Hans Hütt

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Hans Hütt (* 1953) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hütt wuchs am Niederrhein auf. Er studierte Politikwissenschaft, Musikwissenschaft, Psychologie, Empirische Kulturwissenschaft, Vergleichende Literaturwissenschaften und Religionswissenschaft in Tübingen und Berlin.[1] Er war Mitbegründer von Radio 100 in Berlin sowie Verleger im Verlag Rosa Winkel. Er arbeitet unter anderem für FAZ, Freitag, taz, das Kursbuch sowie für Zeit online.[2] Für seinen Text Angst vor der Gleichheit[3] erhielt Hütt 2014 den Michael-Althen-Preis.[4] 2019 veröffentlichte Hütt vier Bücher zu Wörtern der 1950er bis 1980er Jahre.[5]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (Hrsg.): Dieser verspätete Schrei. Ein Lesebuch. Frankfurter Bund für Volksbildung, Frankfurt am Main 1988, ISBN 978-3-927269-08-8.
  • Reden schreiben ist eine Kunst. Eine Anleitung für Stiftungen. Stiftung-&-Sponsoring, Verl 2011.
  • Die 50er. Ein Jahrzehnt in Wörtern. Dudenverlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-411-74242-4.
  • Die 60er. Ein Jahrzehnt in Wörtern. Dudenverlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-411-74243-1.
  • Die 70er. Ein Jahrzehnt in Wörtern. Dudenverlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-411-74244-8.
  • Die 80er. Ein Jahrzehnt in Wörtern. Dudenverlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-411-74245-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Berlin-Kreuzberg: Hans Hütt: #metoo und die Folgen. In: taz.de. 29. November 2017, abgerufen am 10. Mai 2019.
  2. Hans Hütt: Das Hohlsprech-Prinzip. In: kursbuch.online. 2. September 2017, abgerufen am 10. Mai 2019.
  3. Hans Hütt: Angst vor der Gleichheit. In: anlasslos.de. 29. September 2014, abgerufen am 10. Mai 2019.
  4. Die Möglichkeiten des Bloggens. In: FAZ. 10. Oktober 2014, abgerufen am 10. Mai 2019.
  5. Gustav Seibt: Vokuhila zum Nudelsalat. Abgerufen am 6. Januar 2020.