Forensische Biologie

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Die Forensische Biologie beschäftigt sich mit den biologischen Aspekten der Forensik und Rechtsmedizin.

Sie setzt sich zusammen aus den Bereichen Thanatologie, Anthropologie, Molekularbiologie, Botanik und Entomologie.

Inhaltlich kann mit biologischen Methoden die Todeszeitbestimmung vorgenommen werden. Daneben spielen Forensische Insektenkunde und DNA-Analyse eine wichtige Rolle. Die Toxikologie tierischer und pflanzlicher Gifte ist ebenfalls Teil der Disziplin.[1] Hervorgegangen ist die Forensische Biologie aus der kriminalistischen Untersuchung von Textilspuren, deren ursprüngliche Ausgangsmaterialien meist Wolle und Baumwolle waren.

Teil des Biologiestudiums ist die Forensische Biologie an folgenden Universitäten:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Thorwald: Spuren im Staub oder Etappen der forensischen Chemie und Biologie. In: Jürgen Thorwald: Die Stunde der Detektive. Werden und Welten der Kriminalistik. Droemer Knaur, Zürich und München 1966, S. 286–542.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivlink (Memento des Originals vom 10. Februar 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.med.uni-frankfurt.de