14. Flak-Brigade

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Begründung: Der Artikel, der ein unaufgearbeitetes PimboliDD-Relikt ist, ist nicht mit Belegen gemäß WP:BLG versehen. Die Schrift aus dem VDM-Verlag entspricht nicht den aus WP:BLG und den SG-Urteilen Portale "Waffen" und "Militär", PimboliDD I und PimboliDD II hervorgehenden Vorgaben. --Liberaler Humanist 02:39, 11. Nov. 2014 (CET)
Flaksoldaten der 14. Flak-Brigade in Nordeuropa

Die 14. Flak-Brigade war ein Kampfverband in Brigadestärke der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Die Aufstellung des Brigadestabes erfolgte im Juni 1942.

Einsatzgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunächst noch unter dem Namen Flak-Brigade XIV in Norwegen mit Gefechtsstand in Oslo aufgestellt und im Jahr 1943 in die 14. Flak-Brigade umbenannt, war der Brigadestab für die operative Führung aller in Norwegen stationierten Flakverbände zuständig. Zum 1. November 1943 unterstanden ihr das

Insgesamt belief sich die Feuerkraft der Flak-Brigade auf 95 Batterien, darunter 2 schwere und 11 gemischte Flak-Abteilungen. Ferner unterstanden ihr weitere 32 Alarm-Flak-Batterien. Infolge der relativen Ruhe der norwegischen Verbände sind keine größeren Gefechte bekannt geworden. Am 27. Februar 1945 wurde der Brigadestab dann in den Divisionsstab der 29. Flak-Division umgewandelt.[1]

Kommandeure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dienstgrad Name Datum
Generalmajor Wolfgang Rüter Juni 1942 bis 24. Juli 1943
Oberst Wilhelm Köppen 25. Juli 1943 bis 6. Juni 1944
Oberst von Ludwig 10. Juni 1944 bis November 1944
Oberst Alexander Nieper November 1944 bis 27. Februar 1945

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl-Heinz Hummel: Die deutsche Flakartillerie 1935–1945. Ihre Großverbände und Regimenter. VDM, Zweibrücken 2010, ISBN 978-3-86619-048-1, S. 150–151.