Friedemann Hahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Friedemann Hahn bei der Bernd-Zimmer-Ausstellung in der Deutschen Bank, Freiburg im Breisgau, 1986

Friedemann Hahn (* 1949 in Singen am Hohentwiel) ist ein deutscher Maler.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedemann Hahn ist der Sohn von Hans Hahn (1916–1989), der ebenfalls Maler war. 1956 zog er nach Hinterzarten. Nach dem Abitur an der örtlichen Internatsschule Birklehof 1969 war Hahn in Frankfurt Ballett-Eleve und lernte in der Städel-Abendschule bei Walter Hergenhahn Aktzeichnen. Ab 1970 studierte Hahn bei Peter Dreher an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Freiburg. 1974 erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, mit dem er als Meisterschüler von Karl Otto Götz sein Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf fortsetzte. 1976 arbeitete Hahn in der Druckwerkstatt Schlossstraße in Wolfsburg; anschließend ermöglichte ihm der Kunstverein Wolfsburg seine erste Einzelausstellung im Schloss Wolfsburg abzuhalten.

Friedemann Hahn war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.[1] Seit 1991 lehrt er als Professor für Malerei an der Kunsthochschule Mainz (vormals Akademie für Bildende Künste Mainz).

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kuenstlerbund.de auf kuenstlerbund.de, abgerufen am 13. August 2015
  2. Gremium Bildende Kunst: Projekte und Preisträger seit 1953@1@2Vorlage:Toter Link/www.kulturkreis.eu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf kulturkreis.eu, abgerufen am 13. August 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]