Funkwerk AG

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Funkwerk AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005753149
Gründung 16. August 2000
Sitz Kölleda, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Kerstin Schreiber, Dr. Andreas J. Schmid (Vorstand)
Mitarbeiterzahl 426[1]
Umsatz 77,59 Mio. [1]
Branche Kommunikationsausrüstung
Website www.funkwerk.com
Stand: 31. Dezember 2017

Die Funkwerk AG ist ein mittelständisches Industrieunternehmen mit Hauptsitz im thüringischen Kölleda. Die Funkwerk AG und ihre Tochterunternehmen sind Anbieter von Kommunikations-, Informations- und Sicherheitssystemen. Das Angebotsspektrum umfasst professionelle Konzepte für Bahnbetriebe, den öffentlichen Personennahverkehr, die Binnenschifffahrt und Flughäfen sowie intelligente elektronische Sicherheitssysteme zum von Gebäuden, Plätzen, Industrieobjekten, Anlagen und Personen. Zum Kundenkreis gehören hauptsächlich Bahnbetreiber und Schienenfahrzeughersteller, das öffentliche Verkehrs- und Transportwesen, Industriebetriebe, Energie- und Versorgungsunternehmen, Behörden, Institutionen des Gesundheitswesens, Städte und Freizeiteinrichtungen. Das Leistungsspektrum ist unterteilt in drei Kerngeschäftsbereiche: Zugfunkanlagen (GSM-R, LTE-R), Fahrgastinformationssysteme und Überwachungskameras.[1]

Die Funkwerk AG war an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet. Mittlerweile ist sie im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet.[2]

Unternehmensentwicklung und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Anfänge der Funkwerk AG liegen im Jahr 1992, als der bayerische Unternehmer Hans Hörmann am heutigen Hauptsitz der Funkwerk-Gruppe die Hörmann Funkwerk Kölleda GmbH aus Betriebsteilen des VEB Funkwerk Kölleda sowie in Zossen aus dem vormaligen VEB Funkwerk Dabendorf die Hörmann Funkwerk Dabendorf GmbH gründete.[3] Die Funkwerk AG entstand am 16. August 2000 und vereinte unter ihrem Dach zunächst die zwei Unternehmen Funkwerk Dabendorf GmbH und Hörmann Funkwerk Kölleda GmbH. Am 15. November 2000 erfolgte der Börsengang, bei dem das Unternehmen zunächst im Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notierte. Mit Ende des Neuen Marktes wechselte die Funkwerk AG zum 1. Januar 2003 in das Segment Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit 1. Juli 2013 wird die Aktie der Funkwerk AG im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet.[2]

Ein Jahr nach ihrem Börsengang erhielt die Funkwerk AG den bislang größten Auftrag ihrer Firmengeschichte. Die Deutsche Bahn AG bestellte bei Funkwerk mit einem Auftragsvolumen von über 50 Millionen Euro Dual Mode GSM-R Terminals, die neben dem GSM-R-Standard auch noch den analogen Zugfunk unterstützen. Ein Jahr später erhielt Funkwerk auch einen Großauftrag zur Lieferung von GSM-R-Terminals für die französische Staatsbahn SNCF.[3]

In den Folgejahren bis 2008 baute Funkwerk sein Geschäftsbereich durch organische Entwicklung, Akquisition und der Erschließung neuer Marktsegmente kontinuierlich weiter aus. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte die Funkwerk AG damit einen Umsatz von 290,2 Mio. Euro in folgenden Geschäftsbereichen:

  • Traffic & Control Communication
  • Automotive Communication
  • Enterprise Communication
  • Security Communication

Nach den Jahren des rasanten Wachstums traf auch Funkwerk in den Jahren nach 2008 die Weltwirtschaftskrise. Das Ausbleiben erwarteter Aufträge, die Stornierung geplanter Investitionsprojekte sowie die Krise im Automobilzuliefergeschäft führte zu einem starken Umsatzrückgang in den Jahren 2009 und 2010 im Vergleich zu den erfolgreichen Vorjahren.[4][5] Funkwerk leitete daraufhin ein tiefgreifendes Restrukturierungsprogramm ein, um den Konzern auf seine Kernbereiche zu konzentrieren und die Ertragskraft wieder zu erhöhen. Dies beinhaltete auch den Verkauf einiger Tochterunternehmen.[6]

Seit dem Abschluss der Konsolidierungsmaßnahmen im Jahr 2013 konzentriert sich Funkwerk nunmehr auf folgende drei Geschäftsbereiche:[1]

Beleg für die erfolgreiche Neuausrichtung des Funkwerkkonzerns ist das Kurswachstum der Funkwerk-Aktie, die sich zwischen dem Jahr 2013 und 2018 mehr als verfünffacht hat.[7] Hierzu beigetragen haben u. a. ein Großauftrag der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) über die Ausstattung der schweizerischen Bahnhöfe mit neuen Perronanzeigern und dynamisch visuellen Anzeigern.[8] Ebenso konnte Funkwerk durch einen Großauftrag des niederländischen Telekommunikationskonzerns Royal KPN über die Belieferung von 1400 GSM-R-Zugfunkanlagen an die niederländische Staatsbahn erneut seine weltweite Marktposition im Bereich GSM-R stärken.[9] Im Geschäftsbereich Videosysteme machte Funkwerk durch einen Auftrag der Europäischen Zentralbank auf sich aufmerksam. Am neuen Hauptsitz der Europäischen Zentralbank installierte die Funkwerk video systeme GmbH die komplette Videoüberwachung des Innen- und Außenbereichs des Gebäudes und vernetzte alle sicherheitsrelevanten Komponenten.[10]

Ende des Jahres 2017 beschäftigte die Funkwerk AG über 420 Mitarbeiter, bei einem Jahresumsatz von 77,59 Mio. Euro.[1]

Geschäftsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Funkwerk AG wurde von November 2000 bis zum Mai 2011 vom Vorstandsvorsitzenden Hans R. Grundner geführt. Dieser schied am 19. Mai 2011 auf eigenen Wunsch aus.[11] Seit April 2014 führt Kerstin Schreiber die Funkwerk AG als Vorstand.[12] Seit dem 1. August 2018 ist Andreas J. Schmid zusätzliches Mitglied des Vorstandes.[13]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Umsatz
in Mio. Euro
67,4 108,7 178,6 249,1 242,0 241,8 290,6 290,2 218,4 168,6 164,6 107,3 94,8 94,1 95,1 77,4 77,6
EBIT
in Mio. Euro
6,6 8,9 17,5 22,9 17,1 10,1 14,4 13,2 −42,8 −14,9 −13,1 −4,7 −1,3 −1,8 7,5 4,1 4,4
Mitarbeiter 411 690 908 1223 1278 1326 1615 1742 1639 1363 1008 652 608 589 549 413 426

Stand: 31. Dezember 2017[1]

Tochterunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugfunkanlage MESA 23 im Führerstand

Funkwerk Systems GmbH (Betrieb Kölleda)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Funkwerk Systems GmbH am Standort in Kölleda entwickelt und produziert Zugfunkanlagen für den Eisenbahnfunk. Bereits 1981 entwickelte und produzierte der VEB Funkwerk Kölleda die erste Zugfunkanlage mit dem Namen MESA (Mobile Eisenbahn-Streckenfunkanlage) am heutigen Hauptsitz der Funkwerk Systems GmbH.[14] Heutzutage vertreibt die Funkwerk Systems GmbH ihre Zugfunkanlagen weltweit, u. a. an die Deutsche Bahn AG, nach Frankreich, nach China, Australien, Indien, Saudi-Arabien, Südafrika und alle großen Eisenbahnhersteller.[15] 2015 erhielt man einen Großauftrag von Royal KPN über die Belieferung von 1400 GSM-R-Zugfunkanlagen an die niederländische Staatsbahn sowie die Belieferung der neuen Berliner S-Bahn mit 720 Zugfunksystemen.[9][16]

Neben der Fokussierung auf den Eisenbahnstandard GSM-R entwickelt Funkwerk auch bereits Lösungen für den potentiellen Nachfolgestandard im Eisenbahnfunk LTE-R.[17]

Funkwerk Systems GmbH (Betrieb Karlsfeld)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Perronanzeiger von Funkwerk in der Schweiz

Die Funkwerk Systems GmbH in Karlsfeld bei München (vormals Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH) ist eines der führenden Unternehmen für stationäre Fahrgastinformationssysteme. Innovationsführend hat die Funkwerk Systems GmbH Text-To-Speech eingeführt und bot als einziges Unternehmen E-Ink-Anzeiger an. Der Karlsfelder Standort der Funkwerk Systems GmbH liefert bereits seit mehreren Jahren Fahrgastinformationsanlagen an die Deutsche Bahn AG.[18] Die Fahrgastinformationsanzeigesysteme von Funkwerk finden sich zudem an Bahnhöfen in Österreich, Luxemburg und der Schweiz.[8][19][20] Neben der Belieferung mit Anzeigesystem liefert der Karlsfelder Betrieb auch Steuerrungsoftware, mit der Fahrgastinformationen optisch und akustisch landesweit, so derzeit u. a. in Norwegen[21] und Österreich[22] verbreitet werden.

Funkwerk video systeme GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Tochterunternehmen ging aus der Grundig electronics GmbH, der Sicherheitssparte der ehemaligen Grundig AG, hervor. Sie beschäftigt sich mit videobasierter Sicherheitstechnik und hat an sieben Standorten und in der Zentrale in Fürth 84 Beschäftigte. Die Fertigung wurde im Herbst 2011 nach Salzgitter verlagert. Im Sommer 2012 wurde der Firmen-Name in Funkwerk video systeme GmbH[23] geändert (ehemals Funkwerk plettac electronic GmbH) und die Zentrale nach Nürnberg verlegt. Seit Herbst 2013 befindet sich in Salzgitter keine Fertigung der Videoprodukte mehr, diese wurde zu großen Teilen an externe Firmen vergeben.

Überwachungssystem der Funkwerk video systeme GmbH

Das Nürnberger Tochterunternehmen hat am neuen Hauptsitz der Europäischen Zentralbank die komplette Videoüberwachung des Innen- und Außenbereichs installiert und war verantwortlich für die Vernetzung aller sicherheitsrelevanten Komponenten. Die Videospezialisten des Funkwerk-Konzerns sind ebenso für die temporäre Seitenstreifenfreigabe auf deutschen Autobahnen verantwortlich. Eine von Funkwerk entwickelte Software scannt und analysierts im Zusammenspiel mit dynamischen Kamerastationen viel befahrene Autobahnabschnitte hinsichtlich deren Belastung. Wird eine übermäßige Belastung erkannt, wird der Standstreifen zeitweise als Fahrstreifen freigegeben.[24]

Funkwerk IoT GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2017 baute die Funkwerk AG ihr Unternehmensportfolio weiter aus und erwarb den Software-as-a-Service-Spezialisten XQAND. Das in Bremen ansässige Tochterunternehmen firmiert als Funkwerk IoT GmbH.[25]

Ehemalige Tochterunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

eurotelematik GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die eurotelematik GmbH wurde zum 31. Dezember 2013 an die BPW Bergische Achsen veräußert.[26]

Funkwerk Information Technologies GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Funkwerk Information Technologies GmbH (kurz: Funkwerk IT) gehörte seit Februar 2007 zum Geschäftsbereich Traffic & Control der Funkwerk AG. Das mittelständische Unternehmen bot IT-Lösungen und High-End-Technologie für das Betriebsmanagement von Bahnen und Verkehrsunternehmen an. Am 4. Dezember 2013 gab Funkwerk bekannt, dass es sich von der Sparte „Betriebsleit- und Signaltechnik für den Schienenverkehr“ an den Standorten Kiel und Malmö (letzteres als Funkwerk Information Technologies Malmö AB firmierend) trennen wird. Diese Sparte wurde an die Firma Scheidt & Bachmann verkauft.[27]

Funkwerk Enterprise Communications GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ethernet-/ISDN-Router Bintec R1200 von Funkwerk Enterprise Communications
Telefonanlage Elmeg T484 von Funkwerk Enterprise Communications

Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH (kurz: FEC) ist im Oktober 2004 aus der Fusion der Unternehmen Artem und Bintec Access Networks (einem Teil der insolventen BinTec Communications AG, heute Eyemaxx Real Estate) entstanden. Im Januar 2005 wurde die Elmeg Communication Systems GmbH zusätzlich integriert. 2006 fusionierte sie mit dem Schwesterunternehmen Funktel GmbH, wobei der Name FEC beibehalten wurde.[28] Mit Wirkung vom 1. Dezember 2008 wurde die ehemalige Funktel als eigene GmbH Funkwerk Security Communication gegründet.

Im Oktober 2011 wurde die Funkwerk Enterprise Communications an die spanische Teldat-Gruppe verkauft.[29] Das spanische Unternehmen wollte die Marken „Elmeg“ und „BinTec“ sowie „Packetalarm“ aufrechterhalten.[30] Seit dem 1. Januar 2014 firmiert das Unternehmen unter dem Namen der beiden Traditionsunternehmen Bintec und Elmeg als bintec elmeg GmbH.

Funkwerk Dabendorf GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2012 wurde die Funkwerk Dabendorf GmbH an den Automobilzulieferer Novero verkauft.[31]

Microsyst Systemelectronic GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen eines Management-Buy-outs erwarb der bisherige Prokurist der Gesellschaft das Unternehmen rückwirkend zum 1. Januar 2013.[32][33]

Funkwerk Avionics GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2012 wurde die Funkwerk Avionics an eine Beteiligungs- und Managementgesellschaft, die DREI Unternehmensbeteiligung GmbH in Lübbecke, verkauft.

Funkwerk Security Communication GmbH (FSC)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FSC entwickelte und lieferte funkbasierte Personensicherungssysteme, neben DECT und TETRA werden ältere Funkrufsysteme noch servitiert. Die Kunden sind überwiegend Justizvollzugsanstalten, psychiatrische Anstalten und Industrie, wobei bei letzteren die explosionsgeschützten Geräte eine hohe Bedeutung haben. Seit dem 1. Januar 2016 firmiert das Unternehmen unter dem Namen funktel.[34]

Funkwerk Electronic Services GmbH (FES)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FES hatte ihren Sitz in Salzgitter. Sie war eine 100-%-Tochter der FSC, ebenfalls ansässig am Standort Salzgitter und im betrieblichen Alltag von dieser nicht zu trennen. Aufgabe war sowohl die Fertigung innerhalb Funkwerk als auch für externe Unternehmen. Die Fertigung in Salzgitter wurde 2013 stark reduziert und an externe Firmen vergeben, sowohl nach Tschechien als auch Fernost. Ab Anfang 2014 gab es in Salzgitter nur noch eine Montage spezieller Geräte mit extern vorgefertigten Baugruppen. Als Fertigungsdienstleister für externe Unternehmen trat die FES ab da nicht mehr auf.

Funkwerk Engineering GmbH Kiel (Kronshagen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Funkwerk Engineering betrieb Software-Entwicklung, überwiegend für die Security Communication, sie unterstand demselben Geschäftsführer.

Der Geschäftsbereich Security Communication wurde verkauft und firmiert seit dem 1. Januar 2016 als funktel GmbH.[34] Zum selben Zeitpunkt sind die Funkwerk Electronic Services GmbH und Funkwerk Engineering erloschen und in die funktel integriert. Der Firmensitz wurde noch unter Funkwerk AG verlagert, er befindet sich seit Ende 2014 in Salzgitter-Bad. Ein Teil der Entwicklung, die ehemalige Funkwerk Engineering, befindet sich nach wie vor in Kiel.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Geschäftsbericht 2017. In: funkwerk.com. Abgerufen am 17. August 2018.
  2. a b Funkwerk AG: Pressemitteilung Finanzplatz München Initiative. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  3. a b Chronik einer Erfolgsgeschichte. (PDF) In: hoermann-gmbh.info. Hörmann gruppe, abgerufen am 17. August 2018.
  4. Geschäftsbericht 2009. (PDF) In: equitystory.com. Funkwerk AG, abgerufen am 17. August 2018.
  5. Geschäftsbericht 2010. (PDF) In: equitystory.com. Funkwerk AG, abgerufen am 17. August 2018.
  6. Geschäftsbericht 2012. (PDF) In: funkwerk.com. Funkwerk AG, abgerufen am 17. August 2018.
  7. Funkwerk Aktie – Chart. In: wallstreet-online.de. Abgerufen am 17. August 2018.
  8. a b Funkwerk erhält Auftrag der Schweizer Bahn. In: focus.de. 17. März 2014, abgerufen am 17. August 2018.
  9. a b Großauftrag aus den Niederlanden für Kölledaer Funkwerk AG. Thüringische Landeszeitung, 6. März 2015, abgerufen am 17. August 2018.
  10. Geschäftsbericht 2014. (PDF) In: funkwerk.com. Funkwerk AG, abgerufen am 17. August 2018.
  11. Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Grundner scheidet aus. wallstreet:online, 19. Mai 2011, abgerufen am 18. Oktober 2013.
  12. Pressemitteilung: Funkwerk strukturiert Vorstand um. (Nicht mehr online verfügbar.) Funkwerk AG, 31. August 2012, archiviert vom Original am 22. Oktober 2013; abgerufen am 18. Oktober 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.funkwerk.com
  13. Pressemitteilung „Aufsichtsrat erweitert Vorstand der Funkwerk AG“. (PDF) Funkwerk AG, 27. Juni 2018, abgerufen am 17. August 2018.
  14. Erfolg durch Innovation. Funkwerk Mobilfunksysteme. Funkwerk Systems GmbH, abgerufen am 28. September 2018.
  15. Referenzen der Funkwerk AG (GSM-R). In: www.funkwerk.com. Funkwerk AG, abgerufen am 28. September 2018.
  16. Funkwerk AG erhält neuen Auftrag für Berliner S-Bahn. In: DGAP. Funkwerk AG, 15. September 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  17. Huawei und Nokia wollen Eisenbahnprobleme mit LTE lösen. In: golem.de. 24. September 2014, abgerufen am 28. September 2018.
  18. 1700 Bahnhöfe erhalten Fahrgastinformation. In: invidis. 27. April 2009, abgerufen am 21. September 2018.
  19. Funkwerk AG sichert sich internationale Aufträge. In: Zughalt.de. 24. Mai 2012, abgerufen am 21. September 2018.
  20. Funkwerk erhält Auftrag der Luxemburger Bahn. In: DGAP. Funkwerk AG, 18. November 2013, abgerufen am 28. September 2018.
  21. Jernbaneverket changes passenger information system. In: Railway Pro. Acapela Group, 4. März 2016, abgerufen am 28. September 2018 (englisch).
  22. AURIS. In: www.funkwerk.com. Funkwerk AG, abgerufen am 28. September 2018.
  23. Funkwerk AG – Intelligent Communication Technology. Funkwerk AG, abgerufen am 12. Januar 2018.
  24. Funkwerk sorgt für freie Fahrt auf deutschen Autobahnen. In: Pressebox. 21. Juli 2008, abgerufen am 28. September 2018.
  25. XQAND AG is now part of the Funkwerk Group. Funkwerk IoT, 13. September 2017, abgerufen am 28. September 2018.
  26. Strategische Neuausrichtung: Funkwerk setzt auf CMS. In: Juve. 28. Oktober 2014, abgerufen am 21. September 2018.
  27. Funkwerk AG trennt sich von Betriebsleit- und Signaltechnik. (Nicht mehr online verfügbar.) Funkwerk AG, 4. Dezember 2013, archiviert vom Original am 27. Dezember 2013; abgerufen am 27. Dezember 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.funkwerk-it.com
  28. Fusionsgeschichte der Funkwerk Enterprise Communications GmbH
  29. Funkwerk verkauft Geschäftsbereich Enterprise Communication. (Nicht mehr online verfügbar.) Funkwerk AG, 18. Oktober 2011, archiviert vom Original am 22. Oktober 2013; abgerufen am 18. Oktober 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/funkwerk.com
  30. Funkwerk verkauft kompletten Geschäftsbereich. Heise online, 19. Oktober 2011, abgerufen am 18. Oktober 2013.
  31. Funkwerk verkauft weitere Tochterfirma. Heise online, 18. September 2012, abgerufen am 18. Oktober 2013.
  32. Funkwerk AG verkauft Microsyst Systemelectronic GmbH. Ad-hoc-Mitteilung. (Nicht mehr online verfügbar.) Funkwerk AG, 2. Mai 2013, archiviert vom Original am 22. Oktober 2013; abgerufen am 18. Oktober 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.funkwerk.com
  33. Harald Kilian übernimmt microSYST! microSYST, 27. Juni 2013, abgerufen am 18. Oktober 2013.
  34. a b www.funkwerk-sc.com