Heiko Zahlmann

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Heiko Zahlmann (* 1973 in Hamburg) ist ein deutscher Graffiti-Künstler.[1] Er ist auch unter seinen Graffiti-Pseudonymen „Daddy Cool“ oder „RKT one“ bekannt. Zahlmann lebt und arbeitet in Hamburg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 gründete Heiko Zahlmann zusammen mit den Künstlern Mirko Reisser (DAIM) sowie Gerrit Peters (Tasek) die Ateliergemeinschaft getting-up in Hamburg. Das Künstlerkollektiv setzt seither gemeinsam Projekte um, die auch international Aufmerksamkeit finden.[2][3][4][5]

Heiko Zahlmann wird von der Galerie Borchardt in Hamburg vertreten.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Heiko Zahlmann hält es für falsch, Graffiti einfach auf Leinwand und ins Zimmer zu bringen. Denn das Besondere von Graffiti im Außenraum kann nur mit Mühe als Tafelbild domestiziert und in den geschlossenen Kunstort herübergerettet werden. Auf Betontafeln erweist er den einfachen Markierungen seiner Wurzeln seine Reverenz und gibt so auf dem, sozusagen, originalen Material im neutralen Ausstellungsraum eine Ahnung von der Kraft der Setzung, die schon ein einfacher gesprühter Strich erreichen kann.[…] Denn so wenig wie die Bezeichnung ‚Graffiti’ etwas über den Status einer Arbeit innerhalb eines inzwischen weiten Feldes verschiedenster Erscheinungsformen aussagt, so grundlegend bleibt immer der Bezug zur Schrift – zumindest zur Geste des Schreibens. Und so sind auch diese Arbeiten Schriften von mehr oder weniger hermetischen Fragmenten einer individuellen Künstlerschrift bis hin zu längeren Texten. Da bleibt Heiko Zahlmann ganz Sprayer.“

Hajo Schiff (Kunstkritiker), 2007

„Heiko Zahlmanns ‚Destroyline‘ scheint weit entfernt von seinen frühen Arbeiten. Die farbliche Vielfalt der auffälligen Wandbilder wurde auf ein einfaches Schwarz reduziert. Die Buchstaben- und Zahlenkombinationen sind zudem gewichen. Übrig bleibt nur noch der Beton als Arbeitsmaterial und die mit einer einzigen Handbewegung gesprühte Linie. Dabei kommentiert er auf ironische Art und Weise die Bildsprache der Minimal Art und kombiniert sie durch den gezielten Einsatz von Sprayfarbe mit der Ästhetik des Graffiti.“

Carolin Oetzel: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. Hatje Cantz, Ostfildern 2009.[6]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20357[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heiko Zahlmann gestaltet im Jahr 2008 eine Beton-Skulptur für den Hamburger Karolinenplatz mit dem Titel „20357“.[7][8]

Urban Discipline Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Urban Discipline Ausstellungen, deren erste im Jahr 2000 von Heiko Zahlmann in Zusammenarbeit mit Gerrit Peters und Mirko Reisser konzeptioniert, kuratiert und organisiert wurde,[9] gehören zu den weltweit wichtigsten Graffiti-Ausstellungen.[10] Os Gêmeos sprachen in Interviews von einem großartigen Projekt. Urban Discipline sei eine der ersten und immer noch größten je durchgeführten Graffiti Ausstellungen gewesen, die auch Künstlern wie Daniel Man und Banksy zu einem wichtigen Karriereschritt verhalfen.[11] Den Organisatoren war es wichtig, in einer Zeit, in der Graffiti nicht mehr bloß als Schmiererei galt, aber immer noch nicht wirklich ernstgenommen wurde, für dessen Etablierung als Kunstform zu kämpfen[12] Internationale Stars der Szene kamen bereits zur ersten Ausstellung nach Hamburg.[9][13] Die wichtigsten Vertreter der internationalen Graffiti- und Street-Art Szene versammelten sich auch in den nächsten zwei Jahren, in denen das Projekt weiterhin vongetting-up organisiert wurde. 2001 stellen in der Alten Postsortierhalle am Hamburger Stephansplatz neben Os Gêmeos aus Brasilien und Martha Cooper aus New York, Künstler aus ganz Deutschland sowie aus Brasilien, Österreich, Frankreich, den USA und der Schweiz aus.[14][15] Auch 2002 kommen noch einmal 34 internationale Künstler aus der ganzen Welt zusammen, um auf 1700 Quadratmetern in den Astra-Hallen im Hamburger Stadtteil St. Pauli, auszustellen.[16]

Dock-Art[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweieinhalb Jahre lang arbeiteten Heiko Zahlmann und Mirko Reisser (DAIM), als künstlerische Leitung, in Zusammenarbeit mit Lothar Knode an dem Projekt Dock-Art. Das 2000 m² große Graffiti wurde 2001 gegenüber den Landungsbrücken am Hamburger Hafen an der Außenwand des Docks 10 der Werft Blohm + Voss enthüllt.[17][18][19]

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heiko Zahlmann realisierte, gemeinsam mit der Ateliergemeinschaft getting-up, bereits mehrere wohltätige Projekte: Mit Gefangene helfen Jugendlichen e. V. kooperierte er für ein Projekt, das die Visualisierung der Grundidee des Vereins beinhaltete. Der Verein arbeitet gefängnisintern und verfolgt das Ziel, Jugendlichen den Alltag in einer Justizvollzugsanstalt näherzubringen.[20]

Der Jamliner ist ein Projekt der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und des MusikSchulVereins e. V. , Förderverein der Jugendmusikschule. Jugendliche ab zwölf Jahren aus sozial schwachen Vierteln Hamburgs können so direkt vor Ort und kostenlos eine „rollende Musikschule“ besuchen.[21]

Mit dem Graffiti- und Street Art Workshop Stylekickz hatten einmal im Jahr Jugendliche die Möglichkeit mit professioneller Unterstützung ein künstlerisches Projekt zu realisieren, um sich dabei in lebensnahen und -relevanten Themen zu qualifizieren.[22]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Urban Discipline 2000, Thomas I-Punkt Halle, Hamburg.[23]
  • 2001: Urban Discipline 2001, Alte Postsortierhalle am Stephansplatz, Hamburg.[24]
  • 2002: getting-up, FREIRAUM, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.[25]
  • 2002: Urban Discipline 2002, Bavaria-Halle, Hamburg.[26]
  • 2003: Zeichen an der Wand, Lebensspuren Museum, Wels/Wien, Österreich.
  • 2003: Da Sein, Sammlung Reinking, Ernst Barlach Museum Ratzeburg.
  • 2005: Smell of paint in the air, Halle K3, Kampnagel, Hamburg.
  • 2005: Passion des Sammelns, Alte Baumwollspinnerei, Halle 14, Leipzig.
  • 2005: Codigos Urbanos, Leganes, Spanien.
  • 2005: Smell of paint in the air, Westwendischer Kunstverein, Gartow.
  • 2005: Art Cologne 2005, Köln, Sonderausstellung Sammlung Reinking.
  • 2005: getting-up, Galerie K31, Lahr.
  • 2006: Minimal Illusions – Arbeiten aus der Sammlung Rik Reinking, Villa Merkel, Esslingen.
  • 2006: What would I be without you…‚ German Art Last Forty Years, City Gallery Prague.
  • 2006: Coming Soon…, Projektraum Blashofer, Berlin.
  • 2006: Artbeat, Post CS, Amsterdam.
  • 2007: Wakin Up Nights, de Pury & Luxembourg, Zürich, Schweiz.[27][28]
  • 2007: Still on and non the wiser, Von der Heydt-Museum, Kunsthalle Barmen, Wuppertal.[29]
  • 2007: Aktive Konstellationen, Haus der Kunst der Stadt Brünn, Tschechien.
  • 2007: We are the people darker than blue, Stilwerk, Hamburg.
  • 2007: Schwarze Bilder, Galerie Art Studio 1, Deinste.
  • 2009: Urban-Art – Werke aus der Sammlung Reinking, Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen.[30][31]
  • 2009: BANDE, Galerie Borchardt, Hamburg.
  • 2010: Von der Wand in den Raum in den Himmel, Galerie Borchardt, Hamburg.
  • 2011: Wilde Zeichen, Kunsthalle Krems, Krems, Österreich.
  • 2011: Hall of Fame, David Bloch Gallery, Marrakesch, Marokko.
  • 2012: reKOLLECT, Kunstraum Kreuzberg, Berlin.
  • 2012: (Dis)Placements, Schaartorhof, Hamburg.
  • 2018: Spektrum, Galerie Zimmerling & Jungfleisch, Saarbrücken.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2000: Graffiti-Art. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 1. getting-up, Hamburg 2000, ISBN 3-00-006154-1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).
  • Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2001: Graffiti-Art. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 2. getting-up, Hamburg 2001, ISBN 3-00-007960-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).
  • Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2002: Graffiti-Art. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 3. getting-up, Hamburg 2002, ISBN 3-00-009421-0 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Finckh, Toke Lykeberg: still on and non the wiser: an exhibition with selected urban artists. 1. Auflage. Publikat Verlag, Mainaschaff 2008, ISBN 978-3-939566-20-5 (Ausstellungskatalog).
  • Heiko Zahlmann, Hajo Schiff, Uwe Lewitzky, Galerie Peter Borchardt: Von der Wand in den Raum in den Himmel. Gudberg Verlag, Hamburg, 2009, ISBN 978-3-940558-44-2 (Monografie).
  • Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage. Hatje Cantz, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2503-3, S. 30ff (Ausstellungskatalog).
  • Heiko Zahlmann. sinn + form, Booklet zur Ausstellung vom 6. September 2012 bis 26. Januar 2013, hrsg. von der Galerie Borchardt, Hamburg 2012, ISBN 3-9809031-9-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage. Hatje Cantz, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2503-3, S. 30ff (Ausstellungskatalog).
  2. 10, Zweiter Teil des Weltrekord-Gemäldes (Memento vom 4. März 2014 im Internet Archive). In: Hamburger Abendblatt. Nr. 86 vom 11. April 2001, S. 15.
  3. Weitere Informationen unter: Die Ateliergemeinschaft. getting-up: Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann, abgerufen am 28. April 2013.
  4. Graffiti in Hamburg. Kunst im öffentlichen Raum. Schirmer Medienservice, abgerufen am 28. April 2013.
  5. Und über Projekte auf: Presseveröffentlichungen. Kleine Auswahl. getting-up: Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann, abgerufen am 28. April 2013.
  6. Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage. Hatje Cantz, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2503-3.
  7. Graffiti auf den Betonkopf stellen, Spiegel Online, 31. Oktober 2008.
  8. In Beton gegossenes Graffiti, Abendblatt.de, 20. Oktober 2008.
  9. a b Lustiger Sprühen: Die Internationale Graffiti-Elite trifft sich bei der Urban Discipline-Art am 15.6. in der Thomas-I-Punkt-Halle. In: Hamburger Abendblatt. Live, 15. Juni 2000.
  10. Julia Reinecke: Street-Art: Eine Subkultur zwischen Kunst und Kommerz. Transcript Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-759-2, S. 35 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  11. Os Gemeos im Interview. Kirchner, Marc, 9. April 2010, abgerufen am 1. Juli 2013: „Ja, diese Ausstellung war sehr wichtig für uns. Und wir sind immer noch sehr dankbar über diese Möglichkeit damals. Auch dort haben wir wieder sehr viele interessante Writer aus Deutschland und ganz Europa kennenlernen dürfen. Dank DAIM, Tasek, Daddy Cool, Stohead und vielen anderen, die wirklich hart dafür gearbeitet haben. Wir wissen das, es war ein Kraftakt das alles möglich zu machen. Es ist alles sehr angenehm abgelaufen, jeder hat jedem geholfen, keine Competition untereinander, es war wirklich eine sehr gute Stimmung. Es war schön unseren Beitrag leisten zu können und im Rahmen der Ausstellung ein Stück brasilianisches Graffiti zeigen zu können. Wir haben sehr schnell bemerkt, dass viele noch nicht einmal wussten, dass es in Brasilien Graffiti gibt geschweige dem etwas von dem Leben bei uns. Einige haben unsere Arbeiten damals auch gar nicht verstanden. Wir haben immer noch viel Respekt vor dem was damals in Hamburg passiert ist. Ein großartiges Projekt mit einer großartigen Geschichte dahinter. Urban Discipline ist wohl tatsächlich eine der ersten und immer noch größten je durchgeführten Galerie Ausstellungen gewesen welche Graffiti Art, Style und eine professionelle Präsentation perfekt und erfolgreich miteinander verbunden hat. Für viele war dieser Event ein wichtiger Schritt für mehr, Daniel Man, DAIM und auch Banksy!“
  12. Graffiti Ausstellung HH: Längst versteht man unter Graffiti nicht mehr bloß an Häuserwände geschmierte Zeichen. Richtig ernstgenommen wird Graffiti aber weiterhin nicht. Die Organisatoren der Hamburger Ausstellung Urban Discipline kämpfen für die Anerkennung von Graffiti als Kunstform. Das ist zwar nicht neu, verlangt aber ständige Neubetrachtung und Diskussion. In: DE:BUG Magazin für Elektronische Lebensaspekte. 19. Juli 2002 (online, abgerufen am 2. Februar 2013).
  13. Anna von Villiez: Hallo, hier bin ich: Maximum HipHop: die bekanntesten Graffiti-Künstler der Welt kommen nach Hamburg. In: TAZ, die tageszeitung. Kultur, taz Hamburg vom 14. Juni 2000.
  14. Anna von Villiez: Gesprühte Utopien: Plastische Bildhaftigkeit aus Sao Paulo: „Os Gemeos“ bei der Graffiti-Ausstellung am Stephansplatz.In: TAZ, die tageszeitung. Kultur, taz Hamburg vom 14. Juni 2001.
  15. Stefan Krulle: Feine Dosengemälde. Haltbar bis: 18. Juni: Sprühwarm weitererzählt: Internationale Graffiti-Kunst in der Alten Postsortierhalle am Stephansplatz. In: Die Welt. Feuilleton vom 12. Juni 2001.
  16. Bilder, vom Gefühl bestimmt: Jeder Strich zählt bei der Urban Discipline 2002 Graffiti-Art In: Hamburger Abendblatt. Live, 20. Juni 2002.
  17. Hamburg und die Welt als Riesen-Gemälde im Hafen. In: Die Welt. 4. Mai 2001, S. 48.
  18. Dock 10 – Das neue Schmuckstück im Hafen. In: Hamburger Abendblatt. Nr. 85 vom 10. April 2001, S. 13.
  19. Dock 10, Zweiter Teil des Weltrekord-Gemäldes. In: Hamburger Abendblatt. Nr. 86 vom 11. April 2001, S. 15.
  20. Gefangene helfen Jugendlichen. getting-up, 12. Mai 2000, abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: DAIM, Daddy Cool, Stohead, Tasek, Trol, Seak “Gefangene helfen Jugendlichen” Hamburg, 02.2000, Realisation in der JVA – Santa Fu.“
  21. Jamliner. getting-up, 18. Mai 2001, abgerufen am 14. Juli 2013: „Hamburgs musikalische Buslinie. getting-up gestaltete beide Busse die für das Jamliner Projekt in Hamburg unterwegs sind.“
  22. Stylekickz. getting-up, 18. Mai 2001, abgerufen am 14. Juli 2013.
  23. Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2000: Graffiti-Art. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 1. getting-up, Hamburg 2000, ISBN 3-00-006154-1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).
  24. Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2001: Graffiti-Art. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 2. getting-up, Hamburg 2001, ISBN 3-00-007960-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).
  25. Silke Schlichting: Legales Fassadendesign: Früher Sprüher, heute kommerzieller Künstler: eine Ateliergemeinschaft zeigt ihre Graffiti im Museum für Kunst und Gewerbe. In: TAZ, die tageszeitung.Hamburg, 25. April 2002.
  26. Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2002: Graffiti-Art. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 3. getting-up, Hamburg 2002, ISBN 3-00-009421-0 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).
  27. Gegen die Wand. Wakin' up Nights bei de Pury & Luxembourg, Zürich. ArtNet, 20. März 2007, abgerufen am 27. Januar 2014.
  28. Galerie de Pury & Luxembourg (Hrsg.): Wakin' Up Nights. Ausstellungskatalog. Galerie de Pury & Luxembourg, Zürich 2007 (en).
  29. Gerhard Finckh, Toke Lykeberg: still on and non the wiser: an exhibition with selected urban artists. Publikat Verlag, Mainaschaff 2008, ISBN 978-3-939566-20-5 (Ausstellungskatalog).
  30. Urban Art. Werke aus der Sammlung Reinking. Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, 2009, abgerufen am 25. Juni 2013: „Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Akim, Ash, Herbert Baglione, Banksy, Blu, Boxi, Bronco, Dave the Chimp, Brad Downey, Ben Eine, Shepard Fairey, Mark Jenkins, Kaws, Daniel Man, Miss Van, Mode 2, Os Gêmeos, Mirko Reisser (DAIM,) Space Invader, Swoon, DTagno, Tilt, Vitché, Heiko Zahlmann, Zevs, Zezão“
  31. Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. Hatje Cantz, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2503-3.