Fahrradbeleuchtung

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Die Fahrradbeleuchtung ist eine Fahrzeugbeleuchtung am Fahrrad. Sie dient dazu, während der Fahrt dem Fahrer Sicht auf den Fahrweg zu verschaffen und anderen Verkehrsteilnehmern zu erleichtern, das Fahrrad schnell wahrzunehmen.

Für die frühen Fahrräder verwendete man zunächst Leuchtentypen, die von anderen Fahrzeugarten übernommen und der Konstruktion des Fahrrads angepasst wurden. Dabei kamen Fahrradlampen und Laternen mit Kerzen als Leuchtquelle, kleine Öllampen, Petroleumlampen und Karbidlampen vor.

Heute werden die aktiven Elemente der Fahrradbeleuchtung elektrisch betrieben. Diese erzeugen Licht in Glühlampen oder zunehmend in Leuchtdioden und werden durch Batterie- oder Dynamo mit Strom versorgt und können dafür eine Verkabelung aufweisen.

Zusätzliche passive Elemente der Fahrradbeleuchtung – Retroreflektoren, die keine Stromzufuhr benötigen – werfen von außen angestrahltes Licht in die eingehende Richtung wieder zurück und lassen das – aufrechte – Fahrrad rundum aus Sicht eines Betrachters aufleuchten, wenn das Rad vom Lichtkegel einer vom Betrachter geführten Leuchte – ungefähr horizontal – erfasst wird. Die Farbgebung rot/gelb/weiß der Reflektoren lässt dabei die Orientierung (Fahrtrichtung) des Fahrrads erkennen. Seit etwa 1985 werden Leuchten angeboten, die Aktiv- und Passivfunktion kombinieren.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gefederter Scheinwerfer an einem Fahrrad von 1935 mit Abblend- und Fernlicht und Umschaltung von Dynamobetrieb auf Flachbatterie

Erste in größeren Stückzahlen verkaufte Formen der Fahrradbeleuchtung finden sich bereits in den 1880er Jahren in Form von Kerzen- und Öllampen. Ende der 1890er Jahre kamen infolge der zunehmenden industriellen Calciumcarbid-Gewinnung auch erste Karbidlampen für Fahrräder auf den Markt. Lange Zeit stellten vor allem diese drei Varianten von Fahrradlampen die gängigste Form der Beleuchtung dar, bis Ende der 1920er Jahre preiswertere und störungsunanfälligere Batterie- und Dynamoanlagen die bisher verwendeten Lampenarten zunehmend vom Markt verdrängen konnten. Bis in die 1930er Jahre wurden elektrische Lampen mit gefederter Schwebe hergestellt, um auf dem weitestgehend unbefestigten Straßennetz eine Schwingungsisolierung der anfangs relativ empfindlichen Glühbirnen erreichen zu können.

Gesetzliche Regelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist für den Betrieb eines Fahrrads im öffentlichen Straßenverkehr der Aufbau der Fahrradbeleuchtung gesetzlich in § 67 StVZO (Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern) und § 67a StVZO (Lichttechnische Einrichtungen an Fahrradanhängern) festgelegt. Wie dort festgelegt, gelten die ECE-Regelungen Nr. 87[1] (maximalen Lichtstärke und Lichtverteilung für Tagfahr- und Fernlicht), Nr. 60[2] (Umschaltung zwischen den Lichtfunktionen), Nr. 50[3] (Lichtstärke und Lichtverteilung der Bremslichtfunktion, Fahrtrichtungsanzeiger), Nr. 48[4] und Nr. 74 (Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen) auch für Fahrräder.

Für die Zulassung der Einrichtungen (Prüfzeichen) werden entsprechend § 22a StVZO die TA 4 (Bautechnische Anforderungen), TA 6 (Lampen), TA 14b (Schlussleuchten für Fahrräder und ihre Anhänger), TA 14c (Begrenzungsleuchten), TA 18 (Rückstrahler), TA 18a (retroreflektierende Streifen an Reifen von Fahrrädern), TA 23 (Scheinwerfer für Fahrräder) und TA 24 (Fahrradlichtmaschinen)[5][6] geregelt.

Kinderfahrräder sind von den Vorschriften zur Beleuchtung nicht betroffen, da es sich dabei gemäß § 16 Abs. 2 StVZO nicht um Fahrzeuge im Sinne der Vorschrift handelt.

Eine seit 1998 diskutierte Fahrradausrüstverordnung (FAusrüstV) mit Änderungen einiger dieser Vorschriften wurde 2006 vom Bundesrat abgelehnt.[7] Zum 1. Juni 2017 wurden die Vorschriften zur Fahrradbeleuchtung (§ 67, § 67a und § 22a StVZO) grundlegend überarbeitet.[8]

Entsprechend § 67 und § 67a StVZO (Stand 26. November 2019) gilt:

Grundlagen:

  • „Fahrräder dürfen nur dann im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb genommen werden, wenn sie mit den vorgeschriebenen und bauartgenehmigten lichttechnischen Einrichtungen ausgerüstet sind.“ (StVZO § 67 (1) Satz 1) Es gilt also auch weiterhin: Ohne Zulassungszeichen nicht im Verkehr benutzen, auch die Dynamos zählen zu den lichttechnischen Einrichtungen.
  • Es gibt keine Dynamopflicht, es dürfen auch Akkus und Batterien verwendet werden. Jedoch „Die Nennspannung der Energiequelle muss verträglich mit der Spannung der verwendeten aktiven lichttechnischen Einrichtungen sein.“ (StVZO § 67 (1) Satz 5) In der StVZO wird keine Leistungs- oder Spannungsfestlegung für die Energiequellen getroffen aber entsprechend TA sind 6V/3W bzw. 12V/6W jedoch Zulassungsvoraussetzung.[6]
  • „Scheinwerfer, Leuchten und deren Energiequelle dürfen abnehmbar sein, müssen jedoch während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, angebracht werden.“ (StVZO § 67 (2) Satz 4)
  • „In den Scheinwerfern und Leuchten dürfen nur die nach ihrer Bauart dafür bestimmten Leuchtmittel verwendet werden.“ (StVZO § 67 (6) Satz 3)
  • „Schlussleuchte und Scheinwerfer dürfen nur gemeinsam einzuschalten sein, wenn sie mit Hilfe einer Lichtmaschine betrieben werden.“ (StVZO § 67 (6) Satz 1) Das Standlicht darf jedoch unabhängig vom Scheinwerfer funktionieren, muss es aber nicht, daher ist auch Standlicht im Scheinwerfer weiterhin zulässig. Bei Batterie- und Akkubetrieb dürfen Scheinwerfer und Rücklicht unabhängig voneinander geschaltet werden.
  • Ab 1. Januar 2019 müssen aus dem Akku für den Antrieb gespeiste Leuchten und Scheinwerfer von Pedelecs und E-Bikes noch 2 Stunden funktionieren, nachdem der Antrieb wegen niedrigen Ladestands abgeschaltet wurde. Alternativ darf der Antriebsmotor in dem Fall als Dynamo genutzt werden, dann ist keine 2-Stunden-Reserve notwendig.
  • Hinweis: Eine generelle Befreiung für Rennräder während der Teilnahme an Rennen und Abhängigkeit vom Gewicht gibt es nicht, ggf. muss eine Sondergenehmigung anlassbezogen bei den Behörden beantragt werden.

Vorn:

  • „Blinkende Scheinwerfer sind unzulässig.“ (StVZO § 67 (3) Satz 3)
  • „Fahrräder müssen mit einem oder zwei nach vorn wirkenden Scheinwerfern für weißes Abblendlicht ausgerüstet sein.“ ( StVZO § 67 (3) Satz 1) Zusätzlich muss mindestens eine weißen Rückstrahler nach vorn angebaut sein, also auch mehrere sind erlaubt. Die Anbauhöhe muss zwischen 40 und 120 cm sein.
  • „Der Scheinwerfer muss so eingestellt sein, dass er andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet.“ (StVZO § 67 (3) Satz 2)
    Dies ist besonders bei LED-Scheinwerfern zu beachten, da diese durch ihre mit Kfz vergleichbaren Lichtströmen selbst am Tage entgegenkommende Verkehrsteilnehmer die Augen schädigen können.
  • Die Scheinwerfer dürfen zusätzlich mit einer Tagfahrlichtfunktion entsprechend dem Tagfahrlicht für KFZ nach ECE R. Nr. 87[1] ausgestattet sein. Ebenso ist eine Fernlichtfunktion gestattet. Die Umschaltung muss automatisch erfolgen oder die Bedienelemente müssen nach ECE R. Nr. 60[2] gestaltet sein; d. h. so wie an einem Motorrad.
  • Ab 1000 mm Breite des Fahrrades sind zwei Scheinwerfer und zwei Rückstrahler vorgeschrieben. Sie sind paarweise mit höchstens 20 cm Abstand zum äußersten Umriss anzubringen.
  • Fahrräder ab 1800 mm Breite sind nach den Vorschriften der ECE R. Nr. 48[4] für PKW zu beleuchten. Siehe KFZ-Beleuchtung
  • Gelbe Rückstrahler an den Pedalen sind vorgeschrieben.
  • Erlaubt sind Fahrtrichtungsanzeiger nach ECE R. Nr. 50[3] (Motorradblinker) mit Bedienteilen nach ECE R. Nr. 60 an mehrspurigen Fahrrädern und an Fahrrädern, deren Aufbau die Handzeichen verdeckt.

Hinten:

  • „Blinkende Schlussleuchten sind unzulässig.“ (StVZO § 67 (4) Satz 4)
  • Mindestens eine Schlussleuchte und ein großer Rückstrahler (Kategorie Z). Montagehöhe zwischen 25 und 120 cm. Ein weiterer kleiner, niedrig angebrachter Rückstrahler wird nicht mehr gefordert. Die Schlussleuchten dürfen mit einer Bremslichtfunktion ausgestattet sein. Diese muss den Vorschriften der ECE R. Nr. 50 entsprechen. (Motorradbremslicht)
  • Ab 100 cm Breite müssen je zwei Rücklichter und Rückstrahler paarweise angebracht werden. Der Abstand der Beleuchtung zum äußersten Umriss darf nicht größer als 20 cm sein.
  • Ab 180 cm Breite müssen die Fahrräder entsprechend der EU-Vorschrift ECE R. Nr. 48 wie PKW beleuchtet werden.
  • Erlaubt sind Fahrtrichtungsanzeiger nach ECE R. Nr. 50 (Motorradblinker) mit Bedienteilen nach ECE R. Nr. 60 an mehrspurigen Fahrrädern und Fahrrädern deren Aufbau die Handzeichen verdeckt.
  • Gelbe Rückstrahler an den Pedalen sind vorgeschrieben.
  • Schlussleuchten dürfen eine Standlichtfunktion enthalten. Dabei dürfen sie unabhängig vom Scheinwerfer leuchten.

Seitlich:

  • An den Rädern müssen
    • ringförmig zusammenhängende, weiße Reflexstreifen auf den Reifen und/oder Felgen, oder zwischen den Speichen aller Räder angebracht sein.
    • Oder an allen Rädern alle Speichen vollständig weiß retroreflektierend sein oder alle Speichen aller Räder mit weiß retroreflektierenden Speichenhülsen (Reflexclipsen) versehen sein.
    • Oder je Rad mindestens zwei „klassische“ gelbe Speichenrückstrahler um 180° versetzt. Werden mehr als zwei Rückstrahler pro Rad montiert, sind diese gleichmäßig zu verteilen. (Also bei drei Stück 120° Winkel, bei fünf Stück 72° Winkel usw.)
  • Zusätzlich zu der Mindestausstattung mit einer dieser drei Möglichkeiten dürfen die anderen Möglichkeiten auch angewendet werden. (z. B. Reflexreifen auf Reflexfelge, und Speichen mit Speichenhülsen)
  • Zusätzliche gelbe, seitliche „rückstrahlende Mittel“ sind zulässig, sofern sie bauartgenehmigt sind. Es spricht also nichts dagegen, ein Fahrrad seitlich vollständig gelb rückstrahlend zu bekleben, sofern die Folie mit einem Zulassungszeichen versehen ist. Bei verkleideten Fahrrädern mit verdeckten Rädern ist das auch sehr sinnvoll.

Seit 2006 muss die Beleuchtungsstärke des Frontscheinwerfers im Kernausleuchtungsbereich auf einer Wand in 10 Metern Entfernung mindestens 10 Lux betragen (siehe 10-Lux-Regelung). Durch die fortschreitende Entwicklung und den verbreiteten Einsatz von LEDs wird die Fahrradbeleuchtung immer heller. Selbst Dynamoscheinwerfer erreichen mittlerweile 100 Lux[9] und mehr. Es reicht bei LED-Leuchten eine viel geringere elektrische Leistung aus, um die geforderten Lichtstärken zu erreichen. Es gibt daher Systeme mit nur 1,5 Watt Dynamoleistung und entsprechend leistungsreduzierte Scheinwerfer und Rückleuchten.

Alle benutzten Komponenten müssen das deutsche Prüfzeichen tragen. Diese Zulassung wird vom Kraftfahrt-Bundesamt vergeben und ist erkennbar an einer Zulassungsnummer mit einer Wellenlinie, dem Großbuchstaben K und einer Nummer.

Bei nicht vorschriftsgemäßer Beleuchtungseinrichtung/Beleuchtung des Fahrrades können Bußgelder verhängt werden.[10]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich benötigt die aktive Fahrradbeleuchtung keine Prüfzeichen, also weder Wellenlinie noch K-Nummer. Die passive Beleuchtung (Rückstrahler) muss allerdings der ECE-Regelung „R 104“ entsprechen.[11] Auch gibt es keine Beschränkung, wie viel Licht am Fahrrad leuchten darf und durch welche Stromquelle die Lichtanlage betrieben wird. Das vordere Licht muss mindestens 100 cd abstrahlen und das Rücklicht mindestens 1 cd. Das Rücklicht darf blinken, das vordere nicht.

Die zulässigen Lichtfarben der aktiven Beleuchtung sind weiß oder hellgelb nach vorne bzw. rot nach hinten. Definiert ist, dass die Beleuchtung ab 15 km/h voll wirksam sein muss und die Scheinwerfer fest mit dem Fahrrad verbunden sein müssen. Das bedeutet, dass die in der letzten Zeit gern verwendeten Stirn- und Rucksacklampen nicht genügen. In den Detailabsätzen weiter unten ist darauf zu achten, dass bei rechtlichen Hinweisen die Situation im deutschen Straßenverkehr beschrieben ist. In Österreich gilt für die aktive und passive Beleuchtung sowie für weitere Fahrradkomponenten wie Glocke bzw. Hupe, Bremsen etc. die österreichische Fahrradverordnung.[12]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz werden die Beleuchtungsvorschriften über das Strassenverkehrsgesetz (SVG) liberal gehandhabt.

  • Art. 41 Fahrzeugbeleuchtung (Stand: 1. Juli 2007)[13]
  1. Während der Fahrt müssen Motorfahrzeuge stets beleuchtet sein, die übrigen Fahrzeuge nur vom Beginn der Abenddämmerung bis zur Tageshelle sowie bei schlechten Sichtverhältnissen.
  2. Die Fahrzeuge dürfen nach vorn keine roten und nach hinten keine weißen Lichter oder Rückstrahler tragen. Der Bundesrat kann Ausnahmen gestatten.
  3. Die Beleuchtung ist so zu handhaben, dass niemand unnötig geblendet wird.

Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS)

  • Art. 216: Beleuchtung (Stand: 1. Juli 2007)
  1. Fahrräder müssen, wenn eine Beleuchtung nach Artikel 30 Absatz 1 VRV erforderlich ist, mindestens mit einem nach vorn weiss und einem nach hinten rot leuchtenden, ruhenden Licht ausgerüstet sein. Diese Lichter müssen nachts bei guter Witterung auf 100 m sichtbar sein. Sie können fest angebracht oder abnehmbar sein.
  2. Die Lichter an Fahrrädern dürfen nicht blenden.
  3. Für die Farben zusätzlicher Lichter gilt Anhang 10.[14]
  4. Richtungsblinker sind nur zulässig an Fahrrädern mit geschlossenem Aufbau.

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dänemark müssen Front- und Rücklicht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang leuchten und auf 300 m Entfernung und auch in einem Winkel von der Seite sichtbar sein. Sie dürfen nicht blenden. Frontlicht kann weiß, bläulich oder gelblich sein. Gelbes darf nicht blinken. Weißes und bläuliches Frontlicht, so wie rotes Rücklicht muss mit mindestens 120 Impulsen pro Minute (= 2 Hz) Blinken. Mit Induktionsspeisung über einen Speichenmagnet wird diese Frequenz f = 2 Hz bei einem Radumfang von u = 2 m bei einem Fahrtempo v = f × u = 4 m/s = 4 × 3,6 = 14,4 km/h erreicht. Auch das rote Rücklicht muss mindestens 120 mal pro Minute blinken.[15]

Aktive Beleuchtungselemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untersagung der Weiterfahrt bei fehlender Leuchtenfunktion muss bei fehlendem Tageslicht hingenommen werden (mindestens wegen Fremdgefährdung). Das Fehlen von Leuchten oder deren Defekt kann auch bei Tag zu einer gebührenpflichtigen Verwarnung führen.

Frontscheinwerfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Frontscheinwerfer strahlt weißes Licht aus. Lichtquelle ist entweder eine herkömmliche Glühlampe, eine Halogenlampe oder auch eine oder mehrere LED. Für letztere hat sich der Begriff LED-Scheinwerfer durchgesetzt. Der Frontscheinwerfer strahlt das Licht gerichtet vor das Fahrrad. Die geforderte Form des Lichtbündels wird durch Reflektoren und ggf. durch Streuscheiben realisiert. Die in von einem Dynamo gespeisten Frontscheinwerfern verwendeten und in Deutschland nach TA zulässigen Glühlampen haben eine Leistungsaufnahme von 2,4 Watt bei 6 V Betriebsspannung.[6] Die Frontleuchten können zusätzlich mit einer weißen Standlicht-LED ausgestattet sein, die über einen in die Leuchte integrierten Kondensator oder durch Batterien mit Strom versorgt wird.

Rückleuchte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Sattelrohr montierter Reflektor, darunter Batterierücklicht, beide nicht auf horizontal justiert

Die Rückleuchte strahlt rotes Licht aus. Das Licht strahlt durch eine Streuscheibe diffus nach hinten. Lichtquelle ist entweder eine Glühlampe oder eine oder mehrere LEDs. Die Glühlampe eines dynamobetriebenen Rücklichts hat eine Leistungsaufnahme von 0,6 Watt bei 6 V. Die meisten modernen LED-Rückleuchten bieten eine Standlichtfunktion, die entweder über Batterien oder über einen während der Fahrt aufgeladenen Kondensator versorgt wird. Vorgeschrieben ist eine Standlichtfunktion in Deutschland und in der Schweiz bisher nicht. Insbesondere batteriebetriebene Rückleuchten haben häufig zusätzlich zum Dauerleuchten auch noch eine Blinkfunktion, deren Verwendung nach dem deutschen und schweizerischem Straßenverkehrsrecht jedoch nicht erlaubt ist, nach dem österreichischen Straßenverkehrsrecht hingegen schon. Der Sinn von Blinkleuchten im Straßenverkehr ist umstritten.

Standlicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Handel erhältlich oder bereits montiert sind Front- und Rückleuchten mit Standlichtfunktion. Derartige Leuchten leuchten beispielsweise im Stand bis zu fünf Minuten nach. Die erforderliche elektrische Energie wird entweder während der Fahrt vom Dynamo abgenommen und in einem speziellen Kondensator (Superkondensator) in der Leuchte gespeichert oder einer Batterie in der Leuchte entnommen. In LED-Scheinwerfern und -Rücklichtern kann auch eine einzelne LED die Funktion des Standlichtes übernehmen.

Des Weiteren wurden Standlichtgeräte speziell für Seitenläuferdynamos vertrieben, die im Stand bzw. beim Rutschen des Reibrades bei feuchtem Reifen oder Frost für begrenzte Zeit die weitere Stromversorgung sichern.

Passive Beleuchtungselemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rückstrahler

Reflektoren in Vorder- und Hinterrad. Das Fahrrad ist von der Seite gut zu erkennen
Reflektor (Rückstrahler) am Fahrradpedal. Ein Teil des Lichtes wird in die Richtung zurückgeworfen, aus der es kommt. Die Aufnahme mit Blitzlicht verdeutlicht den Effekt

Rückstrahler, auch Retroreflektoren genannt, strahlen das Licht fremder Lichtquellen (zum Beispiel aus Fahrzeugscheinwerfern) direkt zu diesen zurück. Dabei hängt der Helligkeitseindruck auch von der Fläche der Reflektoren ab. Besser erkennbar als das „punktuelle Katzenauge“ sind daher Großflächenreflektoren. Wichtig sind vor allem die in Fahrtrichtung von hinten (rot) und vorn (weiß) sichtbaren Reflektoren, da sie beispielsweise bei ausgefallener Eigenbeleuchtung eine gewisse Sichtbarkeit gewährleisten. Sie sind daher ein wichtiger Teil der Fahrradbeleuchtung. Die Wirkung von Reflektoren, die das Fahrrad als Fahrrad (Konturerkennung) erkennbar machen (Reflexmaterialien an Reifen, Felgen Speichen, Pedalen) sind in ihrer Wirksamkeit umstritten.

Folgende Reflektoren werden durch die deutsche Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung StVZO vorgeschrieben:

  • mindestens ein weißer Reflektor nach vorne, der im Frontscheinwerfer integriert sein darf
  • ein roter Großflächenreflektor (Z-Reflektor), darf in der Rückleuchte integriert sein.
  • je Pedal jeweils ein nach vorne und ein nach hinten wirkender gelber Reflektor, zusätzliche seitlich wirkende Reflektoren sind zulässig
  • mindestens vier (zwei Bauteile zu je zwei Reflektoren) gelbe Reflektoren im Vorderrad
  • mindestens vier (zwei Bauteile zu je zwei Reflektoren) gelbe Reflektoren im Hinterrad

Die Reflektoren in den Laufrädern können alternativ auch durch folgende Reflexprodukte ersetzt werden:

  • zwei mit weißem Reflexstreifen versehene Reifen oder Felgen
  • oder zwei weiße, ringförmig zusammenhängende Reflexstreifen zwischen den Speichen

Speichenreflektoren und reflektierende Reifen oder Speichenhülsen dürfen zusammen verbaut werden. Weitere gelbe seitlich wirkende Reflektoren dürfen ebenfalls eingesetzt werden.

Weitere passive Beleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern sind in Deutschland nicht zulässig. Es liegt im Ermessen des kontrollierenden Polizeibeamten, weitere Einrichtungen zu kontrollieren, jedoch darf er bei unzulässigen Reflektoren die Weiterfahrt nicht untersagen.

Stromquellen am Fahrrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aktive Beleuchtung wird am Fahrrad entweder von einem Dynamo, einer Batterie oder einem Akku versorgt. Es ist aber auch eine Spannungserzeugung über Wirbelströme möglich.

Dynamobetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nahezu alle aktuell verkauften Fahrraddynamos sind Wechselstromgeneratoren, die oberhalb ihrer Nenndrehzahl einen näherungsweise konstanten Wechselstrom (Konstantstromquelle) abgeben. Nach TA beträgt dieser Strom 500 mA und muss ab 15 km/h zur Speisung einer 6-Volt- oder alternativ 12-Volt-Beleuchtung zur Verfügung stehen. Daraus ergibt sich eine elektrische Leistung von 3 Watt (6 Watt bei 12-V-Beleuchtung).[6] Die Leistung sinkt bis zu einer typischen Mindestdrehzahl ab und die Lampe erlischt im Stand.[16]

Bei Steigerung der Fahrgeschwindigkeit und entsprechend der Dynamodrehzahl steigt die Lampenleistung geringfügig an. Eine Regelung des Dynamos ist für den normalen Betrieb nicht notwendig.

Es gibt unterschiedliche Bauformen der Fahrraddynamos:

Der Vorteil von Dynamos ist ihre ständige Verfügbarkeit. Nachteile von Reibraddynamos (Seitenläufer-, Rollendynamo) sind das Durchrutschen bei feuchtem Reifen oder Schnee und die Abnutzung des Reibrades bzw. der Walze und des Reifens – was ebenfalls zum Durchrutschen führt. Weitere Nachteile der meisten Reibraddynamos sind ihre hohen Laufgeräusche, die Schmutzanfälligkeit und der niedrige Wirkungsgrad, was sich negativ auf die allgemeinen Fahreigenschaften und ihre Verfügbarkeit auswirkt. Moderne Nabendynamos sind dagegen fast lautlos, wartungsfrei und gegenüber Witterungseinflüssen und Schmutz unempfindlich. Darüber hinaus weisen sie einen sehr hohen Wirkungsgrad auf, deshalb bemerkt man einen Nabendynamo im Alltagsbetrieb nur wenig. Die Integration in die Nabe macht Reparaturen aufwendig; ein Nachrüsten erfordert eine Neueinspeichung der Dynamo-Nabe. Speichendynamos vermeiden gleichfalls die Nachteile von Reibraddynamos, jedoch liegt der Wirkungsgrad aktueller Modelle deutlich unter dem von Nabendynamos.

Die Verwendung von Glüh- und Halogenlampen am Dynamo erfordert wegen der näherungsweisen Konstantstrom-Eigenschaft von Fahrraddynamos die Einhaltung der für die Dynamos vorgegebenen Nennströme (bei 6-Volt-Systemen zum Beispiel die Verwendung von 6-Volt-Lampen mit einem Nennstrom von 400 mA (2,4 W) für den Frontscheinwerfer und 100 mA (0,6 W) für das Rücklicht). Eine Verwendung von Glühlampen mit höheren Nennströmen ist nicht möglich, jedoch kann bei ausreichender Geschwindigkeit ein zweiter Scheinwerfer in Reihe (nicht parallel) zugeschaltet werden.[16]

Zugelassene LED-Scheinwerfer und -Rücklichter passen den Betrieb der LED mit elektronischen Schaltungen an den vom Dynamo entsprechend TA geforderten Strom an.

Überspannungsschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Fahrraddynamos entsprechend der Fahrgeschwindigkeit eine steigende Spannung liefern, würde bei Überschreitung der Nennspannung (i. d. R. 6,0 V) die Leuchtmittel (Glüh-/Halogenbirne oder LED) zerstört. Dieser Wert wird bei ca. 40–45 km/h erreicht. Eine Überspannung tritt auch auf, wenn die Nennlast des Dynamos (i. d. R. 3,0 W) unterschritten wird. Das passiert etwa, wenn der Frontscheinwerfer oder das Rücklicht ausfällt.[16]

Spannungsbegrenzer müssen immer gemeinsam mit Front- und Rücklicht ein- und ausgeschaltet werden.

In modernen Speichen-, Rollen- und Seitenläuferdynamos sind in der Regel Spannungsbegrenzer eingebaut. Mit dem Abschwenken bzw. Auskuppeln des Dynamos wird somit gleichzeitig der Spannungsbegrenzer, das Front- und das Rücklicht stromlos.

Da sich in Nabendynamos technisch bedingt nie Spannungsbegrenzer befinden (s. o.), sind diese in modernen Frontleuchten für Nabendynamos enthalten. Frontleuchten für Nabendynamos erkennt man daran, dass diese immer manuelle und/oder Dämmerungsschalter haben und Stromanschlüsse für das Rücklicht besitzen.

Auch LED-Rücklichter sind z. T. mit Spannungsbegrenzern ausgestattet.

Beim Fehlen von Spannungsbegrenzern sollte ein handelsüblicher Spannungsbegrenzer für Fahrradbeleuchtung nachgerüstet werden.[17] Zum Beispiel beim Verwenden älterer Seitenläuferynamos sollte dies erfolgen. In Frontleuchten für Seitenläuferdynamos, das sind jene ohne Schalter, befinden sich keine Spannungsbegrenzer. Bei Nabendynamos und Anbau von Frontleuchten für Seitenläuferdynamos sollte ebenfalls ein Spannungsbegrenzer nachgerüstet werden.

Batterie- bzw. Akkubetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Batteriebeleuchtung arbeitet üblicherweise mit 6 V Gleichspannung. Per Stecksystem können die Lampen schnell am Fahrrad angebracht und wieder entfernt werden.

Vorteilhaft ist die einfache Montage, dass im Gegensatz zu Dynamobetrieb der Tretwiderstand des Fahrers nicht erhöht wird sowie dass batteriebetriebene Lampen auch leuchten, wenn das Fahrrad steht.

Ein Nachteil ist, dass die Beleuchtung nicht beliebig lange betrieben werden kann. Sie versagt, sobald die Batterien oder Akkus entladen sind.

In Deutschland ist

  • man verpflichtet bei Fahrten in Dunkelheit oder schlechter Sicht (wie z. B. Nebel, Regen, Schneetreiben) dafür zu sorgen, dass ausreichend Energie vorhanden ist. Ggf. muss man Ersatzbatterien mitführen, denn der Ausfall der Beleuchtung wird mit einer Ordnungsstrafe geahndet.[18]
  • „Eigene Beleuchtung ist an Fahrrädern nur noch dann vorgeschrieben, wenn sie notwendig ist, also wenn die Licht- und Sichtverhältnisse es erfordern.“ (Bernd Sluka : Fahrradzukunft Ausgabe 26 Januar 2018)[19] Sie braucht also bei guten Sichtverhältnissen nicht angebaut oder mitgeführt werden. Wird man aber von schlechten Sichtverhältnissen überrascht, darf man das Fahrrad auf öffentlichen Straßen ohne vorgeschriebene Beleuchtung weder fahren noch schieben!
  • Batteriebeleuchtungen mit anderer Spannung als 6 bzw. 12 V nicht zugelassen (siehe TA). Angebotene Artikel mit 3 oder 4,5 V (z. B. 2 oder 3 Batteriezellen) haben entweder kein Zulassungszeichen oder es handelt sich um eine Fälschung.

Kombinierter Dynamo-Akkubetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist es zulässig, eine funktionierende, auf Dynamoversorgung basierende Beleuchtung mit einem Akku zu betreiben. Damit lassen sich die meisten Nachteile der unterschiedlichen Systeme Dynamo- und Akkubeleuchtung aufheben.

Da nahezu sämtliche für Dynamobetrieb in LED-Technik produzierten Frontscheinwerfer und Rückleuchten z. T. unter Beachtung der Anschlusspolarität mit 6 Volt Gleichspannung betrieben werden können, ist eine umschaltbare Batterieversorgung mit verhältnismäßig geringem konstruktiven Aufwand verbunden. Neben einer Nachrüstung mit einem Nabendynamo ermöglichen im Handel vertriebene Haltebleche für Cantisockel den Anbau eines Reibraddynamos an den meisten Gabel- und Rahmenausführungen.

Anschluss und Verkabelung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der geplanten Fahrradausrüstverordnung 29/06 sollten in Deutschland zweiadrige Leitungen verpflichtend werden. Die Verordnung trat nicht in Kraft, dennoch etablierte sich diese Leitungsführung, die nicht auf den leitfähigen Rahmen als Masseleitung angewiesen ist. Bei nichtleitenden Fahrradrahmen oder Teilen davon ist zweiadrige Verlegung ohnehin notwendig. Lagerungen z. B. in Lenkkopf, Hinterradschwinge stellen keine sichere elektrische Verbindung dar, so dass die zweiadrige Leitung zuverlässiger arbeitet.

Als Anschlüsse dienen Federklemmen, Flachstecker und Flachsteckhülsen (meist 2,8 mm breit), Schraubklemmen sowie weitere handelsübliche und herstellerspezifische Verbinder.

Üblich ist Zwillingslitze, bei der eine Ader farblich gekennzeichnet ist. Die gekennzeichnete Ader wird in den Installationsanleitungen häufig als „minus“ (Masse) bezeichnet. Das ist zwar bei einer dynamobetriebenen Wechselstrom-Lichtanlage technisch gesehen falsch, dem Laien jedoch verständlicher. Ob die Adern vollständig vom Rahmen isoliert verlegt sind oder mit einem Pol Kontakt zum Rahmen haben, hängt nicht nur von der Verlegung ab, sondern auch von den Komponenten. Die meisten Dynamos haben an einem Pol Verbindung zur Befestigung, Nabendynamos z. B. zur Achse. Bei der Verwechslung der Polarität an einer anderen Stelle kann die Versorgung kurzgeschlossen sein. Fahrraddynamos sind kurzschlussfest, Akkus und Batterien hingegen nicht, so dass hier eine entsprechend dimensionierte Sicherung vorgesehen werden sollte.

Zur Verbesserung von Haltbarkeit und Optik werden die Leitungen durch den Rahmen geführt. Die Stelle, an der die Leitung in den Rahmen geführt wird, ist einem erhöhten Kabelbruchrisiko ausgesetzt und sollte entsprechend geschützt werden. Ein Nachteil dieser Leitungsführung ist, dass ein Tausch aufwendig ist, zum Teil ist der Ausbau des Tretlagers nötig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Winkler, Siegfried Rauch: Fahrradtechnik Instandsetzung, Konstruktion, Fertigung. 10. Auflage, BVA Bielefelder Verlagsanstalt, Bielefeld 1999, ISBN 3-87073-131-1.
  • Michael Gressmann, Franz Beck, Rüdiger Bellersheim: Fachkunde Fahrradtechnik. Verlag Europa-Lehrmittel, Haan-Gruiten 2006, ISBN 3-8085-2291-7, S. 156 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fahrradbeleuchtung – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Regelung Nr. 87 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE) — Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Leuchten für Tagfahrlicht für Kraftfahrzeuge
  2. a b Regelung Nr. 60 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) — Einheitliche Vorschriften für die Genehmigung zweirädriger Krafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor hinsichtlich der vom Fahrzeugführer betätigten Bedienteile und der Kennzeichnung von Bedienteilen, Kontrollleuchten und Anzeigevorrichtungen
  3. a b Regelung Nr. 50 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) — Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Begrenzungsleuchten, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Fahrtrichtungsanzeigern und Beleuchtungseinrichtungen für das hintere Kennzeichenschild für Fahrzeuge der Klasse L
  4. a b Regelung Nr. 48 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE) — Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Fahrzeugen hinsichtlich des Anbaus der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen
  5. Technische Anforderungen. In: Verkehrsblatt. Nr. 22, 2003, S. 252 ff. (Auszug Fahrradbeleuchtung in enhydralutris.de [abgerufen am 2. November 2020]).
  6. a b c d TA zu § 22a StVZO, 39. Ergänzungslieferung, Mai 2005. (GIF) Abgerufen am 2. November 2020.
  7. Bundesratsdrucksache Nr. 29/06 – Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (PDF; 18 kB) In: bundesrat.de. 17. Januar 2006.
  8. Artikel 2 - Zweiundfünfzigste Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (52. StVRÄndV k.a.Abk.). In: buzer.de. 18. Mai 2017, abgerufen am 8. September 2017.
  9. IQ-X. In: bumm.de. Abgerufen am 8. September 2017.
  10. Bußgeldkatalog Fahrrad: Regeln und Verstöße für Radfahrer. Bußgeldkatalog Fahrrad 2020. In: bussgeldkataloge.de. Abgerufen am 19. Mai 2020: „Tatbestand: Fahrradlicht nicht vorhanden oder defekt“
  11. Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Fahrradverordnung, Fassung vom 20. März 2014. In: ris.bka.gv.at. Abgerufen am 20. März 2014.
  12. Fahrradverordnung. In: bmvit.gv.at. Archiviert vom Original am 27. September 2016; abgerufen am 4. März 2014.
  13. SR 741.01 Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958 (SVG). In: admin.ch. Der Bundesrat – Portal der Schweizer Regierung, abgerufen am 3. Oktober 2018.
  14. Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge. In: admin.ch. Der Bundesrat – Portal der Schweizer Regierung. 19. Juni 1995.
  15. 2. What Does the Law Say? In: reelight.com. Archiviert vom Original am 16. September 2016; abgerufen am 9. September 2016 (englisch).
  16. a b c Wilfried Schmidt: Aufbau und Wirkungsweise von Fahrradlichtmaschinen. In: fahrradzukunft.de. Fahrradzukunft Tübingen e. V., April 2006, abgerufen am 3. November 2020.
  17. Überspannungsschutz für Nabendynamos. In: fahrradbeleuchtung-info.de. 1. Juni 2012, abgerufen am 14. April 2020.
  18. Bußgeldkatalog Fahrrad: Regeln und Verstöße für Radfahrer. Bußgeldkatalog Fahrrad 2020. In: bussgeldkataloge.de. Abgerufen am 19. Mai 2020: „Tatbestand: Beleuchtung trotz Dunkelheit oder schlechter Sicht nicht genutzt bzw. war diese verdeckt / verschmutzt“
  19. Bernd Sluka: Neufassung der StVZO zur Fahrradbeleuchtung. Verwirrspiel in guter Absicht. In: fahrradzukunft.de. Fahrradzukunft Tübingen e. V., abgerufen am 1. November 2020.