Diskussion:Wasserelektrolyse

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Wirkungsgrad bei Gewinnung von Wasserstoff als Energietraeger[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt Wasserelektrolyse#Technische Wasserelektrolysen wird als Wirkungsgrad ueber 70% bis ueber 80% angegeben. Weiter findet sich die folgende Angabe: "Zur Herstellung von 1 m3 Wasserstoff wird bei modernen Anlagen eine Stromenergie von 4,3–4,9 kWh benötigt.". Ich nehme an, diese Angabe bezieht sich auf 1 m3 Wasserstoff bei Normaldruck. Vergleicht man diese Angabe mit dem Artikel Wasserstoff#Energiedichten_im_Vergleich, so faellt auf, dass in Letzterem die Energiedichte von 1 m3 Wasserstoff bei Normaldruck mit 3kWh/m3 angegeben wird. Berechnet man aufgrund dieser Angaben den energetischen Wirkungsgrad selbst, kommt man auf einen Wirkungsgrad zwischen 61% (3/4,3) und 70% (3/4,3). Dies steht im Widerspruch zur oben genannten Angabe im vorliegenden Artikel. Wie kann dieser Widerspruch aufgeloest werden? --194.151.16.34 13:55, 28. Apr. 2011 (CEST)

  • 4,5 MW Umgebungsdruck ???; Der Autor kann die 9.Klasse Physik nicht! Druck ist jetzt schon Leistung ??? Also- nee, wer hier so alles schreibt; schon bei 1 m³ H2 ...schreibt er nicht den Druck dazu; ich habe eingefügt "Umgebungsdruck".

Man glaubts nicht!

  • Junge! Wenn du in einen Behälter von z.B. 1000 Liter nochmal 1000 L reinpumpst, hast du doppelten Druck, also doppelte Menge Gas drin! Deshalb ist eine Volumenangabe eines Gases ohne Druck der absolute Nonsense; es beasgt überhaupt nicht, wieviel Gas nun da drin ist. 5.1.2012, Eco-Ing. (nicht signierter Beitrag von 88.217.92.96 (Diskussion) 22:57, 5. Jan. 2012 (CET))
Sämtliche Wirkungsgradangaben sind hier relativ wertlos, weil nicht angegeben ist, ob der Energiegehalt des erzeugten Wasserstoffs sich auf den Brenn- oder den Heizwert bezieht. Die Angabe bezogen auf den Heizwert ist die weiter verbreitete Form. Die Werte klingen für mich teilweise aber eher als wären sie auf den Brennwert bezogen (denn für einen Bezug auf den Heizwert sind sie teilweise unrealistisch hoch). Das muss auf jeden Fall angegeben werden.
So ganz nebenbei wäre die Angabe von Quellen auch noch ganz nett. - Etc. gamma (Diskussion) 15:24, 30. Aug. 2013 (CEST)

Funktioniert auch ohne Stromquelle[Quelltext bearbeiten]

...im elektromagnetischen Feld, siehe [1] --92.106.224.90 00:02, 1. Mär. 2012 (CET)

wenn sonnen-ennergie in fotowoltaik zur elektolyse vonn wasser ,waere einne speisung in ein pumpseicherwerk biss zu 85% in der akku-wirkung.wie effizient ist fotowoltaischer weg ueber brestoffzele zum ellektro motor? (nicht signierter Beitrag von 85.4.216.179 (Diskussion) 17:42, 25. Nov. 2013 (CET))

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 19:39, 17. Jan. 2016 (CET)

Reaktionen und ihre Gleichungen[Quelltext bearbeiten]

Ich denke, die angebene Enthalpie bezieht sich auf die erzeugte Menge Wasserstoff. Da in der Reaktionsgleichung 2 Mol Wasserstoff entstehen ist der Betrag formal richtig, die Einheit wäre dann aber eben nur kJ. (nicht signierter Beitrag von Dleykam (Diskussion | Beiträge) 19:01, 4. Apr. 2016 (CEST))

Nö. Da wird die molare Reaktionsenthalpie unter Standardbedingungen angegeben. Die bezieht sich immer auf einen Formelumsatz. --Roland.chem (Diskussion) 21:24, 4. Apr. 2016 (CEST)

Spannung?[Quelltext bearbeiten]

Im Bild ist 9-12V angegeben, im Text steht etwas von 1.9V (oder weniger). Ich habe bei mir zu Hause mal 3.2V in NaCl-Lösung probiert (Minuspol Gasblasenbildung ging, aber die Elektrode am Pluspol hat sich aufgelöst), mit 6.4V gab es komische Schlieren (Pluspol), aber Gas stieg immer noch beim Minuspol auf. Ich hatte mir von dem Artikel eine bessere Klärung zu den Effekten bei verschiedenen Spannungen versprochen. LinguistManiac (Diskussion) 11:28, 3. Sep. 2016 (CEST)

Wechselstrom[Quelltext bearbeiten]

Ja was ist denn mit Wechselstrom? Inwieweit kommt es zur Elektrolyse und Knallgasbildung insbesondere bei 50Hz und 230 und 400 Volt ? --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 20:36, 13. Sep. 2017 (CEST)