Feldhockey-Bundesliga (Damen)

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Saison Deutscher Meister seit 2007
2014/15 UHC Hamburg
2013/14 Rot-Weiss Köln
2012/13 Berliner HC
2011/12 Rot-Weiss Köln
2010/11 UHC Hamburg
2009/10 Berliner HC
2008/09 UHC Hamburg
2007/08 Berliner HC
2006/07 Rot-Weiss Köln

→ alle Deutschen Hockeymeister

Die Feldhockey-Bundesliga ist die höchste nationale Spielklasse im deutschen Damen-Hockey. Der Spielbetrieb wird vom Deutschen Hockey-Bund organisiert.

Struktur[Bearbeiten]

Es gibt seit der Saison 2003/2004 eine eingleisige Bundesliga im deutschen Hockey. Seit der Saison 2010/2011 spielen zwölf Mannschaften in der 1. Bundesliga, vorher waren es zehn. Die Mannschaften spielen in einer Doppelrunde die vier Halbfinalisten aus. Der Sieger der Hauptrunde erhält automatisch einen Startplatz beim Europapokal der Pokalsieger.

Bei einer Endrunde spielt der Hauptrunden-Erste gegen den Hauptrunden-Vierten und der Dritte gegen den Zweiten der Hauptrunde. Die Sieger spielen am Folgetag den Deutschen Meister aus. Dieser erhält das Startrecht für den Europapokal der Landesmeister. War der Deutsche Meister auch Hauptrundensieger, rückt der Vize-Meister in den Europapokal der Landesmeister nach.

Die beiden Hauptrundenletzten steigen in die 2. Bundesliga in ihre jeweilige Gruppe ab.

Zeitplan[Bearbeiten]

Die Saison startet im September, wird zwischen November und März durch die Hallensaison unterbrochen, und wird im April fortgesetzt. Die besten vier Teams qualifizieren sich nach einer Doppelrunde für das Final-Four-Turnier, bei dem an einem Wochenende die Halbfinalspiele und Finals an einem Spielort durchgeführt werden. Die Final-Four-Turniere finden Juni/Juli statt.

aktuelle Saison 2014/15[Bearbeiten]

Die Feldsaison 2014/15 begann am 6. September 2014[1]. Die Doppelendrunde der Damen und Herren fand gemeinsam im Sportpark Rothenbaum der Universität Hamburg statt, offizieller Veranstalter waren der Hochschulsport Hamburg, der Deutsche Hockey-Bund und die Deutsche Hockey Agentur.[2] [3]

Schwarz-Weiß Neuss hat vor Beginn der Saison seine Mannschaft zurückgezogen, es gibt daher diese Saison nur 11 Mannschaften und davon nur 1 Absteiger. Neuss wird als weiterer Absteiger für die Saison 2015/16 geführt.[4]

Legende:

(M) Deutscher Meister
(N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga
  Qualifikation für die Endrunde
  Absteiger in die 2. Bundesliga

Hauptrunde[Bearbeiten]

Tabelle
Pl. Club Sp. Tore Pkt.
1. Rot-Weiss Köln (M) 20 59:21 49
2. Düsseldorfer HC (N) 20 59:26 47
3. UHC Hamburg 20 56:20 45
4. Münchner SC 20 46:23 45
5. Mannheimer HC 20 42:30 25
6. Berliner HC 20 51:38 31
7. Club an der Alster 20 42:43 26
8. TSV Mannheim (N) 20 30:64 13
9. Eintracht Braunschweig 20 16:65 11
10. Harvestehuder THC 20 20:45 9
11. Rüsselsheimer RK 20 16:70 8

Endrunde[Bearbeiten]

Die Endrunde der Deutschen Meisterschaften der Damen findet im Juli 2015 in Hamburg statt.

Halbfinale, Samstag, 4. Juli 2015     Finale, Sonntag, 5. Juli 2015
               
1. Rot-Weiss Köln 1      
4. Münchner SC 2      
    H1 Münchner SC 0
      H2 UHC Hamburg 4
2. Düsseldorfer HC 1    
3. UHC Hamburg 4      
   
Deutscher Feldhockeymeister der Damen 2015

UHC Hamburg

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rahmenterminplan: Mitteilung #109 DHB
  2. Austragungsort: Mitteilung auf hockey.de
  3. Aktuelle Ergebnisse: Bundesliga Feld 14/15
  4. Mitteilung hockeyliga.de Neusser Damen ziehen sich aus hockeyliga zurück