Francesco Acquaviva

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Francesco Kardinal Acquaviva d' Aragona

Francesco Acquaviva (* 4. Oktober 1665 in Neapel; † 9. Januar 1725) war ein Kardinal (Titelkirche: San Bartolomeo all’Isola) der katholischen Kirche.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acquaviva stammte aus der Familie der Herzöge von Atri. Unter den Päpsten Innozenz XI., Alexander III., Innozenz XII. und Clemens XI. füllte er von 1697 bis 1706 zahlreiche Ämter aus, u.a. Titularerzbischof von Larissa in Thessalia und Nuntius in Spanien. Letzterer Pontifex erhob Acquaviva 1706 zum Kardinal und verlieh im die Titelkirche San Bartolomeo all’Isola (1707–1709), später Santa Cecilia (1709–1724). Papst Benedikt XIII. nahm ihn 1724 in die Kardinalsklasse der Kardinalbischöfe auf und verlieh ihm das Bistum Sabina.

Kardinal Acquaviva war Teilnehmer an zwei Papstwahlen, nämlich des Konklave 1721 und des Konklave 1724.

Sein Leichnam liegt in Rom, in der Kirche Santa Cecilia in Trastevere begraben.

Siehe auch: Haus Acquaviva