlag, Bern, Stuttgart, Wien 2010, S. 122 ff.
- ↑ a b Vgl.: Fiske, John: Introduction to Communication Studies. Routledge, 1990, S. 8.
- ↑ McQuail, Denis: McQuail's Mass Communication Theory. Sage Publications, 2010, S. 64 f.
- ↑ Vgl.: Wiener, Norbert: Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. M.I.T. Press, 1961.
- ↑ a b Aristoteles: Rhetorik. Reclam, 2007, S. 12.
- ↑ a b John Locke: Versuch über den menschlichen Verstand. In vier Büchern. Band 3. Meiner, 2006, S. 5 ff.
- ↑ Lasswell, Harold D.: The Structure and Funktion of Communication in Society. In: The Communication of Ideas. A Series of Addresses. Harper & Brothers, 1948, S. 37).
- ↑ Vgl.: Lasswell, Harold D.: The Structure and Funktion of Communication in Society. In: The Communication of Ideas. A Series of Addresses. Harper & Brothers, 1948, S. 63.
- ↑ Shannon, Claude E.: A Mathematical Theory of Communication. In: The Bell System Technical Journal, Vol. 27, Nr. 3–4. 1948.
- ↑ Shannon, Claude E.; Weaver, Warren: The Mathematical Theory of Communication. 1949, S. 3.
- ↑ Shannon, Claude E.; Weaver, Warren: The Mathematical Theory of Communication. 1949, S. 95 ff.
- ↑ Schramm, Wilbur: The Process and Effect of Mass Communication. In: The Process and Effect of Mass Communication. University of Illinois Press, 1954, S. 9.
- ↑ Vgl. z. B.: Wiener, Norbert: Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. The M.I.T. Press, 1961, S. 95 ff.
- ↑ Doris Ternes: Kommunikation - eine Schlüsselqualifikation: Einführung zu wesentlichen Bereichen zwischenmenschlicher Kommunikation. Junfermann Verlag, Paderborn 2008, ISBN 978-3-87387-705-4, S. 31 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Friedemann W. Nerdinger u. a.: Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-41130-4, S. 60 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Jilline Bornand: Einführung in die Psychologie und Pädagogik: Lerntext, Aufgaben mit kommentierten Lösungen und Glossar. Compendio Bildungsmedien AG, Zürich 2004, ISBN 3-7155-9221-4, S. 109 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Jürgen Wingchen: Kommunikation und Gesprächsführung für Pflegeberufe: Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2014, ISBN 978-3-8426-8536-9, S. 16 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Axel Schweickhardt, Kurt Fritzsche: Kursbuch ärztliche Kommunikation: Grundlagen und Fallbeispiele aus Klinik und Praxis. Deutscher Ärzteverlag, Köln 2007, ISBN 978-3-7691-3228-1, S. 4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Brigitte Polzin, Herre Weigl: Führung, Kommunikation und Teamentwicklung im Bauwesen: Grundlagen – Anwendung – Praxistipps. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2015, ISBN 978-3-658-06698-7, S. 76 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).