Feldhockey-Bundesliga (Damen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Saison Deutscher Meister seit 2007
2015/16 UHC Hamburg
2014/15 UHC Hamburg
2013/14 Rot-Weiss Köln
2012/13 Berliner HC
2011/12 Rot-Weiss Köln
2010/11 UHC Hamburg
2009/10 Berliner HC
2008/09 UHC Hamburg
2007/08 Berliner HC
2006/07 Rot-Weiss Köln

→ alle Deutschen Hockeymeister

Die Feldhockey-Bundesliga ist die höchste nationale Spielklasse im deutschen Damen-Hockey. Der Spielbetrieb wird vom Deutschen Hockey-Bund organisiert.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt seit der Saison 2003/2004 eine eingleisige Bundesliga im deutschen Hockey. Seit der Saison 2010/2011 spielen zwölf Mannschaften in der 1. Bundesliga, vorher waren es zehn. Die Mannschaften spielen in einer Doppelrunde die vier Halbfinalisten aus. Der Sieger der Hauptrunde erhält automatisch einen Startplatz beim Europapokal der Pokalsieger.

Bei einer Endrunde spielt der Hauptrunden-Erste gegen den Hauptrunden-Vierten und der Dritte gegen den Zweiten der Hauptrunde. Die Sieger spielen am Folgetag den Deutschen Meister aus. Dieser erhält das Startrecht für den Europapokal der Landesmeister. War der Deutsche Meister auch Hauptrundensieger, rückt der Vize-Meister in den Europapokal der Landesmeister nach.

Die beiden Hauptrundenletzten steigen in die 2. Bundesliga in ihre jeweilige Gruppe ab.

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison startet im September, wird zwischen November und März durch die Hallensaison unterbrochen, und wird im April fortgesetzt. Die besten vier Teams qualifizieren sich nach einer Doppelrunde für das Final-Four-Turnier, bei dem an einem Wochenende die Halbfinalspiele und Finals an einem Spielort durchgeführt werden. Die Final-Four-Turniere finden Juni/Juli statt.

aktuelle Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Feldsaison 2015/16 begann am 19. September 2015.[1] Die gemeinsame Endrunde der Damen und Herren findet am 4. und 5. Juni 2016 in Mannheim statt, offizieller Ausrichter ist der Mannheimer HC.[2][3]

Legende:

(M) Deutscher Meister
(N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga
  Qualifikation für die Endrunde
  Absteiger in die 2. Bundesliga

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle
Pl. Club Sp. Tore Pkt.
1. Münchner SC 22 53:15 55
2. Düsseldorfer HC 22 81:26 50
3. UHC Hamburg (M) 22 87:20 49
4. Rot-Weiss Köln 22 73:27 47
5. Club an der Alster 22 68:35 46
6. Mannheimer HC 22 51:38 36
7. Berliner HC 22 48:39 28
8. Harvestehuder THC 22 41:47 28
9. Großflottbeker THGC (N) 22 22:74 16
10. TuS Lichterfelde (N) 22 17:79 12
11. TSV Mannheim 22 22:91 5
12. Eintracht Braunschweig 22 10:82 5

Endrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sollte es keinen Sieger nach der regulären Spielzeit geben, gibt es einen Shoot-Out-Wettbewerb.

Halbfinale, Samstag, 4. Juni 2016     Finale, Sonntag, 5. Juni 2016
               
1. Münchner SC 0      
4. Rot-Weiss Köln 1      
Halbzeit 0:0     H1 Rot-Weiss Köln 4
      H2 UHC Hamburg 6
2. Düsseldorfer HC 1     n.P. (reg. SZ 3:3, HZ 2:2)
3. UHC Hamburg 2      
Halbzeit 1:1    
Deutscher Feldhockeymeister der Damen 2016

Uhc-logo.png UHC Hamburg

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rahmenterminplan: Mitteilung #116 DHB
  2. Deutsche Feld-Endrunde 2016 findet beim Mannheimer HC statt auf hockey.de
  3. Aktuelle Ergebnisse: Bundesliga Feld 15/16