Diskussion:Teltow-Werft

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Teltow-Werft / Diskussionverlagerung

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Text im ersten Abschnitt bis einschließlich 11. Januar 2010 21:02 kopiert von: Diskussion:Liste der Brücken über den Teltowkanal#Teltow-Werft --Lienhard Schulz Post 12:18, 12. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Hallo Biberbaer. Hast Du/hat Eure Reederei Ergänzungen zu dieser Liste der auf der Teltow-Werft gebauten Schiffe? Oder sogar Bilder des einen oder anderen Schiffs? Oder sonstige Ergänzungen/Hinweise/Ideen? Und falls Axel schon mal Gebäude oder Sonstiges der Werft in seinen Bauzeitschriften begegnet sein sollten, wäre ich hocherfreut :-). LG --Lienhard Schulz Post 21:37, 9. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Bauhof 1906
Hallo Lienhard. Bei Bildern der Werft würde wahrscheinlich das 100-Jahre-Problem auftauchen. Aber vom Bauhof kann ich einen Lageplan bieten. Den kurzen Text zum Bauhof habe ich auch eingescannt und auf meinem Server zwischengeparkt: [1]. Die Quelle, falls Du darauf referenzieren möchtest, lautet: "Der Bau des Teltowkanals. In: Zeitschrift für Bauwesen, 56. Jahrgang (1906), Sp. 663/664". viele Grüße --axel 23:17, 9. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Das ist ja toll - an eine Karte hatte ich noch gar nicht gedacht. Super. Danke auch für den Text und Gruß --Lienhard Schulz Post 23:26, 9. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Morgen Biberbaer. Ich habe erst jetzt Deine Schiffsergänzungen mitbekommen. Dank und Gruß --Lienhard Schulz Post 10:15, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Lienhard, schon genug das ich im Artikel rumgekritzelt habe. Über die anderen Schiffe wird es schwer werden Daten zu finden. Fotos der Stern/Kreisdampfer bekommt man später sicher zusammen. Ich würde die Fahrzeuge in einer Liste ähnlich bei der Weissen Flotte Potsdam unterbringen. Ist aber nur ein Vorschlag. Gruß -- Biberbaer 16:19, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Das mit der Schiffsliste klingt gut, ich probier’s nächstens mal aus. Ein Schiffsbild hast Du ja schon aufgetan, wie ich eben bei der genaueren Textbearbeitung mit Freude gesehen habe. Klasse. Danke und Gruß --Lienhard Schulz Post 19:36, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Hallo Axel. Ich habe den Bauhof-Text verarbeitet. Wäre aber nett, wenn Du ihn noch ein, zwei Wochen stehen lassen könntest, denn erfahrunsgemäß gibt es immer mal wieder etwas zu überprüfen. Frage: Gibt es im Gesamttext Der Bau des Teltowkanals weitere für das Werft-Thema relevante Abschnitte, beispielsweise zum Elektrizitätswerk, den beiden Werftbrücken oder wie auch immer? Falls ja: wäre es sehr aufwändig, da noch etwas hochzuladen? Danke und Gruß --Lienhard Schulz Post 19:36, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Ich hab da noch eine Frage, möglicherweise zum Thema. Wo war eigentlich der Sitz, der Firmensitz der Teltower Kreisschiffahrt oder bringe ich da etwas durcheinander?? -- Gruß Biberbaer 21:03, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Da bin ich momentan überfragt. Wenn ich was finde, melde ich mich. LG --Lienhard Schulz Post 21:26, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Kann es sein dort auf dem Gelände der Teltowwerft? Wäre spannend. Gruß -- Biberbaer 21:55, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand eher nicht, ist mir bislang in keiner Schrift begegnet, aber ich bin mit den einschlägigen Seiten beim Feustel noch nicht ganz durch. Übrigens habe ich eben einen richtig nett geschriebenen Nachruf auf den 2009 verstorbenen Feustel (müssten wir mal nachverlinken in den Lit.-Listen) gelesen, den hier. LG --Lienhard Schulz Post 22:03, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Sehr schön geschrieben. Habe immer überlegt warum mir der Name so geläufig war. Kinderfernsehen und Pittiplatsch. Zu jung gegangen.
  • Das gefunden:14165 Berlin Standort: im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Teltowkanal gute Verkehrsanbindung zur Innenstadt Berlin; Teltower Damm Objekt: Es wird wie folgt begrenzt: - nördlich und östlich durch Kleingärten - westlich durch ein Altenheim - südlich durch den Teltowkanal. Das Objekt wurde früher als Firmensitz der (Teltowkanal Aktien Gesellschaft) TAG und der Stern- und Kreisschiffahrt GmbH genutzt und war ebenfalls Sitz der Bootswerft der Stern- und Kreisschiffahrt GmbH. Planungsrechtlich ist das Grundstück als gewerbliche Baufläche ausgewiesen. Damit ist ganz sicher das Gelände der Teltowwerft gemeint. Die heutige Stern/Kreis ist der Rechtsnachfolger des früheren Unternehmens und hat womöglich das Grundstück mit übernommen. Viel Spaß beim Suchen. -- Biberbaer 22:22, 10. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Ja, das beschreibt eindeutig die Teltow-Werft. Interessant wäre, welchen Datums dieser Auszug ist. Denn der Bebauungsplan, Stand 2009 - also recht „frisch“, beschreibt die Eigentumsverhältnisse auf den S. 8f wie folgt.
  • Das aus der ehem. Teltowwerft und dem ehem. Kraftwerk Schönow bestehende Areal teilt sich eigentumsrechtlich in zwei Bereiche. Der größere Bereich (Vorhabenbereich, Flurstücke 526, 1328/3 und 3535/3; rd. 29.000 m²) befindet sich im Eigentum der B Plus Planungs-Aktiengesellschaft, einer Tochtergesellschaft der BEHALA. Der verbleibende Teil (Ergänzungsbereich, Flurstück 3536/3; rd. 5.660 m²) im Eigentum der Teltower Kreiswerke GmbH, deren Gesellschafter mehrere Brandenburger Gebietskörperschaften sind. Die BEHALA / B Plus Planungs-Aktiengesellschaft bemüht sich seit mehreren Jahren um die Veräußerung der Fläche, wobei dies nur im Zusammenhang mit einer Projektentwicklung möglich ist. Die Tattersall Lorenz GmbH beabsichtigt den Erwerb und die Entwicklung dieser Fläche. Die BEHALA / B Plus Planungs-Aktiengesellschaft hat gegenüber der Tattersall Lorenz GmbH ein verbindliches, notarielles Verkaufsangebot abgegeben. Inwieweit das verbleibende Grundstück (Ergänzungsbereich) ebenfalls erworben werden kann, ist z.Zt. offen. Die Tattersall Lorenz GmbH ist an einem Erwerb interessiert und hat erste Gespräche mit den Eigentümern geführt. Die südlich angrenzenden Uferbereiche befinden sich im Eigentum der Bundeswasserstraßenverwaltung.[2]
Auf S. 4 findet sich der Eintrag, bezogen auf die Zeit nach 1945:
  • Die Werft wurde zunächst von der 'Stern- und Kreis-Schiffahrt' weitergenutzt, bis der Betrieb im Jahr 1962 infolge des Mauerbaus aufgegeben wurde. Seitdem wurde die Hafenanlage nur noch sporadisch genutzt.
Tja, wenn man jetzt wüsste, was „weitergenutzt“ genau heißt. Von der Stern- und Kreischiffahrt weitergenutzt – wie vorher auch? Oder das Gelände „weitergenutzt“ ... ohne Bezug auf einen vorherigen Nutzer? Fraglich auch, ob "genutzt" hier auch "Eigentum" meint. Das „zunächst“ deutet darauf hin, dass die Stern- und Kreischiffahrt zumindest heute keine Flächen mehr hat, was auch dem 1. Zitat entspräche. Irgendwann/irgendwie kriegen wir das genauer raus. Dein Ausschnitt deutet allerdings auf ehemalige Eigentumsverhältnisse hin. Also, Datum dazu wäre interessant. LG --Lienhard Schulz Post 18:31, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Gerade gefunden: die Teltowkanal AG ging 2007 zu 100 % in der B-Plus Planungs-Aktiengesellschaft (vormals Teltowkanal Aktiengesellschaft) auf, die wiederum eine 100%-Tochter der BEHALA ist. Ihren Sitz hat die B-Plus am Westhafen. LG --Lienhard Schulz Post 19:19, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Der von mir zitierte Text hier drin [3]. Ganz unten, ist aber nur eine Sammlung von irgendwelchen Verkaufsangeboten immerhin der BEHALA. Kennst Du das Büchlein Segler und Dampfer auf Havel und Spree ? ISBN 3-89488-032-5 von 1993 Seite 44 ff 46 ff geht es um die Entstehung der Unternehmen. Zitat: Im November 1932 ging die Stern-Schiffahrt in Konkurs und die Teltowkanal AG kaufte 1934 alle Schiffe. Von nun an firmierte man unter Stern-und Kreisschiffahrt. (Davor gab es aber schon eine Interessengemeinschaft beider Unternehmen in Potsdam.) Die Geschäftsstellen der Stern- und Kreisschiffahrt waren in Potsdam an der Langen Brücke und an der Schloßbrücke in Babelsberg. ?? Neues Rätsel, wo war/ ist die Schloßbrücke in Babelsberg? Nach Mitte der 1980er bin ich an der Teltowwerft ab und an vorbeigekommen (habe damals in der Binnenschifffahrt angefangen) Dort lagen immer irgend welche Bauschuten und ähnliches Zeug rum. Fahrgastschiffe habe ich dort nie gesehen. Ich gebe auf, andere Sache, wollen wir diese Disk auf die Seite Deines neuen Artikels verlagern? Gruß --Biberbaer 19:56, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Bauhof und Kraftwerk 1907
Hallo Biberbaer. Danke für Deinen Vorschlag zur Textverlagerung, dem ich, wie Du siehst, gefolgt bin. Damit die ganze Teltow-Werft-Sache nach Fertigstellung incl. der von nun an folgenden Vers.-Geschichte komplett in den Artikelraum verschoben werden kann (so, wie Du es bei der TEK-Liste gemacht hast) habe ich zusätzlich diese spezielle Seite angelegt. Das Büchlein Segler und Dampfer auf Havel und Spree kenne ich nicht. Tja, die Schloßbrücke in Babelsberg sagt mir erst einmal auch nichts. Dass der Bauhafen der Teltow-Werft - auch wenn sie dort wahrscheinlich nicht ihren Sitz hatte (???) - von der Stern-und Kreisschiffahrt noch längere Zeit genutzt wurde, dürfte sicher sein. LG --Lienhard Schulz Post 12:30, 12. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Lienhard. 1. Der Text kann so lange auf meinem Server rumliegen, bis Du ihn nicht mehr brauchst. 2. In der Zeitschrift für Bauwesen gibt es nichts weiter, ich habe aber schon die nächsten Quellen am Wickel. 3. Heute gibt es aber nur das Bild rechts. 4. Leider habe ich erst Mittwoch wieder Zeit, um mich um das Thema zu kümmern. bis dahin, viele Grüße --axel 21:02, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Freue mich auf die Quellen und Dank fürs's weitere Bild. LG --Lienhard Schulz Post 12:30, 12. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Schiffsnamen

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Hallo Lienhard, ein paar Hinweise zu den Schiffen. Laut Namenskonventionen für Schiffe [4]] bitte keine Präfixe wie MS und so verwenden. Gibt nur Diskussionen. Am Besten ausschreiben als Motorschiff oder die Zehlendorf usw.. Gruß -- Biberbaer 20:13, 11. Jan. 2010 (CET) (kopiert aus Benutzer Diskussion:Lienhard Schulz/Text 4 --Lienhard Schulz Post 12:37, 12. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Jupps, Danke für den Tipp und Gruß. --Lienhard Schulz Post 12:37, 12. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Biberbaer. Ich habe die Schiffe in einer kleinen Tabelle verarbeitet. Wirf vielleicht mal einen Blick drauf, ob alles korrekt ist. Präfix MS – meinst Du, dass stimmt tatsächlich für alle Schiffe? Ich bin insofern unsicher, als einige davon mal als MS, mal als HavelDAMPFER bezeichnet werden. LG --Lienhard Schulz Post 19:39, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Nabend Lienhard, ich habe mir mal erlaubt die Literatur nachzutragen. Aus diesesem Buch sind einige Angaben zu den Schiffen. Was ist ein Haveldampfer? Eine spannende Frage und Stoff für einen weiteren Artikel. Bereits in den 1930ger Jahren wurden die Schiffseigner von amtswegen in Berlin gezwungen sogenannte rauchlose Antriebe in ihre Schiffe einzubauen. Auflagen wurden erteilt in Sachen Geschwindigkeit, Vermeidung von Wellenschlag und Schutz der Ufer. Ist also alles keine Erfindung unserer Zeit. Die Begriffe Dampfer bzw. dampferfahren haben sich in der Bevölkerung derart verfestigt, dass auch die Einführung von Petroleummotoren und ähnliches den Haveldampfer! nicht mehr verdrängen konnte. Du wirst es kaum glauben, heute noch ist eine Dampferfahrt angesagt, obwohl wir Abgasnormen, Dieselkat, Bioöl und, und haben. Übrigens unser Gustav in Potsdam darf offiziell auch nicht qualmen wegen Emissionsschutzgesetz. Wir unterscheiden in der Schifffahrt eben das Motorschiff und das Dampfschiff von der Art der Antriebsanlage. Dampferfahren kann man mit beiden! :-) Geht gut los der Artikel. Gruß --Biberbaer 20:21, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Spannend mal wieder :-). Übrigens auch nicht uninteressant, wusste ich jedenfalls noch nicht - die Herkunft des ursprünglichen Namens des Motor-umgangssprachlich-haveldbedampfenden-Fährschiffs Lichterfelde: Lubeca. (Ich staun immer wieder Bauklötze, wozu es inzwischen so alles Artikel in der Wikipedia gibt. Da darf der motorfrisierte „Haveldampfer“ eigentlich nicht mehr lange fehlen.) LG --Lienhard Schulz Post 21:16, 13. Jan. 2010 (CET) PS Sehe ich erst jetzt ... da ist sogar ein Bild der Lubeca im Artikel - ob das wohl die ursprüngliche Lichterfelde ist? LG --Lienhard Schulz Post 21:21, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Lienhard, abgetaucht als Bücherbaer folgendes entdeckt zu Lichterfelde auf Seite 94, Dieter und Helga Schubert: Bilder der Schifffahrt; Fahrgastschifffahrt in Berlin, Sutton Verlag GmbH 2007 ISBN 978-3-86680-120-2. Zitat: Als Dampfer (Dampfschiff) Oberbürgermeister Zelle 1896 gebaut. Und jetzt wird es spannend; Nur für die Einweihung des Nord-Ostseekanals wurde sie umbenannt in Lubeca. Der Rumpf des 1945 versenkten Oberbürgermeister Zelle (Wrack) wurde auf der Teltowwerft zum Bau der Lichterfelde verwendet. 2002 neu motorisiert. Ich geh mal davon aus, es ist der selbe Dampfer wie auf dem Lubeca-Bild. Gruß -- Biberbaer 14:39, 14. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Bücherbär. Ich habe die Tempelhof nach oben gezogen, da sich eine chronolgische Reihenfolge ergibt, wenn wir nach dem Jahr der Hauptbearbeitung in der Teltow-Werft ordnen (macht auch inhaltlich zumindest einigen Sinn, oder?). Zur Lubeca habe ich die interssanten Angaben von Schubert ergänzt. Allerdings glaube ich nicht, dass der Einsatz als Lubeca bei der Eröffnung des Nord-Ostseekanals erfolgte, sondern bei der des Elbe-Lübeck-Kanals. Denn a) wurde der NOK bereits 1895 eröffnet, das Schiff aber (zumindest angeblich) erst 1896 erbaut. Und b) macht der Name Lubeca hinsichtlich ELK noch mehr Sinn. c) Gehts so auch aus dem Bildtext der Lubeca hervor. Dank fürs Bücherwühlen und bis zur nächsten spannenden Lehrstunde mit Bieber-Bücher-Bär LG. --Lienhard Schulz Post 17:57, 14. Jan. 2010 (CET) PS ... glatt vergessen: erneuter Umbau der Tempelhof 1970 in der Teltow-Werft, die 1962 den Betrieb (fast) vollständig einstellte? Nicht auszuschließen, kommt mir aber eher komisch vor. LG --Lienhard Schulz Post 18:07, 14. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Klar gehört die Tempelhof baujahrtechnisch nach oben. Habe ich übersehen, typischer Azubifehler. Elbe- Lübeck-Kanal klingt logisch. Zweiter Azubifehler. Aus dem mir vorliegenden Text geht nicht genau hervor, wo das Schiff umgebaut wurde. Wird eher von der zeitlichen Abfolge nicht die Teltow-Werft gewesen sein. Die Werft wurde umgangssprachlich auch als Sternwerft bezeichnet. Vielleicht noch ein Anhaltspunkt. Den Autor der Bücher kenne ich persönlich und ich habe mir die E-Mailadresse besorgt. Ich schreibe ihn mal an. Vielleicht hat er noch etwas für uns. Achso, Vorschlag, die Überschrift Liste der Schiffsbauten nach 1945 (Auswahl) vielleicht in Liste der Schiffsneu-und Umbauten nach 1945 (Auswahl) ändern, oder so ähnlich. Wäre etwas genauer. Gruß --Biberbaer 18:54, 14. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Moin Lienhard, folgende Neuigkeiten aus dem Buch von Kurt Groggert Personenschiffahrt auf Havel und Spree. Das Buch habe ich noch nicht, soeben aber bestellt bei Amazon. Die Angaben schickte mir als Auszug aus dem Buch der Autor Herr Schubert (Deutsche Binnenfahrgastschiffe) auf Anfrage. Erhalten habe ich eine lange Schiffsliste. Ich werde die Fahrzeuge eintragen, Du schaust das an und triffst dann eine Entscheidung. Leider habe ich noch keine Einzelheiten für einige Dampfer gefunden. Das ergibt sich vielleicht noch. Gruß -- Biberbaer 17:04, 17. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Klasse. Wenn das eine richtig lange Liste wird, gilt es vielleicht zu überlegen, das Teil auszulagern ... WP:KALP ist ja soeben frei geworden :-). Denn den monentan vorhandenen Listenblock halte ich Rahmen eines "normalen" Textes für gerade noch vertretbar, sehr viel mehr geht m.E. nicht - wie siehst Du das? Das sollte uns aber nicht hindern, die Liste ordentlich zu füllen. Denn dem Artikel (der mal wieder viel länger wird, als ich je vorhatte) stünde es vielleicht gar nicht schlecht zu Gesicht, auf die ausgelagerte Liste als "Hauptartikel" hinsichtlich Schiffsbauten der Werft zu verweisen und zwei, drei Werftbauten (z.B. die interessante Lubeca, dann könnte man auch prima das tolle historische Lubeca-Bild hinzustellen) als Beispiel und als Text auszuführen. LG und Glückwunsch zu dem überbordenden 18-Stimmen-Lob --Lienhard Schulz Post 17:32, 17. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Ups, habe ich gar nicht mitbekommen. Ja ebenfalls Glückwunsch Dir und allen anderen fleißigen Helfern. Da freuen wir uns doch. Ich habe die Liste mal zwischengespeichert, da kommen jetzt noch etwa elf Eintragungen. Wird möglicherweise etwas lang die Liste. Auslagern geht später immer noch. Warten wir ab, wenn ich das Buch in die Finger bekomme, da ergibt sich sicher noch etwas. Gruß -- Biberbaer 17:52, 17. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Biber-Bücher-Baer. Angesichts Deines Fleißes mit elf weiteren Eintragungen habe ich mich zur Listenauslagerung entschlossen – zum Austoben: Benutzer:Lienhard Schulz/Liste der Schiffsbauten der Teltow-Werft. Unsere befruchtende Disk. habe ich zur Fortführung gleichfalls nach dort kopiert. Ersteinmal LG --Lienhard Schulz Post 14:29, 18. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Kraftwerk Teltowkanal

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So. Zwei weitere Quellen habe ich aufgetan und ausgeschalchtet:
1. Ueber den Teltowkanal. Vortrag gehalten von Christian Havestadt am 8. Januar 1907 beim Verein für Eisenbahnkunde zu Berlin. Abgedruckt in: Glasers Annalen für Gewerbe und Bauwesen, No. 714 (15. März 1907), S. 101-115
Der Bauhof wird nur in einem Satz erwähnt: "Zu erwähnen bleibt ferner noch der für Dienstzwecke der Kanalverwaltung gebaute Bauhofshafen am elektrischen Kraftwerk bei Teltow, der mit einer Reperaturwerkstätte für die Dienstfahrzeuge ausgestattet ist." Den Textabschnitt zum Kraftwerk gibt es hier: [5]
2. Erich Block: Die Betriebseinrichtungen des Teltowkanals. In: Elektrotechnische Zeitschrift, Jahrgang 27, Heft 22 (31. Mai 1906) S. 513-523, Heft 23 (7. Juni 1906) S. 545-552, Heft 24 (14. Juni 1906) S. 565-573 und Heft 25 (21. Juni 1906) S. 586-589.
Textabschnitt zum Kraftwerk: [6]
Bilder aus beiden Zeitschriften habe ich in commons:Category:Kraftwerk Teltowkanal untergebracht. viele Grüße --axel 11:50, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Maschine der „Chemnitzer Werkzeugmaschinenfabrik“ auf der Teltow-Werft
Hallo Axel. Ich habe alles mit Freuden verarbeitet. Wahnsinn, was Du an Schätzen hast. Frage, der Textabschnitt von Block (Die Erzeugung und Verteilung der elektrischen Energie am Teltowkanal) ist aus welchem der vier von Dir bei Block angegebenen Hefte? LG --Lienhard Schulz Post 19:39, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Heft 24. viele Grüße --axel 23:03, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Identifikationshilfe - Maschine

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Weiß jemand, um welche Maschine es sich handelt? Aufschrift „Chemnitzer Werkzeugmaschinenfabrik“. Die wurde 1848 von Johann von Zimmermann gegründet. Die Maschine steht hinter dem Eingang zur Teltow-Werft und stammt ggfs. aus dem Kraftwerk Schönow oder hatte etwas mit dem Tereidelbetrieb/den Treidelloks zu tun? Gruß --Lienhard Schulz Post 11:41, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Nicht so einfach. Das hintere rote Rad ist wohl ein Schwungrad, was durch seine Masse für einen gleichmäßigen Lauf gesorgt hat. Das vordere rote Rad ist ein Laufrad für einen Riemen, mit dem eine Maschiene angetrieben wurde. Der Antrieb erfolgte auf das große Zahrad. Sieht insgesamt erstmal nur wie ein (Stück) Getriebe aus. Eine konkrte Zuordnnung kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen. soweit erstmal --axel 14:17, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Danke. Ich habe gerade mit dem ehemaligen Betriebsleiter (?) Herrn Seifert, der noch auf dem Gelände wohnt, telefoniert. Danach kam die Maschine seit Anfang der 1920er-Jahre direkt auf der Werft für den Schiffbau zum Einsatz. Auf der linken Seite seien mittels des Transmissionsrads (?) Eisenplatten für die Schiffe zugeschnitten worden, rechts habe sich ein Stempel (?) zum Stanzen der Nietlöcher befunden. Das Ganze manuell (?) vor Einführung der neuen Schweißtechnik. Einen konkreten Namen habe die Maschine seines Wissens nicht. Meint Ihr, die Beschreibung haut begrifflich einigermaßen hin (ich bin ein technisch völlig unbeschriebens Blatt)? Grüße --Lienhard Schulz Post 15:18, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Schönes Teil, wie Axel beschrieb mittels eines Transmissionsriemen, das waren flache breite Lederriemenbänder, wird Energie auf das flache rote Rad übertragen, das Schwungrad diente um gleichmäßige Kraft zu erhalten. Ich habe so etwas ähnliches mal auf einem Bauernhof gesehen. Von einem Lanz Bulldog wurde Energie geliefert zum Holzsägen. Das sah für uns heute etwas abenteuerlich aus. Ich glaube das hat man früher in vielen Maschinenhallen so gemacht. Zum Stanzen der Nietlöcher oder vieleich sogar zum Nieten selber käme gut hin. Es wurden ja auch nach der Einführung der Schweißtechnik viele Bauteile weiterhin genietet, wie Teile für die Treidellocks, Masten usw. Gruß -- Biberbaer 16:17, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Prima, so ansatzweise blicke ich durch ... jedenfalls so weit, dass es für eine passende Beschreibung reichen sollte. Gruß Euch Beiden --Lienhard Schulz Post 18:45, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Benutzer:Biberbaer/Mocambo (1872) ehemals Motorschiff Neukölln

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Moin Lienhard, guckst Du bitte mal drüber. Ich habe eine ganze Menge über den Dampfer gefunden so das es, so glaube ich ein kleiner eigener Artikel wird. Wenn ja, dann machen wir nur in der Tabelle eine kurze Beschreibung und ein paar technische Angaben. Gruß -- Biberbaer 15:04, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Jo, so machen wir das. Schöner kleiner Taufartikel - der Teltow-Werft-Schiffserstling mit eigenem Artikel! LG --Lienhard Schulz Post 15:18, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Jo, jo, Danke fürs drüberschauen. Dann packe ich noch die Kats dazu und lasse das Schiffchen schwimmen. Gruß --Biberbaer 15:52, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Schwimmt gut. Danke für die Text-Erg.. Bitte bis zu meinem nächsten Edit erst mal nix mehr ergänzen, da ich bereits diverse Änderungen und Ergänzugen auf Word habe und sonst in die Text-Bredouille komme :-). Guck vielleicht noch mal nach der Lemma-Frage auf der anderen Disk.-Seite (Liste). LG --Lienhard Schulz Post 16:44, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Jo, hätte ich wissen müssen, falls ich noch etwas finde dann auf der Diskseite. Gruß --Biberbaer 16:57, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Teltowkanal AG

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Hallo Biberbaer, hinsichtlich Deines Einrags Im Mai 1952 übernahm der Berliner Senat die Aktien der Teltowkanal AG und erhöhte das kapital von 500.000 DM auf 750.000 DM. hat der Kurt Groggert eher nicht oder allenfalls teilweise Recht. Das war alles deutlich komplizierter, abgesehen davon, dass nicht der "Berliner Senat", sondern das "Land Berln" Aktien übernahm. Denn die spannende Frage ist ja, wie die im Besitz des Landkreises Teltow und des Reiches befindliche Teltowkanal AG nach der Deutschen Teilung in "West"besitz kam. Interessant zu dem ganzen Hickhack um die AG und den Kanal dieser Spiegel Artikel. Darin unter anderem:

  • "Teltow aber gehörte fortan zur sowjetischen Besatzungszone, und so wurde der Kanal als ehemaliges Reichsvermögen zunächst von den Russen konfisziert. Am 7. Januar 1950, unmittelbar nach DDR-Gründung, ließen die neuen Herren die Aktiengesellschaft im Teltower Handelsregister löschen. Zwei Jahre später hörte auch der Kreis Teltow auf zu existieren. Doch der Beerdigung der Teltowkanal AG im Osten folgte rasch ihre -- aus DDR-Sicht illegale Wiederbegründung im Westen. Im September 1950 ließen sich die neuen Aktionäre ins Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eintragen. Mehr noch als durch die AG-Auferstehung selbst zeigte sich Ost-Berlin seither durch die neuen Besitzverhältnisse irritiert. Denn in das derzeitige Grundkapital der Gesellschaft von 750 000 Mark teilen sich als Aktionäre die Bundesrepublik Deutschland (60 Prozent), das Land Berlin (33,3 Prozent) und, als Treuhänder des ehemaligen Kreises Teltow, die Lastenausgleichsbank (6,7 Prozent)."

Nach Lesart Feustel S. 16 beschloss die Hauptversammlung der Teltowkanal AG im Juni 1950, ihren Haupzsitz von Kleinmachnow nach West-Berlin zu verlegen, woraufhin die DDR die Kanaleingänge gesperrt habe. Also 100 % sicher ist mal, dass sowohl die BRD wie auch das Land Berlin an der "neuen" Teltowkanal AG beteiligt waren und nicht nur Berlin, wie Groggert schreibt. Denn es findet sich bei Feustel S. 17 die in dem Fall als ziemlich valide anzusehende Information, dass die BRD dann 1979 ihren Anteil kostenlos dem Land Berlin überließ. Im Juli 1999 übertrug das Land Berlin die Aktien der AG wiederum auf die landeseigene BEHALA.S. 275. Der Rest mit der BEHALA-Tochter B Plus steht dann wieder in unserem umseitigen Artikel.

Mal sehen, ob und wo ich die Info einbaue - an dem von Dir gewählten Platz passt sie nicht so richtig. Und die AG-Infos wollte ich immer nur so weit ausbreiten, wie sie im unmittelbaren Zusammenhang mit den Beschreibungen zur Werft stehen. Tja, wo wir nun schon so viel wissen, müssten wir uns wohl demnächst auf die Teltowkanal AG stürzen. Nicht so einfach, deren Geschichte stimmig darzustellen bei all dem kursierenden Halb- und Viertelwissen. Riecht nach intensiver Recherchearbeit :-). LG --Lienhard Schulz Post 18:27, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Scheint ja reichlich undurchsichtig zu sein. Du machst das schon. Der Groggert ist von 1988 und da waren die Erkenntnisse möglicherweise noch nicht so gut. Dann hau das wieder raus. Gruß -- Biberbaer 19:07, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten
So, ich hab die Besitzverhältnisse der AG nach 1952 kurz in einen Nebensatz eingebaut. Die neuen Infos zur "Kohlhase" habe ich draußen gelassen, denn die Kohlhase ist ja bereits und für meinen Geschmack für den hiesigen Zweck ausreichend beschrieben. Genaueres vielleicht in die "Liste". LG --Lienhard Schulz Post 19:18, 22. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Auslagerung des Kraftwerkes in eigenen Artikel

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Ich würde es befürworten, die Informationen zum Kraftwerk in einen separaten Artikel auszulagern. Eigenständige Relevanz hat es als eines der ersten Kraftwerke in der Region und als Baudenkmal sicher, und genügend "Speck" (Informationen und Bildmaterial) für einen schönen Artikel ist auch vorhanden.

Ich lasse den Hauptautoren des Artikels gern den Vortritt, biete als "Fan" historischer Kraftwerke aber auch Hilfe bei Inhalt und Formatierung an. Als Vorlage könnte das Kraftwerk Heegermühle dienen. --TETRIS L 10:18, 26. Jan. 2010 (CET)Beantworten

Hallo Tetris, eine "Auslagerung" des bislang vorhandenen Textes würde ich nicht befürworten. Die Entstehung der Werft und des Kraftwerks wie auch die heutigen Bebauungspläne stehen in einem derart engen Zusammenhang, dass eine "Auslagerung" die Struktur und den Sinnzusammenhang des Artikels stark zerstören würde. Dass das Kraftwerk einen eigenen Artikel vertragen könnte, steht auch für mich außer Frage - allerdings müsste dieser Artikel deutlich umfangreicher gestaltet werden als die bislang vorhandenen Passagen, die sich auf das Wesentliche im Zusammenhang mit der Werft beschränken. Das vorhandene Material reicht für einen detaillierten Kraftwerksartikel aus. Ist dieser vorhanden, wäre der Kraftwerksabschnitt im Werftartikel, quasi als Zusammenfassung, wie üblich mit Siehe Hauptartikel: [Kraftwerk Schönow] zu überschreiben. Gruß --Lienhard Schulz Post 10:36, 26. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht, daß der Text zum Kraftwerk mit der Auslagerung im Artikel über die Werft komplett entfallen soll. Eine Zusammenfassung - insbesondere der Dinge die für die Werft wichtig sind - soll selbstverständlich im Werftartikel verbleiben, nur für weiterfüherende Details auf den separaten Hauptartikel verwiesen werden, so wie es üblich ist. --TETRIS L 13:41, 26. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Schon klar. Wie gesagt, der vorhandene Text ist bereits eine Zusammenfassung dessen, was über das Kraftwerk zu sagen wäre. Wenn Du den Kraftwerk-Artikel schreiben willst: weiterführende detaillierte Informationen sind enthalten in a) den im Artikel unter "Einzelnachweise" verlinkten Web-Seiten wie 100 Jahre Strom für die Region Teltow oder den Seiten des Schifffahrtsamtes; b) dem Artikel Die Betriebseinrichtungen des Teltowkanals aus der Elektrotechnischen Zeitschrift von 1906, dessen Textabschnitt zum Kraftwerk Axel hier online gestellt hat; c) dem Vortrag von Christian Havestadt vom 8. Januar 1907, den Axel hier online gestellt hat; d) in diversen Web-Seiten, aufzurufen über google; e) Rolf Münzner, Gisela Pech: Beiträge zur Industriegeschichte der Stadt Teltow, GWR Teltow e. V., 1995 f) in diverser weiterer zu besorgender Literatur. Gruß --Lienhard Schulz Post 14:59, 26. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Okay, ich setze es mal auf meine Liste. Vielleicht nehme ich's mir irgendwann vor. --TETRIS L 17:58, 26. Jan. 2010 (CET)Beantworten

KALP vom 5. Februar 2010 bis 15. Februar 2010

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Die Teltow-Werft (auch: Teltowwerft) ist eine ehemalige Werft am knapp 38 Kilometer langen Teltowkanal in Schönow in Berlin-Zehlendorf. Zur Werft gehörten ein Bauhafen und eine „Elektrische Centrale“, das spätere Kraftwerk Schönow. […] Die Werft ging 1924 aus dem 1906 zur Unterhaltung des Kanals errichteten Bauhof hervor. Der Bauhof und das Elektrizitätswerk dienten ursprünglich vor allem der Wartung und Stromversorgung des Treidelbetriebs. […] Die Werft leistete technische Pionierarbeit im elektrischen Lichtbogenschweißen, das sie innovativ im Schiffbau anwendete. 1927 lief hier mit der „Zehlendorf“ das erste rundum verschweißte Fahrgastschiff in Deutschland vom Stapel. 1962 stellte die Werft ihre Tätigkeit ein. Das Ensemble des Bauhafens und zahlreiche Gebäude stehen unter Denkmalschutz. In letzter Zeit teilgewerblich und als Lager genutzt, soll auf dem Gelände laut Bebauungsplan aus dem Jahr 2009 ein Wohngebiet entstehen, das die geschützten Werftgebäude als Kanalbau-Zeugnisse von besonderer geschichtlicher Bedeutung integriert.

  • Mit Hilfe und Tipps von Biberbaer und Axel.Mauruszat erarbeitet. Ohne Votum. --Lienhard Schulz Post 11:45, 5. Feb. 2010 (CET)Beantworten
  • Sicher Lesenswert, mit klarer Tendenz für mehr. Dafür muss ich mir den Artikel aber noch mal ordendlich mit den angegeben Quellen gegenlesen ob wirklich nichts wichtiges vergessen wurde. 11:54, 5. Feb. 2010 (CET)Bobo11
  • detaillierter Artikel über ein Objekt mit spannender Historie inkl. Bedeutung bis zum heutigen Zeitpunkt - daher lesenswert. Störend für mehr sehe ich den Kraftwerksabschnitt. Auch wenn es zu einer gewissen Zeit eine eng verknüpfte Entwicklung gab, bringt's aus meiner Sicht für die Werft selbst wenig Informationsgewinn. siehe auch Artikeldisk. auf jeden Fall aber Lesenswert, LG --95.91.30.192 15:05, 5. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Lesenswert, eine gerne gelesene industriegeschichtliche Miniatur. Aber die Entwicklung des Geländes gemäß dem Bebauungsplan von 2009 bringt doch ne Menge Glaskugelei mit sich (soll, wird, ist geplant). In zwei, drei Jahren muss der Text umgeschrieben werden, vielleicht schon nach dem Ende der Ausschreibungen. Wird das Stück dauernd aktuell gehalten, und kann man es dann auszeichen? Wenn der Text nicht betreut wird, verliert er dann seinen LW-Status? Exzellenz ist wegen dieser strukturellen Inaktualität imho ausgeschlossen. --Aalfons 12:03, 6. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Aalfons. Um das an dieser Stelle nicht allzusehr auszubreiten, eine Anmerkung zur strukturellen Inaktualität auf Deiner Disk.-Seite. Gruß --Lienhard Schulz Post 12:43, 13. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Damit nicht der Eindruck entsteht, ich hielte den Text allein wegen der Glaskugelei für "nur" lesenwert: Es gibt imho vier andere Gründe dagegen. Ich fand ihn für höchste Ansprüche dann doch
  • an mehreren Stellen zu kleinteilig; die Gebäudebeschreibungen gehören imho auch erstmal von der Zukunftsplanung getrennt
  • zu undistanziert gegenüber der Planersprache. Nur ein Beispiel dafür, aber schon in der Einleitung: ein Wohngebiet, das die geschützten Werftgebäude als Kanalbau-Zeugnisse von besonderer geschichtlicher Bedeutung integriert, ein anderes in der Gliederung: Lokschuppen im Zentrum der städtebaulichen Neuordnung.
  • Mir fehlen dann doch auch die Beschäftigungsentwicklung, eine Liste der Werftchefs und Umsatzzahlen und
  • die komplette Sozialgeschichte; die Schiffe sind schließlich von Menschen gebaut worden und nicht einfach entstanden.
Für einen Exzellenten wird hervorragend geschrieben und vollständig ohne gravierende Auslassungen verlangt, das ist hier nicht so.--Aalfons 23:29, 13. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Ja, danke, die Begründung kann ich gut nachvollziehen. Näheres auf Deiner Disk-Seite. Gruß --Lienhard Schulz Post 11:42, 14. Feb. 2010 (CET)Beantworten
  • Exzellent Sehr schöner, runder Artikel zu einem ganz besonderen Teil Berliner Geschichte. Gefällt mir. --JvB1953 15:43, 6. Feb. 2010 (CET)Beantworten
  • Ein ganz großes Lesevergnügen und wieder sehr viel dazugelernt. Mir war schon die Ortslage Schönow kein Begriff. Der Artikel zeigt sehr gelungen exemplarisch Berliner Industriegeschichte auf. Die Vielschichtigkeit unter Einbeziehung ökologischer und architektonischer Aspekte, der Blick in die Geschichte ebenso wie in zukünftige Planungen machen diesen Artikel zu einem Exzellenten Artikel. Dennoch habe ich ein paar Kleinigkeiten gefunden:
-In der Einleitung taucht der Satz "1962 stellte die Werft ihre Tätigkeit ein." etwas abrupt auf. Zwischenzeitlich fand irgendwie der Zweite Weltkrieg und der Mauerbau statt. "Die im Zweiten Weltkrieg unbeschädigte Werft stellte nach dem Mauerbau 1962 aus wirtschaftlichen Gründen ..." wäre eine Möglichkeit.
-"Der Buschgraben, ... mündete hier ursprünglich in den Teltowkanal beziehungsweise in die Bäke," ist eine unglückliche Reihenfolge. Ursprünglich mündete der Buschgraben nicht in den Teltowkanal, sondern in die Bäke.
-Das Kraftwerk Schönow wurde vermutlich mit Kohle betrieben? (oder Gas, Diesel, Wasser?)
-"trotz fehlender offizieller Genehmigungen und zahlreicher Skeptiker" Kann man das etwas genauer ausführen?
-"Allerdings kommt dem Hafen als Marina keine strategische Schlüsselfunktion in der Planung zu, da die Berliner Segelgewässer rund zwei Stunden entfernt liegen," ? Eine Marina kann auch für Motorboote genutzt werden und warum braucht es zwei Stunden bis zu Segelrevieren ...?
Das soll aber dem insgesamt sehr positiven Eindruck keinen Abbruch tun. --Rlbberlin 22:37, 13. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Hallo Ralf. Danke für das genaue Lesen und die Hinweise. Die vorgeschlagene Ergänzung zur Einleitung hinsichtlich abruptem Werftende 1962 lasse ich lieber draußen, weil es keine validen Angaben darüber gibt, ob und inwieweit die Werft tatsächlich unbeschadet durch den Zweiten Weltkrieg gekommen ist. Buschgrabenmündung/Bäke/Kanal ist geändert. Kohlebetrieben stimmt, ist ergänzt. Ein Hinweis zu den Vorbehalten der „Skeptiker“ ist aufgenommen. „Marina“, hmmm, das habe ich so aus dem Bebauungsplan übernommen – scheint mir aber hinzukommen. Segler dürften wohl tatsächlich an die zwei Stunden brauchen. Vom Wannsee aus wäre die Schleuse zu „überwinden“ und auch vom nächsten größeren Segelrevier im Osten, vom Müggelsee, dürfte das hinhauen. Dass eine Marina auch für Motoryachten infrage kommt, ist sicher richtig. Aber zu der Zeitdimension kommt die beschriebene intensive Nutzung durch die Berufsschifffahrt, die das Befahren des Kanals sowohl für Segler wie für Motorbootführer nicht sonderlich attraktiv machen dürfte (?). Ich habe vorsichtshalber „laut Bebauungsplan“ ergänzt, der diese Begründung zur nicht gegebenen Schlüsselfunktion einer Marina gibt. Gruß --Lienhard Schulz Post 11:42, 14. Feb. 2010 (CET)Beantworten

Hinweis an die „Auswerter“: Unter der Voraussetzung, dass bis dahin nicht noch gravierende Aspekte auftauchen, die auch den Status „Lesenswert“ nachvollziehbar in Frage stellen, kann/sollte der Artikel meines Erachtens am 15. Februar als lesenswert ausgewertet werden. Eine Verlängerung hinsichtlich „Exzellenz“ befürworte ich nicht, da ich die vorgebrachten Einwände für begründet halte und der Artikel aufgrund zur Zeit fehlender Quellen beispielsweise hinsichtlich Beschäftigungsentwicklung/Sozialgeschichte auch nicht zeitnah nachgebessert werden kann. --Lienhard Schulz Post 11:42, 14. Feb. 2010 (CET)Beantworten

lesenswert recht eindeutiger Diskussionsverlauf; Wunsch des Hauptautors. schomynv 09:06, 15. Feb. 2010 (CET)Beantworten

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GiftBot (Diskussion) 18:35, 18. Jan. 2016 (CET)Beantworten

Baustart 2019

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Conrad Wilitzki: Neues Wohnquartier mit Hafen auf dem Gelände der Teltow-Werft – Baustart 2019. Bäke Courier (zitiert von Stadtrandnachrichten), 2. Mai 2018. --Verzettelung (Diskussion) 23:58, 4. Jul. 2018 (CEST) Verzettelung (Diskussion) 23:58, 4. Jul. 2018 (CEST)Beantworten