Elisabeth Fehrenbach

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Elisabeth Fehrenbach (* 24. Dezember 1937 in Düsseldorf) ist eine deutsche Historikerin.

Elisabeth Fehrenbach studierte in Köln und Freiburg Geschichte und Germanistik. Sie wurde 1967 promoviert bei Theodor Schieder in Köln. Die Habilitation erfolgte 1973 an der Universität Gießen mit einer Arbeit über die Einführung des Code Napoléon in den Rheinbundstaaten. Fehrenbach wirkte in Gießen von 1973 bis 1979 als Professorin für Neuere und Neueste Geschichte. Seit 1979 lehrte sie bis zu ihrer Emeritierung 2003 als Professorin für Neuere Geschichte an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Fehrenbach veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zur Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom Ancien Régime zum Wiener Kongress (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte. Bd. 12). 5. Auflage. Oldenbourg, München 2008, ISBN 3-486-58587-8.
  • Verfassungsstaat und Nationsbildung, 1815–1871 (= Enzyklopädie deutscher Geschichte. Bd. 22). 2., um einen Nachtrag erweiterte Auflage. München 2007, ISBN 978-3-486-58217-8.
  • Traditionale Gesellschaft und revolutionäres Recht. Die Einführung des Code Napoléon in den Rheinbundstaaten (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft. Bd. 13). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1974, ISBN 3-525-35964-0 (Zugleich: Gießen, Universität, Habilitations-Schrift, 1972/73).
  • Wandlungen des deutschen Kaisergedankens, 1871–1918 (= Studien zur Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts. Bd. 1). Oldenbourg, München u. a. 1969 (Zugleich: Köln, Universität, Dissertation).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]