Bistum Trier

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Bistum Trier
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Köln
Metropolitanbistum Erzbistum Köln
Diözesanbischof Stephan Ackermann
Weihbischof Robert Brahm
Jörg Michael Peters
Helmut Dieser
Emeritierter Weihbischof Alfred Kleinermeilert
Leo Schwarz
Generalvikar Georg Bätzing (am 1.7.2016 zum Bischof von Limburg ernannt), ihm folgt Ulrich Graf von Plettenberg
Fläche 12.870 km²
Dekanate 32 (31. Dezember 2015[1])
Pfarreien 901 (31. Dezember 2015[2])
Einwohner 2.423.000 (31. Dezember 2015[1])
Katholiken 1.398.803 (31. Dezember 2015[2])
Anteil 57,7 %
Diözesanpriester 611 (31. Dezember 2015[1])
Ordenspriester 276 (31. Dezember 2015[1])
Ständige Diakone 168 (31. Dezember 2015[1])
Katholiken je Priester 1.577
Ordensbrüder 230 (31. Dezember 2015[1])
Ordensschwestern 1.188 (31. Dezember 2015[1])
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Trierer Dom
Website www.bistum-trier.de
Kirchenprovinz
Erzbistum Freiburg Erzbistum Bamberg Erzbistum Berlin Erzbistum Hamburg Erzbistum Köln Erzbistum München und Freising Erzbistum Paderborn Bistum Aachen Bistum Augsburg Bistum Dresden-Meißen Bistum Eichstätt Bistum Erfurt Bistum Essen Bistum Fulda Bistum Görlitz Bistum Hildesheim Bistum Limburg Bistum Magdeburg Bistum Mainz Bistum Mainz Bistum Münster Bistum Münster Bistum Osnabrück Bistum Passau Bistum Regensburg Diözese Rottenburg-Stuttgart Bistum Speyer Bistum Trier Bistum Trier Bistum WürzburgKarte der Kirchenprovinz Köln
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Das Bistum Trier (lateinisch Dioecesis Trevirensis) in der Kirchenprovinz Köln ist die älteste römisch-katholische Diözese in Deutschland. Bischofssitz ist die Stadt Trier mit der Kathedralkirche, dem Trierer Dom, der 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Amtierender Diözesanbischof ist seit 2009 Stephan Ackermann.

Das Bistum Trier umfasst Teile der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland und die Exklave Kirchen (Sieg). Es ist die älteste römisch-katholische Ortskirche Deutschlands und wurde (frühestens) im 3. Jahrhundert von Bischof Eucharius gegründet. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Trier Erzbistum und die Trierer Erzbischöfe Kurfürsten im Heiligen Römischen Reich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbistum Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste überlieferte Bischöfe von Trier waren Eucharius, Valerius und Maternus, der auch als erster Bischof von Köln belegt ist. Die Amtszeit dieser Bischöfe bewegt sich in der Zeit zwischen 250 und 300 n. Chr. In Trier (früher die bedeutende römische Stadt Augusta Treverorum) gab es wahrscheinlich schon seit der Spätantike einen Bischof, was jedoch nicht belegt werden kann.

Archiepiscopatus Trevirensis im Jahr 1645

Das Erzbistum Trier war ein bedeutendes geistlich geführtes Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Sein Oberhaupt, der Erzbischof, stand einem Gebiet entlang des Flusses Mosel zwischen Trier und Koblenz vor. Er war seit dem späten Mittelalter einer der sieben Kurfürsten. Der geistliche Staat (Erzbistum) und der weltliche Staat (Kurfürstentum) wurden getrennt voneinander verwaltet, sie waren weitgehend aber nicht vollkommen gebietsgleich.[3]

Hauptartikel: Kurtrier

Zum historischen Gebiet des Erzbistums gehörten außerdem die drei Bistümer Metz, Toul und Verdun (Trois-Évêchés), später auch Nancy und St. Dié (heute französisch).

Nach 1792 war das Gebiet des Erzbistums auf der linken Rheinseite infolge des Ersten Koalitionskriegs vollständig französisch besetzt und 1798 nach dem Frieden von Campo Formio (1797) in das französische Staatsgebiet eingegliedert. Nach dem im Jahr 1801 zwischen Napoleon und Papst Pius VII. abgeschlossenen Staatskirchenvertrag wurde 1802 Bischof Charles Mannay in das neu errichtete Bistum Trier eingesetzt. Der rechtsrheinische Teil des vorherigen Erzbistums existierte als zweites Bistum Trier unter seinem ursprünglichen Erzbischof Clemens Wenzeslaus, der nach Augsburg geflohen war. Verwaltet wurde es von Ehrenbreitstein aus. Territorial wurde 1803 der rechtsrheinische Rest des weltlichen Staats (Kurfürstentum) – der später kirchlich in der neugegründeten Diözese Limburg aufging – durch den Reichsdeputationshauptschluss dem Fürstentum Nassau-Weilburg zugeordnet und säkularisiert.

Bistum Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1821 wurde das Bistum erneuert und ist seitdem ein Suffraganbistum des Erzbistums Köln. Während der Zeit des Kulturkampfes wurde der Trierer Bischof Matthias Eberhard am 6. März 1874 als zweiter preußischer Bischof verhaftet und anschließend zu einer Geldstrafe von 130.000 Goldmark und neun Monaten Haft verurteilt.[4] Er starb sechs Monate nach seiner Haftentlassung auf dem Höhepunkt des Kulturkampfes. Zum Zeitpunkt seines Todes im Mai 1876 waren 250 Priester vor Gericht gestellt worden und 230 Pfarreien seiner 731 Pfarreien umfassenden Diözese waren vakant.[5] Es kam, wie im Fall Namborn, vereinzelt zu heftigen Auseinandersetzungen mit den preußischen Behörden. Sie kumulierten in der Zeit der Marienerscheinungen in Marpingen 1876/1877. Die preußischen Behörden reagierten sehr restriktiv auf diesen Ausdruck von Volksfrömmigkeit, in deren Zusammenhang es zu mehreren Verhaftungen kam und Militär eingesetzt wurde, um Wallfahrten nach Marpingen zu verhindern.

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Missbrauchsvorwürfe Im März 2012 berichtete Der Spiegel, dass im Bistum Trier der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz und Trierer Bischof Stephan Ackermann mindestens sieben pädophile und zum Teil vorbestrafte Priester als Seelsorger beschäftigt. Genaue Zahlen wollte das Bistum nicht nennen, bestätigte aber, dass Priester, die wegen sexuellen Missbrauchs aufgefallen sind, weiter seelsorgerisch tätig sind.[6] Diese würden jedoch nicht im normalen Priesterdienst eingesetzt, sondern seien nur im Rahmen der Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz unter Auflagen im eingeschränkten Einsatz tätig und würden keinesfalls in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt.[7]

Einem Priester, gegen den aktuell eine Voruntersuchung wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger in den 1970ern eingeleitet wurde, wurde vom Bischof das Feiern von öffentlichen Gottesdiensten sowie jegliche Tätigkeit im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit verboten, außerdem informierte das Bistum die zuständige Staatsanwaltschaft.[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Bistum Trier

Beschreibung: Rotes Kreuz auf weißem Grund. Es geht auf die Kreuzfahrt niederdeutscher Kreuzfahrer im Jahre 1217 zurück.[9]

Bistumsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte des Bistums

Das Bistum umfasst heute den Nordwesten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, und zwar die ehemaligen Regierungsbezirke Trier und Koblenz ohne den nördlichen Teil des Landkreises Neuwied, den westlichen Teil des Landkreises Altenkirchen und ohne den Westerwaldkreis, sowie das Saarland ohne den Saarpfalz-Kreis und ohne die Ostertalorte Osterbrücken, Hoof, Niederkirchen, Bubach, Marth und Saal (Stadtteile der Kreisstadt St. Wendel), die früher pfälzisch waren und bis heute zum Bistum Speyer gehören. Dazu kommt das Dekanat Kirchen (Sieg), „Trierische Insel“ genannt.

Das Bistum Trier gliedert sich in 32 Dekanate („Mittlere Ebene“) in drei „Visitationsbezirken“ (Koblenz – Saarland – Trier). Eine Struktur-Reform hat im April 2004 die bis dahin bestehenden sieben Regionen und 75 Dekanate aufgelöst und ihre Aufgaben teilweise den neu entstandenen 35 Dekanaten, teilweise den in ihrer Funktionalität verstärkten drei Visitationsbezirken zugeführt. Die Leitung der Bezirke unterliegt den Weihbischöfen.

Zum Abschluss ihrer zweieinhalbjährigen Synode verabschiedete die Diözese am 1. Mai 2016 eine grundlegende Strukturreform, nach der die Zahl von zuvor knapp 900 Pfarreien auf etwa 60 Großpfarreien reduziert werden soll. In den größeren Pfarreien soll es demnach Orte mit unterschiedlichen Schwerpunkten geben. Was konkret bedeutet, dass sich in einem Ort der katholische Kindergarten befindet, in einem anderen die Bücherei, in einem dritten Ort das Jugendzentrum.[10]

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoher Dom zu Trier

Institutionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchliche Schulen des Bistums Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gymnasien
  • Bischöfliches Angela-Merici-Gymnasium: staatlich anerkannte Privatschule des Bistums Trier
  • Bischöfliches Cusanus-Gymnasium in Koblenz
  • Marienschule: bischöfliches Gymnasium in Saarbrücken
  • Willi-Graf-Gymnasium: bischöfliches Gymnasium in Saarbrücken
  • Alfred-Delp-Schule: bischöfliche kooperative Gesamtschule in Trägerschaft des Bistums Trier in Hargesheim bei Bad Kreuznach (kooperative Gesamtschule: d. h. getrennte Schulzweige, die auch eine gymnasiale Oberstufe, die Mainzer Studienstufe aufweist)
Realschulen
  • Bischöfliche Realschule St. Matthias in Bitburg
  • Bischöfliche Realschule Marienberg in Boppard
  • Bischöfliche Realschule in Koblenz
  • Maximilian-Kolbe-Schule in Neunkirchen (Saar)
  • Willi-Graf-Realschule in Saarbrücken
  • Blandine-Merten Realschule in Trier (in Trägerschaft der Ursulinenkongregation Calvarienberg-Ahrweiler)
Grund-, Haupt- und Förderschulen
  • Bischöfliche Grundschule St. Matthias in Bitburg
  • Nikolaus-Groß-Schule: bischöfliche Grund- und Erweiterte Realschule in Lebach
  • Maximilian-Kolbe-Schule: Grund- und Hauptschule in Neunkirchen (Saar)
  • Bischöfliche Grundschule St. Paulin: Ganztagsschule in Kooperation mit der Dommusik Trier in Trier
  • Privatschule St. Maximin: staatlich anerkannte Hauptschule in Trier
  • Bischöfliche Förderschule St. Josef (Schwerpunkt Lernen) in Trier
Berufsschulen
  • Hildegard-von-Bingen-Schule: bischöfliche Fachschule für Sozialwesen in Koblenz
  • Edith-Stein-Schule: Akademie für Erzieherinnen u. Erzieher, bischöfliche Fachschule für Sozialpädagogik in Neunkirchen (Saar)
  • St. Helena-Schule Trier: berufsbildende Schule (höhere Berufsfachschule Sozialassistenz; Fachschule Sozialwesen m. d. Fachrichtungen Sozial- und Heilpädagogik) in Trier

Kirchliche Beratungsdienste des Bistums Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebensberatungsstellen im Bistum Trier[11]
Telefonseelsorge im Bistum Trier

Die Telefonseelsorgen im Bereich des Bistums Trier befinden sich im Regelfall in ökumenischer Trägerschaft. Die Telefon- und Beichtseelsorge in Trier wird allerdings allein vom Bistum getragen.

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem regulären Etat, der sich größtenteils aus der Kirchensteuer speist, weist das Bistum ein umfangreiches Anlagevermögen aus. Hinzu kommt das dem Bischof zur Verfügung stehende Vermögen des Bischöflichen Stuhls. Das Anlagevermögen des Bistums betrug im Jahre 2015 759,6 Millionen Euro.[12] Es bestand aus Finanzanlagen im Wert von 543,2 Millionen Euro und aus Immobilien, die die Diözese mit einem Wert von 179,4 Millionen Euro ausgewiesen hat. Das Gesamtvermögen des Bischöflichen Stuhls beziffert das Bistum auf einen Bilanzwert von knapp 84 Millionen Euro. Darin enthalten sind Anlagen, Forderungen, liquide Mittel und Immobilien.

Die verwertbaren Immobilien umfassen insgesamt 38 Gebäude, deren reale Bewertung ausständig ist.[13] In der Bilanz sind sie zum überwiegenden Teil lediglich mit einer Art Erinnerungswert angegeben. Immobilienkäufe aus jüngerer Zeit sind nicht mit dem aktuellen Marktwert, sondern mit dem Erwerbspreis beziffert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrtsstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gräber der ersten Trierer Bischöfe Eucharius und Valerius in der Benediktinerabtei St. Matthias, Trier
In Trier
Außerhalb Triers

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Benedikt Caspar: Das Erzbistum Trier im Zeitalter der Glaubensspaltung bis zur Verkündigung des Tridentinums in Trier im Jahre 1569. Aschendorff, Münster 1966.
  • Martin Persch, Michael Embach (Hrsg.): Die Bischöfe von Trier seit 1802. (Veröffentlichungen des Bistumsarchivs Trier, 30) Trier 1996
  • Brigitte Hammerschmidt: Der Kirchenbau des 20. Jahrhunderts im rheinland-pfälzischen Teil des Bistums Trier, Kliomedia, Trier 2006 (Geschichte und Kultur des Trierer Landes 4), ISBN 978-3-89890-085-0.
  • Wolfgang Seibrich: Die Weihbischöfe des Bistums Trier. (Veröffentlichungen des Bistumsarchivs Trier, 31) Trier 1998.
  • Martin Persch und Bernhard Schneider (Hrsg.): Geschichte des Bistums Trier. (Veröffentlichungen des Bistumsarchivs Trier). Bd. 1, 3-5. Trier 2000 ff.
    • Band 1: H. Heinen, H. H. Anton, W. Weber: Im Umbruch der Kulturen, Spätantike und Frühmittelalter. Trier 2003.
    • Band 3: B. Schneider, M. Persch: Kirchenreform und Konfessionsstat 1500-1801. Trier 2010.
    • Band 4: M. Persch, B. Schneider: Auf dem Weg in die Moderne, 1820-1880. Trier 2000.
    • Band 5: B. Schneider, M. Persch: Beharrung und Erneuerung, 1881-1981. Trier 2004.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Trier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Topographia Colonia et al. – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bistum Trier: Bistum Trier: Lage und Gliederung. Januar 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  2. a b Eckdaten des Kirchlichen Lebens in den Bistümern Deutschlands 2015, Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 15. Juli 2016
  3. Des Hohen Erz-Stifts und Churfürstenthums Trier Hof-, Staats- und Stands-Kalender 1860 (dilibri.de)
  4. David Blackbourn: Marpingen – Das deutsche Lourdes in der Bismarkzeit, Historische Beiträge des Landesarchivs Saarbrücken, Band 6, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-9808556-8-6, S. 128
  5. David Blackbourn: Marpingen – Das deutsche Lourdes in der Bismarkzeit, Historische Beiträge des Landesarchivs Saarbrücken, Band 6, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-9808556-8-6, S. 129
  6. Bischof Ackermann. Katholischer Missbrauchsbeauftragter schont Pädophile; Der Spiegel, 18. März 2012. Abgerufen am 18. März 2012
  7. Veröffentlichung bei SPIEGEL-Online vom 18. März 2012: Stellungnahme der Bischöflichen Pressestelle Trier vom 18. März 2012 - Bischof im Interview; Bistum Trier; abgerufen am 13. Juli 2012
  8. Priester aus Klerikerstand entlassen: Bischof Ackermann verhängt Strafe wegen sexuellen Missbrauchs; Pressemitteilung des Bistums Trier vom 16. März 2012.
  9. Horstmann: Der Ursprung der Bistumswappen von Köln, Trier und Utrecht. Aus Vierteljahresblätter der Gesellschaft für nützliche Forschung, 1957, Heft 3
  10. http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Bistum-Trier-segnet-bundesweit-beispielloses-Reformpaket-ab;art806,4472750
  11. Lebensberatungsstellen im Bistum Trier lebensberatung.info, abgerufen am 27. Januar 2015
  12. "Die reichsten Bistümer der katholischen Kirche", Vermögen des Bistums Trier, in welt.de, aufgerufen am 21. Dezember 2015
  13. Nach Finanzaffäre in Limburg, Immobilien-Bewertungsprobleme in Trier, Handelsblatt.com, aufgerufen am 21. Dezember 2015