Hans Zimmer (Autor)

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Hans Zimmer (* 1946 in Kassel) ist ein deutscher Autor, Theaterpädagoge, Regisseur und Schauspieler.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Zimmer studierte Germanistik und Politik in Marburg und Göttingen. Seit 1980 wohnt er in Hannover, wo er von 1984 an als Dramaturg und Schauspieler in der Theaterwerkstatt Hannover arbeitete. 1987 begründete er das Theaterpädagogische Zentrum Hannover, das er als Lehrer für Darstellendes Spiel an der IGS Mühlenberg 24 Jahre lang leitete.[1] In dieser Zeit entstanden zahlreiche Stücke für das Theater mit Kindern und Jugendlichen. Seit den 90er Jahren unterrichtet Hans Zimmer Darstellendes Spiel und Szenisches Schreiben an der Leibniz-Universität Hannover[2] und arbeitet als freier Regisseur.

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Früh-bis-spät-Werk, Gedichte, Revonnah Verlag, Hannover 1996
  • Spot on - 55 Minidramen (Anthologie), Deutscher Theaterverlag, Weinheim 2015

Stücke für Kinder und Jugendliche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brummeisen und Pfeffernüsse, Uraufführung carroussel Theater Berlin, 1993
  • Gestrandet vor Guadeloupe, UA Klecks-Theater Hannover, 1994
  • Irrläufer. Nach Paris, UA Klecks- Theater Hannover, 1997
  • Hinundzurückhansimglück, UA Klecks-Theater Hannover, 2000
  • Wahre Freunde, UA Theaterpädagogisches Zentrum Lingen, 2001
  • Memed mein Falke (Bühnenfassung des Romans von Yasar Kemal), UA Kindertheaterhaus Klecks-Theater Hannover, 2013

Freie Theaterarbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ricklinger Sommerspiele,[3] Freilichttheater an der Edelhofkapelle in Hannover- Ricklingen mit Darsteller/innen der "bühne 93", diverse Klassikerbearbeitungen: Regie von 2007 bis 2015.
  • Die Ricklingen Revue, 50 Jahre Stadtteilzentrum Ricklingen, Aufführung ebendort 2016: Text und Regie.
  • Die Besteigung des Mont Ventoux oder: Mit Petrarca auf die Kalihalde (zusammen mit Uwe Ahrens), musikalisch-literarische Besteigung eines künstlichen Bergs in Hannover-Empelde unter Verwendung von Texten von Petrarca und eigenen Texten[4] in den Jahren von 2008 bis 2016.
  • Ich aber erforsche das Leben, Musik-Tanz-Theater-Performance mit Inka Grund, Jürgen Morgenstern, Christoph Schütz nach Texten des Insektenforschers Jean-Henri Fabre,[5] 2013/2014: Regie.
  • Die Prinzessin von Ahlden, theatralisch-musikalische Lesung mit Inga Kolbeinsson und Lajos Rovatkay (Cembalo),[6] 2017: Text und Regie.

Kinderhörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gestrandet vor Guadeloupe, Deutschlandradio Berlin/WDR, 1995
  • Blini oder das Geheimnis im Schrank, Deutschlandradio Berlin/WDR, 1998
  • Garage Nr. 7, Deutschlandradio Berlin, 1999
  • Ein Glücksstück (Funkfassung von Hinundzurückhansimglück), Deutschlandradio Berlin, 2001
  • Bellas Briefe, Deutschlandradio Kultur, 2004
  • Cortez lernt sprechen, Deutschlandradio Kultur, 2005
  • Johann verschwindet, Deutschlandradio Kultur, 2007
  • Tauben fliegen nur nach Hause, Deutschlandradio Kultur, 2013
  • Mattis und die Himbeerdiebin, Deutschlandradio Kultur, 2016

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Internetseite des TPZ Hannover (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tpz-hannover.de, abgerufen am 13. April 2013
  2. Webseite der Uni Hannover (Memento vom 29. April 2012 im Internet Archive), abgerufen am 13. April 2013
  3. Webseite der Ricklinger Sommerspiele, abgerufen am 13. April 2013
  4. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.sehnde-news.deBericht in den "Sehnde-News" vom 26. Juli 2012, abgerufen am 13. April 2013
  5. Webseite des Fördervereins des Schulbiologiezentrums Hannover@1@2Vorlage:Toter Link/www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 13. April 2013
  6. [1] Abgerufen am 01.03.2019
  7. Seite der Film und Medien Stiftung NRW (Memento des Originals vom 31. Mai 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmstiftung.de, abgerufen am 13. April 2013
  8. Kinderhörspielpreis des MDR-Rundfunkrates (Memento des Originals vom 5. Juni 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jokan.de, abgerufen am 13. April 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]