Ingeborg Kuhler

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Ingeborg Kuhler (* 25. Mai 1943 in Dachau) ist eine deutsche Architektin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingeborg Kuhler studierte 1964–1968 in Krefeld und 1974–1977 an der Technischen Universität Berlin. Seit 1978 arbeitet sie als freie Architektin, von 1984 bis 2008 lehrte sie als Professorin an der Universität der Künste Berlin (UdK). Kuhler war Mitglied und Vorsitzende des Gestaltungsbeirats der Stadt Salzburg von 1994 bis 1997.

Seit 1982 hielt sie zahlreiche Vorträge im In- und Ausland. Außerdem war sie Jurorin in Preisgerichten.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Studio des Süddeutschen Rundfunks in Mannheim 1989
  • Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, 1990
  • Wohnhaus in Berlin Kladow, 2001
  • 2008 1. Ausstellung von Zeichnungen und Aquarellen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Förderungspreis des Kunstpreises Berlin für das Gebiet Baukunst zusammen mit dem Garten - und Landschaftsarchitekten Dirk Jürgen Zilling, 1986
  • Europäisches Museum des Jahres 1992, Landesmuseum für Technik und Arbeit
  • BDA Auszeichnung guter Bauten 1990
  • Preis des Deutschen Stahlbaus Anerkennung
  • 30. Sept. 2017–8.März 2018,FRAU ARCHITEKT: im Film und in der Ausstellung im DAM Frankfurt und im Katalog zur Ausstellung FRAU ARCHITEKT

Nachlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Teilnachlass befindet sich im IAWA (International Archive of Women in Architecture)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karin Wilhelmn: „Das Auge wandert mit“: Die Architektin Ingeborg Kuhler. In: Mary Pepchinski u. a. (Hrsg.): Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf. Tübingen : Wasmuth 2017. ISBN 978-3-8030-0829-9. S. 221–225, 299.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]