Institut Arbeit und Wirtschaft

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Institut Arbeit und Wirtschaft
(iaw)
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Rechtsform Körperschaft des öffentlichen Rechts
Gründung 2001 in Bremen
Gründer Universität Bremen, Arbeitnehmerkammer Bremen
Sitz Bremen (Koordinaten: 53° 6′ 34,1″ N, 8° 50′ 53,3″ O)
Personen Irene Dingeldey (Direktorin des Instituts),
Rudolf Hickel (Gründungsdirektor)
Beschäftigte ca. 40
Website www.iaw.uni-bremen.de

Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) ist ein Forschungsinstitut der Universität Bremen, welches 2001 in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen gegründet wurde. Gegenüber einem klassischen universitären Forschungsinstitut, welches i. d. R. in die Scientific Community zu wirken beabsichtigt, hat das iaw zusätzlich einen direkten gesellschaftlichen Auftrag, nämlich die Situation von Arbeitnehmern nachhaltig zu verbessern.[1][2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Juli 1971 schlossen die Universität Bremen und die Arbeiterkammer Bremen (jetzt Arbeitnehmerkammer Bremen) einen Kooperationsvertrag zur Zusammenarbeit im Bereich der Arbeiterbildung. Das Ziel des Vereinbarung war es, arbeitsbezogene Forschung zu initiieren, einen Wissenschaftstransfer in die Arbeitswelt zu leisten und wissenschaftliche Weiterbildung für Arbeiter anzubieten. Diese Initiative trug den Namen Kooperationsbereich Universität-Arbeiterkammer (KUA) und nahm im Jahr 1972 seine Arbeit auf. In Folge ist hieraus das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und das Zentrum für Arbeit und Politik (zap) hervorgegangen.[3]

Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) wurde 2001 gegründet und wird von der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Universität Bremen in gemeinsamer Trägerschaft betrieben. Als interdisziplinäres, wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut liegt der Schwerpunkt des Instituts auf die Auswirkungen des gesellschaftlichen Wandels auf Arbeitnehmer.[4] Gründungsdirektor des Instituts war Rudolf Hickel. Zwischen 2009 bis 2019 wurde das iaw von Günter Warsewa geleitet und seit 2019 ist Irene Dingeldey die Direktorin des Instituts.[5][6]

Die wissenschaftliche Ausrichtung des Forschungsprogramms wird durch die Sitzung der Forschungsleiter, durch den Verwaltungsrat, bestehend aus der Kanzlerin der Universität Bremen, dem Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Direktorin des iaw, und durch die aus drei Personen bestehende Gutachter-Gruppe bestimmt.[7] Alle fünf Jahre führt das Institut eine Evaluation seiner Arbeit durch; der letzte Evaluationsbericht wurde 2016 veröffentlicht.[8]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das iaw beschäftigt um die 40 Wissenschaftler, die sich auf 22 Vollbeschäftigtenäquivalente verteilen.[8] Bei seiner Gründung war es in sieben Forschungseinheiten mit jeweils einer eigenständigen Leitung organisiert. Diese Einheiten wurden im Jahr 2006 zu vier Forschungseinheiten gebündelt und 2015 nochmals auf nunmehr drei Forschungseinheiten reduziert, nämlich:

Das iaw nimmt den Blickwinkel von Arbeitnehmern ein und fragt nach den Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeit in einer zunehmend komplexer werdenden Umwelt. Im Zentrum stehen dabei die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern und deren Wandel im Verlauf von wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen. Die Arbeit des iaw umfasst Grundlagen und angewandte Forschung, Wissenstransfer und wissenschaftlich beratenden Dienstleistungen (Gutachten, Evaluation). Im Jahr 2021 listete das iaw 18 laufende und 307 abgeschlossene Forschungsprojekte auf seiner Homepage auf. Bei den Projekten handelt es sich in der Regel um Drittmittelprojekte, die durch Fördergeber finanziert wurden. Die Drittmittelquote liegt bei ca. 60 Prozent; d. h. 60 Prozent der finanziellen Aufwendungen des Instituts im Jahr wird durch externe Fördergelder gedeckt.[10][8]

Das Institut veranstaltet ein monatlich stattfindendes iaw-Colloquium, bei welchem Fachvorträge von internen und externen Forscher gehalten werden.[11] Darüber hinaus gibt das Institut die iaw-Schriftenreihe heraus, in welcher bis zum Jahr 2021 insgesamt 30 Bände erschienen sind. Es existiert ebenfalls eine weitere Schriftenreihe mit dem Titel Arbeit und Wirtschaft in Bremen, hier sind 34 Arbeits-/Diskussionspapier erschienen (bis 2021).[12]

Das iaw war einer der 43 Zukunftsorte der Initiative Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).[13]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine eigenständige überregionale Bedeutung in der Forschung erlangte das Institut Arbeit und Wirtschaft vor allem durch die Durchführung von Studien und deren Veröffentlichung über die medial berichtet wurde. Nachfolgend sind Beispiele für am Institut realisierte Studien bzw. Forschungsprojekte zu einzelnen Forschungsthemen und deren überregionale Berichterstattung aufgeführt:

  • Entwicklung der Beschäftigung in der Sozialwirtschaft im Land Bremen (2019). Eine Studie des iaw zeigte, dass kaum eine Branche in Bremen so schnell wächst wie die Sozialwirtschaft. Zugleich steigt in dem Sektor aber auch die Zahl der Teilzeit- und Minijobs und die Einkommen sind unterdurchschnittlich. Über dieses Ergebnis wurde 2019 in dem Artikel Eine unsoziale Branche in der taz und in einem Artikel im Weser Kurier ausführlich berichtet.[14][15]
  • Pflegeberufe und Pflegereform. Ein Ziel der Pflegereform (2019/2020) war es die Ausbildung in Pflegeberufen attraktiver zu machen. Laut einer Studie des iaw, bei welchem Behörden, Verbände, Gewerkschaften und Pflegeschulen befragt wurden, ist dies aber nicht gelungen. Über die Studienergebnisse wurde beispielsweise in der taz berichtet.[16][17] Auch über die besonders schwierige Situation von Pflegekräften mit Migrationshintergrund nahm das iaw Stellung, was in einem Artikel im SPIEGEL aufgegriffen wurde.[18]
  • Stadtentwicklung und Stadtplanung. Über eine Studie des zu einer "zeitgerechten Stadt", d. h. Stadtplanung unter besonderer Berücksichtigung der Zeitabläufe ihrer Bewohner, wurde 2014 im Der Standard berichtet.[19]
  • Chancen und Risiken des Tiefseebergbaus (2018). Das iaw untersuchte im Rahmen einer empirischen Studie die Chancen und Risiken des Tiefseebergbaus für Deutschland. Dazu wurden 500 Akteure aus der Wirtschaft, von Interessenverbänden der Industrie, der Politik und Wissenschaft zum Stand und zu den Perspektiven des Tiefseebergbaus befragt. Die Fachzeitschrift Schiff & Hafen berichtete in einer Ausgabe im Jahr 2019 über die wesentlichen Studienergebnisse; auch in einem Artikel in der taz wurde auf die Studie bezug genommen.[20][21]
  • Vernetzungsstrukturen und Einflussmöglichkeiten der Bauern (2012, 2019; Auftraggeber: Nabu). In der iaw-Studie Verflechtungen und Interessen des Deutschen Bauernverbandes aus dem Jahr 2019 wurden im Zeitraum von 2013 bis 2018 die Vernetzungen von über 90 Akteuren und 75 Institutionen ausgewertet und in Netzwerkkarten visualisiert. Hierüber berichtet u. a. abgeordnetenwatch.de[22], Telepolis[23], Süddeutsche Zeitung[24], GEO[25] und die Frankfurter Rundschau[26] jeweils in einem Artikel. Darüber hinaus wurde die Studie auch in Beiträgen in Fachzeitschriften aufgegriffen, beispielsweise im Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben[27] und in der Agrarzeitung.[28] Eine besonders hohe öffentliche Wahrnehmung erhielt die iaw-Studie aber vor allem durch die 2019 ausgestrahlte 44-minütige ARD-Dokumentation Gekaufte Agrarpolitik. Wie Industrie und Agrarlobby durchregieren von Valentin Thurn und Tatjana Mischke, bei der sie ausführlich thematisiert wurde und zugleich als Recherchegrundlage des Beitrags diente.[29]
  • Beschäftigungssituation im Schiffbaus in Deutschland (2005/2014; Auftraggeber u. a. Agentur für Struktur- und Personalentwicklung). Das iaw hat verschiedene Studien zur besonderen Beschäftigungssituation im Schiffbau in Deutschland durchgeführt und hier auch vor möglichen negativen Entwicklungen gewarnt (u. a. im Hinblick auf prekär Beschäftigte). Dies wurde in zahlreichen Zeitungsartikeln aufgegriffen, beispielsweise in einem Artikel in der Die Welt,[30] im Hamburger Abendblatt,[31][32] und in der Frankfurter Rundschau.[33] Ergebnisse der Studien fanden auch Eingang in den politischen Diskurs.[34]

Neben den genannten Studien zu einzelnen Forschungsfeldern des iaw, führt das Institut auch Untersuchungen für politische Institutionen durch und leistet so einen Beitrag zur politischen Willensbildung. In diesem Sinne bildet eine Untersuchung des iaw für die Landesregierung Rheinland-Pfalz die Grundlage für deren Armuts- und Reichtumsbericht 2020.[35]

Eine besondere Außenwirkung für das Institut entwickelte sein ehemaliger Direktor, Rudolf Hickel, der nach wie vor zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen Stellung nimmt und als Affiliation das Institut Arbeit und Wirtschaft angibt. Er zählt laut einem Beitrag im Deutschlandfunk zu den profiliertesten Volkswirten und Finanzwissenschaftlern Deutschlands.[36] Entsprechend listet die GBI-Genios Datenbank WISO im Jahr 2021 für die Suchanfrage "Rudolf Hickel" "Arbeit und Wirtschaft" Bremen für den Zeitraum 2002 bis 2021 insgesamt 365 Zeitungsartikel (u. v. a. in der Frankfurter Rundschau[37], der ZEIT[38], n-tv[39], Deutschlandfunk[36], Fokus Online[40]).

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fast alle Bücher der iaw-Schriftenreihe finden sich Volltext auf der Homepage des Instituts,[41][42] die letzten zehn Veröffentlichungen waren:

  • Cora Zenz, Guido Becke: "Fertig wird man eigentlich nie" – Zeitpraktiken und -wünsche von Pflegekräften zur Interaktionsarbeit, Band 30, 2020.
  • Britta Busse, Thalia Hirsch: The importance of subjective measurements in child and youth well-being studies, Band 29, 2020.
  • Andreas Friemer, Günter Warsewa: Struktur und Entwicklungsperspektiven der IT Branche im Land Bremen, Band 28, 2020.
  • Antje Bollen, Manuel Antje, André W. Heinemann, Guido Nischwitz: Plattformökonomie in Bremen: Hintergründe und ökonomische Perspektiven „moderner“ Erwerbstätigkeit, Band 27, 2020.
  • Rebecca Kludig: Die Gesundheit von Pflegekräften in der ambulanten Pflege: Einfluss von arbeitsvor- und -nachbereitenden Kommunikationsstrukturen, Band 26, 2019.
  • Jessica Bas et al.: Studentisches Wohnen in Bremen und Bremerhaven, Band 25, 2018.
  • Peter Bleses et al.: Das Verbundprojekt KOLEGE: Interagieren, koordinieren und lernen. Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der ambulanten Pflege, Band 24, 2018.
  • Guido Nischwitz, René Böhme, Fabian Fortmann: Kommunale Wirtschaftsförderung in Bremen – Handlungsrahmen, Programme und Wirkungen, Band 23, 2017.
  • Tobias Peters: Die fiskalischen Kosten der Minijobs, Band 22, 2017.
  • Irene Dingeldey, Till Kathmann: Institutionelle Reformen und gewerkschaftliche Strategien in einem segmentierten Tarifsystem, Band 21, 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Institut Arbeit und Wirtschaft: Das Institut iaw. 6. Mai 2021, abgerufen am 19. Mai 2021.
  2. Eberhard Scholz: 40 Jahre Kooperation zwischen Universität Bremen und Arbeitnehmerkammer. In: idw Informationsdienst Wissenschaft. 29. Juni 2012, abgerufen am 24. Mai 2021.
  3. Zentrum für Arbeit und Politik (zap): Über uns zap. In: Über uns. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  4. a b Weser Kurier: Institut für Arbeit und Wirtschaft feiert. 23. Juli 2012, abgerufen am 19. Mai 2021.
  5. Viviane Reineken: Irene Dingeldey neue IAW-Direktorin. In: NWZ Online. 27. Januar 2020, abgerufen am 19. Mai 2021.
  6. Pressebox: Hickel geht, Warsewa kommt. In: Pressebox. 29. Mai 2009, abgerufen am 24. Mai 2021.
  7. Institut Arbeit und Wirtschaft: Organisation. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  8. a b c Institut Arbeit und Wirtschaft: Evaluation 2011-2016. In: iaw.de. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  9. Institut Arbeit und Wirtschaft: Geschichte. In: iaw.de. Abgerufen am 20. Mai 2021.
  10. Institut Arbeit und Wirtschaft: Alle Projekte. Abgerufen am 20. Mai 2021.
  11. Institut Arbeit und Wirtschaft: iaw-colloquium. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  12. Institut Arbeit und Wirtschaft: Arbeit und Wirtschaft in Bremen. 29. März 2021, abgerufen am 19. Mai 2021.
  13. Bundesministerium für Bildung und Forschung: Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität Bremen / Arbeitskammer Bremen. Abgerufen am 20. Mai 2021.
  14. Simone Schnase: Eine unsoziale Branche. taz, die tageszeitung, 29. November 2019, S. 33.
  15. Stefan Lakeband: Mehr als 40.000 Menschen arbeiten in Bremen in der Sozialwirtschaft. In: Weser Kurier. 28. November 2019, abgerufen am 24. Mai 2021.
  16. Till Wimmer: Zeitenwende in der Pflege. taz, die tageszeitung, 7. September 2019, S. 64.
  17. Bundesministerium für Bildung und Forschung: FlexiGesA: Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten. Abgerufen am 20. Mai 2021.
  18. Anna Kistner: Ohren zu und durch. DER SPIEGEL, 30. März 2013, S. 42.
  19. Eine Stadt schenkt ihren Bürgern mehr Lebenszeit. Der Standard, 6. Dezember 2014, 11.
  20. Schiff & Hafen, Nr. 06, 3. Juni 2019, S. 34–36.
  21. Jean-Philipp Baeck: „Es entsteht eine komplett neue Branche“. taz, die tageszeitung, 11. Dezember 2018, S. 24.
  22. Susan Jörges: Düngeverordnung: Wie sich die Bundesregierung für die Interessen der Agrarlobby stark machte. In: abgeordnetenwatch.de. 30. April 2020, abgerufen am 24. Mai 2021.
  23. Susanne Aigner: Agrarlobbyismus im Hinterzimmer. In: Telepolis. 19. September 2019, abgerufen am 24. Mai 2021.
  24. Markus Balser, Tatjana Mischke, Uwe Ritzer und Valentin Thurn: Fragwürdige Verflechtungen. In: Süddeutsche Zeitung. 28. April 2019, abgerufen am 27. Mai 2021.
  25. Peter Carstens: Studie deckt auf: So funktioniert die Agrarlobby. In: GEO. 30. April 2019, abgerufen am 27. Mai 2021.
  26. Timot Szent-Ivanyi: Wie die Agrarlobby Politik macht. Frankfurter Rundschau, 30. April 2019, S. 13.
  27. Nachrichtendienst Agra-Europe: Zu eng verflochten? In: Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben. 13. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2021.
  28. Stefanie Pionke: Kritik an Vielfachfunktionären im DBV. In: Agrarzeitung. 29. April 2019, abgerufen am 24. Mai 2021.
  29. Valentin Thurn und Tatjana Mischke: Gekaufte Agrarpolitik? Wie Industrie und Agrarlobby durchregieren – Die Story im Ersten (44 min/ ARD), Erstausstrahlung 29. April 2019.
  30. Deutschen Werften droht der Untergang - Einbrüche wegen Wirtschaftskrise und Überkapazitäten - ThyssenKrupp verkauft Nordseewerke in Emden. DIE WELT, 30. September 2009, S. 11.
  31. IG Metall: Gewerkschaft fordert mehr Festangestellte - Leiharbeit im Schiffbau boomt. Hamburger Abendblatt, 25. September 2008, S. 25.
  32. Olaf Preuß: Neue Jobs auf deutschen Werften. Hamburger Abendblatt, 12. September 2014, S. 24.
  33. Werften bauen weiter Jobs ab: Leiharbeiter bevorzugt / IG Metall fordert Nachwuchsförderung. Frankfurter Rundschau, 22. September 2005, S. 11.
  34. Herbert Behrens: DIE LINKE fordert Rettung von Arbeitsplätzen im Schiffbau. In: Die LINKE. 13. Oktober 2010, abgerufen am 23. Mai 2021.
  35. Landtag Rheinland-Pfalz: Armuts- und Reichtumsbericht 2020. Drucksache 17/12171 zu Drucksache 13/4060, 23. Juni 2020 (pdf)
  36. a b Michael Langer: Der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel. In: Deutschlandfunk. 15. Dezember 2019, abgerufen am 23. Mai 2021.
  37. Rudolf Hickel: Weiter solidarisch. In: Frankfurter Rundschau. 18. Januar 2021, abgerufen am 23. Mai 2021.
  38. Lisa Nienhaus: "Mein Motiv ist auch persönliche Verzweiflung". In: ZEIT Online. 19. Januar 2021, abgerufen am 23. Mai 2021.
  39. Max Borowski: "Corona hat die Schuldenbremse vergiftet". In: N-TV. 4. April 2021, abgerufen am 23. Mai 2021.
  40. Focus Online: Nettolöhne so niedrig wie 1986. In: Focus Online. 13. November 2013, abgerufen am 24. Mai 2021.
  41. Institut Arbeit und Wirtschaft: iaw-Schriftenreihe. 16. Dezember 2020, abgerufen am 24. Mai 2021.
  42. EconPapers: Schriftenreihe Institut Arbeit und Wirtschaft. In: EconPapers. Abgerufen am 24. Mai 2021.