Éliphas Lévi

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Éliphas Lévi

Éliphas Lévi Zahed, eigentl. Alphonse Louis Constant (* 8. Februar 1810 in Paris; † 31. Mai 1875 ebenda) war ein französischer Diakon, Schriftsteller und Okkultist und gilt als Wegbereiter des modernen Okkultismus.[1]

Leben bis 1848[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Constant war der Sohn des Schuhmachers Jean Joseph Constant und dessen Ehefrau Jeanne Agnès Beaucourt. Nach dem Besuch der Armenschule besuchte Constant ab 1830 das Priesterseminar Saint Sulpice, um Priester zu werden. Er wurde 1835 zum Diakon geweiht, musste das Seminar jedoch vor seiner Priesterweihe aufgrund einer Liebesaffäre verlassen. Den in Frankreich für Pfarrer üblichen Titel Abbé verwendete er bis zu seiner Heirat im Jahr 1846.

Der Baphomet in Lévis Dogme et Rituel de la Haute Magie (1854)

Nach seinem Fortgang aus dem Seminar verkehrte er in sozialistisch-romantischen Kreisen. Sein engster Freund zu jener Zeit war Alphonse Esquiros, der ihn in die Zirkel der so genannten petits romantiques wie Gérard de Nerval oder Théophile Gautier einführte. Bald wandte sich Constant einem radikalen Sozialismus zu, der vor allem von den Schriften von Félicité de Lamennais geprägt war, dem ehemaligen Führer der einflussreichen "neo-katholischen" Bewegung, der kürzlich mit Rom gebrochen und damit begonnen hatte, einen christlichen Sozialismus zu propagieren. Als Constant seine erste radikale Schrift veröffentlichte, die Bible de la liberté (1841), wurde er zu einer achtmonatigen Haftstrafe und empfindlichen Geldbuße verurteilt. Zeitgenossen sahen in ihm den berüchtigsten "Schüler" von Lamennais, auch wenn die beiden Männer anscheinend niemals in direkten Kontakt getreten sind. In den folgenden Jahren beschrieb Constant seine Ideologie jedenfalls als communisme néo-catholique und brachte eine Reihe von Büchern und Pamphleten heraus.[2]

Wie viele damalige Sozialisten, propagierte er den Sozialismus als das "wahre Christentum" und warf den etablierten Kirchen vor, die Lehre Christi korrumpiert zu haben. Zu den wichtigsten seiner Freunde zählten damals, neben Esquiros, die Feministin Flora Tristan, der exzentrische "mystische" Sozialist Simon Ganneau und der Sozialist Charles Fauvety. Im Laufe der 1840er Jahre entwickelte Constant enge Beziehungen zur fourieristischen Schule, in deren Zeitungen er publizierte und von deren Verlag, der Librairie phalanstérienne, einige seiner Titel herausgebracht wurden. Er pries den Fourierismus wiederholt als den "wahren Sozialismus" und das "wahre Christentum". Um 1845 wandte er sich außerdem den Schriften des katholischen Traditionalisten Joseph de Maistre zu, dessen ideen in damaligen sozialistischen Kreisen hochgradig populär waren. Im Jahr 1846 wurde er nach der Veröffentlichung einer besonders radikalen Broschüre, La voix de la famine, abermals zu einer Haftstrafe verurteilt. Diese konnte dank der Mühen seiner schwangeren Frau Marie-Noémi Cadiot, die er 1846 geheiratet hatte, bedeutend abgemildert werden.

In seinem Testament de la liberté von 1848 reagierte Constant auf die Atmosphäre, die zum Ausbruch der Februarrevolution führen sollte. Von Constants erstem Biographen Paul Chacornac wurde behauptet, dass es sich bei dem Testament um den Endpunkt der sozialistischen Aktivitäten Constants gehandelt habe.[3] Dahingegen wurde argumentiert, dass es sich vielmehr um eine höchst euphorische Schrift handelt, die das Ende des "Martyriums des Volkes" und die "Wiederauferstehung der Freiheit" verkündet: die Verwirklichung der vollkommenen, universellen sozialistischen Ordnung.[4] Der Lauf der Dinge traf Constant daher besonders schwer. Der Juniaufstand von 1849 und das Scheitern der Zweiten Republik desillusionierten ihn wie viele andere Sozialisten. Wie sein Freund Esquiros berichtet, wurde ihr Glaube an die friedvolle Verwirklichung einer universellen Harmonie nachhaltig erschüttert.[5]

Entwicklung nach 1848[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurde lange angenommen, dass der Sozialist Constant mit der Zweiten Republik untergegangen und dem Okkultisten Eliphas Lévi gewichen sei. Die gemeinsame Quelle dieser Darstellung ist Paul Chacornac, der wiederum Narrative zementierte, die Okkultisten wie Papus und Stanislas de Guaïta zum Ende des 19. Jahrhunderts verbreitet hatten. Im Gegensatz dazu wurde darauf hingewiesen, dass Constant seinen "Okkultismus" nicht nur auf der Grundlage seiner sozialistischen und neo-katholischen Ideen entwickelt, sondern bis zu seinem Lebensende die Verwirklichung des "wahren Sozialismus" propagiert hat.[6]

Im Dezember 1851 führte Louis-Napoléon einen Staatsstreich aus, der das Ende des Zweiten Republik besiegelte und das Zweite Kaiserreich aus der Taufe hob. Ähnlich wie zahlreiche andere Sozialisten, erblickte Constant im Kaiser zunächst den Verteidiger des Volkes und den Wiederhersteller der öffentlichen Ordnung. Im Moniteur parisien von 1852 schrieb er, dass sich die neue Regierung "wahrhaft sozialistisch" zeige, doch wurde er schon bald von der errichteten Diktatur enttäuscht und im Jahr 1855 inhaftiert, nachdem er einen polemischen Chanson gegen den Kaiser verfasst hatte. Was sich zu dieser Zeit jedoch geändert hatte, war seine Haltung gegenüber "dem Volk". Schon 1845 hatte er in seinen Schriften La Fête-Dieu und Le livre des larmes Skepsis geäußert, ob das ungebildete Volk dazu in der Lage sei, sich selbst zu emanzipieren. Ähnlich wie die Saint-Simonisten, hatte er die theokratischen Ideen de Maistres rezipiert und die Notwendigkeit einer "spirituellen Autorität" proklamiert, die von einer elitären Priesterklasse ausgeübt werden sollte. Nach dem Desaster von 1849 war er vollends davon überzeugt, dass "die Masse" nicht zur Errichtung einer harmonischen Ordnung bereit sei und daher der Instruktion bedürfe (ein Konzept, das demjenigen der "Revolution von oben", der Avantgarde, oder der Partei neuen Typs nicht unähnlich ist).[7]

Constants damalige Aktivitäten reflektieren die sozialistischen Bemühungen, einerseits mit dem Scheitern von 1848 und andererseits mit den Repressionen durch die Regierung umzugehen. Er wirkte am sozialistischen Projekt der Revue philosophique et religieuse mit, das sein alter Freund Fauvety begründet hatte. Darin verkündete er von 1855 bis 1856 erstmals einer breiteren Leserschaft seine "kabbalistischen" Ideen (interessanter Weise unter Verwendung seines bürgerlichen Namens). Die Debatten in der Revue zeigen nicht nur die Spannungen zwischen dem alten "romantischen Sozialismus" der Julimonarchie und jüngeren sozialistischen Strömungen, sie führen auch vor Augen, wie natürlich es erschien, dass ein sozialistischen Autor in einer sozialistischen Zeitschrift Themen wie Magie, Kabbalah oder okkulte Wissenschaften diskutierte.[8]

Es wurde argumentiert, dass Constant seine Ideen über Magie in einem konkreten Milieu entwickelt hat, das von einem Zusammenfluss sozialistischer und magnetistischer Ideen gezeichnet war.[9] Zu den einflussreichen Autoren zählten etwa Henri Delaage (1825–1882) und Jean Du Potet de Sennevoy (1796–1881), die zu unterschiedlichen Graden magnetistische, magische und kabbalistische Ideen als die Grundlage eines wahren Sozialismus verkündeten. Oft wurde angemerkt, dass Constants Rezeption mittelalterlicher oder frühneuzeitlicher Schriften bemerkenswert oberflächlich und fehlerhaft war.[10] Dies kann dadurch erklärt werden, dass er seine Magie-Theorie im magnetistischen Kontext der 1850er Jahre entwickelte und dabei nahtlos an seine ältere Theorie einer science universelle anschloss, die er in einem fourieristisch-swedenborgianischen Kontext artikuliert hatte. In der Tat wurden zu jener Zeit viele Fourieristen begeisterte Spiritisten.[11] Im Gegensatz dazu stand Constant dem Spiritismus sehr ablehnend gegenüber, was eine andauernde Rivalität zwischen Spiritisten und Okkultisten vorbereitete. Der Hauptgrund dafür war Constants neo-katholischer Hintergrund und sein dezidiert katholisches Selbstverständnis. Aus diesem Grunde setzte er explizit (den "wahren") Katholizismus und Okkultismus gleich. Indem er die neo-katholische These von einer "Uroffenbarung" aufgriff, behauptete er, dass die Kabbala und das Tarot zur Entschlüsselung der einzig wahren und universellen Religion führen könnten, die der Katholizismus ist.[12]

Im Jahr 1854 begann Constant mit der Erstellung seines berühmten Dogme et rituel de la haute magie. Die Veröffentlichung begann zunächst lieferungsweise, bevor letztendlich zwei Bände von 1855-1856 erschienen. Im Jahr 1860 erschien seine Histoire de la magie, und 1861 La clef des grand mystères. Weiterhin erschienen Le sorcier de Meudon (1861, eine erweiterte Neuauflage zweier Romane, die ursprünglich 1847 in der Librairie phalanstérienne erschienen waren), Fables et symboles (1862) und La science des esprit (1865). Weitere Schriften erschienen erst posthum.[13]

Nach der Lockerung von Restriktionen gegen sozialistische Ideen im August 1859 begann Constant wieder, eine offen sozialistische Sprache zu verwenden. In der Clef zitierte er sogar ausgiebig seine berüchtigte Bible de la liberté, auf die er selbst noch affirmativ in seiner letzten Schrift von 1875, Le catéchisme de la paix, verwies. Seit den 1860er Jahren baute er weiter seine Idee einer Elite von Eingeweihten oder "Weisen" aus, die das Volk zur finalen Emanzipation leiten würden. In mehreren Passagen identifizierte er explizit Sozialismus, Katholizismus und Okkultismus.[14]

Im Alter von 65 Jahren starb Éliphas Lévi am 31. Mai 1875 in Paris. Aleister Crowley, der im Todesjahr Lévis geboren wurde (* 12. Oktober 1875), sah sich als Wiedergeburt Lévis an.

Einflüsse und angebliche Initiationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden immer wieder verschiedene "initiatorische" Einflüsse auf Constant behauptet. Bisher wurden dafür jedoch noch keine stichhaltigen Beweise dargelegt. Wie oben geschildert, lässt sich Constants Okkultismus vielmehr vor dem Hintergrund romantischer, sozialistischer und katholischer Ideen erklären.

Darüber hinaus spielte die Freimaurerei eine wichtige Rolle. Am 14. März 1861 wurde Lévi in die Freimaurerloge „Rose du Parfait Silence“ in Paris aufgenommen. Grund dafür waren die Netzwerke um seinen Freund Fauvety, die etwa im Umfeld der Revue philosophie et religieuse greifbar werden. Die Freimaurerei wurde unter dem Zweiten Empire zu einem Sammelbecken für den politischen Widerstand. Jedoch ging Constant von Anfang an auf Konfrontationskurs, indem er behauptete, alleine die wahre Bedeutung der freimaurerischen Symbole erklären zu können. Bald brach er mit der Freimaurerei und polemisierte bis zu seinem Lebensende gegen sie. Freimaurerische Symboliken und Autoren waren offensichtlich eine wichtige Inspirationsquelle für Constants. Dazu zählt Jean-Marie Ragon, dessen Maçonnerie occulte suivie de l'initiation hermétique (1853) von Constant rezensiert wurde, und in dem sich bezeichnender Weise die erste Verwendung von occultisme findet (und dies im Zusammenhang mit Fourier).

Einem Narrative zu folge, das erstmalig vom Okkultisten Papus (i.e., Gérard Encausse) verbreitet wurde, war Constants Okkultismus das Resultat einer Initiation. Jedoch wurde dieses Narrativ entwickelt, bevor Papus und seine Compagnons Zugang zu verlässlichen Informationen über Constants Leben hatten. Dies wird besonders offensichtlich anhand des Umstandes, dass Papus am 11. Januar 1886 vergeblich per Brief Kontakt mit Constant aufzunehmen versuchte – fast elf Jahre nach seinem Tod. Später wurde der angebliche initiatorische Bruch zwischen dem Sozialisten Constant und dem Okkultisten Lévi zum festen Bestandteil der Konstruktion einer spezifisch französischen Esoterik-Tradition, in der Constant ein zentrales Glied bildete. Ein anderes Narrativ wurde parallel dazu von Arthur Edward Waite entwickelt, der allerdings über noch weniger biographische Informationen verfügte als die Franzosen.[15]

Papus war der Erste, der eine Initiation Constants durch den exzentrischen polnischen Exilanten Józef Maria Hoëné-Wroński behauptete. Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass Wronskis Einfluss zwischen 1852 und 1853 kurzweilig und oberflächlich gewesen ist.[16] Auch war eine Reise nach London im Mai 1854 kein Auslöser für Constants Beschäftigung mit Magie, auch wenn er das erste Mal in Kontakt mit praktischer Magie gekommen zu sein scheint. Bereits zuvor war hatte er sich jedoch in sozialistisch-magnetistischen Kreisen mit Magie auseinandergesetzt.[17] Weiterhin sollte darauf hingewiesen werden, dass Constant Beziehung zu Edward Bulwer-Lytton keineswegs so intim gewesen ist, wie es oft behauptet wird. Tatsächlich enthält Bulwer-Lyttons berühmter Roman A Strange Story (1862) auch einen wenig schmeichelhaften Hinweis auf Constants Dogme et rituel.[18]

Magische Grundannahmen Lévis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Eliphas Lévi postulierte Constant seine vier grundlegenden Gesetze der Magie: Savoir (wörtlich: wissen, sinngemäß: Geist) – Vouloir (wörtlich: wollen, sinngemäß: Materie) – Oser (wörtlich: wagen, sinngemäß: Bewegung) – Se taire (wörtlich: schweigen, sinngemäß: Stillstand). Als weiteres Grundgesetz sah er das immerwährende Gleichgewicht zweier Kräften in der Natur: Willenskraft und Astrallicht.

Willenskraft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Anschluss an magnetistische Autoren ging Lévi davon aus, dass allein ein logischer Wille vereint mit seiner Vernunft die höchste Kraft im All sei. Einzeln könne weder Wille noch Vernunft etwas ausrichten. Erst der menschliche Wille, geleitet durch ein vernünftiges Handlungsmotiv, bringe einen Gottmenschen zustande – keinen Gott, aber die höchste erreichbare Stufe menschlichen Seins.

Astrallicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diesen Begriff hatte Lévi aus Du Potet's Magie devoilée (1852) übernommen, der ihn wiederum dem theosophischen Autor Jean-Philippe Dutoit-Membrini entnommen hatte.[19] In Berufung auf die Martinisten verstand Lévi unter diesem Licht das ewige Gedächtnis der Erde. Eine Art Tagebuch vom Anbeginn der Zeit, das es für den Menschen erst noch zu entschlüsseln gilt. Gleichzeitig ist dieses Astrallicht als geistige Aura der Erde zu sehen, ähnlich der persönlichen Aura jedes Menschen.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das schriftstellerische Werk Lévis erfährt bis heute Neuauflagen und übt einen maßgeblichen Einfluss auf esoterische Autoren aus. Besonders nachhaltig ist dabei seine Interpretation des Tarot. In der populären Kultur ist etwa seine Baphomet-Zeichung weit verbreitet.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le sorcier de Meudon. Bourdilliat, Paris 1861 (Roman).
  • Fables et symboles avec leur explication, où sont révélés les grands secrets de la direction du magnétisme universel et des principes fondamentaux du grand oeuvre (= Philosophie occulte. 1re Série). Baillière, Paris 1862 (Nachdruck. Éditions de la Maisnie, Paris 1978, ISBN 2-85707-031-2).
  • La Science des esprits. Révélation du dogme secret des Kabbalistes. Esprit occulte des Évangiles. Appréciation des doctrines et des phénomènes spirites (= Philosophie occulte. 2e Série). Baillière, Paris 1865 (Nachdruck. Éditions de la Maisnie, Paris 1976, ISBN 2-85707-010-1).
  • Les portes de l'avenir (= Collection Spiritualité. (Le Tremblay)). Diffusion Rosicrucienne, Le Tremblay 1995, ISBN 2-908534-53-3 (Facsimile eines Manuskriptes von 1870).
  • Le Livre des splendeurs, contenant le soleil judaïque, la gloire chrétienne et l'étoile flamboyante, études sur les origines de la cabale, avec des recherches sur les mystères de la francmaçonnerie, suivies de la profession de foi et des éléments de cabale. Chamuel, Paris 1894 (Nachdruck. Trédaniel, Paris 1996, ISBN 2-85707-387-9).
  • Clefs majeures et clavicules de Salomon. Chamuel, Paris 1895 (Nachdruck. Elibron Classics, Boston MA 2007, ISBN 978-1-4212-2763-4).
  • Le grand arcane ou l'occultisme dévoilé. Chamuel, Paris 1898 (Nachdruck. Elibron Classics, Boston MA 2005, ISBN 978-1-4212-2763-4).
  • Le livre des sages. Oeuvre posthume. Chacornac, Paris 1911 (Nachdruck. (= Collection Spiritualité. (Le Tremblay)). Diffusion Rosicrucienne, Le Tremblay 1995, ISBN 2-908534-54-1).
  • Les mystères de la Kabbale ou l'harmonie occulte des deux Testaments. Nourry, Paris 1920 (Nachdruck. Éditions de la Maisnie, Paris 1977, ISBN 2-85707-021-7).
  • Secrets de la magie. Laffont, Paris 2000, ISBN 2-221-07808-X (Beinhaltet die Werke Dogme et rituel de la haute magie, Histoire de la magie und La clef des grands mystères).

Werke in deutscher Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das große Geheimnis. Barth, München-Planegg u. a. 1925.
  • Geschichte der Magie. Barth, München-Planegg u. a. 1926 (Auch: (= Econ-Taschenbuch. Lotos 74048). Ullstein-Taschenbuchverlag, München 2001, ISBN 3-548-74048-0).
  • Die salomonischen Schlüssel. Barth, München-Planegg 1927 (Auch: AAGW, Sinzheim 2006, ISBN 3-937592-13-X).
  • Der Schlüssel zu den großen Mysterien. Nach Henoch, Abraham, Hermes Trismegistos und Salomon. Barth, Wien u. a. 1928 (Auch: Überarbeitete Neuausgabe mit restaurierten Illustrationen, Aurinia Verlag, Hamburg 2012, ISBN 978-3-937392-70-7).
  • Das Buch der Weisen. Barth, Wien u. a. 1928 (Auch: Überarbeitete und kommentierte Neuausgabe, Aurinia Verlag, Hamburg 2013, ISBN 978-3-937392-69-1).
  • Einweihungsbriefe in die Hohe Magie und Zahlenmystik. Briefe an Baron Spedalieri (1861–1863). 3. Auflage. Ansata, Interlaken 1993, ISBN 3-7157-0129-3.
  • Transzendentale Magie. Dogma und Ritual der Hohen Magie. Überarbeitete Neuausgabe mit restaurierten Illustrationen, Aurinia Verlag, Hamburg 2012, ISBN 978-3-937392-68-4.
  • Die Mysterien der Kabbala oder Die okkulte Harmonie der zwei Testamente, enthalten in der Prophezeiung von Ezechiel und der Offenbarung des Johannes Verlag Heliakon, München 2013, ISBN 978-3-943208-21-4.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christiane Buisset: Eliphas Levi, Sa vie, son oeuvre, ses pensées. Trédaniel, Paris 1985, ISBN 2-85707-157-4.
  • Paul Chacornac: Eliphas Levi. Rénovateur de l'occultisme en France (1810–1875). Librairie Générale des Sciences Occultes, Chacornac Frères, Paris 1926 (Réproduction en fac-similé: Ed. traditionelles, Paris 1989).
  • Christopher McIntosh: Eliphas Lévi and the French Occult Revival, Rider, London 1875.
  • Alain Mercier: Eliphas Levi et la pensée magique au 19e siècle. Seghers, Paris 1974.
  • Julian Strube: "Socialist Religion and the Emergence of Occultism. A Genealogical Approach to Socialism and Secularization in 19th-Century France". In: Religion 2016, doi:10.1080/0048721X.2016.1146926.
  • Julian Strube: Sozialismus, Katholizismus und Okkultismus im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Die Genealogie der Schriften von Eliphas Lévi. De Gruyter, Berlin/Boston 2016, ISBN 978-3-11-047656-9.
  • Thomas A. Williams: Eliphas Levi, Master of Occultism. University of Alabama Press, Tuscaloosa AL 1975, ISBN 0-8173-7061-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eliphas Levi – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nicholas Goodrick-Clarke: The Western Esoteric Traditions: A Historical Introduction. Oxford University Press, New York 2008, ISBN 978-0-19-532099-2, S. 192 (books.google.de/books?id=IPwoK5XYXrAC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false [abgerufen am 26. September 2012]).
  2. Julian Strube: Sozialismus, Katholizismus und Okkultismus im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Die Genealogie der Schriften von Eliphas Lévi. De Gruyter, Berlin/Boston 2016, ISBN 978-3-11-047810-5, S. 212–315.
  3. Paul Chacornac: Eliphas Lévi. Rénovateur de l'Occultisme en France. Chacornac frères, Paris 1989 [1926], S. 119.
  4. Strube: Sozialismus, S. 376–383.
  5. Strube: Sozialismus, S. 383–388.
  6. Siehe dazu auch Julian Strube: "Socialist Religion and the Emergence of Occultism. A Genealogical Approach to Socialism and Secularization in 19th-Century France". In: Religion. 2016, doi:10.1080/0048721X.2016.1146926.
  7. Strube: Sozialismus, S. 418–426.
  8. Strube: Sozialismus, S. 470–488.
  9. Strube: Sozialismus, S. 523–563.
  10. Etwa Mercier: Eliphas Lévi,S. 38.
  11. Siehe dazu auch John Warne Monroe: Laboratories of Faith. Mesmerism, Spiritism, and Occultism in Modern France. Cornell University Press, Ithaca 2008.
  12. Strube: Sozialismus, S. 489–522, vgl. Strube: Socialist Religion.
  13. Für eine komplette Liste, siehe Strube: Sozialismus, S. 635–638.
  14. Strube: Sozialismus, S. 565–589.
  15. Strube: Sozialismus, S. 590–618.
  16. Strube: Sozialismus, S. 426–438.
  17. Strube: Sozialismus, S. 455–470.
  18. Edward Bulwer-Lytton: A Strange Story, Edingburgh/London 1866, S. 208–209: "...a book less remarkable for its learning than for the earnest belief of a scholar of our own day in the reality of the art of which he records the history..."
  19. Strube: Sozialismus, S. 528.