Heinz Lienhart

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Heinz Lienhart
Spielerinformationen
Geburtstag 4. März 1979
Geburtsort GrazÖsterreich
Position Torwart
Junioren
Jahre Station
SV Seiersberg
DSV Leoben
SV Anger
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2000–2001 SV Anger
2001–2002 Grazer AK
2002–2003 SV Anger
2003–2006 Grazer AK
2006–2007 Berliner AK 16 (0)
2007 ASK Schwadorf
2007–2008 SK Austria Kärnten 1 (0)
2009 UR Namur 10 (0)
2010 SV Axams
2011 SV Pachern 11 (0)
2013– Grazer AK
Stationen als Trainer
Jahre Station
2013– Grazer AK (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 1. August 2015

Heinz Lienhart (* 4. März 1979 in Graz) ist ein österreichischer Tormann und Co-Trainer beim Grazer AK.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er begann seine Karriere beim SV Seiersberg in der steirischen Unterliga. Von dort wechselte er zum Zweitligisten DSV Leoben. Von dort wurde er für eine Saison zum Landesligisten SV Anger transferiert, danach wechselte er zum ersten Mal zum Grazer AK, wo er für die Amateure tätig war. 2002/03 spielte er für den SC Weiz. Im Sommer 2003 wechselte er wieder zum GAK zurück und wurde in den Profikader aufgenommen. Mit der Saison 2006/07 übersiedelte er nach Berlin und spielt dort die Hinrunde in der Oberliga Nordost für Berlin Ankaraspor. Zur Winterpause wechselte er zurück nach Österreich zum ASK Schwadorf.

In der Sommerpause 2007 wurde er vom neu gegründeten SK Austria Kärnten verpflichtet. Nach Ende der Saison 2007/08 war Lienhart eine Zeit lang ohne Verein. Ende Jänner 2009 kam er beim belgischen Zweitligisten UR Namur unter. 2010 spielte er unter Coach Heimo Pfeifenberger beim Westligist SV Axams. Nach einem halben Jahr verließ er auch schon Axams und war 1 Jahr vereinslos. Erneut für ein halbes Jahr war er bei SV Pachern unter Vertrag. Nach 2 Jahren Vereinslosigkeit wechselte Lienhart zum dritten Male zum Grazer AK (allerdings dem nunmehr - nach dem Konkurs des seinerzeitigen Traditionsklubs - neu gegründeten), wo er als Tormann sowie als Co-Trainer arbeitet. Lienhart trägt die Nummer 99.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]