Horiba

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Horiba Seisakusho
Rechtsform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3853000002
Gründung 17. Oktober 1945
Sitz Kyōto, Japan
Leitung Atsushi Horiba (Vorsitzender und Präsident)
Mitarbeiter 5.965
Umsatz 1,203 Mrd. €
Branche Messtechnik und Analyse
Website www.horiba.com
Stand: 2014 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2014
Firmensitz von HORIBA in Kyoto, Japan
Masao Horiba erhält den Pittcon Heritage Award (2006)

K.K. Horiba Seisakusho (japanisch 株式会社堀場製作所, Kabushiki-gaisha Horiba Seisakusho) ist ein weltweit agierender und produzierender Hersteller von Messgeräten und Systemen für die Bereiche Automobilprüfsysteme, Prozess- und Umwelttechnik, Medizinische Diagnostik und Halbleiterfertigung. Analog zu den Einsatzgebieten der Produkte unterscheidet Horiba fünf Geschäftsbereiche.[1] Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kyōto, Japan, beschäftigt weltweit über 5.000 Mitarbeiter an rund 100 Standorten in 27 Ländern.[2] Niederlassungen in Deutschland verteilen sich auf das ganze Bundesgebiet. Neben der Zentrale der HORIBA Europe GmbH in Oberursel und der mitarbeiterstärksten Niederlassung in Darmstadt, sitzt Horiba in Bensheim, Berlin, Böblingen, Dresden, Korschenbroich, Langenhagen, München, Neuhausen, Potsdam, Unterhaching und Wolfsburg.[3][4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1945 erbaute Masao Horiba in Kyōto zu Forschungszwecken ein privates Funklabor, in dem er sich zunächst mit der Entwicklung eines Kondensators für Hochleistungsrechenmaschinen beschäftigte.[5] Einer gewerblichen Fertigung des Kondensators stand jedoch Anfang der 1950er-Jahre die Kostenexplosion von Materialien in Folge des Koreakriegs im Weg. Stattdessen vertrieb er erfolgreich den eigentlich zur Kontrolle des Kondensators gedachten pH-Analysator.[5] Am 26. Januar 1953 gründete Masao Horiba die Horiba Seisakusho. Das neu entstandene Unternehmen widmete sich zunächst der Weiterentwicklung des pH-Analysators. Im November 1959 ging Horiba eine Allianz mit der Hitachi, Ltd. ein. Unter dem Markennamen Hitachi-Horiba entwickelte und produzierte das Unternehmen alle von Hitachi vertriebenen Analyseinstrumente.[6] Die Partnerschaft hielt etwa 40 Jahre.[7]

Auf Bitten der japanischen Regierung entwickelte Horiba 1964 den ersten Automobilabgasanalysator MEXA-1.[8] 1971 wurde die Horiba erstmals an der Börse von Osaka in der zweiten Sektion gelistet. 1974 folgte eine Notierung auch in der zweiten Sektion der Tokioter Börse. Seit 1982 ist Horiba in der ersten Sektion beider Börsen gelistet.[6] Um auch außerhalb von Japan zu wachsen, gründete HORIBA 1970 zusammen mit dem US-amerikanischen Emissionstester Olson[9] die Olson-Horiba Incorporated (USA).[10] 1972 werden mehrere Niederlassungen eröffnet. 1976 entwickelte Horiba Japans ersten energiedispersiven Röntgenfluoreszenzanalysator.[10] 1978 etablierte Horiba das auch heute noch gültige Firmenmotto Omoshiro Okashiku („amüsant und lustig“), das im Englischen mit „Joy and Fun“ übersetzt wird.[11] Horiba eröffnete 1985 ein Verkaufsbüro in Singapur. 1989 folgen Niederlassungen in Österreich und Korea. Im Oktober 1987 gründete die HORIBA GmbH. 1987 ging Horiba eine Kooperation mit der französischen Firma ABX S.A. ein.[12]

1990 startet der erste Mid-Long Term Management Plan (MLMAP), mit dem Horiba seine Unternehmensziele für die nächsten 16 Jahre festlegt.[13] Im gleichen Jahr gliedert HORIBA die „Analytical Instruments Division“ aus. Hauptsitz wird Irvine in den USA. Acht Jahre später folgt die Gründung von HORIBA International als Management Unternehmung von HORIBA Instruments Inc. in Nordamerika. Gleichzeitig geht die US-Tochter STEC Instrument Inc. in HORIBA/STEC Inc. auf.[14] Heute ist HORIBA Instruments ein weltweit führendes Unternehmen in der instrumentellen Analytik und Messtechnik. Fast genau 40 Jahre nach der Firmengründung übernimmt Atsushi Horiba im Januar 1992 von seinem Vater die Unternehmensführung als Präsident und CEO.[13] Mit der Eröffnung weiterer Niederlassungen, wie zum Beispiel 1993 in Schweden oder 1996 in Peking verfolgt Horiba seinen Expansionskurs. In der Sparte „Scientific“ verkauft HORIBA 1993 das weltweit erste drahtlose pH-Meter. Heute sind die Geräte so ausgereift, dass sie Messungen von kleinsten Volumina ermöglichen. Weitere Produktneuheiten, die HORIBA in den 1990er Jahren auf den Markt bringt sind beispielsweise das RFA (Röntgenfluoreszensanalyse) Mikroskop (1994), mit dem man den Gehalt der chemischen Elemente in einem Probevolumen bestimmen kann oder Messsysteme zur Qualitätskontrolle von Flachbildschirmen (1997).[13] Den hohen Qualitätsstandards tragen auch die ISO-9001 Zertifizierungen Rechnung, die HORIBA als erstes messtechnisches Unternehmen 1993 in Japan und ein Jahr später durch das British Standard Institute (BSI) erhält. Um den gestiegenen Anforderungen an Administration, Verwaltung und Personal gerecht zu werden, wird 1997 das neue Zentralgebäude in Kyoto eingeweiht.[13] Im Oktober desselben Jahres übernimmt Horiba das französische Unternehmen Yobin Yvon SA, das optische Komponenten herstellt und macht es dadurch zu einer Tochtergesellschaft.[15]

2000–2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Servicefunktionen in Japan zu bündeln, wird die HORIBA Techno Service CO., LTD. im Juli 2000 gegründet. Im Juli 2002 folgt der komplette Einstieg in den chinesischen Markt mit der Gründung der HORIBA Instruments Co., Ltd. in Shanghai. Durch die Entwicklung des weltweit ersten „on board“-Fahrzeugmesssystems durch Horiba im Jahr 2002, ist es möglich, Autoabgase unter realen Bedingungen zu messen und zu bewerten.[16]

2003 – 50 Jahre Horiba[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des 50-jährigen Firmenjubiläums wird der Dr. Masao Horiba Award ins Leben gerufen: Mit dem Preis werden junge Wissenschaftler außerhalb des Horiba-Konzerns bei ihren Forschungen im Bereich der Analytik und Messtechnik unterstützt.[17] Ergänzend den Feierlichkeiten zum Firmenjubiläum veranstaltet HORIBA eine Autorallye auf drei Kontinenten (Asien, USA, Europa), inklusive mobiler Messungen von Abgaskomponenten. Darüber hinaus initiiert Horiba eine Wanderausstellung über die Technologien aus der 50-jährigen Firmengeschichte.[16] Als weiteres Highlight feiert Horiba die Einführung der F-50 Serie (pH-Meter), mit denen man saure und alkalische Werte in wässrigen Lösungen messen kann. Darin weltweit zum ersten Mal eingebaut sind ein LCD-Farbdisplay sowie ein Assistent in Gestalt eines animierten Professors, der dem Benutzer Anweisungen und Tipps für die Durchführung des Messverfahrens gibt.[18]

2004–2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Atsushi Horiba mit Mexa-200 Analysegerät

2004 nimmt HORIBA eine Namensänderung vor, um die einzelnen rechtlichen Gesellschaften unter einem Familiennamen zu bündeln und damit dem neu initialisierten Slogan „HORIBA Group is ONE Company“ zu folgen.[16] 2005 wird Horiba gleich mehrfach ausgezeichnet, zum einen gewinnt es den „Porter Prize“ der Graduate School of International Corporate Strategy in der Kategorie „Division of Multiple-Business Company“,[19] zum anderen den zweiten „France-Japan Investment Award“ der französischen Gesellschaft für internationale Investitionen. Im Jahr 2005 erwirbt Horiba die „Driving Testing Systems Division“ von Schenck GmbH in Deutschland. Der erworbene Geschäftsbereich entwickelt Messtechniken zur Überprüfung von Motor- und Bremsleitungen sowie Softwaresysteme.[19] 2006 startet der neue Management Plan „New Mid-Long Term Management Plan (MLMAP)“, in dem die Unternehmensziele der nächsten fünf Jahre festgelegt werden.[16] Im gleichen Jahr erhält Dr. Masao HORIBA als erster Nichtamerikaner den „Pittcon Heritage Award“, ein Preis der jährlich von der Pittsburgh Conference on Analytical Chemistry and Applied Spectroscopy (Pittcon) und der Chemical Heritage Foundation (CHF) verliehen wird[20] sowie den „Analytical Chemistry Prize, USA“. Darüber hinaus geht die Expansion HORIBA’s kontinuierlich weiter, beispielsweise mit der Gründung einer zweiten Produktionsstätte in Shanghai 2006 und der Eröffnung des Horiba-Technologiezentrums 2007 im „Silicon Valley“ in den USA.[16] 2007 wird Atsushi Horiba, Sohn des Firmengründers, Vorsitzender und Präsident des Unternehmens als Vizepräsident in den Vorstand der „Japan Analytical Instruments Manufacturers Association (JAIMA)“ berufen.[21]

2010–2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Januar 2010 wird Atsushi Horiba zum Ritter der Ehrenlegion, unter anderem aufgrund seiner Verdienste um die französisch-japanischen Beziehungen, geschlagen.[22] Ein Jahr später eröffnet HORIBA Instruments (Singapur) Pte Ltd. in Hanoi eine weitere Niederlassung. Im Februar 2011 später erfolgt die Fertigstellung der neuen Produktionsanlage in Shanghai, in der nun alle Funktionen der beiden früheren Produktionsstandorte zusammengefasst sind. Im gleichen Monat startet der neue MLMAP. In Jakarta gründet HORIBA Instruments (Singapur) Pte Ltd. im Oktober 2011 eine Niederlassung. Anfang 2012 folgt die Restrukturierung der Tochtergesellschaften in Nordamerika, um das dortige Geschäft effizienter nutzen zu können.[22] HORIBA eröffnet im Oktober 2012 sein neues europäisches Forschungszentrum in der Nähe von Paris, das zugleich der neue Zentralsitz von HORIBA Jobin Yvon ist. Der Standort im Pariser Saclay Cluster beherbergt neben der Universität „Ecole Polytechnique“ zahlreiche akademische und industrielle Forschungseinrichtungen.[23]

Im März des Jahres 2013 übernimmt HORIBA die Prozessanalytiksparte der US-Firma Cameron im Hinblick auf den Aufbau des künftigen Kerngeschäfts im Bereich „Process & Environmental Systems“.[24] Dazu passend unterzeichnet HORIBA am 24. Oktober 2013[25] die Unterlagen für gemeinsames Forschungsprojekt mit der „School of Environment“ der chinesischen Tsinghua University zum Thema Umweltmesstechnik.[26] Im Zentrum der Kooperation steht die Entwicklung eines Messsystems für Feinstaub-Partikel (PM2,5).[27][25]

Auch 2014 wächst das Unternehmen: durch die Akquisition von Photon Technology International baut das Unternehmen den biomedizinischen Produktbereich zusätzlich aus. Das Wachstum dieser Sparte zeigt sich 2014 auch durch zusätzliche Standorte und Märkte, z. B. in Indien (Februar 2014), China (März 2014) und Brasilien (Juni 2014).[22]

Anfang Dezember 2014 unterzeichnen HORIBA ATS und das Institut für Automobiltechnik Dresden (IAD) der TU Dresden[28] eine Kooperation zur Entwicklung effizienterer Fahrzeugsysteme. Gesicht der Kooperation ist auf Seiten der Universität Prof. Dr.-Ing. Günther Prokop, seit 1. Oktober 2010 der Leiter des Lehrstuhls Kraftfahrzeugtechnik.[29]

2015–heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HORIBA Motorenprüfstand

Ende März bestätigen HORIBA ATS und die spanische Polytechnische Universitat Politècnica de València (UPV) eine Kooperation zur Entwicklung eines mobilen Messsystems zur Höhensimulation. Dies trägt dem Trend zur mobilen Emissionsmessung von Fahrzeugen (Real Driving Emissions, RDE) Rechnung.[30]

Am 14. Juli 2015 schließt Horiba die Akquisition des Entwicklungsdienstleisters und Testgeländebetreibers MIRA[31] ab, der ab diesem Zeitpunkt unter dem Namen HORIBA MIRA Ltd. firmiert. Das Unternehmen ist in den britischen Midlands (Nuneaton, Warwickshire) ansässig[32] und betreibt dort den MIRA Technology Park.[33]

Am gleichen Tag, 14. Juli 2015, stirbt der Unternehmensgründer Masao Horiba im Alter von 90 Jahren, die offizielle Trauerfeier findet jedoch erst am 9. September 2015 statt.[34]

Im September 2015 wird noch während der in Frankfurt laufenden IAA mittels eines portablen HORIBA OBS-2200 Abgasmesssystems (Portable Emission Measurement System, PEMS) und eines Pegasor Models (PPS-M) der VW-Abgasskandal ins Rollen gebracht.[35]

Die Benennungsstelle des deutschen Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zertifiziert das HORIBA Testcenter der HORIBA Europe GmbH im hessischen Oberursel im Dezember 2015 offiziell als Technischen Dienst.[36] Diese Zertifizierung basiert auf der Grundlage eines KBA-Verfahrens gemäß Rahmenrichtlinie 2007/46/EG und UNECE-Übereinkommen von 1958.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Company Profile for Horiba Ltd. In: in.reuters.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  2. HORIBA weltweit – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  3. Horiba Firmenprofil. In: www.wer-zu-wem.de. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  4. Deutschland – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  5. a b Masao Horiba | Chemical Heritage Foundation. In: www.chemheritage.org. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  6. a b Strategic Role of Contemporary Entrepreneurs Entrepreneurs"Library. In: www.kwansei-ac.jp. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  7. Strategic Role of Contemporary Entrepreneurs Entrepreneurs"Library. In: www.kwansei-ac.jp. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  8. Geschichte Horiba 1945-1960er. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  9. Olson-EcoLogic Engine Testing Lab. In: Olson-EcoLogic Engine Testing Lab. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  10. a b 1970er – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  11. HORIBA Historie – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  12. Horiba ABX S.A.: Private Company Information – Businessweek. In: Businessweek.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  13. a b c d 1990er – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  14. Horiba International Corporation: Private Company Information – Businessweek. In: Businessweek.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  15. InsideView Directory. In: InsideView. Abgerufen am 19. Januar 2016 (amerikanisches englisch).
  16. a b c d e 2000er – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  17. 2015 Masao Horiba Awards | Masao Horiba Awards / 堀場雅夫賞. In: www.mh-award.org. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  18. HORIBA Develops pH Meter F-50 Series (5 models) First in the Succession of Products to Commemorate the Company’s 50th Anniversary – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  19. a b Porter Prize: 2005 Porter Prize Winners. Abgerufen am 19. Januar 2016 (PDF).
  20. Past Winners of the Pittcon Heritage Award | Chemical Heritage Foundation. In: www.chemheritage.org. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  21. Board of Directors | Welcome to JAIMA | JAIMA 一般社団法人 日本分析機器工業会. In: www.jaima.or.jp. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  22. a b c 2010s – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  23. Neuer Firmensitz von Horiba Europe – Photonik. In: www.photonik.de. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  24. Acquisition of U.S. company Cameron’s process analytical product line – HORIBA. In: www.horiba.com. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  25. a b Horiba: Initiatives for the Growth of the Analysis and Measurement Industry. Abgerufen am 19. Januar 2016 (PDF).
  26. Nikkei Asian Review: Horiba to up air pollution monitor output to meet Chinese demand. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  27. Feinstaub (PM2,5). In: www.umweltbundesamt.at. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  28. TU Dresden: Horiba und die TU Dresden kooperieren. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  29. TU Dresden: Günther Prokop ist Ordinarius für Kraftfahrzeugtechnik. In: TU Dresden: Günther Prokop ist Ordinarius für Kraftfahrzeugtechnik. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  30. Carl Hanser Verlag: Horiba entwickelt mit UPV ein mobiles System zur Höhensimulation. In: www.hanser-automotive.de. Abgerufen am 20. Januar 2016 (deutsch).
  31. HORIBA MIRA: World-class Vehicle Engineering, Test and Development | MIRA. In: www.horiba-mira.com. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  32. Weltweiter Marktführer für Automotive Excellence, HORIBA, akquiriert MIRA im Rahmen einer historischen Transaktion – fair-NEWS.de. In: www.fair-news.de. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  33. Transport Technology Centre – MIRA Technology Park. In: www.miratechnologypark.com. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  34. Horiba Ltd. announces the death of the company’s founder, Dr. Masao Horiba. In: www.laserfocusworld.com. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  35. Masatsugu Horie Craig Trudell crtrud: This Japanese Emissions Test Equipment Maker Humbled Mighty Volkswagen. In: Bloomberg.com. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  36. Kraftfahrtbundesamt: Benannte Technische Dienste – Prüflabore. Abgerufen am 20. Januar 2016 (PDF).