Höherer Kommandeur der Flakartillerie im Luftkreis V

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Der Höhere Kommandeur der Flakartillerie im Luftkreis V war eine Dienststelle in Brigadestärke der Luftwaffe in den 1930er Jahren. Die Aufstellung des Brigadestabes erfolgte am 1. Oktober 1935 mit Gefechtsstand in München. Einziger Kommandeur war Oberst Friedrich Heilingbrunner.

Ihm oblag als höherem Kommandeur und Truppenvorgesetztem die operative Führung der Flakkräfte im Raum Bayern und Württemberg. Im Einzelnen unterstanden ihm mit Stichtag zum 1. Oktober 1936 das

sowie Teile des Flak-Regiments 5 in München und des Flak-Regiments 8 in Fürth. Durch Umstrukturierungen in der Führungsstruktur der Luftwaffe wurde die Dienststelle am 30. Juni 1938 aufgelöst. Die unterstellten Flak-Regimenter wurden anderen Brigadestäben zugeordnet.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl-Heinz Hummel: Die deutsche Flakartillerie 1935–1945. Ihre Großverbände und Regimenter. VDM, Zweibrücken 2010, ISBN 978-3-86619-048-1, S. 181.