8. Mai

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Der 8. Mai ist der 128. Tag des gregorianischen Kalenders (der 129. in Schaltjahren), somit bleiben 237 Tage bis zum Jahresende.

In vielen europäischen Ländern ist heute der 8. Mai ein nationaler Feier- bzw. Gedenktag (Tag der Befreiung). An diesem Tag endete 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1429: Jeanne d’Arc
1541: Hernando de Soto
1781: Eroberung Pensacolas durch die Spanier
1846: Schlacht bei Palo Alto
1864: Der Weg der Armeen nach Spotsylvania
1942: Die USS Lexington brennt im Korallenmeer
1945: Keitel ratifiziert die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht
1949: Treptower Ehrenmal (Hügel mit Pavillon und Statue)
1985: Richard von Weizsäcker
2007: Ian Paisley
2012: Dmitri Medwedew

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1629: In Lübeck wird eine Sklavenkasse eingerichtet, die lübische Seeleute aus den Fängen nordafrikanischer Piraten freikaufen soll. Die Kasse hat Bestand bis ins 19. Jahrhundert.
  • 1886: Für fünf Cent pro Glas verkauft in Atlanta der Drogist John Pemberton erstmals ein von ihm entwickeltes Mittel gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit, das später als Coca-Cola bekannt wird.
  • 1946: Die erste Leipziger Messe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird unter dem Namen Friedensmesse eröffnet.

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971: Mariner 8
  • 1971: Die NASA erleidet bei Mariner 8 den zweiten Fehlstart des ansonsten außerordentlich erfolgreichen Mariner-Programms.
  • 2007: Israelische Archäologen teilen Journalisten das Entdecken des Grabes von Herodes im südlich von Jerusalem gelegenen Herodium mit.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1877: Hermes von Olympia (unrestau­riert)
  • 1877: Bei deutschen Ausgrabungen in der Cella des Heratempels in Olympia wird der Hermes von Olympia ans Tageslicht gefördert. Es wird überwiegend angenommen, dass es sich dabei um eine Skulptur des antiken Bildhauers Praxiteles handelt, die um 340 v. Chr. entstanden ist.
  • 1904: In Berlin öffnet das weltweit erste Zucker-Museum. Seit 1995 ist es integriert in das Deutsche Technikmuseum.
1907: Strandbad Wannsee (1926)

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1521: Karl V.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1842: Nach dem Hamburger Brand
  • 1842: Der Hamburger Brand kann nach vier Tagen endlich unter Kontrolle gebracht werden. Beinahe ein Drittel der Hamburger Altstadt ist zerstört. 51 Menschen sind ums Leben gekommen, die Zahl der Obdachlosen wird auf 20.000 geschätzt.
  • 1842: Bei Meudon ereignet sich in Frankreich der Eisenbahnunfall von Versailles. Mindestens 50 Menschen sterben nach einem Achsbruch der ersten Dampflokomotive eines mit etwa 770 Personen besetzten Zuges. Die zweite Lokomotive und drei Personenwagen schieben sich in das Wrack. Prominenteste Opfer werden der Polarforscher Jules Dumont d’Urville mit Frau und Sohn.
1902: St. Pierre nach dem Ausbruch

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971: Nationalpark Peneda-Gerês

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1978: Reinhold Messner (1985)
Karte zu den Olympiaboykotten 1976, 1980 und 1984

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Petrus Canisius (* 1521)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edward Gibbon (* 1737)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henry Dunant (* 1828)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

José de Madrazo y Agudo (* 1859)
Harry S. Truman (* 1884)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

André Lwoff (* 1902)
Mary Lou Williams (* 1910)
Lex Barker (* 1919)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manfred Gerlach (* 1928)
Arnulf Baring (* 1932)
Jean Giraud (* 1938)
Gary Glitter (* 1944)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anthony Appiah (* 1954)
Dieter Vieweger (* 1958)
Melissa Gilbert (* 1964)
Darren Hayes (* 1972)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthew Davis (* 1978)
Buakaw Banchamek (* 1982)
Felix Jones (* 1987)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sebastião José de Carvalho e Mello († 1782)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Stuart Mill († 1873)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eadweard Muybridge († 1904)
Oswald Spengler († 1936)
Hansi Arnstaedt († 1945)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Avery Brundage († 1975)
Luigi Nono († 1990)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nasrat Parsa († 2005)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 8. Mai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien