Dr. Schwabe Deutschland Holding
| Dr. Schwabe Deutschland Holding
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|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1. Januar 1866 |
| Sitz | Karlsruhe, |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 1.516[1] |
| Umsatz | 375,1 Mio. EUR (2021)[1] |
| Branche | Phytopharmaka Nahrungsergänzungsmittel Homöopathika |
| Website | www.schwabe.de |
Die Dr. Schwabe Deutschland Holding GmbH ist die Konzernmutter der Dr.-Schwabe-Gruppe mit Sitz in Karlsruhe, die über ihre Konzerntöchter Homöopathika, Phytopharmaka und Nahrungsergänzungsmittel herstellt und vertreibt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gegründet wurde das Unternehmen 1866 von Carl Emil Willmar Schwabe (1839–1917) als Homöopathische Central-Officin in Leipzig.[2]

Ab 1899 entstand eine niederländische Niederlassung, die vor allem während des Ersten Weltkriegs jene Staaten belieferte, die sich im Krieg mit dem Deutschen Reich befanden.
1926 wurde in Leipzig-Paunsdorf ein neues Fabrikationsgebäude errichtet. In den Folgejahren wurde auf dem Unternehmensgelände ein erster Pflanzengarten mit kontrolliertem Anbau angelegt. Hier sollten unter anderem auch jene Pflanzen angebaut werden, die bisher lediglich als Wildsammlung erhalten werden konnten. Obwohl das Unternehmen offiziell betonte, zur Arzneizubereitung „grundsätzlich nur wildwachsende einheimische Pflanzen“ und, wo nicht möglich, „importierte Urtinkturen“ verwenden zu wollen, steigerte sie den Anbau dieser Pflanzen aus wirtschaftlichen Gründen systematisch. So waren 1930 größere Bestände von Hafer, Johanniskraut, Ringelblume, Hanf, Giftsumach und weitere Heilpflanzen angebaut worden.[3]
Zeit des Nationalsozialismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ab 1935 die Firma in dritter Generation von den Brüdern Carl Reinhold Willmar Schwabe (Willmar III, 1907–1983) und Willmar Carl Wolfgang Schwabe (Wolfgang, 1912–2000) geführt. Beide waren Mitglied der NSDAP – Willmar III ab 1. August 1932 mit der Mitgliedsnummer 1245518 als „überzeugtes Mitglied“, sein Bruder Wolfgang ab 1. Mai 1937 mit der Mitgliedsnummer 5800329 „vermutlich aus Opportunismus“.[4] Die von der Firma Schwabe herausgegebenen Periodika Leipziger Populäre Zeitschrift für Homöopathie und Biochemische Monatsblätter vertraten dezidiert „rassenhygienische“ Positionen.[5] In einem Gestapo-Bericht vom 15. März 1937 wurde die Firma Schwabe als „im nationalsozialistischen Sinne geführt“ und „vorbildlich“ bezeichnet.[6] Der Historiker Robert Jütte sieht die Umsatzsteigerungen der Firma Mitte der 1930er Jahre und die neuen Umsatzrekorde in den Kriegsjahren auch als Folge der „staatliche[n] Anerkennung, die der Homöopathie von den Nationalsozialisten zuteil wurde“.[7] So stieg der Unternehmensumsatz von knapp drei Millionen Reichsmark (RM) 1935 auf 6,8 Millionen RM 1944 bei zu diesem Zeitpunkt 666 Mitarbeitern, der Reingewinn im gleichen Zeitraum von 515.000 RM auf 1,53 Millionen RM.[8]
Zwar hatte das Wirtschaftsministerium schon im September 1937 der Firma Schwabe die „wehrwirtschaftliche Bedeutung“ zuerkannt, doch hätten die Lieferungen direkt an die Wehrmacht nur wenige Prozent des Umsatzes ausgemacht, so Margarete Schwabe, die in den ersten Jahren nach dem Krieg, Gesellschafterin der Firma war. Demgegenüber gab Walter Heinrich, ab 1942 Prokurist der Versandabteilung der Firma, in einer Vernehmung nach dem Krieg durch die Kriminalpolizei Leipzig an, Medikamente der Firma seien „während des Krieges auch an Wehrmachtsinspektionen, Wehrmachtsapotheken sowie Wehrkreissanitätsparks geliefert“ worden.[9] Insgesamt betrachtet sei diese Umsatz- und Gewinnsteigerung, so der Historiker Christoph Friedrich u. a., aber nicht durch überwiegende Aufträge der Wehrmacht oder dem bei der Firma Schwabe im Vergleich zu anderen pharmazeutischen Unternehmen eher unterdurchschnittlichen Einsatz von Zwangsarbeitern verursacht, sondern durch den „kriegsbedingten Mehrverbrauch von Medikamenten durch die Zivilbevölkerung“.[10] Friedrich und Kollegen widersprechen damit Cornelia Hofmann, die in ihrer medizingeschichtlichen Dissertation 2014 Die Firma Dr. Willmar Schwabe in Leipzig die These vertritt, in erster Linie hätten „vielfältige Wehrmachtsaufträge“ zu den „erheblichen Kriegsgewinnen“ der Firma geführt.[11]
Nach 1945 bis heute
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Familie Schwabe siedelte am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Karlsruhe in die Amerikanische Besatzungszone um, wo sie auf dem Gelände des Unternehmens Gritzner passende Räume für den Wiederbeginn fand.[12] Hingegen verlor sie nach Kriegsende ihr Leipziger Werk Hauptwerk. Die förmliche Enteignung fand 1952 statt.[13] Die Leipziger Firma wurde nun der Verwaltung der Volkseigenen Betriebe (VEB) unterstellt und in Volkseigener Betrieb (VEB) Homöopharm Dr. Willmar Schwabe umbenannt.[14] 1957 wurde die Fertigung als VEB Homöopharm – Dr. Willmar Schwabe in den VEB Leipziger Arzneimittelwerk (LAW) überführt. 1970 erfolgte die Eingliederung in den VEB Kombinat Arzneimittelwerke Dresden, wo das Leipziger Arzneimittelwerk 1978 ein juristisch selbständiger Kombinationsbetrieb wurde. Nach der politischen Wende 1990 wurde die Paunsdorfer Firma in die Leipziger Arzneimittelwerk GmbH umgewandelt, die 1992 zunächst von der Wyeth-Gruppe und schließlich 2000 von der Riemser Arzneimittel übernommen wurde.[15]
In Karlsruhe-Durlach gründete 1946 die Familie Schwabe die neue Firma Dr. Willmar Schwabe GmbH und begann mit dem Neuaufbau von Arzneipflanzenkulturen.[16] Zu den Präparaten des Unternehmens gehörten unter anderem Crataegutt (ein Crataegus-Präparat) und Thyreogutt (ein „Thyreosedativum auf pflanzlicher Grundlage“).[17]
Im Jahr 1961 folgte die Gründung der Deutschen Homöopathie-Union (DHU) in Karlsruhe.[18] Die DHU, welche die ersten 8 Jahre Schwabe und Madaus gemeinsam gehörte, ist seit 1969 zu 100 % eine Tochter der Schwabe-Gruppe. Sie übernahm ab diesem Zeitpunkt die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Homöopathika, das Unternehmen Schwabe die Forschung und Entwicklung von Phytopharmaka.[18][19][20]
1985 wurde die 1949 gegründete Arzneimittelfabrik Spitzner mit Pinimenthol als bekanntestem Produkt übernommen.[21] Seit 1987 gehört die US-amerikanische Firma Boericke & Tafel, die schon 1853 gegründet wurde, zur Schwabe-Gruppe und damit zu Schwabe North America. Sie stellt nach ihrem Umzug 1992 aus Philadelphia nach Santa Rosa in Kalifornien für Schwabe homöopathische Arzneien unter ihrem traditionsreichen Namen her.[22] 1992 wurde die Schwabe Pharma AG im schweizerischen Küssnacht gegründet, 1996 erfolgte die Beteiligung an Schwabe-Wenex zur Erschließung des chinesischen Marktes. 2000 wurde die Schwabe-Gruppe alleiniger Inhaber von Murdock Healthcare, das später in Nature's Way umbenannt wurde. Im gleichen Jahr eröffnete Schwabe eine Produktionsstätte im indischen Nordia, nahe Neu-Delhi. 2001 erfolgte die Übernahme von Umckaloabo.[23] 2003 wurde unter dem Label Nature´s Way das Produktsortiment zunächst auf dem nordamerikanischen Markt um Nahrungsergänzungsmittel erweitert.[24] 2005 erfolgte die Gründung von Schwabe Pharma Asia Pacific (SPAP) in Singapur. 2008 wurde Schwabe Pharma UK für Großbritannien gegründet. 2015 erfolgte die Übernahme von Loacker Remedia (Italien) und DHU Iberica.[25]
Im Jahr 2025 wurde die Planung der Zusammenführung der beiden Karlsruher Produktionsstandorte in der Ottostraße und im Gewerbegebiet Durlach Killesfeld von der Firma bestätigt. Die Produktion im Stammwerk soll geschlossen und eine schon in Irland vorhandene Extraktionsanlage genutzt werden. Geplant ist der Abbau von 295 Vollzeitstellen bis Ende des Jahrzehnts, teilweise auch durch betriebsbedingte Kündigungen.[26]
Konzernstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Konzernmutter der Unternehmensgruppe ist die Dr. Schwabe Deutschland Holding GmbH mit Sitz in Karlsruhe. Ihr untergeordnet sind als wesentliche Unternehmen die Dr. Wilmar Schwabe GmbH & Co. KG (Pythopharmaka) und die Deutsche Homöopathie-Union DHU Arzneimittel GmbH & Co. KG (Homöopathika), beide mit Sitz in Karlsruhe. Zudem existieren diverse weitere Tochterunternehmen. Die Unternehmensgruppe ist in über 60 Ländern vertreten.[27][28]
Die Schwabe Austria GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Dr. Willmar Schwabe mit Sitz in Wien-Liesing. Am Standort erfolgt der Vertrieb pflanzlicher Arzneimittel. Zudem fungiert die Gesellschaft als regionales Headquarters für Österreich, Tschechien, Ungarn und die Slowakei.[29]
Die heutige Schwabe Austria GmbH geht auf die Austroplant-Arzneimittel GmbH (gegründet 1959 als Joint Venture von Dr. Peithner KG und Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG)[30] sowie auf die Dr. Peithner KG selbst, nunmehr GmbH & Co. (Ansiedelung am Standort Richard-Strauss-Straße 13 seit 1983), zurück. Im Jahr 2009 wurden die österreichischen Aktivitäten (u. a. Dr. Peithner Holding GmbH) in die Schwabe-Gruppe integriert. 2019 erfolgte die Umfirmierung in Schwabe Austria GmbH.[31]
Die ehemaligen Tochterunternehmen Spitzner und ISO Arzneimittel wurden verkauft bzw. mit dem Stammunternehmen verschmolzen.[32][33]
Aufgrund der Konzernstruktur betragen Umsatz und Mitarbeiterzahl der Holding nur einen Teil der gesamten Schwabe-Gruppe. Während die Deutschland Holding laut Bundesanzeiger 2021 bei 1516 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 375,1 Millionen Euro hatte,[1] sind diese Zahlen laut Eigenangabe des Unternehmens und entsprechenden Berichten seriöser Medien für die gesamte Schwabe-Gruppe weltweit mehr als doppelt so groß. Danach beträgt der Gesamtumsatz der Schwabe-Gruppe bei etwa 4000 Mitarbeitern weltweit ungefähr 900 Millionen Euro jährlich.[34][35][36]
Über die Umckaloabo-Stiftung fördert Schwabe Projekte für die schulische und berufliche Bildung südafrikanischer Kinder und Jugendlicher.[37] Bekannte Marken sind Tebonin (Ginkgo), Umckaloabo (Pelargoniumwurzel), Prostagutt (Sägepalme/Brennnessel), Lasea (Lavendelöl) und Pinimenthol.[38][39]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Monopolisierung bekannten Wissens
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Europäische Patentamt widerrief im Januar 2010 ein Patent vom Juni 2007. Das Patent schützte das Herstellungsverfahren eines unter anderem durch Auszug mit Ethanol hergestellten Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt, der als Wirkstoff gegen Atemwegsinfekte als Bestandteil von Umckaloabo zur Anwendung kommt. Das Patentamt begründete den Widerruf damit, dass aus patentrechtlicher Sicht nicht um eine Erfindung handele, denn die Technik sei bereits „ausreichend vorbekannt“, weil Bewohner von Lesotho traditionell aus den Wurzeln der dort wachsenden Art Pelargonium sidoides Tinkturen gegen Atemwegsinfektionen herstellten.[40][41]
Steuerfahndung/Ermittlungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mai 2019 fanden nach Medienberichten bei dem Unternehmen Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch 200 Beamte im Rahmen von Razzien der Steuerfahndung statt. Es ging um den Vorwurf der Gewerbesteuer- und Ertragssteuerverkürzung durch Gewinnverlagerungen nach China durch Verantwortliche des Unternehmens. Ermittelt wird von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen in Mannheim.[35][42] Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim dauerten im Herbst 2025 noch an. Auf Nachfrage der Redaktion der Tageszeitung BNN erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft die Dauer des Verfahrens erkläre sich aus dessen Komplexität.[43]
Tierversuche
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Verein Ärzte gegen Tierversuche machte im Juli 2023 öffentlich, dass die Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG das Lavendelöl Silexan, das in dem Produkt Lasea enthalten ist, im Tierversuch mit dem von der EU als schwer belastend eingestuften Erzwungenen Schwimmtest an Ratten getestet hatte.[44] Schwabe habe auf Anfrage des Vereins auf gesetzliche Vorschriften[45] verwiesen.[44]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: „Rastlos vorwärts allezeit“. 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe 1866–2016. Herausgeber Dr. Wilmar Schwabe GmbH & Co KG. Hoffmann und Campe. Hamburg 2016.
- Christoph Friedrich, Ulrich Meyer, Caroline Seyfang: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit. In: Robert Jütte (Hrsg.): Medizin, Gesellschaft und Geschichte. Band 34, 2016, ISBN 978-3-515-11357-1, ISSN 0939-351X, S. 209–240.
- Cornelia Hofmann: Die Firma Dr. Willmar Schwabe in Leipzig. Homöopathische Arzneien im politischen Kontext. Leipzig, Univ., Diss., 2014, DNB-Eintrag.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b c d Konzernabschluss der Dr. Schwabe Deutschland Holding GmbH zum 31. Dezember 2021, veröffentlicht auf bundesanzeiger.de, abgerufen am 31. August 2023.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe. Hrsg.: Dr. Wilmar Schwabe GmbH & Co KG. 1. Auflage. Hoffmann und Campe, Hamburg 2016, DNB 1113123354, S. 26 f.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe. Hrsg.: Dr. Wilmar Schwabe GmbH & Co KG. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2016, S. 93–96.
- ↑ Christoph Friedrich, Ulrich Meyer, Caroline Seyfang: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit. In: Robert Jütte (Hrsg.): Medizin, Gesellschaft und Geschichte. Band 34, 2016, ISBN 978-3-515-11357-1, ISSN 0939-351X, S. 209–240, hier S. 211f. u. S. 235.
- ↑ Christoph Friedrich u. a.: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit. S. 217–220.
- ↑ Christoph Friedrich u. a.: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit. S. 215; dieser Gestapo-Bericht wird erstmals erwähnt in der medizingeschichtlichen Dissertation: Cornelia Hofmann Die Firma Dr. Willmar Schwabe in Leipzig. Homöopathische Arzneien im politischen Kontext. Dissertation Universität Leipzig 2014
- ↑ Robert Jütte: Geschichte der Alternativen Medizin. Von der Volksmedizin zu den unkonventionellen Therapien von heute. C.H. Beck. München 1996, ISBN 3-406-40495-2, S. 213.
- ↑ Christoph Friedrich u. a.: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit. S. 225 f. (Umsatz) u. S. 232 (Reingewinn)
- ↑ Christoph Friedrich u. a.: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit. S. 232ff.
- ↑ Christoph Friedrich u. a.: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit, S. 236
- ↑ Cornelia Hofmann: Die Firma Dr. Willmar Schwabe in Leipzig. Homöopathische Arzneien im politischen Kontext. Leipzig, Univ., Diss., 2014, S, 95f,; dazu Christoph Friedrich, Ulrich Meyer, Caroline Seyfang: Die Firma Willmar Schwabe in der NS-Zeit, S. 232–235.
- ↑ lz-schwabe.de: 60 Jahre dem Standort Karlsruhe treu – Firmenchronik Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel ( vom 6. Juni 2016 im Internet Archive)
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 262; Cornelia Hofmann: Die Firma Dr. Willmar Schwabe in Leipzig. Homöopathische Arzneien im politischen Kontext. Leipzig, Univ., Diss., 2014, S. 100f.
- ↑ Cornelia Hofmann: Die Firma Dr. Willmar Schwabe in Leipzig. Homöopathische Arzneien im politischen Kontext. Leipzig, Univ., Diss., 2014, S. 101.
- ↑ Cornelia Hofmann und Ortrun Riha: Werbung und Zeitgeist. In: Robert Jütte (Hrsg.): Medizin, Gesellschaft und Geschichte. Band 33, 2015, ISBN 978-3-515-11357-1, ISSN 0939-351X, S. 247–282, hier S. 253.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 125f.
- ↑ Seit dem Jahre 1866 […]. In: Münchener Medizinische Wochenschrift. Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. LXXXVIII.
- ↑ a b Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – ein Familienunternehmen mit Tradition! Wie alles begann… In: schwabe.de. Abgerufen am 1. September 2024.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 262ff.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 262.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 264.
- ↑ Heike Gypser: Die parallele Entwicklung zweier Großhersteller von Homöopathika in Deutschland und den USA. In: Robert Jütte (Hrsg.): Medizin, Gesellschaft und Geschichte. Jahrbuch des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung. Band 41, 2023, ISBN 978-3-515-13518-4, S. 25–43, hier S. 34.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 262ff.
- ↑ Über uns / Historie. In: schwabe-group.com. Abgerufen am 1. Januar 2024.
- ↑ Ulrich Meyer, Christoph Friedrich: 150 Jahre Dr. Willmar Schwabe, S. 264f.
- ↑ Erika Becker: Ermittlungen nach Razzia bei Schwabe dauern an. Vor mehr als sechs Jahren hatten über 200 Beamte mehrere Objekte des Familienunternehmens durchsucht. In: Badische Neueste Nachrichten. 14. November 2025, Wirtschaft, S. 11.
- ↑ Schwabe weltweit. In: schwabe-group.com. Abgerufen am 19. März 2022.
- ↑ Weltweiter Spezialist für Phytopharmaka. In: schwabe.de. Abgerufen am 1. September 2024.
- ↑ Schwabe Austria. Abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Unternehmensgeschichte. Austroplant-Arzneimittel GmbH, archiviert vom am 5. September 2018; abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Veröffentlichung: Übernahme des Vermögens der Dr. Peithner KG – Ausgabe Nr. 152. Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI), abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Erika Becker: Schwabe-Gruppe verkauft Produktionsstandort Ettlingen. In: bnn.de. 15. August 2022, abgerufen am 2. Dezember 2023.
- ↑ Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG: ISO-Arzneimittel. In: schwabe.de. Abgerufen am 2. Dezember 2023.
- ↑ Über uns. In: schwabe.de. Abgerufen am 1. September 2024.
- ↑ a b Dirk Neubauer: Steuerfahndung beim Karlsruher Hersteller Schwabe. In: Badische Neueste Nachrichten. 10. Mai 2019, abgerufen am 1. September 2024.
- ↑ Dr. Willmar Schwabe. In: weltmarktfuehrerindex.de. Abgerufen am 10. Januar 2023.
- ↑ Gute Bildung für Kinder in Afrika. In: Umckaloabo Stiftung. Abgerufen am 19. März 2022 (deutsch).
- ↑ Steuerfahnder bei Schwabe. In: apotheke-adhoc. 19. Mai 2019, abgerufen am 1. September 2024.
- ↑ Dirk Neubauer: Produktion in Ettlingen: Schwabe-Gruppe will sich von Spitzner trennen. In: bnn.de. 26. Januar 2022, abgerufen am 3. September 2023 (Bezahlschranke).
- ↑ Europäisches Patentamt widerruft Pelargonium-Patent. In: entwicklungspolitikonline. Abgerufen am 26. Januar 2010.
- ↑ Patentamt widerruft Umckaloabo-Patent. In: stern.de. Abgerufen am 28. Januar 2010.
- ↑ Schwabe-Gruppe im Visier der Steuerfahnder. In: Welt.de. 10. Mai 2019, abgerufen am 1. September 2024.
- ↑ Erika Becker: Ermittlungen nach Razzia bei Schwabe dauern an. Vor mehr als sechs Jahren hatten über 200 Beamte mehrere Objekte des Familienunternehmens durchsucht. In: Badische Neueste Nachrichten. 14. November 2025, Wirtschaft, S. 11.
- ↑ a b Corina Gericke: Pharmafirma Dr. Willmar Schwabe testet Lavendelöl in grausamem Tierversuch. In: aerzte-gegen-tierversuche.de. 18. Juli 2023, abgerufen am 18. September 2023 (deutsch).
- ↑ Pressemitteilungen. In: schwabe.de. Archiviert vom am 4. November 2023; abgerufen am 18. September 2023.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
- ka-news zum 60-jährigen Bestehen der Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG am Standort Karlsruhe-Durlach
Koordinaten: 49° 0′ 5,2″ N, 8° 27′ 53,4″ O
