Heinrich Voigtsberger

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Heinrich Voigtsberger (* 10. Februar 1903 in Untermhaus; † 17. März 1959 in Wittlich) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor im Zweiten Weltkrieg.[1]

Leben[Bearbeiten]

Voigtsberger diente ab 1922 in der Reichswehr und wurde am 1. Januar 1930 bei der 4. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments zum Oberleutnant befördert.[2]

Während des Zweiten Weltkriegs nahm er an etlichen Schlachten teil, unter anderem am Westfeldzug, am Afrikafeldzug, an der Schlacht von Sollum (bei Tobruk), der Schlacht am Dnepr, der Verteidigung gegen die Uman–Botoşani Offensive, an der Invasionsfront (Normandie), der Verteidigung gegen die Operation Cobra, dem Unternehmen Lüttich, der Schlacht um Aachen, der Schlacht im Hürtgenwald, der Ardennenoffensive, der Schlacht an der Oder und dem Kampf im Kessel von Halbe. Im Mai 1945 wurde er von Briten gefangengenommen und 1947 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.

Kommandos[Bearbeiten]

  • 116. Panzer-Division (vom 15. bis 19. September 1944 mit der Führung beauftragt)
  • 309. Infanterie-Division (vom 1. Februar bis Kapitulation am 8. Mai 1945)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger 1939-1945 Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs , Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 761
  2. Rangliste des Deutschen Reichsheeres, Hrsg.: Reichswehrministerium, Mittler & Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 44