Feldhockey-Bundesliga (Damen)

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Saison Deutscher Meister seit 2007
2016/17 UHC Hamburg
2015/16 UHC Hamburg
2014/15 UHC Hamburg
2013/14 Rot-Weiss Köln
2012/13 Berliner HC
2011/12 Rot-Weiss Köln
2010/11 UHC Hamburg
2009/10 Berliner HC
2008/09 UHC Hamburg
2007/08 Berliner HC
2006/07 Rot-Weiss Köln

→ alle Deutschen Hockeymeister

Die Feldhockey-Bundesliga ist die höchste nationale Spielklasse im deutschen Damen-Hockey. Der Spielbetrieb wird vom Deutschen Hockey-Bund organisiert.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt seit der Saison 2003/04 eine eingleisige Bundesliga im deutschen Hockey. Seit der Saison 2010/11 spielen zwölf Mannschaften in der 1. Bundesliga, vorher waren es zehn. Die Mannschaften spielen in einer Doppelrunde die vier Halbfinalisten aus. Der Sieger der Hauptrunde erhält automatisch einen Startplatz beim Europapokal der Pokalsieger.

Bei einer Endrunde spielt der Hauptrunden-Erste gegen den Hauptrunden-Vierten und der Dritte gegen den Zweiten der Hauptrunde. Die Sieger spielen am Folgetag den Deutschen Meister aus. Dieser erhält das Startrecht für den Europapokal der Landesmeister. War der Deutsche Meister auch Hauptrundensieger, rückt der Vize-Meister in den Europapokal der Landesmeister nach.

Die beiden Hauptrundenletzten steigen in die 2. Bundesliga in ihre jeweilige Gruppe ab.

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison startet im September, wird zwischen November und März durch die Hallensaison unterbrochen, und wird im April fortgesetzt. Die besten vier Teams qualifizieren sich nach einer Doppelrunde für das Final-Four-Turnier, bei dem an einem Wochenende die Halbfinalspiele und Finals an einem Spielort durchgeführt werden. Die Final-Four-Turniere finden zwischen Mai und Juli gemeinsam mit den Finalspielen der Herren-Bundesliga statt.

Aktuelle Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Feldsaison 2016/17 begann am 17. September 2016 und endete am 28. Mai 2017.[1]

Legende:

(M) Titelverteidiger
(N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga
  Qualifikation für die Endrunde
  Absteiger in die 2. Bundesliga

Hauptrunde 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle[2]
Pl. Club Sp. Tore Pkt.
1. Mannheimer HC 22 75:28 53
2. UHC Hamburg (M) 22 74:29 52
3. Rot-Weiss Köln 22 65:35 45
4. Club an der Alster 22 62:32 44
5. Düsseldorfer HC 22 55:32 41
6. Uhlenhorst Mülheim (N) 22 46:40 29
7. Münchner SC 22 39:36 29
8. Berliner HC 22 46:62 22
9. Harvestehuder THC 22 36:46 20
10. Großflottbeker THGC 22 35:70 20
11. Rüsselsheimer RK (N) 22 34:91 12
12. TuS Lichterfelde 22 13:79 06

Endrunde der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sollte es keinen Sieger nach der regulären Spielzeit geben, gibt es einen Shoot-Out-Wettbewerb.

Halbfinale, Samstag, 27. Mai 2017     Finale, Sonntag, 28. Mai 2017
               
1. Mannheimer HC 3      
4. Club an der Alster 2      
Halbzeit 2:2     H1 Mannheimer HC 0
      H2 UHC Hamburg 2
2. UHC Hamburg 4     Halbzeit 0:2
3. Rot-Weiss Köln 2      
n.P. (reg. SZ 2:2, HZ 1:0)    
Deutscher Feldhockeymeister der Damen 2017

UHC Hamburg

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rahmenterminplan: Mitteilung #116 DHB
  2. Tabelle auf hockey.de