Hobgoblins

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Dieser Artikel erläutert den Film; zu anderen Bedeutungen siehe Hobgoblin.
Filmdaten
Deutscher Titel Hobgoblins
Originaltitel Hobgoblins
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1988
Länge 88 Minuten
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie Rick Sloane
Drehbuch Rick Sloane
Produktion Rick Sloane,
Greydon Clark,
Craig Turkel,
Rick Sloane Productions
Musik Alan DerMarderosian
Kamera Rick Sloane
Schnitt Rick Sloane
Besetzung

Hobgoblins ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 1988. Der Film lehnt sich thematisch an die Filmreihen Gremlins und Critters an.

Handlung[Bearbeiten]

Der Schüler Kevin bewirbt sich erfolgreich für eine Arbeitsstelle als Nachtwächter eines verlassenen Filmstudios. Dort sollte ursprünglich eigentlich ein neuer Horrorfilm gedreht werden, der dann aber aus unbekannten Gründen in der Produktion abgesetzt wurde. Ein Mitarbeiter des Filmstudios, McGreedy, der dort schon seit über 30 Jahren arbeitet, untersagt Kevin strikt die Öffnung der Tresorräume aus Sicherheitsgründen. Bei der nächtlichen Verfolgung eines Vandalen wird Kevin jedoch neugierig und öffnet die Tresorräume trotzdem. Dadurch können die dort gefangen gehaltenen Hobgoblins, kleine außerirdische Wesen mit starken mentalen Kräften, entkommen und in der Stadt Unheil verbreiten. Die Hobgoblins haben die Fähigkeit, sich in die Gedanken der Menschen einzuschleichen und telepathisch ihre Wünsche wahr werden zu lassen, bevor sie sie anschließend mit dieser Ablenkung töten.

Kevin gelingt es am Ende mit Hilfe von McGreedy, der die Wesen die ganze Zeit über im Filmstudio eingesperrt hatte, um die Menschheit zu schützen, die Hobgoblins außer Gefecht zu setzen.

Rezensionen[Bearbeiten]

„Ein Schüler arbeitet als Nachtwächter, um sein Taschengeld aufzubessern. Ein Kollege weist ihn ein und schärft ihm besonders ein, nicht die Stahltür im Keller zu öffnen. Die Warnung ist ein Grund mehr, einen Blick hinter die Tür zu werfen. Damit setzt er die "Hobgoblins", kleine außerirdische Monster, frei, die vor langer Zeit auf der Erde landeten. Ein Aufguss des von Filmen wie "Gremlins" und "Critters" bekannten Gruselthemas.“

Lexikon des internationalen Films[1]

„Völlig unbewegliche Puppen bekommt man da als Zuschauer vorgesetzt, bei denen sich die Schauspieler in Kampfszenen kräftig ins Zeug legen müssen, um nicht lächerlich auszusehen, was nicht gelingt [...] Gerade die teilweise dilettantischen Szenen, die schlechten Monster und die dumpfen Charaktere bringen dem Trash-Fan Freude und können unterhalten und genau das soll es ja.[...]“

Zymbo's Home - Reviews [2]

Hintergrund[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hobgoblins im Lexikon des internationalen Films
  2. Zymbo's Home - Hobgoblins (Auszug)
  3. imdb.com Fehler - Hobgoblins
  4. imdb.com Triviales - Hobgoblins
  5. Hobgoblins 2. Internet Movie Database, abgerufen am 10. Juni 2015 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]