Horst Reller

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Horst Reller (* 17. April 1928 in Braunschweig; † 17. Januar 2017 in Bissendorf, Region Hannover) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Oberkirchenrat im Kirchenamt der VELKD.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reller wuchs in Braunschweig auf. Als Jugendlicher erlebte er im Martin-Luther-Haus Braunschweig eine um den Gottesdienst zentrierte lutherische Gemeinde unter Pastor Hans Leistikow und ihre Distanz zum herrschenden Nationalsozialismus. Diese Erfahrung prägte seinen Fokus auf Gemeinde als grundlegender Organisationsform evangelischen Kircheseins in der Volkskirche. Nach Kriegsdienst, Gefangenschaft, Abitur und Pflegehilfsdienst bei den Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel studierte er von 1948 bis 1953 Evangelische Theologie[1][1] in Göttingen, Heidelberg und Basel u. a. bei Gerhard von Rad und Karl Barth. 1956 wurde er mit einer kirchengeschichtlichen[2] Arbeit zur Vorreformatorischen und reformatorischen Kirchenverfassung im Fürstentum Braunschweig Wolfenbüttel[3] bei Rudolf Smend sr. und Hermann Dörries in Göttingen promoviert. Im Gemeindepfarramt[4] in Winnigstedt in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig[5][6][7][8][9][10][11][12][13] 1957 bis 1963 initiierte er u. a. einen Jugendaustausch der Landeskirche mit dem Bistum Göteborg in Schweden. Deutschlandweite und internationale Wirkung erzielte er in seiner Tätigkeit[14][15][16] im Kirchenamt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Hannover von 1963 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1992, zuletzt als Oberkirchenrat im Referat „Gemeinde“. Auch im Seelsorgeausschuss entstanden Veröffentlichungen zu Grundsatzfragen,[17] Familienplanung und Geburtenkontrolle.[18]

Als Sekretär kirchlicher Kommissionen, die in Dialog- und Erprobungsverfahren Texte erarbeiteten,[19][20][21][22][23] brachte er den Evangelischen Erwachsenenkatechismus (1. Auflage Gütersloh 1975, 8. Auflage 2010 mit mehr als 300.000 verkauften Exemplaren) sowie das Handbuch Religiöse Gemeinschaften, Freikirchen, Sondergemeinschaften, Sekten,[24] Weltanschauungsgemeinschaften, Neureligionen (1. Auflage in Buchform Gütersloh 1978, überarbeitet 2015) zum Abschluss. Beide Werke liegen bis heute in überarbeiteten Fassungen vor. Zum Evangelischen Erwachsenenkatechismus, der ins Koreanische übersetzt wurde, entstand auf Rellers Initiative u. a. eine Kurzfassung als Evangelischer Gemeindekatechismus (1. Aufl. 1979, 5. Auflage 1994), die theologische Kerninhalte mit Einstiegs- und Besinnungstexten nebst Bildern und Gebeten verband und ins Dänische[25] und Englische[26] übersetzt wurde. Arbeitshilfen wurden entwickelt.[27][28][29][30] Zusammen mit Hans Reimer wurde ein Konfirmandenbuch herausgegeben.[31] Reller knüpfte bewusst bei den Katechismen[32] Martin Luthers[33] an.[34]

Zusammen mit einer Gruppe von Pfarrern und interessierten Laien veranstaltete Reller deutschlandweit in evangelischen Gemeinden Glaubenskurse oder -wochenenden mit dem evangelischen Gemeindekatechismus, in denen ein besonderes Augenmerk auf der thematischen Arbeit in Gesprächen in Tischgruppen lag. Von Reller betreute Tagungen zu neuen Methoden in der Seelsorge,[35][36][37] bzw. Spiritualität[38] schlugen Brücken zwischen wissenschaftlicher Theologie und evangelikal kirchlichen Gruppen. Im Gemeindeausschuss der VELKD erarbeitete Reller die sogenannte „missionarische Doppelstrategie“, die Projekte missionarischen Gemeindeaufbaus als Ineinander von niedrigschwelligen „öffnenden“ und höherschwelligen „verdichtenden“ Maßnahmen beschrieb.[39] Eigene Publikationen[40] aus der Arbeit dieses Ausschusses,[41] z. B. zum auf vier Jahre gestreckten Vor- bzw. Hauptkonfirmandenunterricht, parallel zum Besuch der 4. bzw. 8. Klasse mit Jungscharangeboten in der Zwischenzeit, das nach der norddeutschen Kleinstadt benannte sogenannte Hoyaer Modell,[42] lösten vielfältige weiterführende Überlegungen zu Formen des Konfirmandenunterrichts aus. 1984 fördert der Ausschuss erstmals das nach finnischem Vorbild ökumenisch in Städten durchgeführte missionarische Projekt „Neu Anfangen“.[43] 1986 gründete die Synode der VELKD u. a. auf Rellers Initiative hin das Gemeindekolleg der VELKD zunächst in Celle, seit 2008 in Neudietendorf in Thüringen, um Laien und Hauptamtliche in Projekten der Gemeindeentwicklung fortzubilden und zu begleiten.

Programme zur Gemeindeentwicklung aus amerikanischen lutherischen Kirchen wie Caring Community oder Word and Witness erschienen in deutschen Fassungen: Gottesdienst leben, bzw. Wort und Antwort. Zusammen mit dem praktischen Theologen Manfred Seitz förderte Reller als zuständiger Referent in den Tagungen des Pastoralkollegs der VELKD nicht nur die theologische Zusammenarbeit von Pfarrern lutherischer deutscher Landeskirchen, sondern auch Kontakte[44] zu den skandinavischen[45][46] lutherischen Kirchen in Dänemark,[47] Schweden,[48][49][50][51][52] Norwegen[53][54][55] und Finnland. 1973 hatte Reller in Nyborg Strand/ Dänemark eine deutsch-skandinavische Konsultation des Lutherischen Weltbundes zum Thema „Schulreform und Religionsunterricht“ initiiert, die gemeinsame Empfehlungen für die Bildungsaufgabe der Kirche im Religionsunterricht der Schule und in der Erwachsenenbildung formulierte, u. a. die zur Einrichtung von kirchlichen Instituten zur Fachberatung und Fortbildung und Seelsorge in Schulen und für Lehrkräfte.[56]

Im Ruhestand begründete Reller den Verlag Eltern und Kinder in Gera. Zunächst übertrug er ein familienpädagogisches Programm zur Begleitung von Täuflingen[57] vom 1. bis zum 6. Lebensjahr, genannt „Tripp-Trapp“, aus Norwegen nach Deutschland.[58] Das Programm, in dem Abonnements erworben werden, wird heute von der Gesellschaft für Innere und Äußere Mission im Sinne der lutherischen Kirche in Neuendettelsau angeboten. Später brachte Reller ergänzende Bücher wie u. a. das Familien-Gebetbuch,[59] Verteilhefte, Taufkerzen, Ostergärten heraus, bis der Verlag 2010 liquidiert wurde. Die Hoffnung auf die Initiierung einer Taufbewegung hatte sich nicht erfüllt. Reller übersetzte u. a. auch Werke des schwedischen Wahrnehmungspsychologen Hjalmar Sundén ins Deutsche,[60][61][62][63][64][65][66][67] aber auch biographische Literatur.[68]

Von 1956 bis zu ihrem Tod 2008 war er mit der Diplomvolksbibliothekarin Almut Reller, geb. Frerichs, verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor. In zweiter Ehe war er mit der Buchhändlerin Ursula Nahrgang-Reller verheiratet.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vorreformatorische und reformatorische Kirchenverfassung im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel. Göttingen 1959.
  • mit Hansjörg Bräumer, Adolf Sperl: Seelsorge im Spannungsfeld. Bibelorientierung – Gruppendynamik? In: Zur Sache. Band 16. Hannover 1979.
  • mit Manfred Seitz (Hrsg.): Herausforderung: Religiöse Erfahrung. Vom Verhältnis evangelischer Frömmigkeit zu Meditation und Mystik. Göttingen 1980.
  • als Herausgeber mit Karin Lorenz: Alternative: Glauben. Missionarische Arbeitsformen in der Volkskirche heute. Gütersloh 1985.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wozu sind Sie eigentlich gut, Herr Theologe, Die neue Furche 1951, S. 68f
  2. Kirchengeschichte (Zeittafel), in: Evangelisches Kirchenlexikon II, Göttingen 1958 (1. Auflage), Sp. 662–730, abgedruckt in: Kurt Dietrich Schmidt/Gerhard Ruhbach: Tabellen zur Kirchengeschichte, Göttingen1999, S. 91ff.
  3. Literatur: Vorreformatorische und reformatorische Kirchenverfassung im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel
  4. Posaunenwerk der ev.-luth. Landeskirche Hannovers (Herausgeber), Wochenandachten 1961, 1965, 1967, 1968
  5. Braunschweig, Evangelisches Kirchenlexikon I, Göttingen 1956 (1. Auflage), Sp. 567–570
  6. Christliche Erneuerung und Landeskirchentum. Gedanken aus Anlaß des 400jährigen Bestehens der Braunschweigischen Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 1968, S. 11–17
  7. Kirche und Jugend, Vier Jahrhunderte Lutherische Landeskirche in Braunschweig. Festschrift zum 400jährigen Reformationsjubiläum der Braunschweigischen evangelisch-lutherischen Landeskirche im Jahre 1968, Wolfenbüttel 1968, S. 59–78
  8. Der Auftrag einer Schule und ihr Menschenbild. Aus der Geschichte de Holzmindener Gymnasiums, der früheren Amelungsborner Klosterschule, Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 1964, S. 29–48
  9. Die Auseinandersetzung zwischen Herzog Heinrich d. J. und Herzog Julius von Braunschweig-Lüneburg in den Jahren 1553–1568, Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte1969, S. 91–106
  10. Die Auswirkungen der Universität Helmstedt auf Pfarrer und Gemeinden in Niedersachsen, Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 1976, S. 35–52
  11. Engelbrecht, Hans Bußprediger. In: Neue Deutsche Biographie. Band 4, 1959, S. 511.
  12. Braunschweig, Die Religion in Geschichte und Gegenwart (3. Auflage), Tübingen 1957, Bd. 1, Sp. 1390–1393
  13. Helmstedt, Die Religion in Geschichte und Gegenwart (3. Auflage), Tübingen 1959, Bd. 3, Sp. 214–216
  14. Die Superintendenz. Bischöflicher Dienst im Kirchenkreis in Geschichte und Gegenwart, in: Festsitzung des Kirchenkreistages Herzberg am Harz anläßlich der 400-Jahrfeier der Herzberger Superintendentur am 14. Mai 1966, Herzberg 1966, S. 9–18
  15. Hochschule, Kirche, junge Generation, Lutherische Monatshefte 1968, S. 234–240
  16. Der Entwurf der Leuenberger Konkordie im Gespräch, dialog 3/ 1972, Festausgabe zum 60. Geburtstag von Landesbischof Gerhard Heintze, S. 48–57
  17. mit Hans Jörg Bräumer, Adolf Sperl: Seelsorge im Spannungsfeld.
  18. Das Leben bejahren. Aufgaben des Lebensschutzes im Zeitalter der Notlagenindikation, eine seelsorgerliche Orientierungshilfe. In: Horst Reller und Hans Christian Knuth (Hrsg.): Gütersloher Taschenbücher Siebenstern. 3. überarb. Auflage. Band 380. Gütersloh 1986.
  19. Christlicher Gottesglaube im Wandel. Anmerkungen zu Gustaf Auléns Buch "Das Drama und die Symbole", Lutherische Monatshefte 1967, S. 94–98
  20. Die Wirklichkeit neu deuten. Was kann ein Erwachsenenkatechismus heute leisten?, Lutherische Monatshefte 1970, S. 637–639
  21. mit Fulbert Steffensky: Durchbruch zur Mitte. Das "Neue Glaubensbuch" – Markstein für den Dialog?, Lutherische Monatshefte 1973, S. 572–576
  22. mit Manfred Seitz/ Wolfgang Huber/ Cord Cordes: Information über den Glauben. Ein Arbeitsbuch als Katechismus für Erwachsene, Lutherische Monatshefte 1975, S. 254–258
  23. Der "Evangelische Erwachsenenkatechismus" als theologische Vergewisserung in unserer Zeit, in: Luther 1976, S. 77–93, überarbeitet in: Lutherische Kirche in der Welt 1976, S. 20–54
  24. Sekten, Ökumenelexikon. Kirchen – Religionen – Bewegungen, S. 1081–1084
  25. Menneskeliv og kristendom. Katekismus for voksne, Köbenhavn 1981
  26. Evangelical Catechism. Minneapolis 1982.
  27. mit Hermann Müller: Bilder helfen sehen. Bilder helfen verstehen. Anregungen über den Gebrauch der Fotos im Evangelischen Gemeindekatechismus (EGK), Gütersloh o. J.
  28. Evangelischer Erwachsenenkatechismus. Werkheft 2, Gütersloh 1976
  29. Hartmut Jetter/ Horst Reller/ Ludwig Schmidt/ Dietrich Steinwede (Hrsg.): Vom Glauben erzählen. Lesebuch zum Evangelischen Gemeindekatechismus, Gütersloh 1981
  30. Anregungen zum Taufgespräch und zu Taufseminaren: unter Verwendung der Handreichung "Einladung zur Taufe" und des "Evangelischen Gemeindekatechismus", [Hannover] 1978
  31. mit Hans Reimer (Hrsg.): Leben entdecken. Ein Buch für Konfirmanden, Gütersloh 1981
  32. Katechismus, Ökumenelexikon. Kirchen – Religionen – Bewegungen, Sp. 612f
  33. Martin Luther. Der Große und der Kleine Katechismus, ausgewählt und bearbeitet von Kurt Aland und Hermann Kunst, mit einem Geleitwort von Karlheinz Stoll und einer Einführung von Horst Reller, Göttingen 2003 (3. Auflage)
  34. "Denn da predigt der Heilige Geist selber…" Über Luthers Katechismusmeditation, Herrenalber Texte 49 1983, S. 66–78
  35. Literatur: Seelsorge im Spannungsfeld. Bibelorientierung – Gruppendynamik?
  36. Seelsorge amerikanisch, Lutherische Monatshefte 1970, S. 411f
  37. Modelle zur Seelsorgeausbildung und Seelsorgepraxis, in: Elisabeth Baden/ Hermann Klemm/ Hans Schmidt/ Hugo Schnell/ Waldemar Wilken: Zeitgerechte Seelsorge, Berlin 1971, S. 100–133
  38. Lutherische Mystik und Sozialkritik im 17. Jahrhundert – eine Predigt Joachim Lütkemanns an die Regenten (1655), in Literatur: Herausforderung: Religiöse Erfahrung. Vom Verhältnis evangelischer Frömmigkeit zu Meditation und Mystik, S. 126–139
  39. Zur Entwicklung von Kirchenmitgliedschaft. Aspekte einer missionarischen Doppelstrategie, vorgelegt vom Ausschuss für Fragen des gemeindlichen Lebens in der VELKD. In: Lutherisches Kirchenamt der VELKD (Hrsg.): Texte aus der VELKD. Band 21. Hannover 1983.
  40. Literatur: Alternative: Glauben. Missionarische Arbeitformen in der Volkskirche heute
  41. Zum Glauben rufen in einer nachchristlichen Gesellschaft. Zwischenbilanz der missionarischen Doppelstrategie, in: Hermann v. Loewenich/ Horst Reller: Unterwegserfahrungen. Gemeinde entwickeln in Ost und West, Gütersloh 1991, S. 24–48, 150f.
  42. Horst Reller: Lernen um zu lehren. Eltern geben Vorkonfirmandenunterricht. Gütersloh 1987.
  43. Otto Diehn/ Ben Jakob/ Gerhard Köhnlein: Neu Anfangen. Christen laden ein zum Gespräch. Ein missionarisches Projekt öffnet Türen, Gütersloh 1988.
  44. Hälsningsord, Prästmötet i Skara 1984: Människan i 80-talet, Skara 1984, S. 54f
  45. Ökumene und Mission in Skandinavien, Lutherische Monatshefte 1969, S. 380–384
  46. Skandinavien: Hort der Tradition. Die Kirchenverfassungen ignorieren den Säkularismus, Lutherische Monatshefte 1970, S. 335–338
  47. Unser unbekannter Nachbar. Die dänische lutherische Volkskirche, Lutherische Monatshefte 1968, S. 79–82, abgedruckt in: Konvent kirchlicher Mitarbeiter, Kiel 1968, S. 65f
  48. Schwedens Beitrag zur Ökumene. Nathan Söderblom als Wegbereiter kirchlicher Einheit, Lutherische Monatshefte 1966, S. 232–237
  49. Vertiefte schwedisch-deutsche Zusammenarbeit?, Lutherische Monatshefte 1969, S. 366f
  50. Theologie als Abteilung der philosophischen Fakultäten. Die Reformen in Schweden, Lutherische Monatshefte 1971, S. 55f
  51. Bleibt in Schweden alles beim alten?, Lutherische Monatshefte 1973, S. 392–395
  52. Ohne des Staates schwere Hand. In Schweden Trennung von Staat und Kirche in Sicht, Lutherische Monatshefte 1972, S. 224–226
  53. Die Autorität der Bibel. Die Thesen des norwegischen Pfarrernotbundes, Lutherische Monatshefte 1966, S. 85–88
  54. Norwegen: Kritik an Ökumene, Lutherische Monatshefte 1971, S. 207
  55. Ein kritischer Partner. Zielvorstellungen des Katholizismus in Skandinavien, Lutherische Monatshefte 1974, S. 503–505
  56. Schule ohne Religion? Religionsunterricht und Schulreform in Dänemark, Deutschland, Finnland, Norwegen und Schweden. In: Horst Reller (Hrsg.): Radikale Mitte Schriftenfolge für christliche Erziehung und Kultur. Band 14. Berlin 1975.
  57. Zur kirchlichen Taufverkündigung heute, Lutherische Kirche in der Welt 1996, S. 151–160
  58. Horst Reller: "tripp trapp" Erfahrungen mit einem Familienbildungsprogramm für Kinder im Vorschulalter und ihre Eltern. In: Evangelische Akademie Baden (Hrsg.): Wenn Dich Dein Kind fragt ... Erzieherische Kompetenz und religiöse Erziehung in der Familie. Herrenalber Protokolle. Band 112. Karlsruhe 1996, S. 71–84.
  59. Gottfried Hänisch/ Dietrich Peters/ Gudrun Reller: Familien-Gebetbuch. „Ruf ihn doch mal an“. Gera 1998.
  60. Hjalmar Sundén: Religionspsychologie. Probleme und Methoden. Stuttgart 1982.
  61. Hjalmar Sundén: Die Christusmeditationen Dag Hammarskjölds in „Zeichen am Weg“. 1967.
  62. Hjalmar Sundén: Das Rollenangebot der Religionen. Gütersloh 1975.
  63. Hjalmar Sundén: Der Schatz im Acker. Wenn sich der vergessene Gott plötzlich zurück meldet. Gera 2004.
  64. Berndt Gustafsson: Partisanen für Christus. Kirche vor Kommunikationssperren in der modernen Gesellschaft, Hamburg 1974
  65. Ingmar Ström: Komm und sieh. Ein Buch für Konfirmanden, Gütersloh 1971 (3. Auflage)
  66. Luthers Vorrede auf den Psalter 1545 als religionspsychologisches Dokument, in: Archiv für Religionspsychologie 15 (1982), S. 36–44
  67. Einige zu wenig beachtete Bedingungen religiöser Erfahrung dargestellt am Beispiel einer unveröffentlichten Novelle von Selma Lagerlöf, in: Kerygma und Dogma 32 (1983),S. 120–131
  68. Solveig Riktor, Mutter und wir Fünf, als Vater im Lager war, Gera 2003 (aus dem Norweg.)