Hans-Joachim Geisthardt

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Hans-Joachim Geisthardt (* 16. August 1925 bei Stettin; † 20. September 2007) war ein deutscher Komponist.

Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Musikhochschule Rostock und an der Hochschule für Musik Berlin bei Rudolf Wagner-Régeny, Hanns Eisler und Carl Adolph Martienssen. 1953 bis 1958 war er beim Berliner Ensemble Assistent Eislers und leitete dort unter anderem den Kinderchor. Danach war er als Musikdramaturg und -regisseur und später in leitenden Funktionen der Musikproduktion beim Rundfunk der DDR tätig. Sein Schaffen umfasst Lieder, Chöre, Songs, Chansons, Klavier-, Kammer- und Orchesterwerke.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sonatine für Klavier (um 1953)
  • Drei Stücke für Bläserquintett (1962)
  • Vier Sprüche für Frauenchor (1972)
  • Variationen für Orchester (1973)
  • Streichquartett (1973/74)
  • Variationen für Flöte, Horn, Trompete, Schlagzeug und Streichorchester (1974)
  • Szenischer Vorgang (Kammerszene) für Altstimme, Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Cembalo; Text von Heinz Kahlau (1990)

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Joachim Geisthardt. Ein Komponistenporträt. VEB Deutsche Schallplatten Berlin/NOVA 8 85 181, 1983

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]