Epbach

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Epbach
Blick von Waldenburg über das obere Tal des Epbachs auf den Ostteil der Hohenloher Ebene. Im Tal die Ober- und die Untermühle des Städtchens mit ihrem Mühlteich.

Blick von Waldenburg über das obere Tal des Epbachs auf den Ostteil der Hohenloher Ebene. Im Tal die Ober- und die Untermühle des Städtchens mit ihrem Mühlteich.

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2386786
Lage Schwäbisch-Fränkische Waldberge

Hohenloher und Haller Ebene


Baden-Württemberg

Flusssystem Rhein
Abfluss über Ohrn → Kocher → Neckar → Rhein → Nordsee
Quelle im beginnenden Hangwald Brunnenhölzle, ca. 200 m östlich von Waldenburg-Ziegelhütte
49° 10′ 41″ N, 9° 38′ 49″ O
Quellhöhe ca. 465 m ü. NHN[LUBW 1]
Mündung ca. 100 m westsüdwestlich der dortigen Epbachbrücke in Öhringen-Cappel von rechts in die OhrnKoordinaten: 49° 11′ 54″ N, 9° 31′ 44″ O
49° 11′ 54″ N, 9° 31′ 44″ O
Mündungshöhe ca. 229 m ü. NHN[LUBW 1]
Höhenunterschied ca. 236 m
Sohlgefälle

ca.  14 ‰

Länge 17,3 km[LUBW 2]
Einzugsgebiet 30,923 km²[LUBW 3]
Mittelstädte Öhringen
Kleinstädte Waldenburg, Neuenstein

Der Epbach ist ein Bach im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg, der nach etwa 17 km Lauf in insgesamt etwa westlicher Richtung im Dorf Cappel der Stadt Öhringen von rechts in die Ohrn mündet.

Namensherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gewässername Epbach ist zwischen 1037 und 1344 in den Schreibungen Ettebach und Etbach belegt. Er wird auf ein erschlossenes mittelhochdeutsch Wort *Ettenbach zurückgeführt, das eine Zusammensetzung aus dem Grundwort -bach und dem althochdeutschen Personennamen Atto im Genitiv, also *Ettin-, als Bestimmungswort sei. Der Name besagt also Bach des Atto. Nach Kürzung um die Silbe -en- wurde die schwierige Lautkombination [tb] zunächst durch wesentlich regressive Assimilation – der vordere Laut passt sich dem hinteren an – zu [pp] vereinfacht, später wurde das Grundwort -bach wiederhergestellt.[1]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Epbach entspringt auf etwa 465 m ü. NHN in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen an einer Waldweg-Mehrfachgabel im beginnenden Hangwald Brunnenhölzle, ca. 200 m östlich von Waldenburg-Ziegelhütte. Hier, an der oberen Stufenkante der Waldenburger Berge im Bereich eines sehr flachen Sattels, jenseits dessen keine 400 m weiter im Westsüdwesten der oberste Lauf der Bibers sich nach Süden kehrt, hat er sich eine schmale nordnordöstlich orientierte Waldschlucht gegraben.

Oberlauf bis zum Teilungsbauwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weniger als 600 m nach der Quelle und etwa 70 m tiefer grenzt der Hangbach erstmals an die Wiesenflur am Ostabhang des Waldenburger Nordsporns. Nach über einem Kilometer Lauf tritt er endgültig aus dem Wald und passiert rechts die Waldenburger Obermühle, nach etwa 1,5 km durchfließt er die zwei zusammen etwa 1,1 ha großen Mühlweiher der Untermühle. Erst nach etwa 2,7 km lässt er den Berghang, an dessen Fuß zuletzt Äcker liegen, auf etwa 355 m ü. NHN ganz hinter sichn und fließt nun recht flach und unverdolt im Brühl durchs Waldenburg-Kupferzeller Industriegebiet, wo er unter der Bahnlinie der Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn durchzieht; auf einem kurzen Stück ist er hier Grenzgewässer zur Gemeinde Kupferzell.

Der Epbach setzt nun zu einer langsamen Linkskurve an, läuft unter der A 6 durch, die das Industriegebiet im Norden begrenzt. Er fließt dann in sehr gerade gezogener, von einem fast gehölzlosen Grünstreifen begleiteter Rinne in fast westlicher Richtung durch Ackerland zwischen der Autobahn im Süden und dem näheren Teil der Domäne Hohebuch hindurch. Nach insgesamt etwa 5 km Lauf und mit einem Einzugsgebiet von inzwischen etwa 5 km² erreicht er nun dicht an einem Feldweg auf etwa 342 m ü. NHN ein Teilungsbauwerk.

Lauf vom Teilungsbauwerk bis zum Kesselbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Teilungsbauwerk leitet bei normalem Wasserstand den Abfluss durch ein links abgehendes unterirdisches Rohr in Richtung Südwesten unter der A 6 hindurch aufs Gelände der Waldenburger Kläranlage beim Fischhaus. Bei Hochwasser wird der Überschuss in gerader Linie weitergeleitet und fließt dann in den oberen Sall-Zufluss Hirschbach.[2][LUBW 4] Das Gelände der Kläranlage durchquert der Bach wieder offen und wechselt anschließend wieder auf die Südseite der Bahntrasse. Danach fließt ihm von links der Bauzenbach zu, der durch eine nördlich laufende Erosionsbucht an der westlichen Seite des Waldenburger Nordsporns der Waldenburger Berge naht. Gleich darauf fließt der Epbach in den Teich beim Waldenburger Rebbichshof ein und tritt noch im Siedlungsbereich des Weilers aufs Gebiet der Stadt Neuenstein über. Künftig zieht er im Wesentlichen in westlicher Richtung am Südrand der Hohenloher Ebene vor dem Fuß der Waldenburger Berge zu seiner Mündung. Auf den nächsten gut drei Kilometern gräbt sich der Bach langsam eine recht schmale Wiesenmulde, treu begleitet von der Bahnstrecke auf dem rechten Hügel. Rechts am Hang liegen nacheinander die drei kleinen Neuensteiner Weiler Pfaffenweiler, Hohrain und Obereppach. Mehrfach gehen kurze Nebengräben ab, die oft Mühlen das Antriebswasser zuführten. In Untereppach mündet von links der Kesselbach; am linken Hang über dem Zulauf liegt eine Mineralquelle im Unterkeuper.

Lauf vom Kesselbach bis zur Mündung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenig danach passiert er den Weiler Eichhof am rechten Hang, sein Tal wird von der L 1036 überspannt und er tritt ins Weichbild der Kleinstadt und früheren Residenz Neuenstein ein. In seiner hier als Park angelegten Mulde fließt auf einem Abschnitt ein rechter Seitenast bis zum Schleifsee und läuft dann zurück, zu seiner Rechten steht danach das Schloss Neuenstein, das im Westen und Süden von der großen Wasserfläche eines Kunstteichs umgeben ist, durch den ihm der Bernbach von rechts zufließt. Am Ortsrand von Neuenstein mündet von links der längste seiner Zuflüsse, der 4,5 km lange Eschelbach. Nach der Bernardtsmühle an seinem Lauf tritt er aufs Gebiet der Stadt Öhringen über. In dessen Dorf Eckartsweiler erreicht ihn der Weinsbach, sein einziger bedeutender rechter Zufluss. Weniger als einen Kilometer weiter erreicht er die Ortsgrenze von Cappel, wo der Epbach nach einem Lauf von 17,3 km ungefähr auf 229 m ü. NHN von rechts und in südöstlicher Richtung in die Ohrn mündet, die dort von Nord- auf Westlauf wechselt.

Einzugsgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Epbach hat ein Einzugsgebiet von 30,9 km² Größe, von dem ein kleiner Streifen am Nordabhang des Unter-Naturraums Waldenburger Berge der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge liegt, während der größere und tiefere Rest zum Nachbarunterraums Öhringer Ebene der Hohenloher und Haller Ebene rechnet.[3] Der höchste Punkt liegt am Ostrand auf dem Friedrichsberg-Sporn auf wenig über 514 m ü. NHN.[LUBW 5]

Das Epbach-Einzugsgebiet erstreckt sich in Ost-West–Richtung etwa dreimal so weit wie in Nord-Süd-Richtung. Im Norden grenzt es an das des lange nahen und fast parallelen Hirschbachs, der über die Sall abfließt. Im Osten konkurriert der Kupferzell-Westernacher Kupfer-Zufluss Rinnenbach, der nur etwa 200 m östlich des oberen Epbach-Laufs im Waldenburger Industriegebiet entsteht. Die Konkurrenten auf dem kurzen südöstlichen Teil der Wasserscheide sind der Beltersroter Bach (zur Kupfer) und der Goldbach (zur Bibers). Im Süden folgen als Konkurrenten die Bibers selbst, der Michelbach und der Söllbach, im Westen der Maßholderbach (die letzten drei zur Ohrn). Alle genannten konkurrierenden Vorfluter entwässern letztlich ebenfalls in den Kocher.

Den größten Anteil am Einzugsgebiet hat Neuenstein, einen kleineren östlich davon Waldenburg, den geringsten Öhringen im Westen.

Zuflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierarchische Liste der Zuflüsse und RiverIcon-SmallLake.svg Seen von der Quelle zur Mündung. Gewässerlänge[LUBW 2], Seefläche[LUBW 6], Einzugsgebiet[LUBW 7] und Höhe[LUBW 1] nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt. Meist ohne höheren Zuflüsse

Ursprung des Epbach auf etwa 465 m ü. NHN an einer Waldweg-Mehrfachgabel im beginnenden Hangwald Brunnenhölzle, ca. 200 m östlich von Waldenburg-Ziegelhütte.

  • RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt zwei Mühlteiche an der Waldenburger Untermühle, zusammen 1,1 ha.
  • (Zufluss vom Butzen herab), von links kurz vor der ersten Bahnunterquerung, ca. 0,8 km.[LUBW 8] Nur intermittierende Wasserführung.
  • → Abzweig des Hirschbach, nach rechts am Teilungsbauwerk am Gewann Fasanenhof, dieser entwässert über die Sall in den Kocher.
  • Bauzenbach, von links vor dem Rebbigshof, 2,2 km und 1,8 km².
  • RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt einen 0,6 ha großen Teich unmittelbar vor dem Rebbichshof.
  • (Hangbach vom Heiligenbrunnen herab), von rechts, ca. 0,3 km.[LUBW 8]
  • RiverIcon-SmallLake.svg Passiert einen länglichen Teich am linken Ufer zu Füßen von Neuenstein-Pfaffenweiler, 0,4 ha.
  • → Abgang nach rechts des Mühlkanals Hohenrain.
  • ← Rücklauf von rechts des Mühlkanals Hohenrain bei Neuenstein-Hohrain, 0,3 km.
  • → Abgang nach rechts des Mühlkanals Obereppach (sic!).
  • ← Rücklauf von rechts des Mühlkanals Obereppach bei Neuenstein-Obereppach, 0,1 km.
  • (Hangbach), von rechts durch Obereppach, 0,3 km.[LUBW 8]
  • → Abgang nach rechts des Mühlkanals nach Untereppach, ca. 0,3 km.[LUBW 8] Endet anscheinend blind ohne erkennbaren Rückfluss.
  • Kesselbach, von links in Untereppach an der Epbachbrücke der K 2356 Neuenstein–Kesselfeld, 2,2 km mitsamt dem kürzeren rechten Namens-Oberlauf und 3,0 km mit dem längeren linken Zufluss Schlundbach als Oberlauf sowie 2,8 km².
  • → Abgang eines Parallelgrabens, nach rechts am Ortsanfang von Neuenstein.
  • ← Rücklauf des Parallelgrabens, von rechts, ca. 0,5 km.[LUBW 8]
    • RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt zuallerletzt den Schleifsee, ca. 0,2 ha.
  • → Abzweig des Zuflusses zum Schlosssee, nach rechts, ca. 0,2 km.
  • RiverIcon-SmallLake.svg Passiert den Schlosssee am rechten Ufer.
  • Bernbach, von rechts aus dem Schlosssee, 1,1 km.
    • RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt zuallerletzt den Schlosssee im Schlosspark, 0,8 ha
  • → Abgang Parallelverdolung in Neuenstein, nach rechts gleich nach dem vorigen.
  • RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt einen kleinen Teich, unter 0,1 ha.
  • (Zufluss aus dem Weidenfeld), von links, 1,1 km.
  • ← Rücklauf der Parallelverdolung in Neuenstein, von rechts nach dem Sportplatz, 0,5 km.
  • Eschelbach, von links gegenüber dem Neuensteiner Tennisplatz, 4,5 km zusammen mit dem längeren linken Oberlauf Eichholzbach und 5,2 km².
  • (Zufluss aus einer Mulde unterhalb des Gewanns Riedweg), von rechts unterhalb des Tennisplatzes am Ortsende von Neuenstein, 0,8 km.
  • (Bach aus der Haberklinge), von rechts wenig vor Öhringen-Eckartsweiler, 1,3 km.
  • (Weinsbach), von rechts in Eckartsweiler an der Brücke des Wachwegs, 2,7 km und 4,0 km².
  • → (Abgang eines Mühlkanals nach Cappel), nach rechts etwas vor Cappel, ca. 0,5 km.[LUBW 8] Verschwindet in Cappel in einer Verdolung.
  • RiverIcon-SmallLake.svg Passiert einen Teich am rechten Ufer am Ortseingang con Cappel, der auch an der anderen Seite vom vorigen flankiert wird, 0,3 ha.

Mündung des Epbachs etwas westlich der Öhringen-Cappeler Epbachbrücke von rechts in die Ohrn. Der Epbach ist 17,3 km lang und hat ein 30,9 km²[LUBW 3] großes Einzugsgebiet.

Orte und Siedlungsplätze am Lauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohenlohekreis

  • Stadt Waldenburg
    • Obermühle (Weiler, links)
    • Untermühle (Weiler, links)
    • Am Bahnhof (Industriegebiet)
  • Kupferzell (nur kurzzeitig rechter Gebietsanrainer)
  • Stadt Waldenburg
    • Am Bahnhof (Industriegebiet)
    • Rebbigshof (Weiler)
  • Stadt Neuenstein
    • Rebbigshof (Weiler)
    • Hohrain (Weiler, vor allem rechts)
    • Obereppach (Weiler, rechts)
    • Untereppach (Weiler)
    • Eichhof (Weiler, rechts)
    • Neuenstein (Kernstadt)
    • Bernhardsmühle (Gehöft)
  • Stadt Öhringen

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Lauf des Epbachs beginnt an einem Sattel in den Unteren Bunten Mergeln (Steigerwald-Formation), der zwei Hochflächen im Kieselsandstein (Hassberge-Formation) verbindet. Auf der in Fließrichtung linken steht die Waldenburger Kernstadt, rechts die Wälder auf dem Friedrichsberg. Der Epbach erreicht sehr schnell den Gipskeuper (Grabfeld-Formation), im Gelände kenntlich am unruhigen Hang. In diesem fließt er, noch ehe er die Obermühle erreicht, schon in einem Auenlehmstreifen, der sich im Waldenburger Industriegebiet am Hangfuß stark verbreitert. Am heutigen Teilungsbauwerk setzt sich dieser hier wieder sehr schmale Talfüllungsstreifen in beständiger Richtung fort zum oberen Hirschbach. Der hier verdolt unter einem Acker nach links geführte Normalablauf des Baches dagegen liegt, wie er nach Unterqueren der Bahnlinie an der Waldenburger Kläranlage wieder ans Tageslicht tritt, nahe dem Bauzenbach-Zufluss von links wieder in einem breiteren Auenlehmbereich. Nach dem Rebbigshof steht in der Talmulde und bald auch schon auf den Hängen der Unterkeuper an, in dem der Bach über den größeren Teil seiner Länge läuft. Etwa ab Eckartsweiler liegt der Talgrund dann im Oberen Muschelkalk, die wieder einsetzende Talfüllung weitet sich bis fast zur Mündung in die Ohrn, wo vermutlich eine Störung mit abwärtiger Tiefscholle das Tal quert.[4]

Etwa 300–400 m südwestlich des Neuensteiner Schlosses ist links des Baches in einem alten Unterkeuper-Steinbruch Lettenkeuper-Hauptsandstein in Flutfacies aufgeschlossen.[5] Auf dieselbe Schicht ging der Abbau in einem verfallenen Steinbruch rechts des Baches knapp einen Kilometer vor Eckartsweiler.[6]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der oberste Lauf bis zur Waldenburger Untermühle liegt im Landschaftsschutzgebiet Landschaftsteile im Raum Waldenburg, das später am Rebbigshof noch einmal kurz bis ans linke Ufer reicht. Vom Eichhof bis fast zur Bernhardtsmühle durchzieht der Bach zentral ein Wasserschutzgebiet um Neuenstein, der unterste Lauf ab Eckhartsweiler ein weiteres im Öhringen an seinem Ostrand.[LUBW 9]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LUBW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: Lauf und Einzugsgebiet des Epbachs
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: Kartendienste der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) (Hinweise)

  1. a b c Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.
  2. a b Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN).
  3. a b Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).
  4. Das Höhenlinienbild der TK25 legt einen natürlichen Talweiterlauf zum oberen Hirschbach nahe. Die Geologische Karte des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald zieht dementsprechend den hier schmalen Auenzonenstreifen geradewegs fort zum oberen Hirschbach. Jedoch zeigt die andere geologische Quelle Mapserver des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) (Hinweise) Auensedimentstreifen in beide Ablaufrichtungen, und den breiteren zum weiteren Lauf des Epbachs.
  5. Höhe nach schwarzer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.
  6. Seefläche nach dem Layer Stehende Gewässer.
  7. Einzugsgebiet nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).
  8. a b c d e f Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.
  9. Schutzgebiete nach den einschlägigen Layern, Natur teilweise nach dem Layer Biotop.

Andere Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Etymologie nach Albrecht Greule, Deutsches Gewässernamenbuch, De Gruyter 2014, ISBN 9783110190397, S. 129.
  2. Abfluss am Teilungsbauwerk des Epbachs nach fernmündlicher Auskunft von der Waldenburger Gemeindeverwaltung im Jahr 2011.
  3. Wolf-Dieter Sick: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 162 Rothenburg o. d. Tauber. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. → Online-Karte (PDF; 4,7 MB)
  4. Geologie nach der unter → Literatur aufgeführten geologischen Karte und nach den Layern zu Geologische Karte 1:50.000 auf: Mapserver des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) (Hinweise)
  5. Geotopbeschreibung (PDF) im Geotopkataster des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB).
  6. Geotopbeschreibung (PDF) im Geotopkataster des LGRB.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr. 6723 Öhringen, Nr. 6724 Künzelsau, Nr. 6823 Pfedelbach und Nr. 6824 Schwäbisch Hall
  • Geologische Karte des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald 1:50.000, herausgegeben vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg, Freiburg i. Br. 2001

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]