Gerd Frey

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Gerd Frey Portrait sw

Gerd Frey (* 18. Mai 1966 in Merseburg) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Lehre im Druckgewerbe leitete er von 1986 bis 1991 den Phantastik-Literaturclub Andymon im Berliner Kulturbund, 1990 gehörte er zu den Mitbegründern von Alien Contact.[1] Als Autor debütierte er mit zwei Kurzerzählungen in dem von Michael Szameit herausgegebenen Erzählungsband Der lange Weg zum blauen Stern. Einige seiner Kurzgeschichten wurden für den Kurd-Laßwitz- und SFCD-Literaturpreis nominiert.

Seit 1996 veröffentlicht er eine jährliche Übersicht über die Computerspiele des Jahres in dem Jahrbuch Das Science Fiction Jahr. Von Anfang 2006 bis Ende 2011 betreute Gerd Frey die Sparte Games View der inzwischen eingestellten Zeitschrift Space View. Nach einer Pause erschien 2011 die Kurzgeschichte Handlungsreisende von ihm im Wurdack-Verlag.

Seit 2012 betreut er die PC-Games-Sparte des Medienmagazins Geek! aus dem Panini-Verlag.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzählungssammlungen

Romane

Sachbücher

  • mit Hardy Kettlitz, Winfried Volkmann: Jack Vance (= SF Personality. Band 10), Shayol Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-926126-06-X.
  • Spiele mit dem Computer - SciFi, Fantasy, Rollenspiele & Co. Ein Reiseführer. Smart Books Kilchberg 2004, ISBN 3-908491-40-1.

Kurzgeschichten (Auswahl)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gerd Frey – Autor bei Droemer Knaur. droemer-knaur.de, abgerufen am 28. April 2016.
  2. Frey, Gerd. In: Exodus Magazin. Abgerufen am 28. April 2016.