Ebert Wolf der Jüngere

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Die „Götterpforte“, Prunktür im Goldenen Saal von Schloss Bückeburg, im Stil von Spätrenaissance und Manierismus von Ebert Wolf dem Jüngeren und seinem Bruder Hans Wolf geschaffen
Die Holzdekorationen unter dem Kreuzrippengewölbe der Bückeburger Schlosskapelle schuf Ebert Wolf d. J. mit seinem Bruder Jonas
Blick auf den Altartisch in der Schlosskapelle und die Kanzel, von Ebert Wolf d. J. und seinem Bruder Jonas geschaffen

Ebert Wolf der Jüngere (* um 1560; † 1609) war ein deutscher Bildhauer der Renaissance.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebert Wolf der Jüngere war der Sohn des Bildhauers Ebert Wolf des Älteren und der Bruder von Jonas Wolf und Hans Wolf.

Wolf wurde 1591 erstmals in den Schoßregistern von Hildesheim erwähnt, wo er zunächst als Mitarbeiter seines Vaters unter dessen Monogramm EBW zahlreiche Grabsteine schuf, von denen er die jüngeren allein gestaltete.[1]

1603 ging er mit seinem Vater und seinen Brüdern nach Bückeburg, um in die Dienste von Graf Ernst III. zu Schaumburg zu treten.[1]

Zu den Werken Wolfs zählen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Vergleiche die Angaben unter der GND-Nummer der Deutschen Nationalbibliothek
  2. Kanzelwand (siehe unter dem Abschnitt Weblinks)
  3. Raimund Cremers: Bevor die Malerei von der Decke fällt, in: Schaumburger Nachrichten vom 15. August 2013; online zuletzt abgerufen am 20. Februar 2015