Gsteinach (Schwarzenbruck)

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Gsteinach
Koordinaten: 49° 21′ 14″ N, 11° 13′ 39″ O
Höhe: 361 m ü. NN
Einwohner: 1135 (1. Aug. 2017)[1]
Postleitzahl: 90592
Vorwahl: 09128
Ortseingang Gsteinach
Ortseingang Gsteinach

Das Dorf Gsteinach ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwarzenbruck im Landkreis Nürnberger Land, Mittelfranken/Bayern.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt etwa 1,2 Kilometer westlich vom Schwarzenbrucker Zentrum. Gsteinach ist mit Schwarzenbruck und Ochenbruck nahtlos zusammengewachsen. Nachbarorte im Uhrzeigersinn sind Feucht, Schwarzenbruck, Unterlindelburg, Dürrenhembach und Sperberslohe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1500 entstand in Gsteinach der Eisenhammer. Gsteinach hat sich seit den 1970er Jahren zu einem reinen Wohnort entwickelt, der nahtlos mit Schwarzenbruck zusammengewachsen ist. Am Ortsrand befinden sich zudem das Wasserwerk der Gemeinde und an der Schwarzach die Kläranlage des Kanalisations-Zweckverbandes Schwarzachgruppe.[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gsteinach kann nur über Schwarzenbruck oder Feucht mit dem Kraftfahrzeug erreicht werden und ist mit drei Bushaltestellen an den ÖVPN angeschlossen.

Wirtschaft und Gewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gsteinach verfügt über ein paar wenige Handwerksbetriebe, keine Industrie, keine Gastronomie und keine Ladengeschäfte. Nördlich im Feuchter Forst befinden sich wirtschaftlich genutzte Sandgruben.

Sehenswertes in der Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzachklamm
Schwarzenbrucker Moor

Nahe dem Ort befinden sich zwei Naturschutzgebiete, das Schwarzenbrucker Moor und die auch als Geotop ausgewiesene Schwarzachklamm.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nürnberger Land. Karl Pfeiffer's Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993. ISBN 3-9800386-5-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gsteinach (Schwarzenbruck) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.schwarzenbruck.de, Einwohnerzahlen (Abgerufen am 20. August 2017)
  2. Schwarzenbruck, Ortsteile. Gemeinde Schwarzenbruck, Juni 2016, abgerufen am 20. August 2017.