Iduberga

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Iduberga (auch: Ida, Itta; * unbekannt; † 8. Mai 652 in Nivelles) wird als Heilige in der römisch-katholischen Kirche verehrt.

Sie war die Tochter eines aquitanischen Herzogs. Ihr Gemahl war Pippin der Ältere. Auch ihre Töchter Gertrud und Begga werden als Heilige verehrt. Ein Sohn war Grimoald. Idubergas Bruder Modoald war Bischof von Trier.

Nach dem Tod ihres Ehemannes 640 stiftete sie die Abtei Kloster Nivelles, wo sie seitdem als Nonne lebte. Sie ließ Reliquien und Bücher aus Rom und von jenseits des Meeres kommen. Wenig später gründete sie ein zweites Kloster in Fosses (heute: Fosses-la-Ville), das ausschließlich von Iren besiedelt wurde. Nach ihrem Tod wurde ihre Tochter Gertrud von Nivelles die Äbtissin in Nivelles, welche das Kloster dem Heiligen Foillan schenkte.

Der Festtag der Heiligen Iduberga ist am 8. Mai.

Literatur[Bearbeiten]

Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 5: Hannover bis Karterios, 1960.