Hubert Schleichert

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Hubert Schleichert (* 30. Juli 1935 in Wien) ist ein österreichischer Philosoph.

Er promovierte 1957, habilitierte sich 1968 und war von 1973 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Universität Konstanz.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Politische Philosophie, Argumentationstheorie sowie außereuropäische, insbesondere chinesische Philosophie.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Béla Juhos: Die erkenntnislogischen Grundlagen der klassischen Physik. Duncker & Humblot, Berlin 1963, ISBN 3-428-00737-9
  • Elemente der physikalischen Semantik. Oldenbourg, München/Wien 1966
  • Logik und Denken. Vortrag. Druckerei und Verlagsanstalt Konstanz / Universitätsverlag, Konstanz 1970, ISBN 3-87940-005-9
  • (Hrsg.): Logischer Empirismus, der Wiener Kreis. Ausgewählte Texte mit einer Einleitung. Fink, München 1975
  • Klassische Chinesische Philosophie. Eine Einführung. Klostermann, Frankfurt 1980, ISBN 3-465-01404-9; 2. vollkommen neu bearbeitete Auflage 1990, ISBN 3-465-02259-9
  • Der Begriff des Bewußtseins. Eine Bedeutungsanalyse. Klostermann, Frankfurt 1992, ISBN 3-465-02551-2
  • Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken. Beck, München 1997, ISBN 3-406-51124-4
    • Rezension von Franz Sippel in MIZ. Materialien zur Zeit. Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen, Nr. 3/97
  • (Hrsg.): Von Platon bis Wittgenstein. Ein philosophisches Lesebuch. Beck, München 1998, ISBN 3-406-42145-8
  • mit Elisabeth Leinfellner: Fritz Mauthner. Das Werk eines kritischen Denkers. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 1999, ISBN 3-205-98433-1
  • mit Heiner Roetz: Klassische Chinesische Philosophie. Eine Einführung. Klostermann, Frankfurt 2009, ISBN 978-3465040644
  • Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. C.H. Beck, 8. Auflage 2016, ISBN 978-3-406-68627-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]