Bundesautobahn 6

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Bundesautobahn 6 in Deutschland
Bundesautobahn 6
 European Road 50 number DE.svg
Karte
Verlauf der A 6
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland
weiterer Betreiber: ViA6West GmbH & Co. KG
(zwischen Wiesloch/Rauenberg und Weinsberg)
[1]
Straßenbeginn: Saarbrücken
(49° 12′ N, 6° 57′ O)
Straßenende: Waidhaus
(49° 39′ N, 12° 31′ O)
Gesamtlänge: 484 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2 × 2, 2 × 3 Fahrstreifen
BAB A6 Sinsheim.jpg
Bundesautobahn 6 bei Sinsheim

Die Bundesautobahn 6 (Abkürzung: BAB 6) – Kurzform: Autobahn 6 (Abkürzung: A 6) – führt von der französisch-deutschen Staatsgrenze bei Saarbrücken nach Waidhaus an der deutsch-tschechischen Staatsgrenze. Ihre Nummer trägt die A 6 seit Einführung des heutigen Nummernsystems 1975; in dem zuvor entworfenen, dann nicht eingeführten Nummerierungssystem war ihr die Nummer A 20 zugedacht gewesen.[2]

BAB 6, Autohof Aurach, Luftaufnahme (2016)

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saarbrücken bis Walldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BAB 6 beginnt am Grenzübergang Goldene Bremm an der Grenze zu Frankreich auf dem Gebiet der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Nach Überquerung der Saar mündet sie im Stadtteil Güdingen am Dreieck Saarbrücken auf die Fahrbahn der von Saarlouis kommenden und hier endenden BAB 620. Es folgt ein hügeliger Abschnitt mit zahlreichen Talbrücken und Zusatzfahrstreifen, bis am Kreuz Neunkirchen die BAB 8 (LuxemburgPirmasens) gekreuzt wird.

Hinter der nächsten Anschlussstelle Homburg wird das Saarland verlassen und Rheinland-Pfalz erreicht. Durch den flachen Landstuhler Bruch erreicht die BAB 6 das Kreuz Landstuhl-West, das die BAB 62 (NonnweilerPirmasens) anbindet. Anschließend führt die Autobahn südlich am Militärflugplatz Ramstein entlang und erreicht sechsspurig das Stadtgebiet von Kaiserslautern. Bis zum Dreieck Kaiserslautern, wo die BAB 63 nach Mainz abzweigt, wird das Teilstück 2018 noch sechsspurig ausgebaut, da hier zwei denkmalgeschützte Talbrücken um ein Parallelbauwerk ergänzt werden müssen.

Hinter dem Autobahndreieck folgt ein gebirgiger Streckenabschnitt mit zahlreichen Kurven, Steigungen, Gefällstrecken und Zusatzfahrstreifen, der den Pfälzer Wald an seinem nördlichen Ende durchquert. Bei Wattenheim wird das Mittelgebirge verlassen und in einer steilen Kurvenkombination führt die Autobahn am so genannten Laumersheimer Berg in die Rheinebene ab. Es bietet sich hier ein weitläufiger Panoramablick auf die rechts des Rheins verlaufende Bergstraße.

Am Kreuz Frankenthal kreuzt die BAB 6 die BAB 61 (VenloHockenheim) und markiert hier den Beginn eines Autobahnringes um die Städte Ludwigshafen und Mannheim. Auf der Theodor-Heuss-Brücke wird der Rhein überquert und das Bundesland Baden-Württemberg erreicht. Hier ist die Fahrbahn sehr gerade und führt durch ein großes Waldgebiet. Kurz bevor am Viernheimer Dreieck die BAB 67 von Darmstadt her kommend endet und die Hauptfahrbahn der BAB 6 auf der aus nördlicher Richtung kommend weiter nach Süden führt, wechselt das Bundesland erneut und man befindet sich in Hessen.

Am nächsten Knotenpunkt, dem Viernheimer Kreuz, das die BAB 659 anbindet, erreicht die Autobahn wieder baden-württembergisches Gebiet. Ab hier bildet sie die östliche Umfahrung von Mannheim, überquert den Neckar und ist bis zum nächsten Autobahnkreuz, dem Kreuz Mannheim, sechsspurig. Dort kreuzt die BAB 656 (Mannheim–Heidelberg) und die BAB 6 wird wieder vierspurig. Hinter Schwetzingen endet am Dreieck Hockenheim die BAB 61, somit wird der Autobahnring wieder verlassen. Unmittelbar östlich der Fahrbahn befindet sich die berühmte Rennstrecke Hockenheimring. Während der Abschnitt von Viernheim bis Hockenheim nahezu exakt in Nord-Süd-Richtung verläuft, ändert sich die Richtung nun immer weiter nach Osten. Somit wird am nächsten Knotenpunkt, dem Kreuz Walldorf, die BAB 5 (Hattenbacher DreieckBasel), die eine wichtige Nord-Süd-Verbindung darstellt, gekreuzt.

Walldorf bis Nürnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geräuschkulisse auf einem Parkplatz an der A 6 zwischen Mannheim und Heilbronn

Hinter Walldorf führt die Autobahn wieder in direkte West-Ost-Richtung. Die flache Rheinebene wird verlassen und die Strecke erreicht den hügeligen Kraichgau. Der Abschnitt von der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg bis kurz vor Sinsheim wird 2018 noch sechsspurig ausgebaut. Bei Sinsheim befinden sich das Auto- und Technikmuseum sowie die Rhein-Neckar-Arena in unmittelbarer Nähe der Autobahn. Bis Bad Rappenau ist sie noch durchgehend sechsspurig, der Abschnitt weiter bis kurz vor Heilbronn wird 2018 ebenfalls noch ausgebaut.

Nachdem bei Neckarsulm erneut der Neckar gequert wird, ist die Autobahn wieder sechsspurig und erreicht das Kreuz Weinsberg mit der BAB 81 (WürzburgSchaffhausen). Um auf der BAB 6 zu bleiben, muss hier in östliche Richtung die Hauptfahrbahn verlassen werden, da diese nach Süden schwenkt und anschließend die Hauptfahrbahn der BAB 81 in Richtung Stuttgart bildet.

Nach Verlassen des Kreuzes ist die Autobahn bis zur nächsten Anschlussstelle Bretzfeld vierspurig, ab dort bis Kupferzell wieder sechsspurig. Das hügelige Gebiet um Heilbronn wird verlassen und man erreicht die Hohenloher Ebene, eine Hochebene im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs. Die Strecke führt dabei in einigen Kilometern Entfernung entlang am nördlichen Rand des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Aufgrund der zahlreichen Flusstäler, die die Ebene durchziehen, führt sie außerdem über zahlreiche größere Brückenbauwerke. Die Kochertalbrücke bei Schwäbisch Hall ist dabei mit 185 m Höhe die höchste Brücke in Deutschland. Hinter Crailsheim wird die Ebene verlassen und der erste Höhenzug der Frankenhöhe mit einer markanten Steigung erklommen. Gleichzeitig wechselt das Bundesland, man verlässt Baden-Württemberg und erreicht Bayern.

Einige Kilometer hinter der Landesgrenze kreuzt am bei Feuchtwangen gelegenen Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim die BAB 7 (FlensburgFüssen). Anschließend folgt eine weitere Steigungsstrecke auf den Scheitelpunkt des Höhenzuges. Danach führt die Autobahn in das Tal der Altmühl und umfährt die mittelfränkische Bezirkshauptstadt Ansbach weiträumig südlich.

Bei Lichtenau folgt eine weitere Gefällstrecke in das Tal der Fränkischen Rezat und die Landschaft wird langsam flacher und waldreicher. Typisch für den Nürnberger Raum sind weitläufige Kiefernwälder. Kurz hinter Schwabach, wo sich ein Abschnitt 2018 im sechsspurigen Ausbau befindet, wird, wieder sechsspurig, der Main-Donau-Kanal und anschließend der alte, heute nicht mehr genutzte Ludwig-Donau-Main-Kanal überquert. Es folgt das Kreuz Nürnberg-Süd, das die BAB 73 anbindet, die einen direkten Weg sowohl in die Innenstadt von Nürnberg als auch zur BAB 9 nach München bildet. Einige Kilometer weiter wird am Kreuz Nürnberg-Ost dann die BAB 9 selber gekreuzt. Insbesondere in Richtung Norden (Berlin) verlässt hier sehr viel Verkehr die BAB 6. Wie auf den meisten Autobahnstrecken in der Region Nürnberg ist die Wegweisung mit einem dynamischen Verkehrsleitsystem ausgestattet, das etwa bei Messen und ähnlichen Großveranstaltungen aktiviert wird.

Nürnberg bis Waidhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinter dem Kreuz Nürnberg-Ost wird die Autobahn wieder vierspurig und kreuzt nach einigen Kilometern am Kreuz Altdorf die BAB 3 (EmmerichPassau). Hinter Altdorf wird der flache Nürnberger Reichswald verlassen und die Fränkische Alb durchquert. Dabei steigt die Strecke merklich an und weist einen sehr kurvigen Verlauf auf. Sie erreicht Amberg und führt durch den weitläufigen Hirschwald, anschließend wird das Vilstal überquert. Die Anschlussstelle Amberg-Ost bildete viele Jahre lang das östliche Ende der BAB 6. Seit 2008 ist der Lückenschluss bis zur tschechischen Grenze fertiggestellt.

Hinter Amberg wird am Kreuz Oberpfälzer Wald die BAB 93 (HofRegensburgDreieck Holledau) gekreuzt und die Naab überquert. Die Landschaft wird wieder sehr hügelig und die Trassierung sehr kurvig. Sie führt an Vohenstrauß vorbei und erreicht bei Waidhaus die tschechische Grenze. Von dort führt die Strecke als D 5 über Pilsen nach Prag weiter.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaiser Karl IV. (1316–1378) erhob die Straßenverbindung zwischen den ehemaligen Reichsstädten Nürnberg und Prag zur Reichsstraße, weswegen dieser Abschnitt als Via Carolina bezeichnet wird. Ab 1932 bzw. ab 1939 folgte die Reichsstraße 14 dem historischen Vorbild, führte aber auch von Nürnberg nach Westen bis circa Schwäbisch Hall, wo die R 14 (bzw. B 14) nach Südwesten Richtung Stuttgart schwenkt.

1935 bis 1955[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1935 wurde der erste Autobahnabschnitt zwischen dem Autobahndreieck Viernheim und dem Autobahnkreuz Mannheim als Teil der HaFraBa freigegeben. Der vom Autobahndreieck Viernheim nach Westen führende Abschnitt wurde einige Jahre später begonnen. Ein Teil der im Bau befindlichen Rheinbrücke, heute Theodor-Heuss-Brücke, nördlich von Mannheim stürzte im Dezember 1940 ein.[3] 30 Arbeiter fanden den Tod. Der Bau der Autobahn in diesem Abschnitt wurde daraufhin kriegsbedingt eingestellt. Erst 1953 wurde der erste Brückenüberbau mit zwei Fahrstreifen der heutigen A 6 zwischen Mannheim und Frankenthal dem Verkehr übergeben. Die zweite Fahrbahn folgte 1961.[4]

Landstuhl bis Frankenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 30 km lange Abschnitt von Kaiserslautern-West bis Wattenheim wurde 1936 eröffnet. Die weiteren Abschnitte zwischen Landstuhl und Frankenthal wurden bis 1941 freigegeben. Bereits während des Zweiten Weltkrieges wurde von der deutschen Luftwaffe ein etwa drei Kilometer langes – zu diesem Zweck gerade gebautes – Reichsautobahn-Stück zwischen Landstuhl und Kaiserslautern als Militärflugplatz genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen US-amerikanische Truppen als Besatzungsmacht dieses Areal und errichteten dort den Flugstützpunkt Ramstein (Ramstein Air Base). Schon in den späten 1940er Jahren überbaute man die alte Autobahn-Piste mit einer Halle und legte etwa 200 m südlicher eine große, leistungsfähige Start- und Landebahn an. Die östliche und die westliche Zufahrt zum Flughafen bestehen allerdings noch heute aus der Original-Trasse der ehemaligen Reichsautobahn Mannheim–Landstuhl; sie ist in den meisten Straßenkarten als eine „für den Verkehr gesperrte Schnellstraße“ eingezeichnet und gilt als Privatstraße des Bundes. In den 1950er Jahren wurde die A 6 auf einer neuen Trasse in flachem Bogen südlich am Flughafen Ramstein vorbeigeführt und über Landstuhl hinaus bis zur Anschlussstelle der rheinland-pfälzischen Gemeinde Waldmohr gebaut, kurz vor der damaligen Staatsgrenze zum damals autonomen Saarland.

Heilbronn bis Nürnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Planungen für eine Autobahn von Heilbronn nach Nürnberg bestanden bereits 1935. 1938 wurde mit dem Bau von ersten Teilstücken zwischen Weinsberg und Bretzfeld-Schwabbach in Württemberg sowie zwischen Schwabach und Nürnberg in Bayern begonnen. Letzteres wurde trotz des Krieges noch 1941 fertiggestellt.

1955 bis 1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich bis Landstuhl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als infolge der Saar-Abstimmung 1955 der politische Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik zum 1. Januar 1957 erfolgte, konnte zum endgültigen, wirtschaftlichen Beitritt 1959 schon das Teilstück bis zur Anschlussstelle St. Ingbert-West und 1963 dann das Teilstück bis kurz vor Saarbrücken eröffnet werden. Dieses zweite Teilstück mit 9,35 km Länge war – bedingt durch zahlreiche Brückenbauten – zum Zeitpunkt seiner Erbauung mit 70 Mio. DM einer der teuersten Autobahnabschnitte Deutschlands. Das dritte Teilstück schloss dann 1969 die Lücke zum Anschluss an das französische Autobahnnetz am Grenzübergang Goldene Bremm.

Mannheim bis Heilbronn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umbau des Autobahndreiecks Mannheim zum Autobahnkreuz 1968, rechts A 6 Richtung Süden

In den 1960er Jahren wurde die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim – zuvor Autobahndreieck – und dem Autobahnkreuz Weinsberg bei Heilbronn verwirklicht. Durch die Bauarbeiten an der A 6 wurde Mitte der 1960er Jahre der damalige Hockenheimring durchtrennt, der bis in die Ortschaft Hockenheim reichte. Das Teilstück in den Ort hinein wurde durch ein Motodrom östlich der Autobahn ersetzt. Die Tribünen befinden sich direkt neben der A 6 in Höhe des Dreieckes Hockenheim bzw. der A 61.

1970 bis 1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilbronn bis Nürnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeiten am Lückenschluss zwischen Heilbronn und Schwabach wurden erst 1966 wieder aufgenommen. Hauptproblem waren dabei die Taleinschnitte der Flüsse Kocher und Jagst. Als letzter Abschnitt wurden im Jahre 1979 die 58 km Autobahn zwischen Anschlussstelle Kupferzell und Ansbach-West freigegeben. In diesem Abschnitt liegt auch die Kochertalbrücke bei Schwäbisch Hall, die mit 185 m höchste Brücke Deutschlands.

Nürnberg bis Amberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1970er Jahren wurde auch der an das bereits bestehende Autobahnstück von Schwabach bis Kreuz Nürnberg anschließende östliche Weiterbau vorangetrieben. 1970/1971 wurde die 37 km lange Neubaustrecke von Kreuz Altdorf bis zur Anschlussstelle Amberg-West dem Verkehr übergeben. Bis 1979 folgten der Abschnitt Kreuz Nürnberg-Ost bis Kreuz Altdorf sowie die erste Fahrbahn zwischen Amberg-West und Amberg-Ost.

1980 bis 1996[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grenzöffnungen ab 1989 hatten zunächst wenig Auswirkung auf die A 6, deren Ostende weit von der Bundesgrenze entfernt war. Lediglich die zweite Fahrbahn der Umfahrung Amberg wurde 1991 fertiggestellt.

1997 bis 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Lückenschluss von Amberg bis Tschechien wurde erst in den späten 1990er Jahren in Angriff genommen, obwohl insbesondere östlich der A 93 auf der Bundesstraße 14 sich die LKWs stauten. Als erste Abschnitte wurden Waidhaus bis Bundesgrenze und Pleystein bis Waidhaus 1997 bzw. 1999 in Betrieb genommen. Am 27. Juli 2005 wurde der rund zehn Kilometer lange Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald und einer provisorischen Anschlussstelle östlich der AS Wernberg-Köblitz freigegeben. Die Kosten dieses Abschnittes beliefen sich auf rund 80 Millionen Euro. Am 6. Oktober 2006 wurde schließlich der restliche, bislang zweistreifige Abschnitt bei Pleystein in Richtung tschechischer Grenze in einem Festakt vierstreifig eingeweiht, nachdem er bereits zwei Tage zuvor für den Verkehr freigegeben worden war.

Baubeginn für den letzten 20 km langen Abschnitt der A 6 zwischen Amberg-Ost und dem Kreuz Oberpfälzer Wald war im Juni 2004. Eine Einweihungsveranstaltung fand am 10. September 2008 statt, die Verkehrsfreigabe erfolgte am Tag darauf. Seitdem ist die A 6 von Frankreich bis Tschechien durchgehend befahrbar.

Der als Via Carolina bezeichnete Abschnitt zwischen dem Kreuz Nürnberg-Süd und der Bundesgrenze bei Waidhaus verfügt bei allen Entfernungstafeln auf diesem Teilstück über zusätzliche Schilder mit der Aufschrift.

Aktueller Ausbauzustand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ausbauzustand entspricht auch heute noch zum großen Teil dem Alter der Autobahn. Im Gegensatz zur A 2, A 4 und A 8, die seit den 1990er-Jahren als wichtige innerdeutsche Verbindungen grundlegend und durchgehend modernisiert werden, wurde bei der A 6 bisher nur Teilstücke ausgebaut, obwohl insbesondere das durch EU-Beitritte und Schengener Abkommen gestiegene Verkehrsaufkommen aus Osteuropa dies dringend erforderlich macht.

Die Kilometrierung der A 6 weist eine Besonderheit auf. In den 1930er-Jahren wurde die Zählung der Streckenkilometer vom heutigen Autobahndreieck Potsdam (am Berliner Ring) beginnend über Erfurt und Frankfurt am Main zum Viernheimer Dreieck geführt und von dort in beiden Verzweigungen Richtung Kaiserslautern und Richtung Mannheim jeweils fortgesetzt.[5] Dadurch ergibt sich beim durchgehenden Befahren der A 6 eine Richtungsänderung der Kilometrierung beim Kilometer 555,7 am Viernheimer Dreieck.[6]

Frankreich bis Landstuhl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der saarländische Abschnitt der A 6 ist bis einschließlich Kreuz Landstuhl-West vierstreifig ausgebaut. Nur östlich von Saarbrücken wurden in Steigungsbereichen die Pannenstreifen zu dritten Fahrstreifen umfunktioniert.

Am 24. März 2016 wurden aufgrund festgestellter Statikmängel die Fechinger Talbrücke auf unbestimmte Zeit gesperrt.[7][8] Am 16. Mai 2016 wurde die Brücke für Fahrzeuge bis 3,5 t Gesamtgewicht wieder freigegeben.[9] Schwerere Fahrzeuge, die das Befahrungsverbot missachten, werden mittels einer automatischen Wiegeanlage erkannt und durch eine Schranke gestoppt. Solche Fahrzeuge werden dann durch die Polizei vor der Brücke von der Autobahn geleitet.

Nachdem die Brückenpfeiler durch Einbringen zusätzlicher Querstreben verstärkt wurden, ist die Brücke seit 31. Oktober 2016 auch wieder für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gewicht freigegeben. Die Kosten für die Sofortmaßnahmen wie die Wiegeanlage und die Verstärkungsarbeiten werden auf insgesamt über zehn Millionen Euro geschätzt.[10] Dennoch sei ein Neubau notwendig.

Landstuhl bis Frankenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch hier wurde die Autobahn ursprünglich mit vier Fahrstreifen gebaut, aber es gibt mehrere Abschnitte, in denen eine oder beide Richtungsfahrbahnen über einen zusätzlichen dritten Fahrstreifen verfügt. Zwischen dem Kreuz Landstuhl-West und der Anschlussstelle Ramstein-Miesenbach wurde von 2015 bis 2017 der Standstreifen in beiden Fahrtrichtungen zu einem durchgehenden Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsstreifen ummarkiert. Weiter bis zur Anschlussstelle Kaiserslautern-West ist die A 6 nach einer Sanierung der Fahrbahnen durchgehend sechsstreifig markiert. Hierzu wurde der Standstreifen weggelassen und stattdessen Nothaltebuchten an die Fahrbahn ergänzt. Außerdem wurde zwischen den Anschlussstellen Kaiserslautern-Einsiedlerhof und Wattenheim eine Verkehrsbeeinflussungsanlage errichtet. Der sechsspurige Ausbau weiter bis zum Autobahndreieck Kaiserslautern befindet sich zurzeit noch im Bau.[11] Die ehemalige Militäranschlussstelle in Kaiserslautern wurde zur Anschlussstelle Kaiserslautern-Ost (16b) ausgebaut.

Frankenthal bis Hockenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Viernheimer Dreieck wechselt die A 6 auf die Fahrbahn der aus Darmstadt kommenden A 67.

Dieser vierstreifige Bereich wurde von 2000 bis Ostern 2009 zwischen Viernheimer Dreieck und Kreuz Mannheim auf sechs Fahrstreifen plus Standstreifen ausgebaut. Die Fahrbahnbreite auf dem 6,5 km langen Streckenabschnitt veränderte sich dabei pro Fahrtrichtung von 8 m auf 14,50 m. Am Kreuz Viernheim wird der rechte Fahrstreifen zum Verzögerungsstreifen Richtung A 659, unmittelbar nach dessen Abzweig beginnt jedoch ein neuer Fahrstreifen, allerdings auf der linken Seite. Der Durchgangsverkehr muss also jeweils eine Fahrspur nach links wechseln. Im Gegenzug ist das Ausfädeln Richtung A 659 problemloser. Auch am Mannheimer Kreuz wird der rechte Fahrstreifen zum Verzögerungsstreifen Richtung A 656, nach dem Abzweig verläuft die A 6 allerdings zweispurig weiter, sodass keine neue Fahrspur beginnt.

A 6 östlich von Mannheim abgesenkt (2007)

Im Rahmen der Baumaßnahme, deren Gesamtkosten 93 Millionen Euro betrugen, wurden sieben Brücken- und Unterführungsbauwerke erstellt, darunter der Neubau der 400 Meter langen Neckarbrücke. Außerdem wurde der neue Parkplatz Nachtweide mit 22 Stellplätzen für LKW und 39 Stellplätzen für PKW sowie einer WC-Anlage angelegt und zwei Regenklärbecken errichtet. Die Zuständigkeit für Entwurf, Bauleitung und -überwachung lag beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Besonderer Wert wurde auf den Lärmschutz gelegt. Dieser wurde durch folgende Maßnahmen erreicht:

  • lärmmindernder, griffiger Fahrbahnbelag aus neuartigem Waschbeton
  • Neutrassierung der Autobahn (Fahrbahn wird aus Lärmschutzgründen um bis zu 10 m abgesenkt.)
  • Bau von ca. 10,5 km Lärmschutzwällen und Lärmschutzwänden (circa 60.000 m²)

Durch diese Maßnahmen sollte eine Lärmreduktion von bis zu zehn Dezibel erreicht werden. Dies entspricht einer Reduktion der Verkehrsstärke um 90 %.

Obwohl die A 6 grundsätzlich eine West-Ost-Verbindung darstellt, verläuft das Teilstück Viernheimer Dreieck bis Dreieck Hockenheim bzw. Kreuz Walldorf etwa 30 km weitestgehend parallel zur A 5 in Nord-Süd-Richtung.

Hockenheim bis Schwäbisch Hall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Teile dieses Abschnitts scheinen seit 2017 nicht mehr aktuell zu sein: Ausbau zwischen Wiesloch/Rauenberg und Sinsheim bzw. Weinsberger Kreuz.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Zwischen Dreieck Hockenheim und Kreuz Walldorf verfügt die A 6 wieder über sechs Fahrstreifen. Im Bereich zwischen Walldorf und dem Weinsberger Kreuz wurden abschnittsweise auf der nur zwei Fahrstreifen breiten Fahrbahn drei Fahrstreifen ausgewiesen (unter Verzicht auf den Pannenstreifen), um im bergigen Gelände das Überholen der langsamen Lkw-Kolonnen zu ermöglichen. 2018 wird dieser Ausbau vom Weinsberger Kreuz aus Richtung Schwäbisch Hall vorangetrieben, während der Abschnitt zwischen den Kreuzen Walldorf und Weinsberg schrittweise auf sechs vollwertige Fahrstreifen mit Standstreifen ausgebaut wird. Um das Auto- und Technikmuseum Sinsheim und die Wirsol Rhein-Neckar-Arena an die Autobahn anzuschließen, wurde 2008 die Anschlussstelle Sinsheim-Süd (33b) neu errichtet. Aktuell (Stand April 2013) ist der Ausbaustandard so:

AK Walldorf bis östlich AS Wiesloch / Rauenberg:

Dieser Abschnitt ist sechsstreifig mit beidseitigem Pannenstreifen ausgebaut.

östlich AS Wiesloch bis AS Sinsheim:

Ursprünglich war dieser Abschnitt vierspurig mit beidseitigem Pannenstreifen ausgeführt. Richtung Heilbronn wurde der Pannenstreifen allerdings zur dritten Fahrspur ummarkiert. Der Planfeststellungsbeschluss für den sechsstreifigen Ausbau erging am 9. April 2013.[12]

AS Sinsheim bis AS Sinsheim / Steinsfurt:

Dieser Abschnitt ist sechsstreifig mit beidseitigem Pannenstreifen ausgebaut.

AS Sinsheim / Steinsfurt bis AS Bad Rappenau:

Der Planfeststellungsbeschluss erging am 31. August 2005. 2010 begann der sechsstreifige Ausbau zwischen Sinsheim-Steinsfurt und Bad Rappenau.[13] Der Ausbau wurde im November 2011 abgeschlossen. Ab 15. November 2011 läuft der Verkehr auf diesem Abschnitt sechsstreifig mit beidseitigem Pannenstreifen.

AS Bad Rappenau bis AS Heilbronn / Untereisesheim:

Die Fahrtrichtung Heilbronn ist 3-spurig ohne Pannenstreifen markiert. In Richtung Walldorf ist der Ausbauzustand 2 Spuren mit Pannenstreifen.[14] Für diesen Abschnitt wurde am 27. Juli 2012 der Planfeststellungsbeschluss erlassen. Der Ausbau sollte ursprünglich 2014 beginnen.[15]

AS Heilbronn / Untereisesheim bis AK Weinsberg:

Für diesen Abschnitt wurde der Planfeststellungsbeschluss am 31. Dezember 1999 erlassen. Zunächst wurde der Abschnitt ummarkiert und dann sechsstreifig mit beidseitigem Pannenstreifen ausgebaut. Da die Neckartalbrücke Heilbronn den Belastungen aber nicht stand hielt wurde diese wieder zurück auf 4 Streifen markiert. In beide Richtungen ist die rechte der drei Spuren hin zur Brücke als verlängerte Abbiegespur zu den Ausfahrten Heilbronn/Untereisesheim und Heilbronn/Neckarsulm markiert.[16]

Der Ausbau der Teilstücke Wiesloch/Rauenberg – Sinsheim und Bad Rappenau – Heilbronn/Untereisesheim sowie der Neubau der Neckartalbrücke begann Anfang Januar 2017.[17] 2019 soll die erste neue Brückenhälfte fertig sein, das Teilstück Wiesloch/Rauenberg – Sinsheim 2020. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts wird für 2022 erwartet.[18]

Schwäbisch Hall bis Nürnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Bereich sind nur wenige Abschnitte mit mehr als zwei Fahrstreifen pro Richtungsfahrbahn versehen. Es gibt vor allem an Steigungen dreistreifige Abschnitte. Das Autobahnkreuz Nürnberg-Süd wurde um eine Verbindungsrampe (Overfly) erweitert. Diese zweistreifige Rampe für den Übereckverkehr von der A 6 aus Heilbronn zur A 73 Richtung Nürnberg beseitigte eine der Hauptursachen für fast täglich auftretende Verkehrsprobleme im Süden Nürnbergs und wurde am 22. Dezember 2005 für den Verkehr freigegeben. Am 19. September 2011 wurde das auf sechs Fahrstreifen ausgebaute Teilstück vom AK Roth bis zum AK Nürnberg-Süd freigegeben. Seit dem 30. Dezember 2011 besteht zwischen AS Schwabach-West und AK Roth Baurecht. Im Frühjahr 2016 begannen hier die Vorarbeiten, der eigentliche Ausbau beginnt 2017[19]. Am 30. Juli 2014 wurden die Bundesmittel für den Abschnitt zwischen den Autobahnkreuzen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Ost freigegeben. Vorbereitende Ausbaumaßnahmen begannen bereits im Frühjahr 2014. Der eigentliche Ausbau begann 2015.[20][21] Die Arbeiten wurden am 9. August 2017 abgeschlossen. Seit dem 16./17. August 2017 sind alle sechs Fahrstreifen befahrbar.[22]

Ende der A 6 an der Grenze zur französischen A 320

Nürnberg bis Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gesamte Strecke verfügt hier über vier Fahrstreifen.

Anschlüsse in andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem Kreuz Landstuhl-West ist die A 6 in westliche Richtung mit dem Fernziel Paris beschildert. Ab der französischen Grenze führt die Straße weiter als Autoroute A320 bis Freyming-Merlebach, wo diese wiederum in die Autoroute A4 (Paris–Straßburg) mündet.

In umgekehrte Richtung wird ab der Anschlussstelle Roth als Fernziel Prag angegeben, wo ab der tschechischen Grenze die Straße als Dálnice 5 hinführt. Gemeinsam bildet die A 6 mit ihren Anschlussstrecken die Europastraße 50.

Baufortschritt/Planungsstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesverkehrswegeplan 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes 2003 ist der sechsstreifige Ausbau der Abschnitte zwischen Kaiserslautern-West und Dreieck Kaiserslautern, zwischen dem Kreuz Walldorf und Schwäbisch Hall sowie zwischen dem Kreuz Nürnberg-Süd und dem Kreuz Nürnberg-Ost. Im Bau befinden sich dabei die Abschnitte AS Kaiserslautern-West bis Dreieck Kaiserslautern, Teilstücke zwischen AK Walldorf und Schwäbisch Hall und der Abschnitt Kreuz Nürnberg-Süd bis Kreuz Nürnberg-Ost.

Im Weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplans von 2003 war zudem der Ausbau von weiteren Abschnitten geplant:

  • sechsstreifiger Ausbau von Landesgrenze Saarland/Rheinland-Pfalz bis Anschlussstelle Ramstein-Miesenbach
  • sechsstreifiger Ausbau von Dreieck Kaiserslautern bis Viernheimer Dreieck
  • sechsstreifiger Ausbau Kreuz Mannheim bis Dreieck Hockenheim
  • achtstreifiger Ausbau des Abschnitts Dreieck Hockenheim bis Kreuz Walldorf
  • sechsstreifiger Ausbau zwischen Schwäbisch Hall und Schwabach-West (mit Planungsrecht)
  • sechsstreifiger Ausbau Kreuz Nürnberg-Ost bis Kreuz Altdorf.

Der 65 km lange Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der bayerischen Grenze soll nicht nur sechsstreifig ausgebaut, sondern mit sechs Streifen entlang der vorhandenen Trasse für 750 Millionen Euro komplett neu gebaut werden. Auch sechs der sieben vorhandenen Brücken sollen neu erstellt werden, nur die Kochertalbrücke bleibt erhalten. Bis 2019 soll die Planfeststellung in allen Abschnitten abgeschlossen sein.[23] Mit einem Beginn der Bauarbeiten wird nicht vor Ende des Jahrzehnts gerechnet; ein möglicher Fertigstellungstermin wäre dann 2025.[24][25]

Bundesverkehrswegeplan 2030[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als laufende und fest disponierte Vorhaben sind im Bundesverkehrswegeplan 2030 der sechsstreifige Ausbau zwischen den Anschlussstellen Schwabach-West und Roth enthalten sowie den Autobahnkreuzen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Ost enthalten.

Kostenentwicklung
Streckenabschnitt Kosten nach BVWP 2030 aktuelle Projektkosten Kosten- steigerung
AS Schwabach-West bis AS Roth 110,9 Mio. € 140 Mio. €[26] + 26 %

Während die Ausbauplanungen östlich von Mannheim aus dem Bundesverkehrswegeplan 2003 übernommen wurden, ist der sechsspurige Ausbau westlich von Landstuhl sowie zwischen Dreieck Kaiserslautern und Viernheimer Dreieck im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht mehr enthalten.[27]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. Januar 2016 lagen die Zuständigkeiten für die A 6 wie folgt:[28]

  • Freistaat Bayern
    • im Bereich Anschlussstelle Schnelldorf (47) und Anschlussstelle Schwabach-West (55) bei der Autobahnmeisterei Herrieden,
    • im Bereich Anschlussstelle Schwabach-West (55) und Autobahnkreuz Altdorf mit der A 3 (61/89) bei der Autobahnmeisterei Fischbach,
    • im Bereich Autobahnkreuz Altdorf mit der A 3 (61/89) und Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald mit der A 93 (28/70) bei der Autobahnmeisterei Lauterhofen/Schwandorf,
    • im Bereich Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald mit der A 93 (28/70) und Anschlussstelle Waidhaus (76) bei der Straßenmeisterei Weiden/Vohenstrauß.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus Schefold, Alois Neher (Hrsg.): 50 Jahre Autobahnen in Baden-Württemberg. Eine Dokumentation. Im Auftrag des Autobahnamtes Baden-Württemberg. Autobahnamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1986.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 6 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website von ViA6West, abgerufen am 10. Juni 2018.
  2. autobahn-online.de
  3. Landesarchiv Baden-Württemberg, Einsturz Rheinbrücke Frankenthal
  4. Historischer Abriss auf Autobahngeschichte.de (Memento vom 13. Februar 2010 im Internet Archive)
  5. Nummerierung der Autobahnen. Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte, archiviert vom Original am 22. Februar 2014; abgerufen am 25. März 2016.
  6. Darstellung auf autobahn-online.de
  7. sr.de
  8. saarland.de
  9. Saarländischer Rundfunk: Verzögerung bei Schienenverkehrvergabe. In: SR.de. 5. Januar 2017 (sr.de [abgerufen am 5. Januar 2017]).
  10. Saarländischer Rundfunk: Talbrücke Ende Oktober wieder offen. In: SR.de. 9. Januar 2016 (sr.de [abgerufen am 5. Januar 2017]).
  11. A 6 Kaiserslautern Bauprojekte des Landesbetriebs Mobilität Rheinland-Pfalz
  12. A 6 zwischen Rauenberg und Sinsheim: Regierungspräsidium genehmigt elf Kilometer sechsspurigen Ausbau. Regierungspräsidium Karlsruhe, 9. April 2013, abgerufen am 10. April 2013.
  13. baden-wuerttemberg.de
  14. Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): Ausbau der A 6 (Drucksache 15 / 2238). Antrag der Abg. Nicole Razavi u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur. 15. August 2012 (landtag-bw.de [abgerufen am 28. November 2015]).
  15. Planfeststellung für 7,5 Kilometer Autobahn. In: Heilbronner Stimme. 27. Juli 2012 (bei stimme.de [abgerufen am 28. Juli 2012]).
  16. Daniel Stahl: Verkehr vor Ausfahrt Neckarsulm soll bald besser fließen. In: Heilbronner Stimme. 26. Februar 2014 (Verkehr vor Ausfahrt Neckarsulm soll bald besser fließen [abgerufen am 6. Januar 2015]).
  17. Zuschlag für A6-Ausbau erteilt - STIMME.de. In: www.stimme.de. Abgerufen am 26. Dezember 2016.
  18. Ausbau der A 6: Mit sechs Spuren gegen den Verkehrsinfarkt. (rnz.de [abgerufen am 26. Dezember 2016]).
  19. Autobahndirektion Nordbayern: Infoblatt A6 sechsstreifiger Ausbau zwischen Schwabach und Roth. In: www.abdnb.bayern.de. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  20. Autobahndirektion Nordbayern: Infoblatt A6 sechsstreifiger Ausbau. In: www.abdnb.bayern.de. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  21. Planfeststellungsbeschluss mit integrierter Umweltverträglichkeitsprüfung für den 6-streifigen Ausbau der BAB A6 Heilbronn-Nürnberg (PDF; 571 kB)
  22. Endlich: Nadelöhr auf der A6 bei Nürnberg ist ausgebaut. In: www.nordbayern.de. Abgerufen am 14. September 2017.
  23. Bundesautobahn A 6, Sechsstreifiger Ausbau von Weinsberg bis Landesgrenze, Ausbau im Bereich Bretzfeld- Kupferzell (Abschnitte A 6-2 und A 6-3), Öffentliche Informationsveranstaltung vor Einleitung der Planfeststellung am 21. Juni 2017 in Öhringen (PDF) Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Abgerufen am 28. Oktober 2017.
  24. Ralf Reichert: Autobahn 6 wird völlig neu gebaut. In: Heilbronner Stimme. 19. Februar 2011 (bei stimme.de [abgerufen am 11. März 2011]).
  25. Ralf Reichert: Der Wille ist da, die Fragen bleiben. In: Heilbronner Stimme. 10. März 2011 (bei stimme.de [abgerufen am 11. März 2011]).
  26. Autobahndirektion Nordbayern: Sechsstreifiger Ausbau zwischen den Anschlussstellen Schwabach-West und Roth. September 2016, online auf www.abdnb.bayern.de, abgerufen am 2. Oktober 2016.
  27. BGBl. I S. 3354, 3356, Listen der Projekte nach Bundesländern geordnet.
  28. Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr: Freistaat Bayern - Straßenübersichtskarte - Zuständigkeiten der Autobahnmeistereien. PDF. 1. Januar 2016, online auf www.baysis.bayern.de, abgerufen am 17. September 2016.